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Impfen: Das Geschäft mit der Angst

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5,0 von 5 SternenVerifizierter Kauf
Das Standardwerk! Sehr informativ
Rezension aus Deutschland vom 4. Oktober 2013
Ein sehr gutes Buch, klare Kaufempfehlung! Das Buch verschafft einen sehr guten Überblick über die Problematik: Das Thema ist ja nicht einfach. Genau deswegen muss man sich damit auseinandersetzen. Es reicht nicht die kleine Broschüre der Pharmaindustrie durchzulesen, die... Weitere
Ein sehr gutes Buch, klare Kaufempfehlung! Das Buch verschafft einen sehr guten Überblick über die Problematik: Das Thema ist ja nicht einfach. Genau deswegen muss man sich damit auseinandersetzen. Es reicht nicht die kleine Broschüre der Pharmaindustrie durchzulesen, die man in der Arztpraxis in die Hand gedrückt bekommt. Es reicht auch nicht nur dieses Buch zu lesen, man sollte sich ständig weiter informieren, immer am Ball bleiben. Zusätzlich würde ich das Buch von Martin Hirte „Impfen Pro & Contra: Das Handbuch für die individuelle Impfentscheidung“ empfehlen. Das Buch von Buchwald ist älter, deswegen zuerst lesen. Gerhard Buchwald hat sich über mehr als 30 Jahre mit impfgeschädigten Kindern beschäftigt, er weiß auch, wovon er spricht.

Wenn man sich mit dem Thema Impfungen auseinandersetzt, sollte man folgende Punkte beachten:
1. Interessen der Beteiligten (Staat, Pharmaindustrie, Ärzte, Mensch als Individuum)
2. PR-Kampagnen in den Massenmedien
3. Geschichte der Impfungen (die vor allem aus Fehlschlägen besteht)
4. Gründe für den Rückgang der Infektionskrankheiten
5. Herstellung der Impfungen und Inhaltsstoffe
6. Zulassung von Impfungen und Studien über Gefahren und Nutzen
7. Impfschäden und Nutzen
8. Risikoabschätzung: Wahrscheinlichkeit eines Impfschadens gegen Komplikationen bei zum Teil harmlosen Kinderkrankheiten.
In dem Buch von Gerhard Buchwald „Das Geschäft mit der Angst“ wird auf die meisten dieser Punkte eingegangen.

Im Nachfolgenden sind kurze Kommentare zu den oben genannten Punkten, die sich aber auf die beiden Bücher beziehen.

Kurz zum 1. Punkt (Interessen der Beteiligten):
Man muss schon wirklich naiv sein, wenn man glaubt, dass es der Pharmaindustrie darum geht, uns alle gesund zu machen. Das sind Unternehmen, die nach dem Gewinnmaximierungsprinzip arbeiten. Ich möchte hiermit nicht alle Beteiligten gleich verteufeln. Mit Sicherheit gibt es da auch viele Menschen (z.B. viele Wissenschaftler), die anderen Menschen mit ihrer Forschung tatsächlich auch helfen wollen. Für die Entscheidungsträger und Aktionäre zählen aber nur die erzielten Gewinne. Dazu kommt noch der Effekt der kognitiven Dissonanz, der auch die Zweifler in einigen Fällen schnell zu Mittätern machen kann. Das betrifft nicht nur zum Teil kriminelle Verkaufstaktiken sondern auch die Manipulation von Studienergebnissen. Uwe Dolata vom Bund deutscher Kriminalbeamter: "Wir haben es hier sogar mit Strukturen zu tun, von denen die Mafia noch was lernen könnte" (z.B. nach „3sat pharma-mafia“ googeln).
Für den Staat geht es hauptsächlich um den volkswirtschaftlichen Schaden, der durch Epidemien entstehen kann. Dabei werden die möglichen Impfschäden in Kauf genommen, solange die Kosten für die Impfgeschädigten nicht die Kosten der Epidemien übersteigen. Genau das steht im Widerspruch zu den Interessen jedes einzelnen Menschen: Er möchte eben nicht einen Schaden von der Impfung tragen, auch wenn das Impfen im Interesse der Volkswirtschaft eines Staates nützlich sein könnte.

