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The Imperfectionists (Englisch) Taschenbuch – Januar 2011

4.1 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'Loaded with charm and insight' Daily Mail. Daily Mail 'Funny, poignant, occasionally breathtaking' Financial Times. Financial Times

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tom Rachman was born in London and raised in Vancouver. He is a graduate of the University of Toronto and the Columbia School of Journalism. He has been a foreign correspondent for The Associated Press (stationed in Rome, with assignments taking him to Japan, South Korea, Turkey and Egypt, among other places). From 2006 to 2008, he worked as an editor at the International Herald Tribune in Paris. The Imperfectionists is his first novel and is being published in ten countries.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Erfolgsroman schildert einen Reigen amerikanischer Journalisten in Rom, mitunter in Paris, Genf oder Kairo. Überwiegend spielt das Buch von 2005 bis 2010. Jedes Kapitel stellt einen anderen Akteur in den Mittelpunkt; kurze Rückblenden schildern die Entwicklung der Zeitung von 1953 bis in die erzählte Gegenwart.

Fazit:

Geistreich, kurzweilig, humorvoll und voller Redaktionsalltag – Die Unperfekten unterhalten fast perfekt. Die Beziehungen zwischen den Akteuren bleiben jedoch zu lange zu unklar.

Es gibt viel Redaktionskampf und etwas Liebe und Leben – meist mit gehetzten angelsächsischen Akteuren. Italiener sind die Ausnahme, nur italienische Weine und Speisen erscheinen reichlich. Die Verbindungen zwischen den Akteuren, wer mit wem verheiratet ist oder im Praktikum zusammen war, entdeckt man erst nach und nach; der New-York-Times-Kritiker musste das Buch deshalb zweimal lesen.

Der Reigen von Bonmots und verblüffenden Sätzen reißt nie ab (ich hatte die englische Ausgabe, kann also die deutsche Übersetzung nicht beurteilen). Die Dialoge klingen brillant und offenbaren unterschiedliche Persönlichkeiten. Man kommt mit dem Kichern kaum nach, die Unterbrechung der Lektüre fällt schwer.

"He feeds me grapes":

Die Redakteurin Kathleen trifft nach vielen Jahren zufällig ihren Exfreund Dario und sie unterhalten sich. Sie erzählt ihm über ihren jetzigen Mann:

"He feeds me grapes most evenings", she says. "It's part of his duties."
"That must suit you."
"Depends on the quality of the grapes."

Sie rauscht im Taxi zurück in ihre hektische Redaktion.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich hatte mir das Buch auf meine Amazon Kindle bestellt, nachdem das Erscheinen der deutschen Version für den Herbst 2010 euphorisch angekündigt war. Versprochen hatte ich mir eine humorvolle Groteske aus dem Journalistenmilieu. Dies war zunächst mit einer milden Enttäuschung verbunden, da das Werk bis auf einige groteske Episoden eher melancholisch und nachdenklich angelegt ist. Der Gesamteindruck ist jedoch - unabhängig von solchen Erwartungen - hervorragend.

