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Immortality Bites 5: Verliebt, verlobt, verbissen Taschenbuch – 15. November 2010

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4.7 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michelle Rowen wurde in Toronto, Kanada, geboren. Als Kind nahm sie sich vor, Stewardess, Juwelendiebin und Schriftstellerin zu werden. Inzwischen konzentriert sie sich voll auf den letzten der drei Berufe. Michelle Rowen ist bekennende Suchtleserin, Frauchen einer launischen Katze namens Nikita und großer Fan von allem, was mit Buffy – Im Bann der Dämonen zu tun hat.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Die Basics
Mein Name ist Sarah Dearly. Ich bin ein Vampir. Aber keine Angst. Ich beiße nicht. Das heißt, streichen wir Letzteres. Neuerdings beiße ich schon, aber nicht etwa, weil ich es wollte.
Vor drei Monaten bin ich bei einer Verabredung mit
einem attraktiven, törichten und, nicht zu vergessen, gruseligen Unbekannten in einen Vampir verwandelt worden. Mein Date hat kurz darauf versucht, mich umzubringen und zu begraben (kein Kommentar), aber es sind ein paar Vampirjäger vorbeigekommen und haben ihn erstochen. Sie wollten mich ebenfalls pfählen, aber ich konnte entkommen und bin einem unglaublich hinreißenden, selbstmordgefährdeten sechshundert Jahre alten Vampir namens Thierry de Bennicoeur in die Arme gelaufen. Sein Name ist französisch, aber er spricht vollkommen akzentfrei. Habe ich schon erwähnt, dass er umwerfend ist?
Obwohl ich Angst vor ihm hatte, habe ich mich in ihn verliebt. Bis über beide Ohren.
Seither sind schreckliche Dinge geschehen. Und schöne Dinge.
Aber die schrecklichen überwiegen.
Ich musste lernen, dass es überall von Jägern wimmelt,
die sich auf das Töten von Vampiren spezialisiert haben, obwohl wir gar nicht böse sind. Und auch nicht tot. Oder untot. Wir sind genau wie Menschen, bis auf diese eine Kleinigkeit: Wir trinken Blut, um zu überleben. Das ist leider wahr. Und wo wir gerade dabei sind: Es gibt da noch ein paar andere Unterschiede. Wir sind nicht in der Lage, feste Nahrung zu uns zu nehmen. Wir sind stärker als normale Menschen, und unsere Sinne sind schärfer. Wir haben kein Spiegelbild, was, gelinde gesagt, ziemlich unpraktisch ist. Alkohol hat keinerlei Wirkung auf uns. Leider. Aber unsere Herzen schlagen, und wir können tagsüber vor die Tür gehen, auch wenn uns die Sonne ohne Sonnenbrille ein bisschen in den Augen brennt.
Ach so, das mit der Unsterblichkeit stimmt übrigens auch. Allerdings nur, wenn uns niemand einen Pflock ins Herz rammt.
Also, obwohl wir relativ normal sind, wollen die Jäger uns umbringen. Sie sind die Bösen.
Als einer der Jäger versucht hat, mich umzubringen, habe ich ihn in Notwehr erschossen. Ja wirklich, ich habe ihn mit einer Waffe erschossen. Es waren keine Reißzähne im Spiel. Aufgrund dieses Vorfalls ist das Gerücht entstanden, ich hätte eine ganze Horde Jäger abgeschlachtet, was mir den eingängigen Titel »Schlächterin der Schlächter« eingebracht hat. Etliche Leute haben Angst vor mir, einige sind beeindruckt, und andere betrachten es als große Herausforderung, mich mit einem Pflock aufzuspießen.
Einer dieser Jäger ist Gideon Chase, Milliardär und Anführer der Vampirjäger. Bevor er einen Dämon abschlachtete und selbst im Höllenfeuer schmorte, galt er als Frauenschwarm. Das Höllenfeuer hat bei ihm schreckliche Narben hinterlassen und zieht quälend langsam seinen Körper und seine Seele in die Hölle.
Und jetzt will er meine Hilfe.
Denn während einiger Ereignisse, bei denen es um Leben und Tod ging, musste ich das Blut von zwei Meistervampiren trinken - einer von ihnen war Thierry -, so dass mein Blut jetzt irgendwie hochkonzentriert ist. Angeblich sind dadurch alle von mir gezeugten Vampire besonders stark. Gideon glaubt deshalb, dass ich ihn heilen könnte, wenn ich ihn in einen Vampir verwandele, ihn also damit vor der Hölle rette. Das ist aber nur mit Hilfe eines bestimmten Rituals bei Vollmond möglich.
Wenn ich nicht tue, was er sagt, bringt er jeden um, den ich liebe.
Es versteht sich wohl von selbst, dass ich mich bereiterklärt habe, ihm zu helfen.
Gideon hat verlangt, dass ich meine aussichtsreiche Beziehung zu Thierry beende, weil er befürchtet, dass ich Thierry in einem intimen Moment seine schändlichen Pläne verraten könnte. Mein erster Versuch, mit Thierry Schluss zu machen, ist fehlgeschlagen. Wir sind noch immer zusammen, nur dass wir es jetzt vor allen geheim halten müssen, selbst vor meinen engsten Freunden. Wenn Gideon herausfindet, dass ich nicht getan habe, was er verlangt hat ^ Nun, er wird es eben nicht herausfinden.
