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Infestissumam [Explicit]
 
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Infestissumam [Explicit]

19. April 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2013
  • Erscheinungstermin: 19. April 2013
  • Label: Republic
  • Copyright: (C) 2013 Seven Four Entertainment and Universal Republic Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 47:43
  • Genres:
  • ASIN: B00C3W7M54
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.524 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit "Infestissumam" gelingt Ghost (nur in den USA ist das sperrige B.C. aus rechtlichen Gründen momentan Pflicht - Amazon.de, delete this!) ein kreativer Quantensprung gegenüber ihrem Debüt.

War "Opus Eponymous" noch ein herrlich knorriger, knarziger Bastard aus Doom-Versatzstücken, straighten Proto-Metal Nummern und gelegentlichen Pop-Appeal, so ist "Infestissumam" eine schillernde Herausforderung an die Scheuklappenfraktion.

Die Scheibe wirkt in ihrer Gesamtheit deutlich anders als das Debüt. Das alte Klischee von sich "einlassen" stimmt hier tatsächlich. Und im Gegensatz zur Esoterikgruppe Herne-Nord ("Du Max, wir müssen das mal ausdiskutieren") bin ich bei Ghost auch gern bereit dazu. Denn diese Band macht einfach einen Heiden-Spass.

Los gehts erst einmal ziemlich vertraut, und ich muss sagen auch ungeheuer mitreissend. "Infesstissum" ist ein kurzes, von genialen Chorälen getragenes Instrumental, das natlos in "Per Aspera ad Inferi" übergeht. Und was ist das für ein verdammt GEILER Song! Das Gesangsarrangement im relativ simplen Chorus ist so ungeheuer majestätisch, das es mir eine Gänsehaut nach der anderen über den Rücken jagt. Ich hatte am Anfang echt Probleme die Scheibe danach chronologisch weiterzuhören, da ich diese Nummer immer wieder hören wollte. Beim Oberhausener Maiden-Konzert (dort werden Ghost als Vorgruppe zugegen sein) werde ich diese Zeilen mit religiöser (hüstel..) Inbrunst mitsingen, soviel ist klar. Wenn das also jemand neben euch an diesem Tag tut: Gebt ihm ein Bier aus.

"Secular Haze" ist ja schon eine ganze Zeit bekannt. Eine fiese, evil Zirkusnummer ist das aber auch. Macht Spass.
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Format: Audio CD
Heilig's Blechle! Diese Band ist keine Eintagsfliege...diese Band ist ein Monstrum! Das GHOST-Debüt "Opus eponymous" war vor knapp zwei Jahren eine der sonderbarsten Scheiben aus 2010, die mit ihrer Mischung aus düsterem MERCYFUL FATE-Riffing, Okkultrock-Atmosphäre und sakral-mönchsartigem Mummenschanz viele Leute vom Fleck weg begeisterte - auch ich zähle mich seitdem zum engen Kreise der "ghoul-followers". Und dennoch musste man irgendwie die Vermutung haben, dass das schwedische Sextett keinen adäquaten Nachfolger würde eintüten können. Und dass das vor dunklen Grusel-Klischees triefende Image sich vielleicht zuuu schnell abnutzen könnte.
Der nun veröffentlichte Zweitling "Infestissumam" nimmt aber allen GHOST-Nörglern unisono den Wind aus den Segeln. Denn anstatt eine einfache Kopie á la "Opus eponymous 2.0" im Setzkasten zu entwickeln, haben die sechs Maskenmänner sich teilweise komplett neu aufgestellt und wandern auf bisher unbeschrittenen Pfaden. Größtes Risiko hierbei: Die spröden Metal-Einflüsse des Debüts wurden auf "Infestissumam" etwas zurückgefahren, woran sich so manch gestandener Headbanger doch etwas stören könnte. Dafür hat sich die Band - vor allem in der Breite! - musikalisch enorm weiterentwickelt, und sich dabei hörbar dem tiefsinnigen, melodisch begeisterndem Progrock der Siebziger Jahre geöffnet. Weniger Gitarren, dafür gaaanz viel Orgel. Weniger MERCYFUL FATE, dafür eine gesunde Portion früher GENESIS. Weniger Dunkelheit, dafür gaaanz viel Schönheit. Diese neue Ausrichtung beim Songwriting muss man nicht mögen - mich persönlich hat dieser 10-Tracker jedoch ab der allerersten Sekunde überwältigt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eigentlich wollte "Infestissumam" am Anfang gar nicht so recht zünden bei mir. Eigentlich ging es mir zuerst wie den vielen anderen Metalfans, die durch den Hype gerade innerhalb der metallischen Musikszene zwangsläufig auf die Band aufmerksam werden mussten und dann von den doch etwas softeren Klängen erst einmal abgeschreckt wurden. Schon bei dem, was ich von "Opus Eponymous" gehört hatte, fand ich trotz der noch härteren Riffs keinen Zugang, weil die Songs ein wenig zu lasch und zu sanft auf mich wirkten. Aber als "Cirice" vom neuen Album vorab im Netz kursierte und der Song mir schon nach dem ersten Hören nicht mehr aus dem Kopf ging, wollte ich der Band doch noch eine Chance geben.
Also wurde "Infestissumam" bestellt, da "Meliora" noch nicht draussen war.

Beim ersten Hördurchgang gefiel mir das Album wie gesagt nicht gleich auf Anhieb, nur ein paar Songs blieben hängen. Das änderte sich aber mit jedem neuen Durchlauf der Scheibe ziemlich schnell.
Das titelgebende, weitgehend instrumentale Introstück gibt den Ton mit einem satanischen Kirchenchor und einem simplen Rockriff vor, das dann mit dem Einsatz einer träumerischen Gitarrenmelodie erst seine Wirkung richtig entfaltet. Mit "Per Aspera Ad Inferi" folgt dann der erste eigentliche Song, der mit seinen Snare-Marsch-Gewittern eine militärisch anmutende Stimmung erzeugt, und gemäß dem Konzept die Ankunft des Antichristen musikalisch zu verkünden scheint.
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