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Imperium (Englisch) Gebundene Ausgabe – 12. September 2006

4.4 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Praise for Pompeii:

“Blazingly exciting... Harris, as Vesuvius explodes, gives full vent to his genius for thrilling narrative... suffocating suspense and searing action.”
Sunday Times

“As explosive as Etna, as addictive as a thriller, as satisfying as great history.”
Daily Telegraph

Werbetext

Ancient Rome is the setting for the stunning new novel from Robert Harris, the number one bestselling author of Fatherland, Enigma, Archangel and Pompeii. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Robert Harris hat einen Stil gefunden, bei dem er dringend bleiben sollte. Er hat das Angeben mit historischem Wissen hinter sich gelassen und schreibt mit "Imperium" einen entspannten und spannenden Roman. Das Selbstbewusstsein eines Wissenden merkt man auf jeder Seite, aber es paradiert nicht, wie in den vorherigen Büchern, sondern es ist selbstbewusst vorhanden. Man kann sich auf den Autor verlassen und fühlt sich nicht durch ihn belästigt.

Inhaltlich geht es um die politische Karriere des Marcus Tullius Cicero. Die zynischen Parallelen zum heutigen Politikbetrieb braucht Harris gar nicht zu betonen, sie liegen auf der Hand. Die Unterschiede zwischen Antike und Jetztzeit werden so selbstverstädnlich präsentiert, dass man sich an Harris Wissen ohne Umschweife beteiligt fühlt.

Welche Kräfte an der Entstehung einer politischen Karriere beteiligt sind, welches Bild man von sich entwerfen und welche Kompromisse man auf dem Weg nach oben machen muss, zeigt das Buch, ohne diesen Weg polemisch abzuwerten. Andauernd in einem Work-In-Progress-Verfahren zu stecken, verlangt dem Politiker Stehvermögen, Redekunst und Wendigkeit ab, über die Cicero in erstaunlichem Ausmaß verfügt.

Politikwissenschaftler können anhand dieses Textes beispielhaft den Verlauf einer politischen Karriere studieren. Allen anderen hat Robert Harris sein bislang bestes Buch zur gespannten Lektüre geschenkt. Herzlichen Dank dafür!
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Format: Taschenbuch
Eigentlich war Imperium ein Notkauf: ich wollte ein englisches Buch am Bahnhf erwerben und es war das einzige, das mir halbwegs spannend vorkam. Allerdings hat sich Imperium dann als wahrer Glücksgriff erwiesen. Robert Harris schildert die Geschichte von Cicero aus der Perspektive seines Sklaven Tiro. (Dieser kam selbst zu einem gewissen Grad an Berühmtheit, da er die Stenographie erfunden hat.) Hochspannend erzählt Harris die Geschichte von dem Prozess gegen den korrupten Gouverneur Gaius Verres, den Cicero in einem beispiellosen Prozess zur Strecke bringt. Im Mittelteil hat das Buch eine kleine Schwächephase, bis Cicero schließlich seine Kampagne zur Wahl des Konsuls bestreitet ... der Showdown am Ende ist unerwartet und genial zugleich.

Harris gibt dem Leser eine Art Lebensgefühl für das alte Rom, ohne sich dabei unnötig in Details zu verlieren. Er verleiht der Gestalt Ciceros einerseits das Geicht eines opportunistischen Politikers, der aber dadurch an Sympathie gewinnt, indem er seinen eigenen Ethikcode darlegt und konsequent verfolgt. Eine ordentliche Prise ironischen Humors (Brite eben) und der geniale Erzählstil machen Imperium zu einem meiner Lieblingsbücher.
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Format: Taschenbuch
Muss sagen, dass das Buch absolut lesenswert ist: Spannend geschrieben, unterhaltsam und vermittelt einen sehr nahen Eindruck vom politischen Leben im alten Rom der vorkaiserlichen Zeit.

Allerdings orientiert sich Harris weniger an den historischen Gegebenheiten als man nach Lesen des Buches vielleicht annehmen möchte. Einge Darstellungen entsprechen den tatsächlichen historischen Tatsachen, andere wiederum sind doch deutlich verändert. Bemerkenswert find ich allerdings, dass Harris nicht (wie man vielleicht erwarten würde) irgendwelche Begebenheiten zu dem Leben Ciceros hinzufügt, sondern eher welche aussen vor läßst, selbst wenn diese sicherlich von historischer Wichtigkeit und spannend im Sinne von Actionreich waren. D.h., man kann sich das Leben Ciceros vielleicht noch aufregender vorstellen, als es der Roman beschreibt.
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Format: Taschenbuch
Die bereits beschriebenen Punkte kann ich nur unterstreichen. Ein lesenswertes Buch. Einige kleine logische Aspekte haben mich jedoch beim lesen immer wieder etwas irritiert. Es mag ja Absicht sein, und hat oft auch einen witzigen Anstrich, aber gelegentlich klingen Ciceros Handlungen und Äußerungen ein wenig zu sehr nach 21. Jahrhundert. Auch wenn man unterstellt dass die Zeit viel moderner gewesen sein mag als man sich das heute vorstellen kann: die Charaktere wirken sehr oft wie amerikanische Präsidentschaftskandidaten. Zum anderen, es mag ja pedantisch sein, aber wenn die Geschichte 79-70 vor Christus spielt und dann dauernd kommentarlos die Monate Juli und August auftauchen (z.B. S 183-183), Jahrzehnte bevor diese Monate "erfunden" wurden, dann ist das etwas ärgerlich. Aber trotzdem: ein gutes und lesenswertes Buch.
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Format: Taschenbuch
I didn't think much of Harris' last book about the Roman Empire, Pompeii, so I approached Imperium with some nervousness. But this book is vastly better than Pompeii. The characters are believable, the dialogue flows smoothly and it really is an exciting read. Harris has done a magnificent job with his research and so everything is historically accurate.

The book follows Marcus Cicerro (who DID exist, he isn't a fictional charcter)and his rise to absolute power in the Roman Empire, to the office of Consul (hence the title of the book which is the Latin word for "absolute power"). The story is narrated in the first person tense by Cicerro's slave and private secretary Tiro. At the beginning of the story, Cicerro is a stuttering nervous young lawyer but he is coached and tutored to be a good politician and then after marrying a rich woman, the newly confident Cicerro is elected to the Roman senate. From then on, in order to reach the ultimate office of consul, he has to be elected to two other offices first, first that of aedil and then praetor. Each time, he makes mortal enemies with the emerging power forces at the time - Pompey the Great, Crassus and then the rising force of one Julius Caeser. He has to bargain with each enemy camp to get what he wants and navigate each political minefield as it appears.

What really catapaults him into the political big leagues (and what takes up a good part of the first half of the book) is his prosecution of Governor Verres, the governor of Sicily on charges of murder, theft and corruption.
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