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Indisch vegetarisch Taschenbuch – 27. Mai 2014

4.6 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mrinal Kopecky wurde in Bombay geboren. Nach ihrem Studienabschluss als Bachelor of Arts war sie als Sekretärin tätig. Auf einer Schiffsreise nach England lernte sie 1961 ihren späteren deutschen Ehemann kennen. Bis zu ihrer Heirat 1964 war sie zunächst in London und anschließend in Bonn bei der Indischen Botschaft beschäftigt.

Heute lebt sie in der Nähe von Stuttgart. In den ersten Jahren stieß sie mit ihrer vegetarischen Lebensweise, die Tradition in ihrer Familie in Bombay hat, auf Verwunderung. Jedoch gibt es seit der ersten Auflage dieses Buches auch in Mitteleuropa zunehmend überzeugte Vegetarier.

Viele Jahre gab sie Kochkurse, die stets gut besucht waren. In die Neuausgabe dieses Buches hat sie viele Familienrezepte und Eigenschöpfungen aus der Praxis einfließen lassen; nie hat sie den Kontakt mit ihrer indischen Heimat verloren. Von ihren Reisen dorthin bringt sie stets neue – und traditionelle Rezepte mit.

Sushila Issar wurde als Tochter indischer Eltern in Mombasa (Kenia) geboren. Nach der Unabhängigkeit Kenias verließ die Familie das Land und übersiedelte nach Großbritannien. Nach der Ausbildung zur pharmazeutisch-technischen Assistentin arbeitete sie in den Apotheken mehrerer Krankenhäuser in Leeds. 1987 kam sie mit ihrem Ehemann Ravinder, der aus Neu-Delhi stammt und in Heidelberg Volkswirtschaft studiert hat, nach Deutschland.

1988 eröffneten sie ihr erstes indisches Restaurant in Stuttgart-Weilimdorf, wenig später ein zweites in Esslingen. Probeweise bot sie vegetarische Gerichte nach Rezepten ihrer Mutter im Restaurant an: Die Speisen fanden bei den Gästen begeisterte Zustimmung und sind inzwischen fester Bestandteil der Speisekarte.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Der Duft Indiens – Gewürze und Kräuter
Wer denkt nicht bei Indien an Curry, jenes braune Pulver, welches der deutschen Küche einen Hauch von Exotik verleihen soll? Dieses “Gewürz” ist in der indischen Küche unbekannt -, denn es ist eine Erfindung der Europäer, die diese Gewürzmischung zu ihren Soßen verwendet haben. Das Wort “Curry” ist die Anglisierung des südindischen Wortes „Kari”, welches Soße bedeutet. In der indischen Küche ist die Grundlage eines Gerichtes eine Gewürzmischung, die speziell für diese Speise hergestellt wird und Masala heißt.
Die indische Hausfrau kauft ihre Masalas nicht, sondern bereitet sie selbst zu. Die Gewürzmischungen können entweder geröstet oder mit Kräutern zu Pasten vermengt werden.
Getrocknete Gewürze bewahrt man getrennt, vor Licht und Luft geschützt auf, besonders geeignet sind kleine Schraubdeckelgläser. In der Regel halten sich Gewürze bis zu einem Jahr. Unzerkleinerte Gewürze bewahren ihr Aroma länger als gemahlene, müssen aber teilweise vor Gebrauch im Mörser pulverisiert werden. Frische Kräuter, Chilischoten und Ingwerwurzel halten sich im Gemüsefach des Kühlschranks, können aber auch geputzt und zerkleinert eingefroren werden.
Alle von uns verwendeten Zutaten sind in Deutschland erhältlich. Sie bekommen sie z.B. in Lebensmittelabteilungen der Kaufhäuser, gut sortierten Supermärkten, Feinkostgeschäften, Reformhäusern und in indischen Lebensmittelläden, die zunehmend in den Großstädten zu finden sind. Hier lebende Inder werden Ihnen sicherlich gerne Auskunft geben, wo Sie Ihre Zutaten einkaufen können.
(aus dem Kapitel "der Duft Indiens – Gewürze und Kräuter")

Rezeptbeispiele:

