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am 10. März 2017
In Rainbow ist für mich ein absolutes virtuoses und konzeptionelles Meisterstück.
Meine Empfehlung: Bequem machen, Boxen aufdrehen und sich ganz auf die Musik einlassen. Das klappt vielleicht nicht direkt beim ersten Hören, aber umso mehr erkennt man die Brillanz beim wiederholten mal. Für mich zählt das Album zu meinen absoluten Lieblingsalben und das seit Jahren.
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am 10. Oktober 2014
Zu der Musik, zum Versand etc. habe ich nicht viel zu sagen. Ich höre seit 5 Jahren Radiohead, und erst vor kurzem konnte ich mir dieses (zumindest meinem Geschmack nach) beste Album von der besten Band der Welt kaufen. Mit der CD ist alles in Ordnung, nur ist das wie ein Ikea-Möbelstück; man muss sich die CD-Case selbst zusammenkleben... Deswegen 4 Sterne.
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am 16. September 2009
Wie konnte ich so lange nur ohne Radiohead leben? Als bekennender und erfahrener Indie-Kenner? Klar, da war "Creep" und nicht lange drauf eines der wichtigsten Alben dieser Welt überhaupt, "OK Computer". Aber dann habe ich die Fährte zu Radiohead etwas verloren. "Kid A" war mir damals zu experimentell, vielleicht war ich auch noch zu jung damals um zu verstehen. "In Rainbows" war das erste Album seit damals, das ich mir wieder näher zu Gemüte geführt habe und mein Gedanke ist: wie konnte ich tatsächlich ohne Radiohead so lange leben?

"In Rainbows" verkörpert für mich die perfekte Harmonie von anspruchsvollem Songwriting ohne aber so experimentell zu sein wie "Kid A" es war (obwohl: mittlerweile kann ich auch diese Scheibe gut hören). Die Songs gehen allesamt recht gut ins Ohr, ein anspruchsvolles Ohr vorausgesetzt, das die gängigen Hitparaden dieser Welt längst hinter sich gelassen hat. Die Songs laden zum Träumen und Verweilen ein. Wenn ich vor meiner Zeit sterben sollte, dann wahrscheinlich beim Autofahren während "Weird Fishes", bei dem ich voller Gedanken in den Himmel starre statt auf die Straße und dem Gegenverkehr Hallo sage. Natürlich nicht absichtlich, bin weder suizidgefährdet noch fördert Radiohead dies. Bei diesem Song sehe ich mich (ganz gemäß der ersten Textzeilen) am Grund des Meeres, hin- und herwogend mit den Wellen und dem Seegras neben mir, und im nächsten Moment denke ich schon über alle möglichen Dinge nach. Ich frage, welcher Künstler, welche Band hat die Magie, die Texte, das musikalische Gerüst um solche Gefühle auszulösen? Sehr wenige, Radiohead, insbesondere diese Scheibe, hat es. Und deswegen frage ich mich, wie lange ich ohne Radiohead so lange auskommen konnte (mittlerweile habe ich meine Sammlung nachträglich komplettiert und finde alle Alben herrvoragend).
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am 5. Dezember 2015
diese LP hat sich unser Sohn zu Weihnachten gewünscht und somit wird er schon wissen was gut ist. ich habe keine Ahnung von dieser Musik
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am 18. April 2014
"In Rainbows" war das erste Album, welches ich von Radiohead entdeckte und es war nicht weniger als Liebe auf den ersten Blick. Dieses Album schafft es immer wieder, mich komplett in eine andere Welt zu transportieren. Das Einlegen der CD ist wie das Starten eines Motors. Der Motor deines Autos, welches dich irgendwo hinfährt. Da hin, wo man ganz für sich alleine ist und es nur sich selbst und die Musik gibt. Mein Gehirn ist wie abgeschaltet, doch dafür läuft mein Geist auf Hochtouren. Ich werde im wahrsten Sinne des Wortes EINS mit der Musik und zum ersten Mal kann ich jene Künstler (allen voran Thom Yorke selbst) nachvollziehen, die sich scheinbar krankhaft und verrückt zu ihrer Musik bewegen, geht es mir doch genauso, wenn ich in diese Klangwelten von "In Rainbows" einsteige. Dabei sind es gar keine Bilder im Kopf, sondern vielmehr wird man wirklich eins mit der Musik.

