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TOP 50 REZENSENTam 16. November 2013
In dem vorliegenden Buch schildert der Autor Michael J. Durant seine Erlebnisse nachdem er während eines Kampfeinsatzes im Oktober 1993 über Mogadischu abgeschossen wurde. Er berichtet wie er den Ablauf des Einsatzes persönlich erlebt hat, wie seine Maschine abgeschossen wird und er schließlich in die Gefangenschaft einer somalischen Miliz gerät, wo er elf Tage ausharren musste, bis er schließlich freigelassen wurde. Über das Buch verteilt, sind immer Kapitel und Einschübe enthalten, die sowohl den persönlichen und militärischen Werdegang des Autors aufzeigen als auch den seiner Einheit. Besonders interessant fand ich hierbei die Schilderungen früherer Einsätze in den Gewässern des persischen Golfs, in Panama und im Irak. Doch das Buch ist viel mehr als nur die Nacherzählung spannender und dramatischer Kampfhandlungen. Vielmehr bietet der Autor auch immer wieder Einblicke in sein Inneres und schildert den Kampf zwischen Verzweiflung und Hoffnung. Beeindruckend und imponierend sind die Willenskraft, das Durchaltevermögen sowie der Optimismus dieses Mannes, der trotz schwerster Verletzungen und anfänglicher Misshandlungen nie die Hoffnung aufgab. Das Buch gibt das Bild eines charakterstarken Mannes wider, der bereit ist, für seine Überzeugungen einzustehen.
Zudem ist das Buch sehr angenehm und leicht zu lesen und besticht auch durch den bissigen und zynischen Humor des Autors. Kurzum ein unglaublich spannendes, berührendes und beindruckendes Buch, von einem Mann der Außergewöhnliches erlitten und durchgestanden hat und der als Vorbild für alle schwierigen Lebenssituationen fungierend kann! Kaufen!!!!
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am 8. Juli 2005
Am 3. Oktober 1993 beteiligten sich Piloten und Crews des 160th SOAR(A), genannt Night Stalker, an der Operation Gothic Serpent im Somalias Hauptstadt Mogadischu. Im Verlauf dieser Operation wurde Pilot Michael Durant abgeschossen und geriet in Gefangenschaft.
In seiner Biografie berichtet er von den Ereignissen an diesem und den folgenden elf Tagen, die er an wechselnden Orten verbrachte. Durant erklärt dem Laien die Grundzüge seines Berufes ohne sich in technischen Kleinigkeiten zu verlieren oder Werbung für das Militär zu machen. Im Vordergrund stehen seine Kameraden, die Blackhawks und seine ganz persönlichen Erfahrungen.
Neben dem Einsatz in Somalia kommen frühere Einsätze in Panama und im Golfkrieg zur Sprache, deren politischer Hintergrund nur des Verständnisses wegen kurz erklärt wird.
„In the Company of Heroes" ist die berührende Geschichte eines Mannes, der das zu schätzen lernte, was wir für selbstverständlich nehmen: Freiheit.
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am 18. November 2009
Chief Warrant Officer Michael J. Durant, Hubschrauberführer im 160. Special Operations Aviation Regiment, wurde am 03.10.1993 im Rahmen einer Zugriffsoperation gegen zwei Führer des damaligen Warlords Mohamed Aidid über Mogadischu/Somalia abgeschossen. Zum damaligen Zeitpunkt war er Angehöriger der Joint Special Operations Task Force "Task Force Ranger" und hatte bereits mehrere Einsätze im Bereich der US-Spezialkräfte absolviert. Schwerverwundet geriet er in Gefangenschaft des Aidid-Clans und wurde in Mogadischu versteckt. In eindrucksvoller und detaillierter Weise schildert er in seinem Buch seine Gefangennahme und die Zeit seiner Geiselhaft. Dabei betont er stets ein Wesensmerkmal des Soldatenberufs: die Kameradschaft unter Soldaten bis in den Tod hinein. Der Handlungsfaden seiner Zeit als Geisel wird dabei stets durch persönliche Rückblicke auf seine Jugend, Ausbildung als Soldat und verschiedene Einsätze im Bereich der Spezialkräfte unterbrochen,was einerseits den Lesefluss stört, andererseits aber auch Rückschlüsse auf sein Verhalten in der Gefangenschaft zulässt.
Insgesamt ist Durant und seinem Co-Autor Hartov ein interessantes Buch gelungen, das - vor dem Hintergrund der heutigen Einsatzspektren - keinesfalls an Aktualität verloren hat. Allerdings wären weniger Rückblicke letztendlich mehr gewesen
meint Ralf Klewin-von Fintel.
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am 15. Dezember 2010
In "In the Company of Heroes" erzählt der am 3. Oktober 1993 in Somalia abgeschossene "Night Stalker"-Pilot Michael J. Durant seine persönliche Geschichte, die eine interessante Facette zum Gesamtgeschehen jener Tage hinzufügt. Detailliert berichtet er vom Absturz seines Black Hawks, dem nachfolgenden Kampf mit den aufgebrachten Somalis, den er nach eigenem Bekunden nur durch den selbstlosen Einsatz der zwei Deltas überlebte, die beide während des Gefechts fielen und posthum für ihre Tapferkeit mit der Medal of Honor ausgezeichnet wurden. Durant wurde von einem somalischen Mob aus der Kampfzone getragen und geriet nach einigen Mißhandlungen schließlich in die Gefangenschaft des Stammesfürsten Aidid, deren Darstellung den weitaus größten Teil des Buches ausmacht. Der Verfasser schildert die elf Tage als Gefangener eindringlich und die Worte, mit denen er seine Schmerzen umschreibt - Durant hatte sich beim Absturz schwerste Rückenverletzungen zugezogen und ein Bein gebrochen -, haben zumindest mir teilweise ein sehr ungutes Gefühl im Magen verursacht. Die Schilderung der Gefangenschaft wird immer wieder durch Rückblicke auf die Ausbildung zum "Night Stalker" und vorangegangene Einsätze (Korea, Panama, Irak usw.) unterbrochen. Anfangs war ich (wie andere Rezensenten hier) etwas irritiert, schließlich wollte ich ja mehr über die Geschehnisse in Somalia erfahren, doch die Rückblenden machen Sinn - vor allem mit Blick auf Durants gefallene Kameraden, denen er in diesen eingeschobenen Kapiteln Leben einhaucht und die Menschen hinter den Namen greifbar macht. Sehr gut gefallen hat mir das letzte Kapitel, in welchem sich Durant noch einmal mit dem Tod der Freunde und Kameraden auseinandersetzt und daraus entsprechende Schlüsse für sein Leben zieht.

Mein Fazit: "In the Company of Heroes" ist ein ehrliches und interessantes Buch über Michael Durants Leben und vor allem seine Tage in Gefangenschaft 1993. Nicht mehr, nicht weniger. Wenn jemand eine weiter gefaßte Darstellung zu den Ereignissen lesen möchte, sollte er zu einem anderen Buch greifen ("Black Hawk Down" von Bowden soll gut sein, allerdings habe ich das selbst noch nicht gelesen). Das Buch ist insgesamt spannend zu lesen, wenn auch mit einigen Längen (Gefangenschaft hat eben auch viel mit Abwarten und Nichtstun zu tun), doch werden diese durch die oben angesprochenen Einschübe aufgelockert. Die Bildseiten in der Mitte des Buches sind schwarz/weiß gehalten und qualitativ zwar nicht herausragend, aber in Ordnung. Insgesamt vergebe ich vier von fünf möglichen Sternen!

Zur Übersicht noch einmal die Kapitel des Buches:
- Prologue (Somalia)
- Down and dirty (Somalia)
- A prisoner of hate (Somalia)
- Korea (Korea)
- Another day, another bullet (Somalia)
- The hotel nowhere (Somalia)
- Jungles and deserts (Rückblenden, v. a. "Night Stalker"-Ausbildung)
- The day of the kaht (Somalia)
- The warrior angel (Somalia)
- Panama (Panama)
- Whispers from the world (Somalia)
- The Bible (Somalia)
- Iraq (Irak)
- Welcome threats (Somalia)
- Freedom (Somalia)
- Aftermath (USA)
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am 28. Oktober 2013
Super spannend geschrieben und man kann förmlich die Schmerzen und Qualen fühlen, durch die Mr. Durant gegangen sein muss. Eine außergewöhnliche Persönlichkeit!
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am 6. Juli 2005
1993 beteiligten sich Piloten und Crews des 160th SOAR(A), kurz „Night Stalker", an der Operation Gothic Serpent in Somalias Hauptstadt Mogadischu. Während dieser Operation wurde Pilot Michael Durant am 3. Oktober abgeschossen und geriet in Gefangenschaft.
In seiner Biographie berichtet er von den Ereignissen an diesem und den darauf folgenden elf Tagen in Gefangenschaft sowie der Zeit nach seiner Rückkehr in die USA.
Durant beschreibt das Verhältnis zwischen den einzelnen Piloten, die Gefühle vor einem Start, das Gefühl des Fliegens an sich und seine Befürchtungen und Freuden. Die ausführliche Wiedergabe seiner Erlebnisse, nachdem sie von Mark Bowden in seinem Buch „Black Hawk Down - a Story of Modern War" zusammengefasst dargestellt wurden, ist bewegend ohne je übertrieben zu wirken.
Neben dem Einsatz in Somalia kommen frühere Missionen in Panama und im Golfkrieg sowie Durants Weg zu den Night Stalkern zur Sprache. Im Vordergrund stehen die Helikopter, die Männer und die Kameradschaft, die sie verbindet. Die politischen Hintergründe werden nur des Verständnisses wegen kurz erklärt. Bei diesem Buch erwartet den Leser keine von Patriotismus triefende Kriegsverherrlichung eines Amerikaners, sondern vielmehr die bewegende Geschichte eines Mannes, der das zu schätzen lernte, was wir für selbstverständlich halten: Freiheit.
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