find Hier klicken Sonderangebote PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle Unlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longSSs17


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 500 REZENSENTam 10. Februar 2014
Der Autor is früherer "Wired"-Chefredakteur und jetzt Inhaber des erfolgreichen Startups 3D Robotics, die DIY Drohnen entwickeln und verkaufen. Das sagt schon viel über den kreativen Autor, der mit dem Buch "The Long Tail" bekannt wurde.

Chris Anderson argumentiert wie folgt: erst gab es teure, individuelle Produktion. Durch Dampfmaschinen und Dieselmotoren wurde die industrielle Massenproduktion unschlagbar. Der durch das Haber-Bosch-Verfahren billige Kunstdünger ermöglichte die Ernährung der Weltbevölkerung. Jetzt wird durch die Internet-Revolution wieder alles anders: zwar gibt es immer noch billige Massenprodukte, und die werden auch bleiben. Hinzugekommen sind jetzt jedoch hochwertige individualisierte Produkte für einen kleinen Markt von wenigen tausend Käufern, die über das Internet erstmals erreicht und organisiert werden können. Initiativen wie Kickstarter ermöglichen es Erfindern, ohne großes Kapital und ohne großes Risiko revolutionäre Produkte zu entwickeln und in Rekordzeit auf den Markt zu bringen.

Mitunter ist Andersons Ansatz zu hemmungsloser optimistisch, die private Weltraumfahrt hat bislang noch nicht so richtig abgehoben. Und das Buch wurde geschrieben, bevor Edward Snowdens Enthüllungen neue Sichten auf das Internet brachten. Trotzdem ist das Buch großartig geschrieben und vermittelt ungewöhnliche Einsichten sowohl in technologische als auch ökonomische Fragen jenseits des konventionellen politischen Links-Rechts-Schemas.

Lesenswert! Übrigens ist vor kurzem eine deutsche Übersetzung erschienen.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 31. Dezember 2016
Chris Anderson, ehemaliger Chefredakteur von WIRED und nun CEO von 3D Robotics, kennt man bereits durch The Long Tail: Nischenprodukte statt Massenmarkt Das Geschäft der Zukunft, The Long Tail - Der lange Schwanz oder Free - Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets.
Er greift viele seiner Gedanken aus den vorangegangenen Büchern auf und bietet hier damit auf 286 Seiten einen sehr lesenswerten Überblick über das Potential des Do-it-yourself-Trends und eines Massenmarktes für Nischenprodukte. Da alle heute über das Internet miteinander kommunizieren, Designs entwerfen, Daten austauschen und problemlos auf bestehenden Arbeiten und Entwürfen von anderen aufbauen können und gleichzeitig mit 3D-Druck u.ä. Fertigungsverfahren zur Verfügung stehen, die keine großen Investitionen mehr benötigen, kann sich die Produktion demokratisieren. Diesen OpenSource-Gedanken stellt Anderson in verschiedenen Varianten vor, immer mit interessanten Beispielen (bis hin zum Auto in der OpenSource-Produktion), beleuchtet ihn m.E. aber leider nicht kritisch genug. Wenn quasi jeder zum Produzent werden kann, dann wird irgendwann der Staat regulatorisch eingreifen (was wäre sonst mit Verbraucherschutz, Gewährleistung etc.) ... soweit, dass die Eigen-Produktion eben doch nicht mehr für jeden interessant ist, sondern nur für jene, die bereits Erfahrungen mit solcher Art von Regulierung haben (also Unternehmen).
Anderson zeigt sehr interessant und kurzweilig auf, wie es zu dieser Entwicklung kam. Und welche Möglichkeiten sie bieten. Da er auch Themen wie Schwarmfinanzierung anspricht und im Anhang seines Buches konkrete Tipps für den eigenen Einstieg als Maker gibt, kann man sein Buch auch als grobe Anleitung für die Umsetzung eigener Ideen gebrauchen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn man viele Aspekte schon aus seinen früheren Büchern kennt. Typisch amerikanisch sieht Anderson vor allem die Vorteile der Maker-Bewegung, ohne auf mögliche gesellschaftliche Folgen einzugehen. Trotz der Kritik 5 Sterne, da seine Tipps zum Ausprobieren das durchaus aufwiegen.

Falls ihr die Rezension hilfreich findet, unterstützt mich doch bitte und bewertet diese auf dem Button unterhalb als "hilfreich".
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 31. Dezember 2016
Chris Anderson, ehemaliger Chefredakteur von WIRED und nun CEO von 3D Robotics, kennt man bereits durch The Long Tail: Nischenprodukte statt Massenmarkt Das Geschäft der Zukunft, The Long Tail - Der lange Schwanz oder Free - Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets.
Er greift viele seiner Gedanken aus den vorangegangenen Büchern auf und bietet hier damit auf 286 Seiten einen sehr lesenswerten Überblick über das Potential des Do-it-yourself-Trends und eines Massenmarktes für Nischenprodukte. Da alle heute über das Internet miteinander kommunizieren, Designs entwerfen, Daten austauschen und problemlos auf bestehenden Arbeiten und Entwürfen von anderen aufbauen können und gleichzeitig mit 3D-Druck u.ä. Fertigungsverfahren zur Verfügung stehen, die keine großen Investitionen mehr benötigen, kann sich die Produktion demokratisieren. Diesen OpenSource-Gedanken stellt Anderson in verschiedenen Varianten vor, immer mit interessanten Beispielen (bis hin zum Auto in der OpenSource-Produktion), beleuchtet ihn m.E. aber leider nicht kritisch genug. Wenn quasi jeder zum Produzent werden kann, dann wird irgendwann der Staat regulatorisch eingreifen (was wäre sonst mit Verbraucherschutz, Gewährleistung etc.) ... soweit, dass die Eigen-Produktion eben doch nicht mehr für jeden interessant ist, sondern nur für jene, die bereits Erfahrungen mit solcher Art von Regulierung haben (also Unternehmen).
Anderson zeigt sehr interessant und kurzweilig auf, wie es zu dieser Entwicklung kam. Und welche Möglichkeiten sie bieten. Da er auch Themen wie Schwarmfinanzierung anspricht und im Anhang seines Buches konkrete Tipps für den eigenen Einstieg als Maker gibt, kann man sein Buch auch als grobe Anleitung für die Umsetzung eigener Ideen gebrauchen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn man viele Aspekte schon aus seinen früheren Büchern kennt. Typisch amerikanisch sieht Anderson vor allem die Vorteile der Maker-Bewegung, ohne auf mögliche gesellschaftliche Folgen einzugehen. Trotz der Kritik 5 Sterne, da seine Tipps zum Ausprobieren das durchaus aufwiegen.

Falls ihr die Rezension hilfreich findet, unterstützt mich doch bitte und bewertet diese auf dem Button unterhalb als "hilfreich".
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 31. Dezember 2016
Chris Anderson, ehemaliger Chefredakteur von WIRED und nun CEO von 3D Robotics, kennt man bereits durch The Long Tail: Nischenprodukte statt Massenmarkt Das Geschäft der Zukunft, The Long Tail - Der lange Schwanz oder Free - Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets.
Er greift viele seiner Gedanken aus den vorangegangenen Büchern auf und bietet hier damit auf 286 Seiten einen sehr lesenswerten Überblick über das Potential des Do-it-yourself-Trends und eines Massenmarktes für Nischenprodukte. Da alle heute über das Internet miteinander kommunizieren, Designs entwerfen, Daten austauschen und problemlos auf bestehenden Arbeiten und Entwürfen von anderen aufbauen können und gleichzeitig mit 3D-Druck u.ä. Fertigungsverfahren zur Verfügung stehen, die keine großen Investitionen mehr benötigen, kann sich die Produktion demokratisieren. Diesen OpenSource-Gedanken stellt Anderson in verschiedenen Varianten vor, immer mit interessanten Beispielen (bis hin zum Auto in der OpenSource-Produktion), beleuchtet ihn m.E. aber leider nicht kritisch genug. Wenn quasi jeder zum Produzent werden kann, dann wird irgendwann der Staat regulatorisch eingreifen (was wäre sonst mit Verbraucherschutz, Gewährleistung etc.) ... soweit, dass die Eigen-Produktion eben doch nicht mehr für jeden interessant ist, sondern nur für jene, die bereits Erfahrungen mit solcher Art von Regulierung haben (also Unternehmen).
Anderson zeigt sehr interessant und kurzweilig auf, wie es zu dieser Entwicklung kam. Und welche Möglichkeiten sie bieten. Da er auch Themen wie Schwarmfinanzierung anspricht und im Anhang seines Buches konkrete Tipps für den eigenen Einstieg als Maker gibt, kann man sein Buch auch als grobe Anleitung für die Umsetzung eigener Ideen gebrauchen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn man viele Aspekte schon aus seinen früheren Büchern kennt. Typisch amerikanisch sieht Anderson vor allem die Vorteile der Maker-Bewegung, ohne auf mögliche gesellschaftliche Folgen einzugehen. Trotz der Kritik 5 Sterne, da seine Tipps zum Ausprobieren das durchaus aufwiegen.

