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Impulskontrolle: Wie Hunde sich beherrschen lernen Taschenbuch – 11. Januar 2013

4.6 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Ihr Hund ist extrem? Bellt, springt, rast, leckt sich oder zeigt ein anderes Verhalten in extremer Ausführung? Impulskontrolle ist das Zauberwort und beinhaltet von der normalen Erziehung bis hin zu ausgeprägten Krankheitsbildern alles, was mit Beherrschung, Ruhe, Aushalten und Abwarten können zusammenhängt. Was genau Impulskontrolle heiißt, woher Störungen kommen, wie man ihnen vorbeugen kann und wie man mit resultierenden Problemen umgeht, vermittelt dieses Arbeitsbuch. Unterteilt in theoretische Grundlagen und praktisches Arbeiten ist es sowohl für den Hundehalter als auch für den interessierten Trainer ein wertvolles Nachschlagewerk. Die Autorin ist Verhaltensbiologin und erfolgreiche Hundetrainerin. Sie referiert zu den verschiedensten Themen rund um den Hund und ist aktiv im Berufsverband der Hundeerzieher und Verhaltensberater (BHV e.V.)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Amazon Kunde am 29. März 2017
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Einfach Top! Sehr empfehlenswert nicht nur wenn es schon Zuspät ist, sollte jeder der sich einen Hund anschafft gelesen haben.
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Von Kami am 14. März 2017
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wenig problematisierend und stattdessen praxisnah, motivierend und praxisnah. Mit vielen Übungen zum Sofort-Loslegen und außerdem einige theoretische Hintergründe, die einem klarmachen: Der Hund "will" sich nicht daneben benehmen!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Tolles Buch, vor allem für triebstarke Hunde. Ich habe trotz langjähriger Hundeerfahrung noch viel gelernt. Besonders die Theorie am Anfang finde ich gut- ausführlich und doch verständlich geschrieben.
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Format: Taschenbuch
Wer kennt sie nicht, die Hunde, die sich nicht beherrschen können, die also einem Antrieb sofort folgen (müssen)?Sie "drehen" hoch, bellen, wenn es auf den Hundeplatz zu geht, rasen dem Ball hinterher, sobald er geworfen wird, kriegen sich gar nicht mehr ein, wenn Besuch kommt, springen hoch, wenn Frauchen ein Leckerchen in Händen hält oder oder oder.

In diesem Buch erklärt Ariane Ulrich, was genau Impulskontrolle ist, welche möglichen Ursachen es für "Störungen" gibt und wie man daran arbeiten kann. Es gibt viele verschiedene Schritt-für-Schritt-Übungen. Ein Teil widmet sich auch zwanghaftem Verhalten wie Pfotenlecken, Schwanz jagen, Schatten jagen etc.

Etwas gestoßen habe ich mich persönlich am Wort "impulskontrollgestört" - das finde ich teilweise unangebracht/übertrieben. Denn nicht alle Hunde sind gleich "gestört", viele haben es einfach nicht anders gelernt und können schon mit ein bisschen "normaler Erziehung" lernen, sich zu beherrschen und ruhiger zu werden. Ich hätte an vielen Stellen zB. lieber "mangelnde Impulskontrolle" o.Ä. gelesen.

Nichtsdestotrotz finde ich das Buch äußerst gelungen. Ich habe es an zwei Abenden verschlungen. Gerade in der heutigen Zeit, wo manch einer schon zu viel mit dem Hund macht, weil er der Meinung ist, Rasse x brauche viel zu tun, wissen viele Hunde gar nicht mehr, was RUHE bedeutet und sind leicht erregbar.
Besonders toll ist, dass in diesem Buch auch vorbeugende Maßnahmen aufgezählt sind. In vielen anderen Büchern wird ja meist nur geschrieben, was man gegen dieses und jene Verhalten tun kann, nicht aber, wie man ihm vorbeugen kann. Somit ist dieses Buch nicht nur für Menschen mit impulsiven, leicht erregbaren Hunden eine Bereicherung, sondern auch für jene, die einen Welpen haben/anschaffen möchten. Kann ich nur empfehlen!
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Format: Taschenbuch
Es gibt bestimmte Hunderassen die schlecht von selbst "herunterfahren" können bzw. sehr schnell überdrehen. Diese Hunde müssen Ruhe und Gelassenheit erst erlernen. Da es heutzutage immer mehr in Mode kommt bereits im frühsten Welpenalter den Hund möglichst vielen Reizen auszusetzen und viele Welpenhalter dabei nicht das richtige Maß finden, weil von "Hundeexperten" immer nur die Wichtigkeit der möglichst breiten Sozialisierung betont wird, aber selten der ebenso hohe Stellenwert der Ruhephasen, die der junge Hund benötigt um das Erlebte überhaupt verarbeiten zu können. So ziehen wir uns immer mehr überdrehte (oder wie es in dem Buch genannt wird "impulskontrollgestörte") Hunde heran. Dieses Buch zeigt dem häufig überforderten Halter - gemäß dem Titel des Buches - wie der Hund lernt sich zu beherrschen und gibt dabei eine Vielzahl an gut aufgebauten Übungen. Die häufigsten Probleme werden meist mit einem Praxisbeispiel genannt und Lösungsansätze gegeben. Ich als Biologin finde auch das Kapitel zu den möglichen Ursachen sehr gelungen, da auf verständliche Weise jedem Besitzer vermittelt wird welche Prozesse sich überhaupt im Kopf des Hundes abspielen und welche Reaktionen daraus resultieren.

Meiner Meinung nach ist dieses Buch für jeden Hundehalter absolut lesenswert - egal ob man einen sogenannten "impulskontrollgestörten" (ich tue mich wie meine Vorrednerin ebensfalls schwer mit diesem Wort) Hund hat oder nicht. Mit den Übungen kann man bereits im Welpenalter beginnen, sodass Hund (und Halter!) von Anfang an lernt auch in heiklen Situationen Ruhe zu bewahren.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe mir dieses Buch gekauft, mit der Hoffnung, Tipps für einen sehr lebhaften Welpen(Hund Nr. 5 bei uns im Haushalt) zu finden. Im Prinzip wären ja teilweise gute Tipps enthalten, aber nicht für eine Rudelhaltung. Hier geht es immer um den Einzelhund. Es ist nichts drin, was man nicht auch in einer guten Hundeschule lernen könnte, hier aber mit dem Vorteil der "Vor-Ort-Betreuung".

Was mich sehr gestört hat, ist, dass 90 Seiten am Anfang über die mangelnde Impulskontrolle und der Zusammenhang beim Menschen referiert wird, zum Schluss aber festgestellt wird, dass man keine Zusammenhänge zwischen menschlichem und tierischem Verhalten ziehen kann...also hatte man sich diese Seiten bitte sparen können. Auch die Kapitel über Ernährung und Medikamente finde ich relativ sinnfrei.

Arbeitsanleitungen sind von Seite 90 bis gut 160, der Rest ist für mich Blabla..um Seiten zu füllen.

Vielleicht ein Buch für einen absoluten Hundeanfänger, ein erfahrener Hundehalter kann wenig daraus ziehen.
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