Jedes Lied ist einzigartig und zusammen kreieren sie eine eigene, kleine Welt, die es zu erkunden, nein, sogar zu erfahren gilt! Man muss nur die Augen schließen und die Musik erledigt den Rest. Thom Yorkes Stimme kam bisher noch nie so genial zur Geltung wie auf diesem Album, welches wirklich alles bietet: von rocklastigen Liedern (Bodysnatchers), über gefühlvolle (Nude) oder leicht bizarre Stücke (Weird Fishes), (um jeweils nur ein Beispielt zu nennen).

Mit "In Rainbows" ist Radiohead nicht nur ein absolutes Meisterwerk gelungen, sondern ebenfalls eines meiner Lieblingsalben, welches ich es nur jedem empfehlen kann! Man wird es nicht bereuen!
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am 8. Januar 2008
"In Rainbows" ist das nun mehr siebte Studioalbum dieser Ausnahmeband, und das sechste durchweg geniale, makellose...
Und doch gab es allgemein viel Rumgeplänkel über das Album, Enttäuschungen wurden ausgesprochen, weil das Album nun doch als CD erschienen ist und weil es den hohen Standard, den man angesichts der genialen Vorgängeralben gesetzt hatte, sowieso nicht standgehalten hätte. Für mich alles quatsch...
Denn für mich ist es nämlich nicht so ganz unwichtig gewesen, dass das Album als richtige CD erschienen ist, schließlich besitze ich (neben den normalen Studioalben) eben noch ein paar EPs und Singles und das siebte Album sollte es dann nur als Download geben? Das hätte in meiner CD-Sammlung sicherlich sehr unschön ausgesehen...

Und dann die ewigen vergleiche mit "OK Computer"...die kommen mir so langsam, 10 Jahre nach "OK Computer", fast schon lächerlich vor. Als ob sich eine Band wie Radiohead in diesen 10 Jahren kein Stück geändert hätte.

Was es zur Musik zu sagen gibt? Sie ist, wie ich finde, definitiv zugänglicher als auf "Kid A" oder "Amnesiac" und somit dürfte "In Rainbows" wieder ein paar vergraulte Fans, denen es dann doch etwas zu ungewöhnlich geworden ist, zurück locken.
Anspieltips gebe ich an dieser Stelle keine, da es keine schwachen Songs gibt und sich ohnehin jeder Radiohead-Fan den ein oder anderen Song herauspickt, der ihm am bessten gefällt.
Das das Album als ganzes gehört werden will, muss an dieser Stelle noch unbedingt erwähnt werden, denn durch sinnloses rumgeskippe und ignorieren der Songs die einem "schwach" erscheinen, lernt man ein Album von Radiohead niemals kennen...und lieben. Also, keine Tasten betätigen, sondern sich lediglich zurücklehnen, hören und genießen...
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am 7. Dezember 2007
Bei jedem Radiohead Release seit Kid A ist es immer das Gleiche: "Die CD ist nicht so gut wie der Vorgänger".
Klar, ist alles subjektiv und früher war ohnehin alles besser. Ich finde die Scheibe aber vor allem sphärisch wesentlich dichter und einheitlicher als der Vorgänger "Thief", aus diesem Grund (möge mich der Zorn der Radio-Köpfe-Inquisitoren verschonen) finde ich dieses Album spannender als "thief".
An "OK" komm sie natürlich nicht ran, man kann ja nicht jedes Mal ein epochales Werk produzieren, aber andere Bands machen in ihrer ganzen Karriere keine solche Scheibe wie "in Rainbows",
Von Beginn an klingt "in rainbows" so, wie's der titel sagt - fröhlicher und, wie man bei uns sagt, lüpfiger und Thom (trotz seiner schmerzenden sirenenstimme) scheint nicht nahe des Abgrundes. Es klingt so, als hätte er sich damit abgefunden, dass das Leben so ist, wie es ist. "in rainbows" tönt ruhig und doch hat es diese treibende Kraft in sich. Wunderschöne Melodien, elektronische Elemente...
Sicher ein guter Nachfolger ihres letzten Albums.
"Bodysnatchers", "Weird fishes/Arpeggi" und "15 step" sind meine Reinhörtipps.
Ich finds Klasse.
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am 24. Dezember 2007
Radiohead ist wieder da! Vier Jahre nach ihrem letzten Albumrelease und Thom Yorke und Jonny Greenwood's Solopfaden war die Band wieder zusammen im Studio und veröffentlicht mit 'In Rainbows' ein Album der Extraklasse.

