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Inishmore

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Produktinformation

  • Audio CD (10. September 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Métal Blade
  • ASIN: B00005QAWY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD
Als großer Fan des genialen "Privilege of Power"-Albums (1990) der Band Riot habe ich nun endlich auch "Inishmore" erworben. Das Album beschäftigt sich mit den finsteren Aspekten der irischen Geschichte, um die dramatische Situation der Auswanderer.
Textlich ist das Werk schlüssig und bietet einen interessanten Faden, der als Anregung zu mehr Hintergrundwissen bzgl. o.g. Historie einlädt.
Musikalisch ist "Inishmore" ähnlich wie "Privilege" ein Meilenstein, was natürlich an der genialen Gitarrenarbeit von Mark Reale (R.I.P.) liegt. Aber auch die Rhythmustruppe macht einen grandiosen Job. Gekrönt werden die Songs von der tollen Stimme Mike DiMeos, der auch für Rainbow ein Gewinn gewesen wäre.
Und genau hier liegt auch der Unterschied zu dem Power-Metal-Album "Privilege". DiMeo ist eher ein Hardrock-Sänger (er ersetzte Tony Moore). Entsprechend sind auch die Kompostionen auf "Inishmore" in der Schnittstelle zwischen Power Metal und klassischem Hard Rock.
Diese Mischung weiß ausgesprochen gut zu gefallen. Vom keltischen Intro "Black Water" über geniale Songs, wie "Angel Eyes", "Kings are falling" oder "Gypsy" bis zum Outro "Inishmore" bietet das Album Stoff für die Träume von Rainbow-, Axel Rudi Pell- oder Savatage-Fans.
Ganz, ganz toll!!!
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Format: Audio CD
Auch "Inishmore" von 1998, ist eines der Alben von RIOT, die merkwürdigerweise irgendwie Untergegangen sind und wenig Beachtung fanden.
Stilmäßig, ähnlich wie das ebenfalls sehr gute "The Privilege Of Power"-Album, gehen dazu die Stücke jedoch von Anfang an gleich von null auf Hundert. Also die langen "Intros" sind hier fast nicht vorhanden. Ansonsten, wird wieder lupenreiner Hard Rock/Heavy Metal der Spitzenklasse geboten. Die 12 Stücke sind auch sehr unterschiedlich und haben einen großen Wiedererkennungswert.
Stücke wie "Black Water", "Angel Eyes", "Liberty", "Should I Run" und das geniale "Gypsy", sind für mich absolut starke Stücke, bei denen alles stimmt. Rhythmus, Refrain, Songstruktur, Vocals...Perfekt.
"The Man" und "Cry For The Dying" erinnern sehr stark an RAINBOW, sind aber trotzdem eigenständig genug um nicht als Rainbow-Kopie durchzugehen.
Mark Reale ist schon ein Tausendsassa, ein absolut starker Bandleader, der es immer wieder schafft RIOT im Gespräch zu halten und musikalisch, als Topp-Band zu präsentieren...ganz große Klasse..!!
"Inishmore", ist ebenso wie "The Privilege Of Power", einer meiner absoluten Lieblingsalben nicht nur von RIOT, sondern vom gesammten Hard-Rock/Heavy Metal-Genre insgesammt.
5 ganz dicke Sterne.
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Format: Audio CD
Leute es ist eigentlich zum heulen, da komponieren Riot ein tolle CD nach der anderen aber anscheinend interessiert dies den heutigen Heavy Metal Fan gar nicht mehr. Daß wird wohl daran liegen, daß der traditionelle Heavy Metal vom Aussterben bedroht ist. Trotzdem sollte jeder H.M. Fan hier zugreifen der auf geilen Guitarren betonten H.M. steht. Riot haben das Song writing nicht verlernet und präsentieren dem Zuhörer Reihenweise geniale Melodien und schöne Riffs, die die Songs fließend dahin tragen. Alles im allem, ein schönes Album ohne Schwächepunkte.
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Format: Audio CD
Man wundert sich als Fan gerne, warum Riot es trotz klasse Songs und hoher Musikalität nie über den Status eines Insidertipps herausgeschafft haben. Wenn man mal Butter bei die Fische macht, gibt es aber drei deutliche Gründe, die man leider nicht wegdiskutieren kann. A. hatte die Band nach "Fire Down Under" immer wieder lange Pausen, die meist mit Besetzungswechseln einhergingen, b. eine Tendenz zu potthäßlichen Billig-Covern und c. meist eine relativ schwachbrüstige Produktion, die meist der Zeit hinterherhinkte. Nun, das Schäbi-Artwork finden wir auch auf Inishmore (das machte man damals schon, in den Anfangszeiten von Photoshop, zuhause besser), und das Line-Up mit Mike DiMeo am Gesang gilt generell unter Fans als weniger hochkarätig als in der Vergangenheit. Die staubtrockene, enorm Siebzigermäßige Produktion galt damals vielen als saft- und kraftlos und zu hardrock-mäßig. Man feierte damals im Metal Pomp-Keulen wie Cradle of Filth, Stratovarius, Blind Guardian und die Barlow-Ära-Iced Earth, im anderen Spektrum begann bereits der Nu Metal zu blühen. Das True Metal-Revival war noch nicht "vorgefallen", Hammerfall galten noch als In Flames-Sideprojekt für "Hängengebliebene", Primal Fear noch nicht am Start und Priest hatten gerade "Jugulator" veröffentlicht. Da konnte man die altgedienten Riot ja gerne mal übersehen.

Tja, selber schuld, liebe Spätneunziger-Metalgemeinde.
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