Kurz zum 2. Punkt (PR-Kampagnen in den Massenmedien):
Die Pharmaindustrie investiert Millionenbeträge in PR-Kampagnen. So gut wie alle Meldungen in den Massenmedien bzgl. des Themas Impfungen sind Pro-Impfen. Negative Aspekte werden einfach totgeschwiegen. Dabei werden die seltenen Komplikationen von zum Teil harmlosen Krankheiten so dargestellt, als ob die Gefahr für diese ungünstigen Verläufe sehr hoch ist. Dabei fährt man meistens emotionale Schiene, die Statistik wird ausgeblendet. Z.B. schaut euch das Video „Impfpropaganda zur Masernimpfung analysiert“ bei Youtube.

Kurz zum 3. Punkt (Geschichte der Impfungen):
Die ersten Fehlschläge gehen auf das Konto der Pioniere der Impfungen im 18. Jahrhundert. In Deutschland wurden sogar durch die sogenannten Variolationen große Pockenepidemien mit vielen tödlichen Verläufen ausgelöst, woraufhin Variolationen verboten wurden. Am Ende des 18. Jahrhunderts hat der englische Arzt Edward Jenner ein neues Impfverfahren entwickelt. 1970 hat er seinen Sohn geimpft, als dieser etwa 10 Monate alt war. Bei seinem Sohn blieb daraufhin die geistige Weiterentwicklung stehen, er starb als „schwachsinniges Wesen“ im 21. Lebensjahr. Die weiteren dokumentierten Opfer waren ein fünfjähriger Junge John Baker, der bald nach der Impfung starb, und eine schwangere Frau, die ein totes Kind entbunden hat. In der Broschüre der Pharmaindustrie steht kein Wort darüber, sondern nur, Zitat: „Der Erfolg muss aber beeindruckend gewesen sein, denn diese Methode der sogenannten ‚Veriolisierung‘ wurde von den arabischen Ärzten […] noch bis in das 18. Jahrhundert praktiziert“. Der Arzt Edward Jenner wird in der Broschüre auch positiv erwähnt, jedoch mit keinem Wort seine Missgeschicke.
Die Geschichte der Fehlschläge zieht sich bis ins 20. Jahrhundert und die heutigen Tage hinein. Immer wieder werden Impfungen vom Markt genommen, ohne dass man das an die große Glocke hängt. Heute ist das genau so wie damals: Man spielt mit dem Immunsystem, ohne es ins Detail zu verstehen.

Kurz zum 4. Punkt (Gründe für den Rückgang der Infektionskrankheiten):
Der wichtigste Grund für den Rückgang der Infektionskrankheiten ist der moderne Umgang damit, also die hygienisch-technisch-zivilisatorische Maßnahmen: Isolierung, Quarantänisierung und Desinfizierung. So wurden in Indien die Pockenausbrüche beseitigt. Die Massenimpfungen in Indien durch WHO haben sogar dazu geführt, dass die Zahl der Pockenkranken und Pockentodesfälle anstieg.
Ein weiterer wichtiger Grund ist die bessere Ernährung der Menschen, in vielen Regionen dieser Welt gibt es keinen Hunger mehr.
Wenn man die Diagramme anguckt, stellt man schnell fest, dass die Zahl der Erkrankten und der tödlichen Verläufe noch (zum Teil lange) vor der Einführung der entsprechenden Impfung exponentiell rückläufig waren. Die Impfindustrie ist hier einfach nur ein Trittbrettfahrer. Das betrifft nicht nur die Pocken, sondern auch andere Krankheiten wie zum Beispiel Keuchhusten oder Diphtherie.

