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Information Graphics (Englisch) Gebundene Ausgabe – 25. März 2012

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Autorin:

Sandra Rendgen ist Kunsthistorikerin und hat im Printbereich wie für interaktive Medien gearbeitet. Nach ihrem Studium in Amsterdam und Berlin arbeitete sie als freie Bildredakteurin für Vanity Fair, Welt am Sonntag und TASCHENs Interiors Now!. Als Redakteurin entwickelt sie interaktive Medien-Installationen für Museen und Institutionen.

Der Herausgeber:

Der gebürtige Brasilianer Julius Wiedemann zog nach seinem Grafikdesign- und Marketingstudium nach Japan und arbeitete in Tokio als Kunstredakteur für digitale Medien und Designmagazine. Zu seinen TASCHEN-Titeln aus unserer Digital- und Medienreihe zählen Illustration Now!, Advertising Now, Logo Design und Brand Identity Now!


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Top-Kundenrezensionen

Von Robin am 6. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Look at all the amazing graphics in this huge book and it's hard to imagine that the original data existed just as numbers and text, in black and probably printed on white paper. Some very clever designers have managed to turn this raw data into beautiful eye-catching images. It's not only numbers into charts though, several pages show diagrams that interpret a situation: Improvised Explosive Devices in Afghanistan (pages 144-145) or the Tour de France (page 193) for example.

The first ninety-six pages (printed on a shorter page width) with four essays, look at the background and history of charts and diagrams. The best I thought was by Simon Rogers of the Guardian with an interesting overview of data and the press. To go with the essays (in English, French and German) there are sixty-four illustrations as a visual timeline from 1144 BC to 2010. This includes a couple of old favourites, Minard's wonderful flow map of Napoleon's retreat from Moscow and Harry Beck's 1933 London Underground map.

The main section of the book is in four parts: Location; Time; Category; Hierarchy. Each explores graphics with generously sized images on the page and detailed sections where the original was quite large or a poster. The work is from the last ten years with a long caption to explain the concept and an additional caption for technical detail: project info; data source; research; design; illustration. I thought the range of material within the four sections very impressive and incredibly wide ranging, though predictably, some of the graphics really do appear to be unreadable (but pretty looking).

Once again Taschen have chosen a subject and given it their usual thorough treatment with a comprehensive editorial in a beautifully produced book.
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Format: Gebundene Ausgabe
Informationsgrafiken sind gerade jetzt so ziemlich in Mode, weil man erstens damit in unterhaltsamer, leicht konsumierbarer Form Fakten und Zusammenhänge eindringlicher transportieren kann als mit den klassischen Fließtexten. Zweitens, weil sie als Artefakte im Rahmen eines cleveren Content Marketings leichter kommunizierbar sind und dementsprechend schneller weiterverbreitet werden können. Und Drittens, weil sie darüber zur Markenbekanntheit beitragen können ' die meisten Infografiken sind 'gebrandet' und laden über Kennzeichnungen als 'creative commons' zum Weiterverwenden ein.

Passend zum Trend gibt es jetzt DAS WERK dazu: 'Information graphics' aus dem Taschen-Verlag ' mit gefühlten 10kg Papiergewicht und über 400 zum Teil großformatig reproduzierten Beispiel auf 480 Seiten (á 38x25cm). Neben einem einleitenden theoretischen / historischen Teil arbeiten sich Autoren am Thema anhand von Beispielen ab, die hinsichtlich ihrer Ordnungsprinzipien räumlich, zeitlich, kategorisierend und hierarchisch in Kapiteln gegliedert sind. Der historische Teil (viele Beispiele findet man schon bei den schönen Werke von Edward Tufte) zeigt einmal mehr, dass Informationsgrafiken kein Thema nur der Gegenwart oder des Internets sind, sondern eigentlich ein alter Hut. Und so gibt es auch wunderschöne historische Beispiele zu bestaunen ' ob man nun den Teppich von Bayeux hinzuzählen muss, wäre zu diskutieren'

Für jeden, der sich irgendwie mit dem Thema beschäftigt, ist das knapp 50 EUR kostende Werk eine Fundgrube. Und es zeigt einmal mehr, dass Bücher manchmal eben doch mehr Spaß machen als das Scrollen von 8.000 Pixel langen Infografiken im Webbrowser.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Keine Ahnung wie der Taschen-Verlag das anstellt, aber es ist kaum zu glauben, wie man für diesen Preis ein solch aufwändig produziertes Buch anbieten kann. Sowohl Form als auch Inhalt sind sehr ansprechend.
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 15. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Es versteht sich von selbst, dass ein Buch über Infografiken beispielhaft gestaltet sein muss. Und wie diese großformatige Sammlung von Musterbeispielen zeigt, sind sich die Autorin und der Herausgeber dieser Anforderung bewusst. Denn besser und schöner kann man Vorbilder kaum präsentieren. Doch wie der erste Teil zeigt, wollte man sich auch bei den Texten nicht im Niemandsland des Durchschnitts ansiedeln.

Sandra Rendgen, Kunsthistorikerin und Fachfrau für Print- und interaktive Medien eröffnet den Reigen der vier lesenswerten Essays. In ihrer 30-seitigen Einleitung spannt sie den Bogen von Höhlenmalereien in Lascaux bis zu Gegenwart. Das dreisprachige Konzept bedingt allerdings eine Etappierung des Bildmaterials. Das hat zur Folge, dass wir punkto Anschauungsmaterial bis zum Ende ihres Artikels erst im Jahre 1644 angelangt sind. Die Fortsetzung bis zum Jahre 1850 findet sich dann im Beitrag 'Wie ich zu verstehen versuche, was es bedeutet, nicht zu verstehen' von Richard Saul Wurmann.

Auf die Frage 'Wie Daten den Journalismus veränderten' gibt Simon Rogers ebenso einleuchtende wie spannende Antworten. Und wenn seine Ausführungen zu Ende kommen, schreiben wir bei den Bildern und Illustrationen das Jahr 1914. Paolo Ciuccarelli gibt im vierten Essay noch überaus nützliche Hinweise, wo taugliche Antworten auf die Frage 'Wie aus Visualisierungen Geschichten und das 'große Ganze' werden' zu finden sind. Beim Jahr 2010 dieses geglückten Auftakts angekommen, ist man gespannt, was der nächste Teil noch mehr bieten kann. Und der ist wiederum in vier Kapitel gegliedert ist, wenn man den Index ausnimmt.
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