Mit der Idee, das Album zuerst nur zum Download anzubieten, hat Radiohead den Musikfans eine wichtige Frage gestellt: Wie viel ist mir Musik wert, die ich als Download in 160 kBit/Sek-Qualität aus dem Netz sauge? Am 10. Oktober kann dann der grosse Moment. Aufgeregt habe ich den Downloadbalken beobachtet, wie er sich immer mehr blau füllte.

Bei mir ist es so, dass ich eine Weile brauche bevor ich meine Meinung zu einem Album äussere. Doch schon die ersten Songs von 'In Rainbows' haben mir klar gemacht, dass ich meine Festplatte mit etwas Grossem gefüttert habe. Spätestens bei 'Nude' war ich gefesselt von den gewohnt melancholischen Beats und Yorke's unverkennbarer Stimme. Und doch strotzt das Album vor Wärme und beweist den Ideenreichtum der Band. Persönlicher Favorit des Albums ist wohl 'Reckoner'. Wunderbare Streicher, grossartiger Beat verbunden mit einer tollen Melodie. Welch Lobgesang! Mit 'Jigsaw Falling Into Place', kurz vor dem Ende der 10 Songs, dreht Radiohead noch einmal auf und entpuppt sich als ein weiteres Highlight des Albums. Das ganze Album ist sehr abwechslungsreich: Von kratzigen Gitarren wie bei 'Bodysnatchers', bis hin zu 'Faust Arp' mit minimalistischen Klängen und Akkustikgitarre.

Keine Ahnung wieso jedes neue Album immer mit 'OK Computer' verglichen wird. Ich werde mich dazu auch nicht äussern. Denn hier und jetzt haben Thom Yorke und seine Kumpanen erneut ein Business Class-Album herausgebracht, an dem sich einige Bands eine Scheibe abschneiden könnten.

Ach ja! Wieviel mir damals die Platte wert war? 10 Euro. Und ich werde mir am 28. Dezember auch das Original besorgen. Ich bin nicht so kreativ wenn es darum geht, ein Cover zu entwerfen :-)
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am 4. Januar 2008
Es ist erstaunlich, wie Radiohead es bei jedem Album schaffen, sich weiterzuentwickeln und wieder neues Terrain für sich abzustecken. Und wie gut es der Band gelingt, klassische Band-Arragements mit elektronischen Elementen immer zu einem interessanten organischen Ganzen zu verbinden. Von Album zu Album wird die Band offenbar jedesmal geschmackssicherer, was bestimmt auch an der Arbeit von Nigel Godrich liegt.