Kurz zum 5. Punkt (Herstellung der Impfungen und Inhaltsstoffe):
Heute so wie früher werden immer noch viele Impfungen auf tierischem Gewebe gezüchtet: z.B. Hühnereiern (früher waren das z.B. auch Affenniere). Abgesehen von ethischen Fragen bergen diese Verfahren die Gefahr, dass in den Impfungen enthaltene tierische Viren langfristig auch den Menschen schaden (z.B. bekanntes Affen-Virus SV40 oder die verschiedenen Hühnerviren). Einige von ihnen werden in Verbindung von Entstehung des AIDS gebracht.
Es gibt aber auch in den Impfungen ganz offiziell mehrere Konservierungsstoffe, die sicherlich gesundheitsschädlich sind, z.B.:
Nervengift Formaldehyd,
Nervengift Quecksilber (z.B. Thiomersal, ist aber auch in der aktuellen 6-fachen Impfung Infanrix Hexa enthalten) und
Nervengift Aluminiumhydroxid.
Und das sollte man einem dreimonatealten Baby direkt in das Blutkreislaufsystem reinknallen? Man sagt einem natürlich, mach dir keine Sorgen, die Dosen des Nervengiftes sind doch sehr gering, das Kind wird nur ein bisschen dummer sein, ganz ein bisschen, wenn es grade keinen schlimmeren Impfschaden bekommt.

Kurz zum 6. Punkt (Zulassung von Impfungen und Studien über Gefahren und Nutzen)
Es ist bekannt, dass heute über 90 % der entsprechenden Studien von der Pharmaindustrie finanziert werden. Abgesehen von offensichtlichen Manipulationen und davon, dass die unerwünschten Ergebnisse unter den Teppich gekehrt werden, sind viele Studien im vorab schon so designt, dass die Ergebnisse für die Impfungen positiv ausfallen werden. Es werden keine ordentlichen Langzeitstudien durchgeführt. Wenn innerhalb der ersten Wochen keine bemerkbaren Impfschaden auftreten (viele Reaktionen werden sogar in diesem Zeitraum nicht als Impfschaden anerkannt), wird alles, was danach passiert, nicht in Verbindung mit Impfung gebracht. Eine Schädigung oder neurologische Symptome entwickeln sich oft erst im Laufe der Zeit (z.B. Autismus und versch. Hirnschäden).
Es werden grundsätzlich keine Studien durchgeführt, in denen die geimpften Personen mit Ungeimpften verglichen werden, weil das in der Medizin als unethisch gilt (!). Dabei gilt es ja als Standard für jedes Medikament, dass es in der Wirksamkeitstudie auch eine Gruppe der Patienten Placebo erhalten – das gilt aber nicht für die Impfungen! So nach dem Motto, sie sind per Definition wirksam und sicher.
In Deutschland gibt die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts die Empfehlungen aus, was geimpft werden sollte. Dabei erhalten die meisten Mitglieder der STIKO direkt Zahlungen von der Pharmaindustrie. Das steht sogar bei Wikipedia.

Kurz zum 7. Punkt (Impfschäden und Nutzen):
Abgesehen davon, dass das Nutzen der Impfungen nicht eindeutig nachgewiesen ist, treten nach Impfungen immer wieder schlimme Impfschäden auf. Es ist kein Geheimnis, dass die meisten Erkrankten (oft bis zu 90%) während der bekannten Masern- und Keuchhustenepidemien von diesen Krankheiten eigentlich geimpft waren. In dem Buch wird auch auf einige (auch theoretisch) komplett nutzlose Impfungen eingegangen.
Zu den Impfschäden gehören nicht nur lokale und zum Teil harmlose Reaktionen, sondern auch z.B. Hirnschäden und daraus resultierende Intelligenzdefekte, „Entwicklungsknick nach Impfung“, Wesensveränderung, Autismus, Epilepsie, ADS/ADHS, schwache Immunität und viele anderen (bitte selbst lesen). Ich könnte mir vorstellen, dass manchmal Konzentrations- und Lernschwächen auch auf die Impfungen zurückzuführen sind – das wären dann geringere Ausprägungen der o. g. Impfschäden.
An der Stelle ist nur ein Skandal zu erwähnen. Es wurde bereits ein Zusammenhang zwischen Autismus und den Impfungen nachgewiesen. Dabei haben Pharmakonzerne in den USA versucht, die Ergebnisse dieser Untersuchung zu fälschen, bzw. unter den Teppich zu kehren, was später ans Licht kam (bitte selbst googeln). Mittlerweile erhalten einige Betroffenen Millionenentschädigungen.

Kurz zum 8. Punkt (Risikoabschätzung):
Bei der Risikobewertung muss man mathematisch vorgehen. Hier darf man sich nicht von Emotionen leiten lassen. Dabei sollte man natürlich eigene Situation berücksichtigen. Manchmal gehört man eben zu einer Risikogruppe in Bezug auf eine Krankheit.
Was ist also gefährlicher: Einen bleibenden Schaden von einer Krankheit zu tragen oder einen Impfschaden zu bekommen? Man sollte schon wissen, dass in Deutschland jährlich min. Hunderte (oder sogar Tausende?) Anträge auf die Anerkennung der Impfschäden gestellt werden. Für die Anerkennung der Impfschäden muss man jahrelang durch die Gerichte kämpfen. In den meisten Fällen werden sie nicht anerkannt. Die dunklen Ziffern sind aber auch deswegen viel höher, weil viele Erkrankungen noch nicht als Impfschaden anerkannt werden und auch nicht in Verbindung mit den Impfungen gebracht werden. Übrigens, man schätzt, dass die Ärzte nur 5% der Impfschäden auch tatsächlich melden.
Nehmen wir mal die DTP-Impfung. Wie viele Kinder sterben denn in Deutschland pro Jahr von diesen Krankheiten oder werden dadurch behindert? Ich denke, kein einziges Kind. In diesem Fall besteht also kein Grund das Kind schon mit 3 Monaten zu impfen, wenn die Wahrscheinlichkeit für bleibende Impfschäden so hoch ist.

Fazit:

Alle der oben kurz angesprochenen Punkte sprechen eindeutig gegen das Impfen im frühen Kindesalter. Es fehlen Langzeitstudien und Studien, in denen geimpfte Menschen mit Ungeimpften verglichen werden.

Jeder von uns stellt sich bestimmt die Frage, ob er seine Kinder impfen sollte und wenn ja, dann wann. Diese individuelle Frage sollte jeder für sich und seine eigenen Kinder selbst beantworten. Es wäre dabei sinnvoll beide Lager in der Diskussion zum Thema Impfungen anzuhören.

Man darf sich aber nicht von anderen überreden lassen, so nach dem Motto: alle machen das oder alle machen das nicht. Die Aussagen des Arztes sollte man auch mit Vorsicht genießen. Unser Kinderarzt hat sich gleich disqualifiziert, als er uns sagte: Was die anderen forschen, weiß ich nicht, wir sind diejenigen, die impfen. Eine typische Aussage eines Handwerkers. Ich bin sicher, er hatte noch nie eine Impfschadensmeldung gemacht, obwohl es ihm schon rein statistisch gesehen passieren sollte.

Man sollte sich auf jeden Fall selbst aktiv (!) auf die Suche nach Informationen machen. Solche Bücher wie „Impfen: Das Geschäft mit der Angst“ von Gerhard Buchwald und „Impfen Pro & Contra: Das Handbuch für die individuelle Impfentscheidung“ von Martin Hirte helfen dabei enorm!
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5,0 von 5 SternenVerifizierter Kauf
Aktueller denn je !
Rezension aus Deutschland vom 18. Mai 2024
Großen Dank an Dr. Gerhard Buchwald !
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Unglaublich wichtiges, informatives Buch!
Rezension aus Deutschland vom 1. Dezember 2023
Dieser Mann hat fast sein ganzes Leben diesem Thema gewidmet. Das ist das meist recherchierteste Buch zu diesem Thema was man finden kann! Dieser Mann gehört geehrt! Einfach unglaublich was er geleistet hat! An alle die sagen nur ein "Impfkritiker" so soll gesagt... Weitere
Dieser Mann hat fast sein ganzes Leben diesem Thema gewidmet. Das ist das meist recherchierteste Buch zu diesem Thema was man finden kann! Dieser Mann gehört geehrt! Einfach unglaublich was er geleistet hat!

