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Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Paperback Blanvalet, 09.05.2005. 576 S. Sofortversand! Gutes Exemplar, geringe Gebrauchsspuren, Cover/SU berieben/bestoßen, Schnitt/Papier nachgedunkelt, innen sehr gut, wirkt ungelesen; good - edges/text pages yellowed/darkened Immediate delivery in bubble wrap envelope! Good copy, light signs of previous use, cover/dust jacket has some rubbing/wear (along the edges), edges/text pages show yellowing/darkening, interior in good condition 160720av26 ISBN: 9783442361359
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Imperator: - Das Feld der Schwerter: Roman Taschenbuch – 9. Mai 2005

3.5 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Was uns in der Schule quälte und bei Asterix amüsierte, wird hier zum packenden Abenteuer." (Wienerin )

Klappentext

"Conn Iggulden ist brillant! Der Leser erlebt eine Geschichtsstunde, die er nie mehr vergessen wird!"
The Guardian

"Eine großartige Geschichte - Ich wünschte, Ich hätte sie geschrieben."
Bernard Cornwell

"Was uns in der Schule quälte und bei Asterix amüsierte, wird hier zum packenden Abenteuer."
Wienerin

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
The perfect companion for all Roman history enthusiasts is the ROMA VICTRIX WINE BEAKERRoma Victrix Wein Becher

The Field of Swords is the third book in Conn Iggulden's four volume fictional retelling of the life of Gaius Julius Caesar.

This one starts off a few years into Caesar's turn in Spain. The country has already been pacified and Caesar grows bored with the easy life. This is the overall theme of this book. Multiple times in this novel, Caesar accomplishes something incredible only to discover that the struggle is better and more rewarding than the accomplishment as he chases Alexander's legacy.

The first half of the novel covers Caesar's triumphant return to Rome and his candidacy for consul. For me this was the best part of the novel. The intricacies of the election, the attempts to rig and then spoil it (by Suetonius, a bitter man living in Caesar's shadow) and the back room deals cut afterwards are just as thrilling as the battles that have run through the series.

My one complaint in this part of the book was the handling of the actual election itself. Mr. Iggulden seemed to gloss over some details that seemed important even to understand the rest of what he wrote. Who was and was not allowed to vote in the election? What was a voting century? They were mentioned several times, but I did not quite understand what was going on.

On the upside, the actual details of the ballot box and how they would cast their vote was covered in fair detail. I know how dull this sounds, but when you are reading the novel you won't be able to put it down.