Falls ihr die Rezension hilfreich findet, unterstützt mich doch bitte und bewertet diese auf dem Button unterhalb als "hilfreich".
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 31. Dezember 2016
Chris Anderson, ehemaliger Chefredakteur von WIRED und nun CEO von 3D Robotics, kennt man bereits durch The Long Tail: Nischenprodukte statt Massenmarkt Das Geschäft der Zukunft, The Long Tail - Der lange Schwanz oder Free - Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets.
Er greift viele seiner Gedanken aus den vorangegangenen Büchern auf und bietet hier damit auf 286 Seiten einen sehr lesenswerten Überblick über das Potential des Do-it-yourself-Trends und eines Massenmarktes für Nischenprodukte. Da alle heute über das Internet miteinander kommunizieren, Designs entwerfen, Daten austauschen und problemlos auf bestehenden Arbeiten und Entwürfen von anderen aufbauen können und gleichzeitig mit 3D-Druck u.ä. Fertigungsverfahren zur Verfügung stehen, die keine großen Investitionen mehr benötigen, kann sich die Produktion demokratisieren. Diesen OpenSource-Gedanken stellt Anderson in verschiedenen Varianten vor, immer mit interessanten Beispielen (bis hin zum Auto in der OpenSource-Produktion), beleuchtet ihn m.E. aber leider nicht kritisch genug. Wenn quasi jeder zum Produzent werden kann, dann wird irgendwann der Staat regulatorisch eingreifen (was wäre sonst mit Verbraucherschutz, Gewährleistung etc.) ... soweit, dass die Eigen-Produktion eben doch nicht mehr für jeden interessant ist, sondern nur für jene, die bereits Erfahrungen mit solcher Art von Regulierung haben (also Unternehmen).
Anderson zeigt sehr interessant und kurzweilig auf, wie es zu dieser Entwicklung kam. Und welche Möglichkeiten sie bieten. Da er auch Themen wie Schwarmfinanzierung anspricht und im Anhang seines Buches konkrete Tipps für den eigenen Einstieg als Maker gibt, kann man sein Buch auch als grobe Anleitung für die Umsetzung eigener Ideen gebrauchen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn man viele Aspekte schon aus seinen früheren Büchern kennt. Typisch amerikanisch sieht Anderson vor allem die Vorteile der Maker-Bewegung, ohne auf mögliche gesellschaftliche Folgen einzugehen. Trotz der Kritik 5 Sterne, da seine Tipps zum Ausprobieren das durchaus aufwiegen.

Falls ihr die Rezension hilfreich findet, unterstützt mich doch bitte und bewertet diese auf dem Button unterhalb als "hilfreich".
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 31. Dezember 2016
Chris Anderson, ehemaliger Chefredakteur von WIRED und nun CEO von 3D Robotics, kennt man bereits durch The Long Tail: Nischenprodukte statt Massenmarkt Das Geschäft der Zukunft, The Long Tail - Der lange Schwanz oder Free - Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets.
Er greift viele seiner Gedanken aus den vorangegangenen Büchern auf und bietet hier damit auf 286 Seiten einen sehr lesenswerten Überblick über das Potential des Do-it-yourself-Trends und eines Massenmarktes für Nischenprodukte. Da alle heute über das Internet miteinander kommunizieren, Designs entwerfen, Daten austauschen und problemlos auf bestehenden Arbeiten und Entwürfen von anderen aufbauen können und gleichzeitig mit 3D-Druck u.ä. Fertigungsverfahren zur Verfügung stehen, die keine großen Investitionen mehr benötigen, kann sich die Produktion demokratisieren. Diesen OpenSource-Gedanken stellt Anderson in verschiedenen Varianten vor, immer mit interessanten Beispielen (bis hin zum Auto in der OpenSource-Produktion), beleuchtet ihn m.E. aber leider nicht kritisch genug. Wenn quasi jeder zum Produzent werden kann, dann wird irgendwann der Staat regulatorisch eingreifen (was wäre sonst mit Verbraucherschutz, Gewährleistung etc.) ... soweit, dass die Eigen-Produktion eben doch nicht mehr für jeden interessant ist, sondern nur für jene, die bereits Erfahrungen mit solcher Art von Regulierung haben (also Unternehmen).
Anderson zeigt sehr interessant und kurzweilig auf, wie es zu dieser Entwicklung kam. Und welche Möglichkeiten sie bieten. Da er auch Themen wie Schwarmfinanzierung anspricht und im Anhang seines Buches konkrete Tipps für den eigenen Einstieg als Maker gibt, kann man sein Buch auch als grobe Anleitung für die Umsetzung eigener Ideen gebrauchen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn man viele Aspekte schon aus seinen früheren Büchern kennt. Typisch amerikanisch sieht Anderson vor allem die Vorteile der Maker-Bewegung, ohne auf mögliche gesellschaftliche Folgen einzugehen. Trotz der Kritik 5 Sterne, da seine Tipps zum Ausprobieren das durchaus aufwiegen.