An alle die sagen nur ein "Impfkritiker" so soll gesagt sein, dass er zu Beginn an die Impfungen geglaubt hat. Erst als
Menschen an den Krankheiten erkrankten gegen die sie geimpft wurden (er arbeitete im Kh u bekam es mit), begann er zu recherchieren und alle Berichte zu sammeln.
Und parallel wurde sein Sohn leider durch eine Impfung stark geschädigt was ich vermute dass der eigentliche Grund war warum er sein ganzes Leben dieser Thematik widmete.

@An alle Eltern die nachdenklich sind und mittlerweile weniger Vertrauen in die Pharmkonzerne haben: kauft dieses Buch! Es öffnet die Augen!
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5,0 von 5 SternenVerifizierter Kauf
....leider erst jetzt gelesen....
Rezension aus Deutschland vom 29. April 2010
befasse mich mit dem Thema "Impfen" seit ungefähr 1 Jahr, nach dem Buch "Nicht Impfen - was dann?" von Dr. Graf, habe ich nun auch dieses gelesen und es hat mich wieder bestärkt. Meine 2,5 Jahre alte erste Tochter ist fast durchgeimpft, die zweite MMR-Impfung habe ich ihr... Weitere
befasse mich mit dem Thema "Impfen" seit ungefähr 1 Jahr, nach dem Buch "Nicht Impfen - was dann?" von Dr. Graf, habe ich nun auch dieses gelesen und es hat mich wieder bestärkt. Meine 2,5 Jahre alte erste Tochter ist fast durchgeimpft, die zweite MMR-Impfung habe ich ihr erspart. Ich stelle (noch) keinen Impfschaden fest, sie hatte allerdings im ersten und zweiten Lebensjahr versärkt immer wieder ein paar tage Fieber (einmal bis zu 41,2 Grad) ohne sonstige Symptome (keine Anzeichen einer Erkältung). Meine zweite Tochter ist nun 4 Monate alt, bei der U4 habe ich der Kinderärtzin mitgeteilt, dass ich sie bis zum vollendeten 3. Lebensjahr gegen gar nichts impfen lassen werde. Ihre Antwort darauf war: "Es gibt eine Studie die belegt, dass geimpfte Kinder weniger Allergien als ungeimpfte Kinder haben"!!!! Unglaublich oder?

Die Tetanusimpfung schwirrt mir noch im Kopf umher, obwohl ich dazu auch schon sehr viel gelesen habe und ich nicht sehr überzeugt bin von dieser Impfung. Leider wird im Buch grad auf diese Impfung sehr wenig eingegangen (2 Seiten). Ich finde es fast "pervers" dass unsere Kinder heutzutage 6fach Impfungen (bzw. mit Pneumokokken 7fach Impfungen) mit 4 Monaten bekommen und diese im ersten Lebensjahr 4!!! mal durchgeführt werden. Es ist sehr schön im Buch nachzulesen, dass der Heuschnupfen und der Mongolismus erstmals in England nach den ersten Versuchen der Impfungen auftraten. Wenn ich mich im Bekanntenkreis oder bei uns im Ort umhöre, gibt es ja fast keine Kinder mehr die nicht entweder ständig Infekte haben, unter Allergien und Neurodermitis leiden, Lernschwächen, ADHS haben oder sonst in der geistigen Entwicklung zurückgeblieben sind und spezielle Kindergärten/Schulen besuchen müssen. Das fällt mir erst auf, seitdem ich selbst Kinder habe und viel mit Müttern in Kontakt bin. Ich selbst (durchgeimpft) leide auch an Heuschnupfen.