Der Roman besteht aus einer Vielzahl kleiner Episoden, die sich insgesamt um eine englisch-sprachige Tageszeitung mit Sitz in Rom ranken. Der Autor selbst - es handelt sich offensichtlich um sein Debütwerk - war mehrere Jahre Herausgeber der in Paris ansässigen englischsprachigen International Herald Tribune. Darf man also einen Schlüsselroman erwarten? Nein: In den einzelnen Episoden geht es allein um einzelne Persönlichkeiten, die als Journalist, Redakteur, Manager oder Herausgeber bei der Tageszeitung tätig sind. Die besondere Stärke des Buches beruht meines Erachtens auf zwei Umständen: Einerseits ist die Charakterzeichnung so prägnant und gekonnt, dass man als Leser bereits nach wenigen Zeilen Feuer fängt. Andererseits findet der Verfasser sehr ausdrucksstarke Metaphern für seine inhaltlichen Anliegen. Eine der Protagonistinnen hat sich beispielsweise geschworen, die Tageszeitung sehr gründlich zu lesen, weswegen sie um mehrere Jahre hinter der Gegenwart zurückliegt; ein anderer Protagonist soll in Vorwegnahme eines Nachrufs eine sterbende Schriftstellerin interviewen, die nur Eitelkeiten von sich gibt, während das Schicksal beim Journalisten selbst zuschlägt usw. Ich will hier nicht zu viel verraten.
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Format: Taschenbuch
Wie kann ein junger Autor bereits mit seinem ersten Buch ein solches Talent entwickelt haben?
Die in diesem Buch versammelten Kurzgeschichten drehen sich allesamt um die Mitarbeiter einer internationalen Zeitung im heutigen Rom.
Mit wenigen Worten und Sätzen zieht Rachman den Leser in jeweilige Situationen und bringt genauso routiniert die Figuren zum Leben. Keine überkonstruierten Geschichten, sondern alltägliche Ereignisse, Panne und Schwächen nehmen den Leser gefangen. Nachvollziehbar und gefühlvoll, mit einer sehr guten und effektiven Schreibweise wird man bei jedem Kapitel neu überrascht. Die volle Sternezahl von mir und hoffentlich bald ein neues Werk dieses Schriftstellers, denn so gut unterhalten und zum Nachdenken über die Fährnisse des Lebens wurde ich bisher nicht so oft...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bestimmt das beste Buch, dass ich im letzten Jahr gelesen habe. Ein Roman ist es im weitesten Sinne, aber es ist eine Welt und die beschreibt er in allen Facetten perfekt. Es sind Momentaufnahmen. Aber jede davon wirft ein Schlaglicht auf den neuralgischen Punkt der Figur, die im Mittelpunkt steht, aber auch auf die Gesellschaft, in der sie lebt und arbeitet.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein wunderschöner Roman, der in 11 Kapiteln aus dem Blickwinkel von 11 Personen den Niedergang einer Zeitung beschreibt. Witzig und authentisch, schön zu lesendes Englisch und mitunter auch sehr melancholisch zu beobachten, wie sich Lebensträume entwickeln können.
Empfehlenswert!
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Format: Taschenbuch
"The Imperfectionists" besteht aus 11 Kurzgeschichten, die sich um 11 Charaktere aus dem Umfeld einer internationalen englischen Zeitung in Rom drehen. Zusammengehalten wird das ganze von kurzen Zwischenspielen in Form einer Chronik wie die Zeitung in den 1950ern gegründet wurde, bis zum Bankrott im Jahre 2007.

Die einzelnen Geschichten schwanken sehr stark in ihrer Qualität: Teilweise gelingt es Rachman halbwegs glaubwürdige Figuren zu zeichnen, meistens jedoch bleiben die Protagonisten gesichts- und seelenlos.

Einige Reviews behaupten "sharply observed" - mir kamen die Beschreibungen dagegen wie völlig überzeichnete Karikaturen vor. Welche tieferen Einsichten Rachman hier gehabt haben soll blieb mir verborgen. Die alltäglichen lapidaren Bürokämpfe, die er beschreibt, kennt jeder der schon mal in einem solchen war. Oder zumindest kennt jeder das Klischee, dass hier auch voll bedient wird: Die herzlose Finanzfrau, die aus persönlichen Gründen darauf drängt Leute zu feuern, die machtgeile Chefin, die mit ihrem Blackberry verheiratet ist, der unfähige Manager, der die wesentlich begabteren Untergebenen piesackt. Tatsächlich kommt einem alles eher so vor, als hätte Mr. Rachman noch nie in einem Büro gearbeitet, so gnadenlos einfallslos bleiben die Streitereien.

Es wird z.B. ein ganzes Kapitel lang von von einem Reporter in Kairo (der "Alter Hund"-Charakter) erzählt, der sich bei einem anderen (der "Frischling"-Charakter) einnistet. Er bedient sich an dessen Essen, Geld, Laptop und schließlich Wohnungsschlüssel, ohne jemals auf Gegenwehr zu stoßen. Vollkommen unglaubwürdig, außer wenn es als Farce zu verstehen wäre, aber so schreibt Rachman nicht.
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