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Indien (GU Für die Sinne) Gebundene Ausgabe – 21. September 2005

4.8 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Eine Teeplantage. Hügeliges Grün soweit das Auge reicht. Dann in Nahaufnahme eine Teepflückerin. Sie steckt bis zu den Achseln in Teeblättern und ist zum Schutz vor den spitzen Trieben in eine dicke gelbe Plastikplane gehüllt. Köpfe balancieren große schwere Teesäcke zum Lastwagen. Ganzseitig ein hellgrünes Teeblatt in einer von Arbeit zerfurchten Hand. Auf der Seite gegenüber: Der Kellner eines Luxushotels in Kalkutta. In weißen Handschuhen schenkt er Tee aus silbernen Kannen ein. Die Fotos von Jürg Waldmeier erzählen Geschichten. Geschichten von Indien, seiner Küche und Kultur. Menschen beim Fischen. Männer mit in fettiges Zeitungspapier eingehüllten Snacks. Die Dame im eleganten Sari mit dem Handy in der Hand.

Dabei handelt es sich hier gar nicht um einen Bildband, sondern um ein Kochbuch. Eines jedoch, das sich zur Aufgabe gemacht hat, den Leser zum einen mit den Gerichten, die dieses riesige Land mit seinen sehr verschiedenartigen landschaftlichen und klimatischen Bedingungen bereit hält, bekannt zu machen. Und das ihm zum andern in Momentaufnahmen in Wort und Bild zugleich etwas von Land und Leuten vermitteln möchte. So lernen wir den 85-jährige Dada kennen -- Herr der Süßigkeiten --aus Lucknow. Entdecken britischen Einfluss in herzhaftem Grießporridge und Mulligatawny. Erfahren, dass die Bengalen Süßwasserfische den Meeresfischen vorziehen. Und sind zu Gast im Palast des Maharadschas Harshvardhan Singh.

Wer von all dem Lesen und Schauen Appetit bekommen hat, der widmet sich dem Rezeptteil. Die Kapitel sind nach den vier Himmelsrichtungen eingeteilt. Hinzu kommt ein Extrakapitel zum Nachschlagen, in dem Kochtechniken, Grundrezepte, Bezugsadressen und vieles mehr zusammengestellt sind. Die Rezepte wurden für vier bis sechs Personen ausgelegt. Weniger Geübte werden hier ebenso fündig wie erfahrene Freunde des Kochens. Wüstenbrötchen, Orangen-Hackfleisch-Pfanne, Marari-Beach-Cooler, Kreuzkümmel-Limonade -- hier können Liebhaber der indischen Küche ins Schwelgen geraten. -- Anne Hauschild