Garam Masala
Gewürzmischung
Zutaten
100 g Koriandersamen, ganz
50 g Kreuzkümmel, ganz
25 g schwarze Pfefferkörner
25 g weiße Pfefferkörner
25 g Zimtstange
25 g ganze Gewürznelken
25 g grüne Kardamomkapseln
25 g schwarze Kardamomkapseln
5–6 Lorbeerblätter
20 g Fenchelsamen
10 g Muskatpulver
Zubereitung
1 Den Backofen auf 100 °C vorheizen.
2 Alle Zutaten, inklusive Fenchelsamen, in einer ofenfesten Bratpfanne mischen. Pfanne in den Backofen stellen und die Gewürze 30 Minuten rösten – sie dürfen jedoch nicht braun werden oder anbrennen! Gewürze zum Abkühlen beiseite stellen.
3 Die abgekühlten Gewürze in kleinen Portionen in einer elektrischen Kaffeemühle mahlen.
4 Muskatpulver zugeben und alles gut vermischen.
5 Masala-Pulver in dicht schließende möglichst dunkle Schraubgläser füllen. Kühl und trocken aufbewahren. Behält etwa 1 Jahr seine Würzkraft.

Aloo Baigan ki Sabzi
Kartoffel-Auberginen-Gemüse

In Indien wird eine große Palette unterschiedlicher Auberginen angeboten: da gibt es runde, eiförmige, keulenartige; die Farben spielen von weiß über grün-weiß gestreift bis purpur, tiefviolett und fast schwarz. Auberginen haben wenig Eigengeschmack, deshalb sind die Gewürze der indischen Küche die ideale Ergänzung.
Zutaten für 4 Portionen
2-3 EL Kokosraspel
3 EL Pflanzenöl
1 TL Kreuzkümmel, ganz
3 Zwiebeln, geschält und in Streifen geschnitten
½ TL Kurkumapulver
1 grüne Chilischote, fein gehackt
2 EL Korianderpulver
3-4 Kartoffeln, geschält und gewürfelt
1 Prise Zucker
1 TL Salz
400 ml Tomatensaft
500 g Auberginen ungeschält in 3 cm große Würfel geschnitten
Zum Garnieren
2 EL frische Korianderblätter, fein gehackt
Zubereitung
1 In einer kleinen Pfanne die Kokosraspel ohne Fett goldbraun anrösten und dann beiseite stellen.
2 Das Öl in einem Topf heiß werden lassen Kümmel dazugeben und ca. eine ½ Minute anbraten. Zwiebeln hinzufügen und goldbraun anrösten.
3 Kokosraspel, Kurkumapulver, Chilies und Korianderpulver zugeben, unter Rühren kurz anbraten. Kartoffeln, Zucker und Salz zufügen, gut umrühren. Danach den Tomatensaft zugießen und zum Kochen bringen.
4 Auberginen hineingeben, gut durchrühren und das Gericht in ca. 15–20 Minuten, bei niedriger Hitzezufuhr bei aufgelegtem Deckel, gar werden lassen. Kurz vor dem Servieren mit Korianderblätter garnieren.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Man merkt schon beim ersten Durchblättern, dass die Autorinnen wissen, worüber sie schreiben. Beide stammen selbst aus Indien und sind deshalb mit den vegetarischen Kochkünsten dieses Landes bestens vertraut. Und sie verstehen es auch, dem Leser diverse Tricks und Kniffe leicht verständlich zu machen.
Die Vorstellung der gebräuchlichsten Gewürze und Zutaten der indischen Küche ist sehr ausführlich und macht neugierig auf die vielen Rezepte. Diese sind für europäische Küchen überarbeitet, so dass es auch leicht fällt, die Gerichte nachzukochen. Eine kurze Einleitung zu jedem Rezept gibt Tipps, die so nicht in anderen Kochbüchern zu finden sind. Die Zutaten werden jeweils übersichtlich aufgezeigt und die Zubereitung in wenigen klaren Schritten erklärt. Eine gelungene Illustration mit interessanten Bildern über die Rezepte und aus dem Land laden dazu ein, das Buch auch mal zwischendurch zur Hand zu nehmen, auch wenn man gar kein Rezept sucht.
"Indien vegetarisch" hat meine Sammlung vegetarischer Kochbücher eindrucksvoll bereichert und ist jedem zu empfehlen, der sich für die, bei uns immer noch exotisch wirkende, indische Küche interessiert. Ob Anfänger oder Kenner, jeder wird seine Freude daran haben.
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Format: Taschenbuch
Das Buch war mein erstes indisches Kochbuch. Seit dem ich es habe, gibt es bei uns bestimmt 3mal in der Woche indisches Gerichte (und mein Mann isst sie immer noch gerne).
Hat man erst einmal einen Grundbestand an Gewürzen zu Hause, lassen sich die meisten Gerichte ganz einfach zubereiten. Mit geringem Aufwand lassen sich tolle Gerichte zaubern. Besonders gut finde ich, dass Frau Issar die Gerichte so abgewandelt hat, dass die Zutaten leicht zu bekommen sind und dass sie immer wieder Kombinationsmöglichkeiten für die einzelnen Rezepte angibt.
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Format: Taschenbuch
Wenn ich von allen indischen Kochbüchern in deutscher Sprache nur eines behalten dürfte: Das wäre es! Die Authentizität der Rezepte ist über jeden Zweifel erhaben, obwohl die beiden Autorinnen Wert darauf gelegt haben, dass es für "uns" einfach und unkompliziert bleibt. Vieles ist erfolgreich in meine Kochkurse eingeflossen. Die Bilder sind wunderbar. Im Unterschied zu den meisten anderen indischen Kochbüchern sieht man das indische Leben mit den Augen zweier Inderinnen und nicht mit den Augen von Touristen, die überall waren und nichts gesehen haben.
1 Kommentar 72 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Carla HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 24. April 2009
Format: Taschenbuch
Die indische Küche bietet vor allem Vegetariern eine reiche Auswahl an leckeren und vor allem auch gesunden Gerichten.
Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden, weil ich bereits das Buch "Türkisch vegetarisch" vom Hädecke Verlag besitze und davon begeistert bin. Bei diesem indischen Kochbuch kann ich nur sagen, dass meine sehr hohen Erwartungen vollauf erfüllt worden sind.
Die tolle Aufmachung lädt gleich dazu ein, das Buch ganz durchzublättern. Ich konnte mich zunächst gar nicht entscheiden, welches Gericht als erstes ausprobiert werden sollte. Die Entscheidung fiel auf den Gewürzreis mit Nüssen. Sehr lecker! Und am nächsten Tag stand wieder etwas indisches auf dem Tisch...
Hier ist wirklich alles drin, was das Herz begehrt - Chili sollte man allerdings schon mögen, ist er doch ein maßgeblicher Bestandteil der indischen Küche.
Enthalten sind u.a. Rezepte für Suppen, Snacks und Salate, Gemüse und Hülsenfrüchte, Brot und Reisgerichte, Chutneys, Pickles, Desserts, Konfekt und sogar Tees und Getränke. Besonders gelungen fand ich auch die Warenkunde, die in die Welt der typisch indischen Gewürze und Kräuter einführt. Auch die Grundrezepte (z.B. Ghee, Gewürzmischungen etc.) findet man wunderbar einfach erklärt.
Die landeskundlichen Informationen und die wunderschönen Bilder runden das Ganze noch ab.
Das Buch ist auf alle Fälle auch eine große Bereicherung für Nicht-Vegetarier. Auch als Kochanfänger kann man mit Hilfe der verständlich erklärten Rezepte einen Einstieg in die indische Küche finden.
Aufgrund der schönen Aufmachung ist dieses Buch sicherlich auch ein tolles Geschenk für Indien- und Kochfans.
Sehr zu empfehlen!
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Von Sicum1 am 15. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Warenkunde, Einkaufstips, wunderbare Bebilderung und die durchweg sehr gut beschriebenen, leckeren Rezepte machen dieses Buch zu einem Muss, nicht nur für vegetarisch Kochinteressierte. Es macht einfach Spaß sich mit immer wieder neuen Gewürzen, Zutaten und Zubereitungsformen zu beschäftigen. Und zum Schluss folgt das Schönste: Essen! Fünf Sterne, dieses Buch hat sie wirklich verdient!
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Format: Taschenbuch
Ich habe dieses und weitere Indisch-Kochbücher bestellt und muss sagen, dass dieses z.B. im Vergleich zu "Indien - Die neue vegetarische Küche" von Vidhu Mittal eher wenige gute Infos und Tipps beinhaltet. Wer jedoch statt grundlegender Tipps einfach nur Rezepte haben möchte, kann auch mit diesem Buch glücklich werden.
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Format: Taschenbuch
Ein tolles Buch, welches Indisch-Kochen wirklich leicht macht. Mit einer Grundausstattung indischer Gewürze ist es wirklich einfach, die Gerichte nachzukochen. Menüvorschläge am Ende des Buches, Erklärungen, wie in Indien Gerichte zubereitet und eingenommen werden sowie tolle Bilder runden das positive Gesamtbild ab.
Eine negative Kleinigkeit, welche jedoch meines Erachtens nicht zu einer Abwertung führt: Die Gerichte beinhalten keine Zeitangaben für die Zubereitung.
Fazit: Nach ca. 5 Wochen habe ich bereits über die Hälfte der Gerichte ausprobiert.
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