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Inés meines Herzens: Roman (suhrkamp taschenbuch) von [Allende, Isabel]
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Inés meines Herzens: Roman (suhrkamp taschenbuch) Kindle Edition

4.0 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 9,99

Länge: 625 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

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Eigentlich ist Inès de Suárez vom Schicksal dazu auserkoren, eine einfache Näherin in der ebenso kargen wie ärmlichen spanischen Extremadura zu werden. Aber die starke junge Frau nimmt im 16. Jahrhundert ihr Leben lieber selbst in die Hand. Sie heiratet den notorischen Frauenhelden Juan de Málaga. Als der sich nach Südamerika aus dem Staub macht, beschließt Inès, ihr Glück ebenfalls in der Ferne der Neuen Welt zu suchen. Hier trifft sie auf den Eroberer Pedro de Valdivia, wird seine Geliebte und zieht mit ihm in die Schlacht.

In einer gekonnten Mischung aus geschichtlichen Fakten und einer gehörigen Portion überbordender Phantasie schildert Isabel Allende in Inès meines Herzens, wie die Titelheldin dabei als eine der wenigen Konquistadorinnen der Spanier zur Mutter Chiles -- also der Heimat der Autorin -- wird: Eine überaus ambivalente Mutter zudem, die die eigenen Soldaten als Sanitäterin versorgt, aber auch keine Skrupel kennt, Gefangenen eigenhändig den Kopf abzuschneiden, wenn es dazu dient, einen Angriff der verschreckten Feinde erfolgreich abzuwehren.

Seit ihrem unvergleichlichen Familienepos Das Geisterhaus gilt Allende neben Mario Vargas Llosa und Gabriel Garcia Marquez als Hauptvertreterin der fabulierfreudigen südamerikanischen Literatur, mit einem Faible für historische Stoffe und mal starke, mal tragische Frauenfiguren -- wobei ihre nachfolgenden Bände nicht immer das literarische Niveau dieses Bestsellers erreichten und beizeiten ins Seichte, ja Kitschige abzudriften drohten. Mit Inès meines Herzens hat sich die Autorin allerdings selbst das schönste Geschenk zum 65. Geburtstag gemacht. Zwar bleibt Das Geisterhaus auch nach 25 Jahren weiterhin unerreicht. Aber diesen Roman bewohnt eine kraftstrotzende, emanzipierte und schillernde Hauptfigur, wie es sie im Allende’schen Kosmos schon lange nicht mehr gab. -- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de

Pressestimmen

""Inés" dürfte nach dem "Geisterhaus" Allendes zweites Opus magnum sein." (Tages-Anzeiger)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1627 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 625 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (2. August 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008J0CFOM
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #54.833 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich muss gestehen, dass ich mir etwas schwer tue, "Inés meines Herzens" zu bewerten.

Isabel Allende entführt uns in das Spanien des 16. Jahrhunderts. Inés wächst in der Extremadura auf, lernt dort ihren ersten Ehemann Juan de Malaga kennen und folgt ihm dann in die Neue Welt, um dort ihre eigenen Vorstellungen von Freiheit und Unabhängigkeit zu verwirklichen. In Südamerika angekommen muss sie feststellen, dass Juan verstorben ist. Inés lässt sich davon nicht weiter beirren und versucht, sich ein selbstbestimmtes Leben in Peru aufzubauen. Durch einen Zufall lernt sie den Konquistador Pedro de Valdivia kennen, für den sie sofort in heftiger Leidenschaft entbrennt, und an dessen Seite sie sich schließlich an die Eroberung Chiles macht und allen Gefahren trotzt.

+++

Mein größtes Problem mit "Inés meines Herzens" ist Inés selbst. Sie ist die Hauptperson des Romans und führt als Ich-Erzählerin in einem Rückblick durch ihre Geschichte, aber sie wird meiner Meinung nach nie dreidimensional. Inés' Charakter bleibt oberflächlich und viele ihrer Entscheidungen und Erlebnisse haben mich unberührt gelassen.