Der Verlag über das Buch

Über eine Milliarde Menschen leben in Indien - zwischen den schneebedeckten Gipfeln des Himalaya und dem tropischen Kerala, zwischen der Wüste Thar und den Niederungen des Ganges. Landschaftliche Gegensätze, eine große Vielfalt der Glaubensrichtungen, eine sehr wechselhafte Kolonialgeschichte und große soziale Unterschiede bringen eine in der Welt wohl einzigartige Buntheit der Alltagskultur mit sich. Entsprechend vielfältig ist die Küche des Landes - eine unvergleichliche Palette an Produkten, Aromen und Zubereitungsarten. In vier Kapitel vermittelt das Buch ein lebendiges Bild der regionalen Küchen und des kulturellen, gesellschaftlichen und religiösen Umgang mit Nahrung. Die Szenen reichen von den zur Mittagszeit bestürmten Garküchen Mumbais bis zu den Gaststätten der Jain-Pilger im Geburtsstaat Gandhis, Gujarat. Sie stellen die Bewahrer der Geheimnisse der Mughlai-Küche, die Nawabs von Luknow, vor und geben Einblick in die Clubs von Kalkutta, wo britischer Lebensstil noch heute gepflegt wird. Die Rezepte reichen von den nordindischen Fleisch-, Tandoori- und Moghul-Gerichten, über vegetarische Talis und Streetfood der westlichen, Fischspezialitäten und Süßigkeiten der östlichen Landesteile bis zur raffiniert-scharfen Gewürzküche des Südens. Spannende Bild-Reportagen berichten über die teuflisch heißen Tandoor-Öfen, über die einfache und doch raffinierte Küche der ehemaligen Kriegerfürsten in Rajastan, die mit kostbaren Silberblatt verzierten Süßigkeiten und die unendliche Vielfalt der Gewürze.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das im September erschienen Buch „Indien" aus dem Gräfe und Unzer Verlag ist kein gewöhnliches Kochbuch. Es ist mehr ein Reiseführer für Insider, die sich nicht mit dem äußeren Schein begnügen, sondern die innere Begegnung suchen. Und wie sollte das besser gehen als mit allen Sinnen, mit Nase, Augen, Mund und Magen. Das Ganze in einem Land, das so bunt und kontrastreich ist wie Indien.
Wer in Indien reist, wird oft zur Eröffnung eines Gespräches gefragt: „Khana Khaya" - „hast du heute schon gegessen?". Essen ist lustvoller und geselliger Dreh- und Angelpunkt des Alltagslebens. Die Fotografien des Buches dokumentieren nicht nur die entstandenen Gerichte, sondern auch den Entstehungsprozess und die Reise führt den Leser und ambitionierten Koch auf Wochenmärkte, Plätze und Straßen. Es werden Küchentüren geöffnet und Menschen vorgestellt. Im hohen Bogen rinnt dabei Chai aus den Kesseln der fliegenden Teeverkäufer in die Gläser. Garküchen verströmen ihren verführerischen Duft.
Die Reise durch das außergewöhnliche Kochbuch beginnt im Norden. Hier lebten in der indischen Hauptstadt Delhi viele Jahrhunderte lang die Herrscher aus Persien und Zentralasien. Entsprechend hoch war die höfische Kochkunst mit ihren teuren Zutaten und Gewürzen. Typisch für den Norden sind Kormas, deftige Fleischragouts in cremigen Saucen. Auch der bekannte Tandoor-Lehmofen stammt aus dieser Region.
Der Westen ist gelebter Gegensatz zwischen alt hergebrachten und neuen Trends. Mumbai ist berühmt für sein Angebot an preiswertem Streetfood.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Kochbuch gehört der etwas höheren Preisklasse an - ist aber sein Geld voll und ganz wert!
Es ist ein Kochbuch indem man, wegen der ausführlicher Bebilderung und den informativen Texten zu Land und Menschen, auch zwischendurch gerne mal blättert.
Doch das Wichtigste ist, dass mir bisher alle Gerichte aus diesem Buch gelungen sind. Einige davon habe ich bereits mehrfach gekocht.
Ich kann es den Freunden der indischen Küche sehr empfehlen. Paralell zu diesem Buch hatte ich mir ein empfohlenes Kochbuch (geschrieben von einem indischen Paar) gekauft und war aber (bisher) leider etwas enttäuscht, weil die ausprobierten Gerichte zu wässrig und (trotz Angabe) nicht im Geringsten scharf waren. Ich war daher überrascht, dass ein Kochbuch von "Nicht-Indern" weitaus besser abschneidet!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich besaß schon andere Kochbücher der Serie und war immer begeistert. Auch das Indien-Buch hat sich gut eingereiht. Ich habe mittlerweile ca. die Hälfte der Gerichte nachgekocht und alle haben mir gut geschmeckt. Zwei Gerichte haben als Lieblingsgerichte sogar schond den Eingang in unsere "Hausmannskost" gefunden.
Die Rezepte sind verständlich erklärt und funktionieren einwandfrei. Die vielen Bilder und Texte über das Land sind sehr infomativ.
Die Gewürze und weiteren Zutaten haben wir immer ohne Probleme im asiatischen bzw. indischen Supermarkt bei uns im Viertel bekommen. Dort sind sie wesentlich günstiger als bei etablierten, großen Supermärktketten.
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Von Ein Kunde am 8. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Kochbuch ist nach Kochregionen gegliedert, Norden, Westen, Osten, Süden. Man erfährt einiges von den kulinarischen Besonderheiten der einzelnen Regionen. Die Bilder sind sehr schön, es ist ein rundherum ansprechendes Buch. Die Rezepte, die ich bisher ausprobiert habe, sind sehr gut gelungen und waren nicht schwer, nachzukochen. Ein wundervolles Buch für Fans der indischen Küche ! Ich würde sagen, es ist den Preis wert.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Kochbuch gibt vielseitige Einblicke in die bunte, gewürzintensive Küche Indiens, beschreibt Kultur, Religion und Tradition der jeweiligen Landesteile. Demnach erklären sich auch die traditionell servierten Speisen.
Die Rezepte beginnend von den Vorspeisen, Suppen, Hauptgerichten und Desserts wurden sehr gut sortiert. Vor allem wurden die Gewürze evtl. ersetzende Zutaten, Würzmischungen und Alternativen gut beschrieben, sowie auch die Zubereitungsarten. Denn nicht alle Gewürze und Gemüse sind bei uns überall erhältlich. Das Nachkochen von einzelnen Rezepten gelingt mühelos. Sie sind in richtiger Folge aufgelistet und verständlich beschrieben. Für unseren europäischen Gaumen gut verträglich. Es macht Lust darin zu lesen, sich über Kultur, Tradition und Religion der einzelnen Landesteile zu informieren. Sehr schön sind die farbigen Abbildungen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Unabhängig von den Rezepten, bietet dieses Buch sehr viel Informationen zu den verschiedensten Kulturen Indiens. Super finde ich, dass das Essen nach Regionen unterteilt ist. Alle Rezepte und regionalspezifischen Informationen sind in sehr schönen und farbvollen Bilder untermalt. Natürlich sind die Rezepte auch großartig (wenn auch manchmal ein wenig kompliziert es zuzubereiten). Jeder der indisches Essen liebt und gerne kocht, sollte dieses Kochbuch in seinem Bücherregal stehen haben.
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