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am 30. April 2017
...aufmerksam wurde ich auf das Buch damals, da eine meiner Lieblingsschauspielerinnen/Musikerinnen (A.J. Michalka) eine Nebenrolle hatte und ich gerne mehr über den Film gewusst hätte.

Was mich am Ende dazu bewogen hat das Buch wirklich zu lesen?
Die Geschichte ist tragisch. Eine Familie die durch eine Tragödie geht und die einzelnen Charaktere, die mit dem Verlust der Protagonistin umgehen müssen. Ich werde nicht weiter im Detail darauf eingehen, da jeder dieses Buch selber gelesen haben sollte.

Mich hat am Ende aber bewegt, dass es Susie war, die "nicht in ihren Himmel" weiterkonnte, da die geliebten Menschen sie weiterfestgehalten haben und man das Gefühl hatte, sie muss bleiben. Da ich mich zu jener Zeit selber in Trauer um meine verstorbene Mutter befand half das Buch mir persönlich einen anderen Winkel zu finden und loszulassen, auch wenn es vielleicht nicht der Haupttenor war. Dennoch war es für mich die "Lehre" und das, was ich aus einem Buch am Ende mitgenommen habe.

Susies Geschichte selbst war dramatisch und bewegend. Es ist ein gutes Buch mit vielen Facetten zu einem tragischen Thema. Wer sowas lesen kann und mag, dem lege ich es ans Herz.
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am 12. Februar 2010
Also, ich bin zwar mit dem Buch noch nicht fertig - aber genau das ist es, was mich daran so fasziniert.
Oft liest man ein Buch, und wenn man die letzte Zeile gelesen hat und die Geschichte damit abschließt, weiß man, ob es ein gutes Buch war oder nicht. Mir geht es zumindest sehr oft so.

Dieses Buch allerdings hat eine ganz andere Wirkung auf mich. Bereits ab der ersten Zeile war ich gefangen in der Geschichte.
Es ist sehr schön geschrieben, sehr bildlich,...so anders. Es ist eines der Bücher, von denen man während des Lesens hofft, dass die Geschichte nie endet. Auch wenn man dann das Ende nicht erfahren würde.
Es gibt nicht viele solcher Bücher, bei denen ich nach dem Lesen traurig bin, dass ich nicht mehr in diese Welt weiter eintauchen kann, weil die Geschichte zuende ist....

Wie man merkt: Ich kann das Buch nur empfehlen!
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am 16. Juni 2017
Dieses Buch kann man nur empfehlen,
Es ist so traurig aber auch so mit Hoffnung verbunden.
Man braucht aber Taschentücher.
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TOP 500 REZENSENTam 4. Februar 2010
Wie fängt man am besten an...

Vor wenigen Tagen war ich in einer unglaublich langen Warteschlange an der Kinokasse für Avatar3D, so dass ich zu den meist uninteressanten Leseproben griff. Ich hatte während des Wartens genug Zeit um in den ersten SEiten zu schmökern und bereits in dem Moment wusste ich, dass ich dieses Buch haben musste. Ähnlich geschrieben, wie mein Lieblingsbuch Cupido (Jilliane Hoffmann)zog mich dieser packende Start ganz schrecklich in seinen Bann.

Mein PC ging die darauf folgenden 3 Abende nicht mehr an, mein Fernseher durfte sich eine Schlafphase gönnen und mein Auto blieb in der warmen Garage. Die Tage nachdem ich das Buch bekommen hatte waren in jeder noch so kleinen Minute für das Lesen verschrieben. Nicht einmal beim Kochen konnte ich die Augen von den Zeilen lassen.

Diese Geschichte wirft ein komplett neues Bild auf den Tod und auf den Umgang mit Trauer.

Ein 14jähriges verstorbenes Mädchen, welches mit ansieht wie ihre jüngere Schwester erwachsen wird und all das erlebt was auch sie hätte erleben wollen. Ihre Schwester ist wahrhaft einer der besten Literatur-Charaktere die ich je wahr genommen hab.

Ein Vater, welcher den Tod seiner Tochter nicht verarbeiten kann und als einziger innerlich spürt wer der Mörder ist.

Eine Mutter, welche den Verlust ihrer Tochter mit der Liebe eines neuen Mannes verarbeitet und welche die Familie verlässt um ihr Leben zu leben.

Eine Großmutter, welche die Mutterrolle übernimmt und mit ihren 70 Jahren trotzdem noch eine natürliche Coolness hat.

Ein kleiner Bruder, welcher nicht realisiert was passiert ist und immer wieder allerlei Sachen anstellt.

Eine Schulkameradin, welche zu Lebzeiten keine Freundin - aber nach dem Tod die beste Freundin wird.

Und schlussendlich ein Serienmörder, der jeden Schritt plant und scheinbar nicht aufzuhalten ist.
__

Gäbe es tausend Punkte, würde ich alle tausend vergeben.
Mittlerweile verleihe ich es schon zum dritten Mal :-)
Dieses Buch ist eines der besten die ich je gelesen hab.
Den Film werde ich mir nicht ansehen.

-> KAUFEN!
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am 31. August 2011
das buch ist sehr gefühlvoll und lässt der fantasie eine menge grenzen. ich habe es verschlungen. selbst der film war super umgesetzt, wenn für mich auch dann unpassend: der film zum buch ... aber hier gehts ums buch und das ist auf jeden fall lesenswert!
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am 29. Dezember 2009
Dies ist das erste Buch, was so spannend anfängt, dass der Puls sehr rasant ansteigt und erst mit der Zeit langsamer wird. Also genau andersrum, als man es sonst kennt.
Die Geschichte beginnt mit dem Mord an Susie Salmon, der so beschrieben wird, dass man eine unfassbare Wut auf den Mörder kriegt. In ihrem Himmel verfolgt sie, wie sich ihre Familie entwickelt, wie sie mit ihrem Tod umgeht. Hat sich nicht jeder schon mal vorgestellt, wie die Leute damit umgehen würden, wenn man tot sein würde? Susie muss mit ansehen, wie ihr Mörder weiter durch das Leben ziehen kann und wie ihre Familie trauert und mit dem Verlust nicht klarkommt.
Ich habe den Trailer im Kino gesehen und hab die Bilder von Mr. Harvey nicht mehr aus dem Kopf gekriegt. Ich musste mir das Buch kaufen und freue mich jetzt sehr auf den Film.
Wir wissen nicht was nach dem Tod passiert, aber dieses Buch zeigt eine sehr interessante Theorie und an Spannung fehlt es an keiner Stelle.
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am 20. Januar 2014
ich hab den film dazu mal vor einigen jahren gesehen .. wer auf die zwischenwelt steht - der wird dies auch mögen ...
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am 22. August 2016
Eines meiner absoluten Lieblingsbücher. In Florida in der Sonne gelesen und trotzdem hat es mich gefröstelt. Eine wunderschöne, tieftraurige Geschichte, die Alice Sebold erzählt. Und am Ende gibt sie einem Trost, weil der Tod nicht das Ende ist, sondern ein Neuanfang.
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am 2. Juli 2011
Der Roman "In meinem Himmel" von Alice Sebold ist ein ganz zauberhaftes Buch, mit einer Aura nicht von dieser Welt!
Im Mittelpunkt steht eine ganz normale Familie mit drei Kinder: Susie Salmon, die älteste Tochter, Lindsey, die mittlere und Buckley, der kleine Sohn. Die Salmons sind eine richtige Bilderbuchfamilie, die zusammenhält wie Pech und Schwefel.

Doch ein Tag im Dezember 1973 ändert alles, Susie Salmon wird vergewaltigt und ermordet....
Im Roman erfährt man aus Sicht der Ich-Erzählerin Susie Salmon von den Ereignissen. Die Ich-Perspektive bleibt auch nach dem Tod der Hauptprotagonistin erhalten, da diese in "ihren Himmel" kommt und die Ereignisse auf der Erde von dort aus verfolgen kann. Sie sieht ihre Eltern, die zunächst nicht wissen, was mit ihr passiert ist. Sie verfolgt die Ermittlungen der Polizei und sie beobachtet ihren MÖRDER.

Alice Sebold gelingt es, die Geschichte von Susie Salmon nicht ins Fantasy-Genre hineingleiten zu lassen, trotz der genauen Beschreibung des Himmels und farbig-bunten-irrealen Elementen bleibt "In meinem Himmel" ein sehr authentischer und ehrlicher Roman. Man liebt und leidet mit Susie Salmon und ihrer Familie und hofft bis zum Schluss auf ein gutes Ende...

Das der Roman lesenswert ist, bestätigt auch die Tatsache, dass er 2010 als Kinofilm mit Mark Wahlberg und Saoirse Ronan gezeigt wurde. Beides - sowohl Kinofilm als auch das Buch - sind sehr zu empfehlen und haben beide auf ihre ganz spezielle Weise etwas zauberhaftes!!
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am 11. Februar 2003
Dies ist sicherlich eins der besten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Ich konnte nicht mehr schlafen, essen oder überhaupt mit irgendjemand reden, bevor ich nicht die letzte Seite umgeschlagen hatte. " In meinem Himmel " Ist gleichzeitig entsetzlich, anrührend, tröstlich und einfach wunderschön.Dabei war ich eigentlich überaus skeptisch bei soviel Vorschusslorbeeren und der Tatsache, dass die Geschichte aus der Sicht einer Vierzehnjährigen erzählt wird, die noch dazu vom "Himmel" aus alles beobachtet. Aber Alice Sebold erzählt ohne jeden Hang zur Melodramatik oder gar Kitsch. Es ist einfach die Geschichte von Susie Salomon, eines ganz normalen amerikanischen Teenagers, die eines Tages allein durch ein Maisfeld nach Hause geht und dort von einem Mann vergewaltigt und ermordet wird. Susies Leiche wird nie gefunden, aber sie existiert weiter und beobachtet von ihrem "Himmel" aus, wie ihre Eltern, Geschwister und Freunde versuchen mit der Tat umzugehen, diesen unbegreiflichen Verlust zu überstehen, schlicht weiterzuleben. Im Vordergrund des Buches steht dabei ganz klar nicht die Tat und ihre Aufklärung, sondern die Kreise, die ein solches Verbrechen noch nach Jahren zieht.Einfach genial. Ein "Muss" für jeden Lesefan
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