Dieser Kerl ist böse. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Und nicht zu vergessen, ich habe auch noch mit einem Fluch zu kämpfen, der mich zu einem Nachtwandler macht, zu einem widerlichen Mistkerl von einem Vampir, der Hälse aufreißt und die Sonne meidet (mit anderen Worten: das Gegenteil von meinem eigentlichen Selbst). Dagegen hilft nur eine abgrundtief hässliche Goldkette, die mit einem wirkungsvollen Zauber belegt wurde und die ich ständig tragen muss.
Ich versuche zuversichtlich daran zu glauben, dass sich am Ende alles zum Guten fügt, aber zurzeit ist es ziemlich nervig, ich zu sein.
Okay, Sarah, bitte versuch nicht auszuflippen«, sagte Amy.
Das war kein guter Ratschlag. Jedenfalls nicht, wenn man kurz davor war auszurasten. So wie ich im Moment.
Meine zwei besten Reißzahnfreunde Amy und George wollten mit mir im Darkside, dem einzigen geheimen Vampirclub, der in Toronto derzeit geöffnet hatte, etwas trinken.
Amy kannte ich seit Jahren, denn wir hatten vor unserer Vampirzeit zusammen als persönliche Assistentinnen gearbeitet. Eine Tätigkeit, die sie nach wie vor ausübte. George hatte ich vor drei Monaten kennen gelernt, nachdem ich mich in einen Vampir verwandelt hatte. Nach meinem hässlichen Bruch mit meinem Meistervampir Thierry vor anderthalb Wochen versuchten sie mein gebrochenes Herz zu heilen und mir neues Selbstvertrauen einzuflößen.
Da Alkohol für Vampire nicht mehr als wirkungsloses Naschwerk ist, hatte ich nach dem dritten Tequila Sunrise leider immer noch keine andere Sicht auf das Leben, das Universum und na ja, auf ^ alles.
»Fröhlich« war nicht gerade mein zweiter Vorname. Was er ohnehin nie gewesen war.
Ich beäugte Amy mürrisch. »Wovon redest du?«
Sie antwortete nicht. Amys rot angemalte Lippen waren zu einem etwas ängstlichen Lächeln erstarrt. Sie trug ihre kurzen, platinblonden Haare wie Madonna in ihrer Papa- Don't-Preach-Phase, um einen Kontrast zu ihrem tief ausgeschnittenen, schwarzen Paillettentop und dem engen schwarzen Rock zu schaffen.
Ich sah George fragend an, doch der zuckte nur mit den Schultern. Er hatte schulterlange, mittelblonde Haare, die er derzeit zu einem Pferdeschwanz gebunden hatte, und sah aus wie ein Modell. Er hatte kantige Gesichtszüge, ein kräftiges Kinn, und ich wusste, dass sich unter dem engen weißen Hemd und der schwarzen Lederhose ein zum Heulen schöner Körper verbarg. Zum Heulen war das vor allem deshalb, weil er in der anderen Mannschaft spielte. Frauen hatten keine Chance. Außerdem hatte ich auch so schon genug Ärger mit Männern.
Trotzdem sah George überaus gut aus.
»Sie wird ausflippen«, unkte er.
Bevor ich mich nach den Einzelheiten seines prophezeiten Ausbruchs erkundigen konnte, kam ein Mann auf die Bar zu, an der wir uns auf ziemlich unbequemen Stühlen herumdrückten. Er war groß, gut gebaut, attraktiv und trug ein dunkelblaues Button-down-Hemd, das genau der Farbe seiner Augen entsprach. Sein Blick war starr auf mich gerichtet.
Ich reagierte angespannt auf die unerwartete Aufmerksamkeit.
»Du bist Sarah, stimmt's?«, fragte er.
»Ich
»Ich bin Jeremy.« Er lächelte so breit, dass seine strahlendweißen Reißzähne zum Vorschein kamen. »Amy hat mir alles über dich erzählt, aber dir eilt natürlich ein gewisser Ruf voraus.«
Mein Blick zuckte verwirrt zu Amy, bevor ich Jeremy wieder ansah. »Ich
Sein Grinsen wurde breiter. »Vielleicht setzen wir uns an einen Tisch, wo wir uns ein bisschen besser kennenlernen können.«
Es fiel mir wie Schuppen von den Augen, und ich starrte Amy schockiert an.
War das etwa ein ^ Blind Date?
Oh, verdammt! Nicht doch!
Unter meinem Blick räusperte Amy sich nervös. »Jeremy arbeitet bei uns in der Personalabteilung. Als ich festgestellt habe, dass er ebenfalls ein Vampir ist, wusste ich gleich, dass ihr zwei ein...


10 Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen

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1-8 von 10 Rezensionen werden angezeigt

19. Mai 2012
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2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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TOP 1000 REZENSENT
13. März 2011
Format: TaschenbuchVerifizierter Kauf
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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13. September 2017
Format: TaschenbuchVerifizierter Kauf
15. Juli 2011
Format: TaschenbuchVerifizierter Kauf
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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25. April 2016
Format: TaschenbuchVerifizierter Kauf
4. Oktober 2014
Format: TaschenbuchVerifizierter Kauf
17. Dezember 2016
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27. November 2010
Format: TaschenbuchVerifizierter Kauf
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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