This leads to the second half of the novel: Caesar's legendary invasion of Gaul.
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Von Ein Kunde am 13. September 2005
Format: Taschenbuch
Interessierte an Roman Fiction!
Die Übersetzer haben bisher in jedem hist. Römer-Roman den ich gelesen habe (u.a. Autoren J. M. Roberts, S. Scarrow, D. Montanari, C. Iggulden, R. v. Ranke-Graves, R. Harris, L. Davis) eine schlichtweg ungenügende Leistung erbracht. Nicht dass der Lesefluss oder der Stil des Autors in seiner Originalsprache durcheinander gebracht worden wäre, nein. Aber skurrile Übersetzungsfehler im Lateinischen, teils geprägt von massivsten Unverständnis der Materie (bestes Beispiel ist Band 2 der SPQR-Reihe von Roberts: Die tatsächlichen Begebenheiten um die coniuratio gingen nicht als „Catilina-Verschwörung" sondern als Catilinarische Verschwörung in die Geschichte ein. Dies mag als marginales Detail erscheinen, aber wenn im Titel eines Buches ein derart grober Schnitzer passieren kann, wie sieht es dann wohl im Rest des bedeutend weniger exponierten Textes aus? Was will ich damit sagen? Lehrt zuerst ein wenig Englisch! (Ausnahme D. Montanari, die Italienerin ist) Nehmt diese wunderbaren Geschichten im Original in Angriff! Die Schmöker sind ja nun wirklich nicht auf akademischem Niveau verfasst.
2. Dichterische Freiheit ist was Gutes, und insb. bei antiker Geschichte, wo es zu unser allen Leidwesen viele Lücken in der Überlieferung gibt, nötig. Aber bei allen Capitolinischen Göttern: FINGER WEG VON DIESEM MÖCHTEGERN, gennant CONN IGGULDEN! C. Iulius Caesar in Ereignissen wie dem 1. Mithridatischen Krieg, der Schaffung der Pax Romana oder der Niederschlagung des Sklavenaufstandes unter Spartacus teilnehmen zu lassen, ist schlichtweg grotesk! Hier kann man nicht mehr von leichter Dehnung der tatsächlichen Ereignisse oder von tolerierbarem Dazudichten sprechen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wie schon in den ersten beiden Bäden der "Imperator"-Reihe ist auch in diesem dritten Teil die Spannung super aufgebaut. Und auch der geschichtliche Hintergrund ist faszinierend. Ob nun die geschilderten Gegebenheiten wirklich zu 100% so passiert sind, oder ob es sich um eine gute Mischung aus Geschichte und Fiktion handelt ist eigentlich völlig egal.
Dieses Buch ist absolut lesenswert und fesselnd!
Wer sich für die römische Geschichte zur Zeit Sullas und Cäsars interessiert wird mit diesem Buch seine ware Freude haben.
Meine Empfehlung: Unbedingt lesen!!!
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Format: Taschenbuch
Warum muss man Caesar ein spannendes neues Leben erfinden? Der Kamerad hat doch wirklich spannend genung gelebt. Nachzulesen in einer anderen spannenden Romanreihe über sein wirkliches Leben und den wirklich abenteurlichen Aufstieg des verarmten, adeligen Tunichtgut zur Macht, geschrieben von Colleen McCulluogh. Oder aus einer ganz anderen Perspektive, der des Krimis, geschrieben von John M. Roberts.

Es ist jedenfalls ziemlich enttäuschend, wenn man herausfindet, dass das, was als historischer Roman verkauft wurde, eigentlich Fantasy ist.

PS: Warum kann man eigentlich nicht "kein Stern" vergeben?
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Format: Taschenbuch
Mir haben die ersten beiden Bücher gut gefallen, auch wenn die historischen Fakten in diesen beiden Bänden schon so intensiv gequält worden sind (wenn ich nur an die Darstellung des Brutus denke...). Den beiden Freunden Pompeius und Crassus gemeinsam das Kommando gegen Spartakus zu übergeben... br..........
Der dritte Band ist nur noch eine Frechheit: Caesar war so schätzungsweise vier bis zehn Jahre in Spanien (wenn man die wirklichen Jahreszahlen der beschriebenen Ereignisse mit einbezieht), Octavian, der in Wirklichkeit noch gar nicht geboren ist, ist mittlerweile zu einem stattlichen jungen Mann herangewachsen, der eine Reitereinheit in Caesars Legion führt, Brutus und seine sich prostituierende Mutter Servilia (die Edelnutte Roms oh weh) mögen den guten Julius mal weniger, aber meistens mehr. Die ausgesprochen wichtige Erhebung zum Pontifex Maximus findet gar nicht statt (wohl weil seine angeblich schwer geisteskranke Mutter bereits tot sein soll) und dann hat Caesar auch noch die Verschwörung von Catilina aufgedeckt. Der Name Cicero, der sie wirklich aufgedeckt hat, taucht gar nicht auf. Caesar war höchst wahrscheinlich bis zum Hals in diese Verschwörung verstrickt. Wer ernsthaft behauptet, man könnte irgendwas über römische Geschichte mit Ausnahme einiger Namen der Endphase der römischen Republik lernen, der hat, so leid es mir tut, schlicht und einfach keine Ahnung von der Sache. Lasst bloß die Finger von diesem Dreck. Gut geschrieben Bücher gibt es auch anderswo, die nicht unfassbar falsch sind.
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