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Inferno Hörbuch-Download – Ungekürzte Ausgabe

3.9 von 5 Sternen 1,880 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 16 Stunden und 51 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Lübbe Audio
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 8. Mai 2013
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00CRVZCCG
  • Amazon Bestseller-Rang:
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist solide Unterhaltungsliteratur in der guten, alten Robert-Langdon Tradition. Inferno reicht meiner Meinung nach, was Action, Spannung und Aufbau angeht durchaus an zum Beispiel Illuminati heran.
Leider begeht Brown auch in Inferno den Kardinalfehler, den er schon im Illuminati macht und vermiest mir somit mit der Auflösung am Ende den Rest des Buches. Was schade ist, denn gerade das Thema „Die (göttliche) Komödie von Dante Alighieri fasziniert mich und auch Florenz und Venedig sind Orte, die ich selbst besucht habe und die mich beide berührt und begeistert haben.

Wie schon gesagt, das Buch ist für mich solide, klassische Unterhaltungsliteratur, mit einem durchaus spannenden Plot, einigermaßen überraschenden Wendungen, vielen Geheimnissen zum miträtseln und durchaus interessant gestaltete Figuren, die zur Identifikation einladen.
An manchen Stellen weiß der Plot zu überraschen und führt den Leser auf die falsche Fährte. Leider muss dazu gesagt werden, dass Vielleser, gerade Vielleser dieses Genres, einige der Wendungen durchaus sehr schnell durchschauen können.

Robert Langdon ist mir bereits seit dem ersten Buch außerordentlich sympathisch. Er ist eine Figur mit einer sehr ausgeprägten, teilweise etwas inflationär und übertrieben genutzten Schwäche, aber auch vielen kleineren, weniger auffälligen Charakterzügen, die ihn zu einer Figur machen, mit der man mitfiebert, mitleidet und miträtseln kann. Die man ins Herz schließt und über die man gerne liest.
Die anderen Charaktere haben ebenfalls ein Gesicht, sind aber eben auch die typischen Figuren aus einem solide geschriebenen Thriller.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Als Vielleserin und Krimiliebhaberin kenne ich alle Bücher von Dan Brown. Das, was mich regelmäßig zum Kauf bewegt, ist das "Überraschungsei", das er liefert, nämlich die Mischung aus Spiel, Spaß und Spannung. Dies ist ihm mit INFERNO wieder gelungen, allerdings nicht so überzeugend wie in ILLUMINATI und überzeugender als in DAS VERLORENE SYMBOL.

Die Krimihandlung zeigt im letzten Drittel des Buches eine überraschende Wendung, die mich als mitenträselnde Leserin zum Schmunzeln gebracht hat. Dabei spannt Dan Brown geschickt einen roten Faden und löst viele offene Fragen. Die zweite Wendung, die die Rolle der weiblichen Hauptperson betrifft, wirkt hingegen eher konstruiert und verliert sich in langen, ethischen Dialogen.

Auf einen spannenden Show-Down hat Dan Brown verzichtet - sehr enttäuschend!

Im ersten Drittel verlieren die durchaus sehr spannenden Verfolgungsjagden durch teilweise deutlich zu lange kunstwissenschaftliche und historische Erläuterungen an Fahrt, und leider wird die Spannung im weiteren Verlauf durch Dan Browns kunstwissenschaftliche Detailbesessenheit nur noch zum gelegentlichen Besucher.

Dennoch habe ich beim Lesen (Kindle-Ausgabe) gleichzeitig die Karten der jeweils beschriebenen Örtlichkeiten angesehen, was mich immer wieder direkt an den Ort des Geschehens gebracht hat. Ich habe die Kunstwerke gegoogelt und viel über Dante gelernt, aber auch über Florenz, die Bedeutung von Totenmasken und die mittelalterliche Pest. Und so ist Dan Brown auch immer wieder ein Geschichtslehrer, der mit so viel Hintergrundwissen aufwarten kann, dass das Lesen nicht nur Spaß macht, sondern auch noch bildet.
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Format: Kindle Edition
Es geht doch nichts über eine gute Schnitzeljagd, und Mr. Brown ist der gekrönte König dieses Genres. Nur ein kleiner Geheimtip am Rande: Ein Koffer voll Blut (Berlin Noir) ist auch ein Schatzsuche-Thriller, sehr spannend und außerdem echt witzig.
Aber nun zu Inferno. Nachdem Das Verlorene Symbol ja nicht so ganz das Gelbe war, bin ich froh, dass Robert Langdon wieder zu alter Stärke zurückgefunden hat. Mittelalterliche Literatur, historische Intrigen, alte Symbolik (natürlich, wozu ist Langdon da), Geheimgesellschaften und Codes sind die Elemente, aus denen Inferno hauptsächlich besteht. Das Buch spielt größtenteils in Florenz, dem Geburtsort des Dichters Dante Alighieri. Langdon hat wieder eine „Assistentin“, diesmal in Form einer sehr intelligenten und tatkräftigen Ärztin. Eine sinistre Geheimorganisation will die beiden beseitigen, damit sie nicht dahinterkommen, was diese versteckten Hinweise in Gemälden und Artefakten zu bedeuten haben, die alle mit Dantes Inferno in Verbindung stehen. Also sehr klassischer Dan Brown und ein Fest für seine Fans – wenn auch für niemanden sonst.
Wenn man etwas wirklich kritisieren muss, dann dass Brown doch ein bisschen viel reingepackt hat, zuweilen hat das Buch was von einem Touristenführer. Inhaltlich ist es ähnlich: Zusätzlich zum mittelalterlichen Thema geht es um Bioterrorismus, es gibt Sci-Fi-Elemente und die Vorstellung einer neuen Weltordnung. Am Ende wird das Schicksal der Menschheit drastisch geändert. Eine Nummer kleiner hätte das das Buch auch noch Spaß gemacht, so fühlt es sich do streckenweise etwas zu abstrus an. Aber man sollte nicht so viel drüber nachdenken, dafür gibt es andere Autoren.
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