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Inferno: Thriller. Robert Langdon, Bd. 4 Taschenbuch – 18. Juni 2014

3.9 von 5 Sternen 1,892 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Alles in allem schafft Dan Brown es erneut, einen Welt-Bestseller zu kreieren, indem er ein hochaktuelles und gleichermaßen brisantes Thema gekonnt in ein kulturgeschichtliches Ambiente packt. Lesens-und vor allem hörenswert!" N-TV "Der Roman hebt spannend an und zieht einen sofort in die Handlung. Wie sich das für einen guten Thriller gehört." Emmanuel van Stein, Kölner Stadt-Anzeiger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Autorenkommentar

"Obwohl ich Dantes INFERNO als Student gelesen habe, ist mir erst bei meinen Recherchen in Florenz aufgefallen, welch enormen Einfluss
sein Werk auf unsere Zeit hat. Und ich freue mich, die Leser erneut in das Reich der Verschlüsselungen, Codes, Symbole und Geheimnisse zu führen." -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Als Vielleserin und Krimiliebhaberin kenne ich alle Bücher von Dan Brown. Das, was mich regelmäßig zum Kauf bewegt, ist das "Überraschungsei", das er liefert, nämlich die Mischung aus Spiel, Spaß und Spannung. Dies ist ihm mit INFERNO wieder gelungen, allerdings nicht so überzeugend wie in ILLUMINATI und überzeugender als in DAS VERLORENE SYMBOL.

Die Krimihandlung zeigt im letzten Drittel des Buches eine überraschende Wendung, die mich als mitenträselnde Leserin zum Schmunzeln gebracht hat. Dabei spannt Dan Brown geschickt einen roten Faden und löst viele offene Fragen. Die zweite Wendung, die die Rolle der weiblichen Hauptperson betrifft, wirkt hingegen eher konstruiert und verliert sich in langen, ethischen Dialogen.

Auf einen spannenden Show-Down hat Dan Brown verzichtet - sehr enttäuschend!

Im ersten Drittel verlieren die durchaus sehr spannenden Verfolgungsjagden durch teilweise deutlich zu lange kunstwissenschaftliche und historische Erläuterungen an Fahrt, und leider wird die Spannung im weiteren Verlauf durch Dan Browns kunstwissenschaftliche Detailbesessenheit nur noch zum gelegentlichen Besucher.