[...]
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 31. Dezember 2016
Chris Anderson, ehemaliger Chefredakteur von WIRED und nun CEO von 3D Robotics, kennt man bereits durch The Long Tail: Nischenprodukte statt Massenmarkt Das Geschäft der Zukunft, The Long Tail - Der lange Schwanz oder Free - Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets.
Er greift viele seiner Gedanken aus den vorangegangenen Büchern auf und bietet hier damit auf 286 Seiten einen sehr lesenswerten Überblick über das Potential des Do-it-yourself-Trends und eines Massenmarktes für Nischenprodukte. Da alle heute über das Internet miteinander kommunizieren, Designs entwerfen, Daten austauschen und problemlos auf bestehenden Arbeiten und Entwürfen von anderen aufbauen können und gleichzeitig mit 3D-Druck u.ä. Fertigungsverfahren zur Verfügung stehen, die keine großen Investitionen mehr benötigen, kann sich die Produktion demokratisieren. Diesen OpenSource-Gedanken stellt Anderson in verschiedenen Varianten vor, immer mit interessanten Beispielen (bis hin zum Auto in der OpenSource-Produktion), beleuchtet ihn m.E. aber leider nicht kritisch genug. Wenn quasi jeder zum Produzent werden kann, dann wird irgendwann der Staat regulatorisch eingreifen (was wäre sonst mit Verbraucherschutz, Gewährleistung etc.) ... soweit, dass die Eigen-Produktion eben doch nicht mehr für jeden interessant ist, sondern nur für jene, die bereits Erfahrungen mit solcher Art von Regulierung haben (also Unternehmen).
Anderson zeigt sehr interessant und kurzweilig auf, wie es zu dieser Entwicklung kam. Und welche Möglichkeiten sie bieten. Da er auch Themen wie Schwarmfinanzierung anspricht und im Anhang seines Buches konkrete Tipps für den eigenen Einstieg als Maker gibt, kann man sein Buch auch als grobe Anleitung für die Umsetzung eigener Ideen gebrauchen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn man viele Aspekte schon aus seinen früheren Büchern kennt. Typisch amerikanisch sieht Anderson vor allem die Vorteile der Maker-Bewegung, ohne auf mögliche gesellschaftliche Folgen einzugehen. Trotz der Kritik 5 Sterne, da seine Tipps zum Ausprobieren das durchaus aufwiegen.

Falls ihr die Rezension hilfreich findet, unterstützt mich doch bitte und bewertet diese auf dem Button unterhalb als "hilfreich".
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. November 2012
Its a great book, I would definitly recommend it to everybody interested in indeas of new technology and how it's gonna reshape the nature of our product design, consumption, marketing and the notion of crowd intelligence.

The author writes in a simple but understandable and clear way.

Had a lot of fun reading it and picked up on some ideas!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. März 2013
The book is really great. Well written and it opened my eyes. I didn't know how easy it is to actually build things. Highly recommended.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. April 2013
Grossartige Beschreibung der aktuellen Umwälzungen im Bereich Industrielle Herstellung . mit Rückblicken auf die Geschichte der Industrie, sehr anschaulichen Bespielen aus dem Privatbereich des Authors und aktuelle Umsetzung.
Sehr empfehlenswert!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden



Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken