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Indiana Jones und das Geheimnis der Sphinx: Roman Taschenbuch – 2001

3.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Max McCoy, preisgekrönter Journalist und Autor mehrerer Romane, lebt in Pittsburg, Kansas.


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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Vorab sei gesagt: im Gegensatz zu den Romanen von Rob MacGregor und Wolfgang Hohlbein sind die vier Max McCoy Bände nicht unbedingt zu empfehlen. Dazu weisen sie zu viele handwerkliche Schwächen auf, die in diesem Fall eine Unkenntnis des "Indy-Prinzips", historische und geographische Wissenslücken sowie literarischen Know-Hows für ein Abenteuerbuch bedeuten.

"Das Geheimnis der Sphinx" verfehlt den Indiana Jones Charme um Einiges (allerdings nicht so katastrophal wie "Hyänen des Himmels"), versucht aber hin und wieder das durchscheinen zu lassen, was wir an Indy schätzen: situationsgebundene Komik, abenteuerliche Action, mystische Elemente, historische Details und neue zwischenmenschliche Beziehungen mit Spannungspotenzial.

Leider bleibt es nur bei den Versuchen. Der seltene Humor liest sich aufgesetzt, lässt allenfalls ein einzeiliges Lächeln über den Mund des Lesers gleiten. Das Abenteuerfeeling durch Verfolgungsjagden, Einer-gegen-Einen-Kämpfe im klassischen Stil und dem Auseinandersetzen mit tödlichen Fallen bleibt im Ansatz stecken. Zu unausgeprägt sind die imaginativen und kommunikativen Fähigkeiten des Autors, so dass man an einigen Stellen auch nach mehrfachem Zurückblättern und Lesen (ich habe sogar vergeblich versucht, eine Skizze der Umgebung zu erstellen!) einfach kein klares Bild der Vorgänge bekommt. Diese Bemerkung zielt insbesondere auf die chinesische Grabanlage der Einleitung ab, die Schwäche aber findet sich als störender Faktor aber durchweg im gesamten Text.

Zudem ist besagtes Grab an einem wirklich Ort (Berg Huashan in der chin.
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Verifizierter Kauf
leichte Kost, unterhaltsam...für Genre-Fans ein "Muß"...wer lockere Unterhaltung sucht, findet hier das Richtige. Nichts für Liebhaber anspruchsvoller Literatur... (was auch immer das ist...:-) )
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Dieses Indiana Jones Buch gehört zu den schlechtesten Büchern die ich jemals gelesen habe. McCoy schafft es einfach nicht die Handlung, die Charaktere und die Umgebung so zu beschreiben, dass man sich wirklich in das Geschehen hineinversetzt fühlt. Er besitzt einfach nicht die Fähigkeiten von Hohlbein und McGregor. Die Dialoge sind von einer nicht zu überbietenden Plattheit und bewegen sich auch schlimmsten Groschenroman-Niveau. Die Grundstory ist durchaus interessant, wird aber nicht mit Leben gefüllt. Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn sich McCoy auf einen Ort des Geschehens konzentriert hätte. So bleiben die Beschreibungen von China, Indien, dem Irak und Ägypten farblos, blass und Oberflächlich.
Abschließendes Urteil: Nicht zu empfehlen.
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Indy's neuestes Abenteuer kann man einfach nur als spannend bezeichnen und ist wirklich keinen Augenblick langweilig. Wie Max McCoy die verschiedensten mythologischen Elemente und Aspekte mit einander kombiniert ist schlichtweg einfach nur genial. Einige mögen zwar bemängeln, daß Beloq nocht lebt, was aber schon seine Richtigkeit hat, da die Romane von Max McCoy zeitlich vor dem Jäger des verlorenen Schatzes spielen. Ein bischen enttäuscht allerdings war ich als zum Ende des Buches in einem Dialog zwischen Indy und Marcus Brody die "Asche des Nurhachi" kurz erwähnt wurde, welche zum Anfang von Indiana Jones und der Tempel des Todes eine wichtige Rolle spielt. Leider erfuhren wir dadurch nicht, wie es Indy gelang an dieses Artefakt zu beschaffen. Naja, aber vielleicht klappt es ja beim nächsten mal.
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