Ist Impfen wirklich ein Segen oder ein Fluch? Dass die Pharmaindustrie und die Ärzte an Impfungen und vorallem deren Folgen sehr gut verdienen ist wohl kein Geheimnis. Sind die neuen gentechnisch hergestellten Impfstoffe wirklich so ungefährlich wie sise angepriesen werden oder kommen Spätfolgen erst in einigen Jahrzehnten ans Licht? Man sollte sich wirklich kritisch mit dem Thema "Impfen" beschäftigen und sich selbst eine Meinung bilden, auf keinen Fall blind auf unsere Ärzte hören.
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Impfen ist immer ein Eingriff ins Immunsystem mit nicht vorhersagbaren Folgen
Rezension aus Deutschland vom 16. Mai 2013
Ja, da kochen die Gemüter, und zwar vor allem die Gemüter der Impfbefürworter. Warum? Weil Medien vor allem von den Pharmaindustrien informiert werden, und weil Ärzte vor allem durch die Vertreter der Pharmaindustrie geschult werden. So ist es einfach. Leider. Daher ist man... Weitere
Ja, da kochen die Gemüter, und zwar vor allem die Gemüter der Impfbefürworter. Warum? Weil Medien vor allem von den Pharmaindustrien informiert werden, und weil Ärzte vor allem durch die Vertreter der Pharmaindustrie geschult werden. So ist es einfach. Leider. Daher ist man gezwungen, sich selber zu informieren. Zum Buch: Ich halte das Buch für sehr informativ und wichtig, aber es ist für einen Laien auch teils sehr schwierig. Teils fehlen mir auch schlagkräftige Argumente gegen die Impfung, da Herr Buchwald selbst in etwa schreibt: Wenn der Patient die und die Impfung will, dann rate ich nicht davon ab. Ich hätte mir mehr Info für Laien erwartet, und auch Informationen darüber, was man im Krankheitsfall tun könnte. Allerdings wird die Geschichte der Impfung gut beleuchtet, der Un-Sinn der Impfungen wird schon deutlich, wenn man erfährt, das sich auch geimpfte Menschen (!!!) mit den entsprechenden Krankheiten angesteckt haben. Letztlich muss jeder einzelne für sich und sein Kind entscheiden und diese Meinung dann auch vor Ärzten etc. vertreten können. Und hier hätte ich mir eben mehr Argumentationspotenzial erwartet.
Auch auf die ethischen Aspekte des Impfens wird hingewiesen: wie man die armen Rhesus-Affen in Labore einperrte, um sie zu Versuchskaninchen zu degradieren.
Was im Buch meines Wissens nicht erwähnt wird: Impfen - und das bestätigen auch die Schulmediziner - greift immer in das Immunsystem ein, und man weiß letztendlich nie, wie sich das auswirkt, auch auf die nachfolgende Generation (!). Außerdem ist die Dosis an Quecksilber so hoch, dass man alleine schon deswegen Bedenken haben sollte, das Kindern anzutun. Und meine eigene Erfahrung: während eines Klinikaufenthalts lernte ich einen jungen Mann kennen, bei dem Neurodermitis durch eine Impfung ausgelöst wurde. Das gab mir zu denken.
Es gibt einen Kommentar zu meiner Rezension, der mir und dem Autor des Buches unterstellt, wir seien zu dumm zum Prozentrechnen. Immerhin bilde ich mir aufgrund von Informationen eine eigene Meinung und plappere nicht nur das nach, was manche Medien uns täglich "vorbeten", und zwar so lange, bis wir das glauben, was sie berichten.
Jeder ist für sich selbst (und für seine minderjährigen Kinder) verantwortlich!
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Eines der wichtigsten Bücher heutzutage !
Rezension aus Deutschland vom 29. Dezember 2022
Wer selbst mal von Impfschäden betroffen wurde oder nicht betroffen sein will und sieht, was momentan erst recht durch kaum erprobte "Impfmittel" an Schäden angerichtet wird, der muss das Buch lesen. Dr. Buchwald lebt leider nicht mehr, er wäre eine sichere Hilfe... Weitere
Wer selbst mal von Impfschäden betroffen wurde oder nicht betroffen sein will und sieht, was momentan erst recht durch kaum erprobte "Impfmittel" an Schäden angerichtet wird, der muss das Buch lesen.

Dr. Buchwald lebt leider nicht mehr, er wäre eine sichere Hilfe in unseren derrtigen Zeiten.
Aber er hat niedergeschrieben, was er 5 Jahrzehnte als ärztlicher Berater des Schutzverbandes für Impfgeschädigte erlebt hat.
Unsere Kinder haben schon nur die wenigsten Impfungen bekommen (wie wir dachten), aber es waren immer noch viel zu viel.
Wenn man liest, wie schon seit Jahrzehnten die Schäden durch Impfungen unter den Tisch gekehrt wurden, trotz bekannter Risiken, dem wird es beim Lesen des Buches schlecht!

"Das Risiko eines Impfschadens ist heute in aller Regel größer, als die Wahrscheinlichkeit eines Gesundheitsschadens durch die betreffende Krankheit" BUCHWALD
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Pflichtlektüre für (angehende) Eltern
Rezension aus Deutschland vom 25. Mai 2023
Nutzen und Risiken der (Kinder-)impfungen werden abgewägt und die sonst einseitige Berichterstattung zu diesem Thema erweitert und mit Fakten belegt.
Absolute Empfehlung.

Wem es zu trocken/wissenschaftlich erscheint, kann ja die dazu passende Doku anschauen.
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der klassiker umfangreich und fachlich recherchiert
Rezension aus Deutschland vom 16. Juli 2013
2013: prinzipiell würde ich dem buch aufgrund der klarheit und kürze der informationsaufbereitung 5 sterne geben. leider sind die statistischen daten z.t. 20 jahre alt und älter. der autor ist 2009 verstorben. von den 8 auflagen scheint keine je überarbeitet worden zu sein... Weitere
2013: prinzipiell würde ich dem buch aufgrund der klarheit und kürze der informationsaufbereitung 5 sterne geben. leider sind die statistischen daten z.t. 20 jahre alt und älter. der autor ist 2009 verstorben. von den 8 auflagen scheint keine je überarbeitet worden zu sein und mit aktuellen daten versehen worden, um der aktualität und brisanz des themas angemessen rechenschaft tragen zu können.
wer also auf aktuellere informationen und daten wert legt, sollte auf genügend vorhandene alternative literatur zurückgreifen. aktuell und überarbeitet erscheint immer wieder (zuletzt ende 2012) der hirte, der auch auf statistiken zurückgreift und z.b. daten wie häufigkeiten und stärke von erkrankungen den impfnebenwirkungen gegenüberstellt, die am ende dem leser einen schritt weiter bringen, eine verantwortliche entscheidung zu treffen.

nachtrag 2015: ich gebe dem buch heute 5 sterne, da es mit abstand das recherchierteste buch ist, welches ich kenne; damit ist es für mich am glaubwürdigtsen und jedem, der klassisch impft, sage ich, dass er sich doch trauen soll, mal für eine stunde hineinzuschauen, mit dem risiko, das an deren fester fassade der impfbefürworter-meinung der putz langsam anfängt zu bröckeln. denn das kann gar nicht anders sein!
was mir auch gut gefällt: es werden sachlich, unaufgeregt und souverän die fakten geschildert - nicht mehr und nicht weniger. (was ich mir von der öffentlichen diskussion in medien und politik auch wünschen würde).
das alter des buches spielt für mich mittlerweile keine rolle mehr, denn es belegt bspw. dass die zahlen der erkrankungen vor impfeinführung stark fallen und mit impfeinführung stagnieren. das ist heute immer noch aktuell.
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