Welche Lieder mir besonders gefallen (huch es sind ja alle!): Mit "15 Step" startet die Platte im 5/4 Takt, elektronisch, dann grossartige Gitarrenbegleitung und ein Aufblühen des Songs, komplex ohne verkopft zu sein (allein der Beat - grossartig Freiheit und Wagnis, wie schon bei Morning Bell und Pyramid Song). Danach "Bodysnatchers", hektisch-treibend mit verzerrter Bass/Gitarre-Kombination und einer neu gefundenen Gesangsattitüde, die es so vorher bei Thom Yorke noch nicht gab - geil ist schon das richtige Wort. "Nude": träumerisch, langsam, sanft, schwebend, wunderbar. "Arpegii" - schwebende Akkorde, träumerischer Gesang kombiniert mit eigentlich flottem Beat - wunderbar dazu mit dem Auto durch die Landschaft zu fahren / Romantik. "All I Need" - dunkel, cool, so einen Song gab es von Radiohead noch nicht. "Faust Arp" - beginnt als 4-Track-Akustikgitarren-/Gesangsstück (Eliott Smith-Assoziationen), dann kommen Streicherornamente dazu - wunderbar gemacht. "Reckoner" - Ballade, beginnt mit grossartigem, verhallten Motown-Schlagzeugsound, dann melancholisch Gitarre+Gesang+Klavier, am Ende dazu Streicher, die an "Unfinished Sympathy" von Massive Attack erinnern. House of Cards: Reggae/Dub-Anklänge, harmonisch einfachstes, wahrscheinlich auch "gewöhnlichstes" Stück der Platte, das Abdriften in Kitsch wird durch das Arrangement (die Sounds, den Mix) verhindert. "Jigsaw" - zackig, treibend, dunkel, sich steigernd, trockene Akustikgitarre und Schlagzeug, Thom Yorke singt tief, so noch nicht von Radiohead gehört. "Videotape" - Gänsehaut, zartes Klavier und Gesang wie aus kleinem Zimmer, faszinierend in seiner ganzen schwebenden Traurigkeit.

In Rainbows: Vielleicht das beste Radiohead-Album bis jetzt.
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am 19. November 2007
Das neue Album von Radiohead ist seit Anfang Oktober ausschliesslich im Internet als Download (auf der Band-Website) erhältlich, da ihr Vertrag mit EMI ausgelaufen ist. Die "bezahl was immer es Dir wert ist" Methode war neu, ist im Fall von Kultband Radiohead wahrscheinlich aber sogar gewinnbringend. Zumal das Album demnächst auch als Sammler Box (mit 2 Cds incl. Bonussongs, Vinylplatte und einem Extra-Booklet für umgerechnet 58Euro!!!!) erscheinen soll und schliesslich in der regulären 1-Disc Version dann Ende des Jahres.
Die Qualität des Albums knüpft dabei an ihre grossen Meisterwerke wie "Ok Compter" und "Amnesiac" an. Es klingt einerseits vertraut, homogen und nach "typisch Radiohead", andererseits wissen Sie immer wieder mit ausgefallenen Arrangements und freakigen Songs zu überraschen und frisch zu klingen. Dabei macht sich eine dichte Sound-Atmosphäre bemerkbar, die die Songs scheinbar zusammenschweißt. Man braucht sicher wieder einige Zeit um sich reinzuhören - und Monate um das Album wirklich zu verstehen. Ich höre "in Rainbows" jedoch definitiv gerne, im Gegensatz zu "Hail to the Thief", daß ich erst seit kurzem wieder herausgekramt habe. Mit diesem Album hatte ich immer meine Probleme, und so lag es jahrelang in der Schublade, bis sich vor einigen Wochen dann meine Meinung dazu komplett ins positive geändert hat..
Radiohead sind eben eine der wenigen Ausnahmeerscheinungen dieser Zeit, die Liebe zur Musik und Perfektion in Produktion und Songwriting zelebrieren ohne komerziell zu sein. Durch das gesamte Schaffen der Band seit "The Bends" (musikalisch, textlich und cover-artwork)scheint sich ein künstlerischer roter Faden zu ziehen, auch wenn die Band in Interviews gern ihr jeweils vorhergegangenes Album als Schrott zu bezeichnen beliebte. Genau das ist aber nur eine Abwehrreaktion. Radiohead hätten den Status einer weltweit erfolgreichen Stadion-Superband haben können, wollten es aber nicht. Sie wollten ihre Energie lieber vollends in die Kreativität investieren und sich dabei alle künstlerischen Freiheiten bewahren. Danke Radiohead!
Ich kann nur jedem Fan anspruchsvoller Musik dieses Album ans Herz legen.

Tracklisting:
1. "15 Step" - 3:57
2. "Bodysnatchers" - 4:02
3. "Nude" - 4:15
4. "Weird Fishes/Arpeggi" - 5:18
5. "All I Need" - 3:48
6. "Faust Arp" - 2:09
7. "Reckoner" - 4:50
8. "House of Cards" - 5:28
9. "Jigsaw Falling into Place" - 4:09
10. "Videotape" - 4:39
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