Die Handlung des Romans selbst habe ich durchaus mit Interesse verfolgt. "Inés meines Herzens" basiert auf dem wahren Leben von Inés Suarez und die Eroberung Südamerikas war nun einmal ein blutiges und brutales Geschäft. Die Ereignisse anders oder grob abgeschwächt darzustellen, wäre in diesem Fall wohl kaum sinnvoll.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich liebe Isabel Allendes Bücher seit jeher wegen ihres farbigen und sinnlichen Schreibstils.
Ihre Geschichten erzählen meist von starken Charakteren und schillernden Figuren, die ihr Schicksal in unruhigen Zeiten ihrer Heimat Südamerika meistern. Schon allein deshalb war dieses neue Buch für mich ein Muss.
Anfangs war ich allerdings etwas enttäuscht.
Ein wenig hatte ich das Gefühl, die Autorin hätte diesmal die Inspiration verlassen und in Routinearbeit einen zweiten Aufguß ihres Romans "Fortunas Tochter" serviert.
Die Geschichte um die historisch autenthische Gestalt Inés Suárez, die ihrem Mann von Spanien nach Südamerika folgte und an der Seite der Konquistadoren an der Gründung Chiles maßgeblich beteiligt war, liest sich anfangs wie ein etwas trockener Reise- und Lebensbericht ohne besondere Höhepunkte. Ab der Hälfte gewinnt die Geschichte dann allerdings wirklich an Intensität und Spannung und am Ende war ich wie immer hingerissen. Die Figuren wachsen einem immer mehr ans Herz und man fiebert dem Geschick von Inés und ihrem geliebten Pedro unweigerlich mit. Daß dieses Buch auch mit Abstand das blutrünstigste und grausamste aus der Feder Allendes ist, sei auch erwähnt. Für schwache Mägen ist das streckenweise nicht die ideale Lektüre. Auch erreicht es nicht ganz die Spannung von "Das Geisterhaus" und die Sinnlichkeit von "Eva Luna", die meiner Meinung nach Allendes beste Bücher sind.
Aber ansonsten kann ich dieses Buch durchaus jedem Freund von romantischen und Abenteuergeschichten empfehlen. Ich freu mich schon aufs nächste!!
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Format: Gebundene Ausgabe
Was für eine Frau war Inés Suàrez, die im 16.Jahrhundert, als die holde Weiblichkeit noch in die Küche gehörte, in die neue Welt reiste und dort am Eroberungskampf der Spanier gegen die Ureinwohner teilnahm?
Die Spanierin Inés Suàres stammt aus einfachen Verhältnissen, Sie heiratet gegen den Willen der Familie einen nichtsnutzigen Don Juan, der sie die Liebe lehrt und den sie dafür mit ihren Handarbeiten ernährt. Doch auf die Dauer reicht das dem Ehemann nicht, alle Welt spricht von den spanischen Eroberungen in Übersee, und so macht er sich eines Tages vom Acker, um die sagenhaften Schätze von Eldorado zu suchen. Inés folgt ihrem Ehemann, nicht aus Liebe, sondern aus dem Wunsch heraus, in der Neuen Welt frei von Konventionen und Sanktionen leben zu können.
Ihren Mann findet sie nicht, aber dafür trifft sie in Peru ihre große Liebe Pedro de Valdivia, den berühmten Konquistador, den sie auf seiner langen und lebensgefährlichen Reise über die Anden nach Chile begleitet. Im Gepäck stets mit dabei: die Heiligenstatue Senõra del Socorro, die heute noch in der Kirche Sao Francisco in Santiago de Chile zu bewundern ist. Immer wieder gibt es Kämpfe mit den Mapuche, den Ureinwohnern Chiles, die hartnäckig ihr Land mit ihrem Leben verteidigen. Mehr als einmal werden von ihnen die Häuser und Dörfer der spanischen Einwanderer dem Erdboden gleichgemacht. Aber Inés Suáres erweist sich im nackten Kampf ums Überleben stets voller Stärke und ungebrochener Energie.
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