Dennoch habe ich beim Lesen (Kindle-Ausgabe) gleichzeitig die Karten der jeweils beschriebenen Örtlichkeiten angesehen, was mich immer wieder direkt an den Ort des Geschehens gebracht hat. Ich habe die Kunstwerke gegoogelt und viel über Dante gelernt, aber auch über Florenz, die Bedeutung von Totenmasken und die mittelalterliche Pest. Und so ist Dan Brown auch immer wieder ein Geschichtslehrer, der mit so viel Hintergrundwissen aufwarten kann, dass das Lesen nicht nur Spaß macht, sondern auch noch bildet.
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Format: Kindle Edition
Es geht doch nichts über eine gute Schnitzeljagd, und Mr. Brown ist der gekrönte König dieses Genres. Nur ein kleiner Geheimtip am Rande: Ein Koffer voll Blut (Berlin Noir) ist auch ein Schatzsuche-Thriller, sehr spannend und außerdem echt witzig.
Aber nun zu Inferno. Nachdem Das Verlorene Symbol ja nicht so ganz das Gelbe war, bin ich froh, dass Robert Langdon wieder zu alter Stärke zurückgefunden hat. Mittelalterliche Literatur, historische Intrigen, alte Symbolik (natürlich, wozu ist Langdon da), Geheimgesellschaften und Codes sind die Elemente, aus denen Inferno hauptsächlich besteht. Das Buch spielt größtenteils in Florenz, dem Geburtsort des Dichters Dante Alighieri. Langdon hat wieder eine „Assistentin“, diesmal in Form einer sehr intelligenten und tatkräftigen Ärztin. Eine sinistre Geheimorganisation will die beiden beseitigen, damit sie nicht dahinterkommen, was diese versteckten Hinweise in Gemälden und Artefakten zu bedeuten haben, die alle mit Dantes Inferno in Verbindung stehen. Also sehr klassischer Dan Brown und ein Fest für seine Fans – wenn auch für niemanden sonst.
Wenn man etwas wirklich kritisieren muss, dann dass Brown doch ein bisschen viel reingepackt hat, zuweilen hat das Buch was von einem Touristenführer. Inhaltlich ist es ähnlich: Zusätzlich zum mittelalterlichen Thema geht es um Bioterrorismus, es gibt Sci-Fi-Elemente und die Vorstellung einer neuen Weltordnung. Am Ende wird das Schicksal der Menschheit drastisch geändert. Eine Nummer kleiner hätte das das Buch auch noch Spaß gemacht, so fühlt es sich do streckenweise etwas zu abstrus an. Aber man sollte nicht so viel drüber nachdenken, dafür gibt es andere Autoren.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wieder mal eine typische Dan Brown Geschichte. Es werden reale Fakten wieder einmal mit Fiktion so geschickt vermischt, dass selbst gestandene Experten kuam unterscheiden können was jetzt Fakt ist und was Fiktion. Aber das ist ja gerade das Spannende an diesem Roman.
Ich bereue es nicht mir diesen Roman gekauft zu haben auch wenn ich den Schluss für unpassend halte.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Natürlich kommt das Buch dieser Reihe von der Spannung her nicht an das erste um Robert Langdon heran. Der Autor verliert sich zeitweise in ausführlichen Schilderungen alter Architektur, geschichtlichen Hintergründen und kunsthistorischen Fakten, so das die eigentliche Geschichte in den Hintergrund zu rücken scheint. Ich muss gestehen, dass ich diese Passagen überflogen habe bis die eigentliche Handlung wieder einsetzte. Trotz einiger langweiliger Teile, hat mich die Geschichte um Langdon doch gefesselt und Brown ist doch wieder für ein überraschendes Ende gut.
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Format: Taschenbuch
Vor einem langen Flug habe ich mich gefreut, mal wieder ein Dan Brown-Buch zu lesen, nachdem ich die ersten drei oder vier Bücher als Teenager gelesen habe.

Oh man, habe ich mir beim Lesen einen Lektor gewünscht, der keine Angst vor dem Namen Dan Brown gehabt hätte und die hunderten Seiten an Landschafts- und Architekturbeschreibung gekürzt hätte. Das Buch liest sich leider, als wäre es der Lernkrimi, mit dem man Florenz entdecken kann - in Auftrag gegeben von der dortigen Tourismusbehörde. Seitenlange Abhandlungen, die sich lesen wie ein Reiseführer für Architekturinteressierte.

Natürlich haben auch Sakrileg etc. von den kenntnisreichen Beschreibungen der Kirchen usw. gelebt. Der Unterschied: Dort hatten sie etwas mit der Handlung zu tun. Hier werden teilweise drei oder vier Absätze lang Plätze beschrieben, nur damit Robert Landon dann auf diesem Platz in eine Kirche geht (die natürlich auch nochmal fünf Absätze lang beschriebenen wird).

Ich erinner mich, wie gefesselt ich tagelang bei den ersten Büchern gewesen bin. Bei diesem war ich kurz davor, es wegzulegen. In Erwartung von Dan Brown'schen Handlungsüberraschungen habe ich dann die Absätze überflogen und nur noch die gelesen, in denen es Handlung gab. Die Story war durchschnittlich, wirkte aber weniger ausgeklügelt als in den Erstlingen.

Meine Bitte an den Verlag: (a) Dan Brown sagen, er könne m.E. gern wieder mehr Zeit mit der Story und weniger mit den Architekturführern verbringen. (b) Einen Lektor engagieren, der die Reiseführerknowledge am Ende wieder streicht.
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