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Incarceron [ INCARCERON ] By Fisher, Catherine ( Author )Feb-09-2010 Compact Disc (Englisch)

4.1 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Claudia, die Tochter des "Wächters von Incarceron" weiß nicht viel über Incarceron, dieses Paradies, das vor Jahrhunderten geschaffen wurde, eine perfekte Welt, die nach ihrer Besiedlung für immer verschlossen wurde. Keiner kommt mehr hinein, keiner nach draußen.
Claudia träumt davon, mehr herauszufinden, ahnt, dass das Verschwinden des Thronerben irgendetwas damit zu tun hat. Als ihre Hochzeit vorverschoben wird, läuft ihr die Zeit davon und sie bricht noch am selben Tag in das Arbeitszimmer ihres Vaters ein - und findet einen kristallenen Schlüssel.

Finns Realität in Incarceron sieht ganz anders aus, als Claudia es sich vorstellt. Incarceron ist ein Gefängnis, aus dem es kein Entkommen gibt. Es beobachtet seine Insassen, es reagiert auf sie, es denkt.
Finn weiß nicht, wer er ist, und obwohl jeder behauptet, Incarceron hätte ihn geschaffen, ist er fest davon überzeugt, dass er von Außen kommt. Als er in den Besitz eines kristallenen Schlüssels kommt, tut sich endlich eine Möglichkeit auf, vor Incarceron zu entkommen. Und Claudia soll ihm dabei helfen.

Während sich in beiden Welten die Situation zuzuspitzen beginnt, beobachtet Incarceron das Vorgehen. Denn freiwillig lässt das Gefängnis keines seiner Kinder ziehen.

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Meinung

Was für ein Buch! Gerade habe ich "Incarceron" beendet und bin noch ganz sprachlos vom Ausgang dieser grandiosen Geschichte. Schon allein diese Idee, ein lebendes, ein denkendes Gefängnis. Ein in sich abgeschlossenes System, das seine Toten in sich aufnimmt und aus deren Atomen neue Wesen schafft.

"It's a closed system. Nothing enters. Nothing leaves.
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Format: Taschenbuch
Ein Gefängnis, welches durch eine künstliche Intelligenz kontrolliert wird und seinen Insassen eine Welt erschafft die so toll ist dass diese sich sogar freiwillig einsperren lassen.
Klingt super, dachte ich.
Doch die heile Welt bricht zusammen. Die künstliche Intelligenz tauscht das künstlich mit sadistisch und Anarchie bricht aus, die Insassen organisieren sich in Allianzen die sich nur in Grad von Brutalität und Unmenschlichkeit unterscheiden.
Klingt noch besser, dachte ich.
Doch die Sache hat einen Haken oder genauer drei:

Die Beschreibung der Umgebung.
In meiner Erinnerung findet ein Großteil der Handlung des Buches in absoluter Dunkelheit statt. Das liegt nicht am düsteren Gefängnis- oder dunklen Mittelalter-Szenario sondern ist vielmehr darin begründet, dass die Autorin mit beeindruckender Konsequenz darauf verzichtet die Szenerie zu beschreiben. Mann muss sich das Vorstellen, innerhalb der Handlung des Buches wird das Gefängnis, welches eher die Eigenschaften eines kleinen Landes hat, in einer Tagelangen Reise bis an seinen Rand durchquert, mit gefühlt, ein bis zwei kurzen Erwähnungen wie die Umgebung aussieht.

Die Charaktere.
Die ersten 50 Seiten war ich ernsthaft gefesselt von der Einführung der handelnden Personen auch wenn nur wenige wirklich so detailliert beschrieben werden, dass sie sich "echt" anfühlen. Richtig enttäuschend empfand ich, das die Charaktere sich nicht mehr verändern bzw. kaum Einfluss auf einander haben. Es bilden sich schlicht keine neuen Beziehungen zwischen den Personen aus, auch die Kommunikation ist fast ausschließlich auf die Haupthandlung bezogen.

Welt und Handlung.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Es ist ein interessantes konzept aber ich hätte mir viel mehr von incanceron erwartet. wenn ich ehrlich bin fand ich die parts in der außenwelt mitunter viel interessanter als das was in dem gefängniss abging und ich bezweifle, dass das ein gutes zeichen ist.
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Format: Taschenbuch
Zur Aufmachung

Sowohl Cover als auch Titel sind PERFEKT! Hoffentlich wird beides von Random House so übernommen!

Zum Buch

Tcha. Viele von euch fragen sich jetzt bestimmt: Was zur Hölle ist das denn bitte für ein Buch? Da hab ich ja noch nie was von gehört! Aber keine Sorge, bald wird wird so ziemlich jeder Buchinteressierte von dem Buch gehört haben (Auch wenn es noch nicht auf deutsch erschienen ist) denn dieses Jahr noch (2012) soll der Film zu diesem Buch erscheinen. Das an sich ist ja noch nichts allzu besonderes. Der Bekanntheitsgrad entsteht erst durch eine bestimmte Komponente namens Taylor Lautner. Das im Voraus: Komplette Fehlbesetzung!
Wenn ihr die Beschreibung lest und sie seltsam klingt: Das liegt daran, dass es einfach keine toll klingende Übersetzung zu "Imagine Incarceron" gibt. Also das Urteil bitte nicht danach fällen. Ich hab mit dem Buch begonnen, weil ich auf pagetopremiere.com gesehen hab, dass es verfilmt werden sollte. Dann hab ichs gekauft. Erst danach wurde klar, dass Taylor Lautner mitspielen würde, also hatte ich meine eigenen Gründe, das Buch zu lesen. Das nur mal so am Rande.
Ok, kommen wir zur eigentlichen Geschichte. Die ist nämlich einfach atemberaubend fantasievoll und obendrein so absolut gar nicht teeniekitschiknutschimäßig. Eigentlich gibt es nicht mal eine richtige Liebesgeschichte, da Finn und Claudia sich ja erst mal ne ganze Zeit lang gar nicht sehen. Interessant an dem ganzen ist die Vielfalt mit der Incarceron beschrieben ist. Es ist ein Ort, der einen verzaubern, aber auch schockieren und verängstigen kann. Die Geschichte spielt in der Zukunft, was man aber nur an der Technologie wirklich merkt.
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