Hier klicken MSS Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Mehr dazu Fire Shop Kindle DepecheMode SUMMER SS17

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
1
4,0 von 5 Sternen
5 Sterne
0
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:17,77 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 1. Juni 2014
Fast hätte ich 5 Sterne vergeben. Denn das Album "in Loving Memory" enthält mit "Chasing Dreams" einen der besten Titel der Rockgeschichte. Aber das komplette Album ist ein wenig zu heterogen, was manchmal förderlich sein kann, manchmal nicht. Hier kommen gleich drei Einflüsse zusammen, zwei die passen und einer, der beträchtlich abweicht. "In loving Memory" - schon der Titel deutet darauf hin - ist ein Tribute-Album. Als Paten standen am Taufbett dieses 1986 erschienen Albums die Velvets mit ihren beiden ersten Alben "VU und Nico" sowie "White Light/White Heat". Knox hat sich da insbesondere "Venus in Furs" und "There she goes again" sowie Passagen aus "Sister Ray" vorgenommen. Ein weiterer großer Einfluss sind Lou Reeds Alben "Transformer" und "Berlin". Soweit passt also alles. Aber auf drei Titeln des "Memory" Albums zollt Knox dann seiner Begleitung Tribut. Die besteht hier aus den "Hanoi Rocks"-Musikern Andy McCoy und Nasty Suicide. Und so gibt es halt auch ein paar ordentliche Hardrock-Nummern um die Ohren, die eben nicht ganz zu der durch die Mischung von Noise-Sound, akkustischen Gitarren und Knox angenehmer, ruhiger Stimme (im Lou Reed-Sound) erzeugten Stimmung passen.

Knox war eine wegweisende Figur der Punk-Szene der späten 70er Jahre. Im Gegensatz zum Grundtenor der Punks, "No Future" wusste er, dass die Welt sich weiter drehen würde. Und er wies als Kopf der "Vibrators" der Punkszene den Weg in die 80er Jahre. Er war nicht der einige, der sich dabei Lou Reed und die Velvets zum Vorbild nahm. Ähnliches gilt sicher für "The Jesus and Mary Chain", "The Sisters of Mercy" und natürlich "Sonic Youth" und viele andere.

Als Seitenprojekt der Vibrators nahm Knox mit den Fallen Angels drei Scheiben auf, von denen zwei hier auf einem Doppelalbum zusammengefasst sind. Das "Fallen Angels" betittelte Debutalbum von 1984 ist vollständig auf youtube zu sehen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken