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Immer nur Glück gehabt: Wie ich Deutschlands bekanntester Playboy wurde Gebundene Ausgabe – 21. September 2012

3.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Diese exzellente Dokumentation von Peter Dörfler hat den alten Mann wieder ins Scheinwerferlicht gestellt und dabei interessante Details über den Berliner mit den vielen Geliebten und sieben Kindern von sieben Frauen zu Tage gefördert." Süddeutsche Zeitung über The Big Eden


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wenn man sich den aktuellen Film von R. Eden anschaut (für ca. 3 EUR auf Prime Instant) und die vielen Videos auf YouTube hat man einen besseren Einblick in sein Leben. Das Buch ist für mich zu oberflächlich geschrieben und geht auch nicht ins Detail - auch nicht dort, wo man gerne ein bisschen mehr erfahren hätte, wie z.B. über die sehr freizügigen früheren Zeiten von Eden.

Schade, aber leider keine Kaufempfehlung.
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Format: Gebundene Ausgabe
Als wär’s ein Buch von ihm. Geschrieben in einer unprätentiösen, einfachen Sprache, die einen aber in ihren Bann zieht. Aber auch einige seiner Kinder und Liebschaften kommen vor, dürfen ihre Sicht auf den letzten Playboy einfließen lassen. Durchaus kritisch, wodurch eine Brechung entsteht, man ansatzweise sehen kann, dass sein Leben nicht nur Friede-Freude-Eierkuchen war. In diesen Einschüben betonen alle übereinstimmend, dass man in den wirklichen Rolf Eden nicht hineinsehen kann. Das bleibt auch nach der Lektüre dieses scheinbar so offenen Buches so. Rolf Eden stilisiert sich als Peter Pan, der traumwandlerisch durchs Leben geht und immer auf die Füße fällt. Der Satz „Ich habe immer nur Glück gehabt“ fällt mindestens zwanzig Mal. Auf den ersten Blick kommt das wie Bescheidenheit rüber, ein Trost für die, die es nicht wie er geschafft haben. Man kann aber auch ein (gewollt?) provokatives „…und ihr seid zu doof dazu“ mitlesen, wenn man will. Im letzten Viertel geht dem Buch die Puste aus, welche Rolle Frau Moser in Edens Leben spielt und wie viele Immobilien er genau besitzt, will man gar nicht so genau wissen. Zumal man ja sowieso nicht nachprüfen kann, was davon stimmt und was nicht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein Playboy ist ein Playboy, ist ein Playboy!? - Bei Rolf Eden weit gefehlt! Das Bild, das die Medien uns von einer Person zu vermitteln versuchen, entspricht nur selten bis nie der Realität. "Deutschlands bekanntesten Playboy" scheinen wir alle zu kennen. Umso wichtiger ist die jetzt erschienene Biografie "Immer nur Glück gehabt", bei der ihm der Regisseur des Films "Big Eden" Peter Dörfler kräftig unter die Arme griff.

Rolf Shimon Eden wurde am 6. Februar 1930 in Berlin-Tempelhof als Rolf Sigmund Sostheim in eine jüdische Container-Fabrikantenfamilie geboren. Nach "Herrn Hitlers Machtergreifung" (S. 9) wanderten die Eltern mit ihren zwei Söhnen Rolf und Gert (geb. 1932) ins damals britisch besetzte Palästina in die Hafenstadt Haifa aus. Als Unternehmer ging der Vater 1936 mit einem Kaffeehaus in Haifa pleite, wurde Taxifahrer zwischen Haifa und Tel Aviv und später Chefeinkäufer für ein großes Hotel in Haifa.

Der heute 82jährige "Lebemann" mit den zu langen blonden Haaren begann sein Leben also so gar nicht glamourös. Schon mit 14 Jahren verließ er nach einigen "Ehrenrunden" und Querelen die Schule in Haifa und verdiente sein Geld als mittelmäßiger Akkordeonspieler. Später lernte er noch Klarinette und Saxophon. Schon in diesem Alter verlor er seine Unschuld an die etwa dreißig Jahre alte sehr hübsche Leah, die er mit seinem Vater teilte und die als Zimmermädchen im Hotel Eden arbeitete, das Rolfs Eltern 1939 von den Großeltern übernahmen. Hier beobachteten die Jungs regelmäßig mit ihren Freunden die Gäste in ihren Zimmern heimlich beim "Liebemachen" (S. 18).
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Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Formal ist das eine Biographie wie die von Dieter Bohlen, die vor ein paar Jahren zu einem Verkaufserfolg wurde. Und eigentlich geht es sogar um ähnliche Themen, nämlich den erfolgreichen Erwerb eines bestimmten öffentlichen Status, nämlich den des B-Prommis. Das ganze ist dann sprachlich auch eher einfach geraten, wobei es auffällt, dass hier zwar unterschiedliche Weggefährten zur Sprache kommen, aber sich alle dann doch irgendwie gleich lesen. Zeichen ist das natürlich für den Einsatz eines Ghostwriters, wobei ja auch ein solcher auf der Innenseite des Buches genannt wird - Peter Dörfler ist es, der auch auch schon einen Film über das Thema gedreht hat. Da riecht das alles natürlich auch gleich nach Zweitverwertung, erst mal Film, dann Buch.

Inhaltlich ist das alles aber dann doch ganz spannend zu lesen, nämlich als Geschichte eines Mannes, der sich erfolgreich selbst neu erfunden hat. Am Beginn stehen nämlich nicht nur kleine, wirtschaftlich prekäre Verhältnisse, sondern die pure Existenzangst, die mit einer Kindheit in den 30er und 40er Jahren in Israel verbunden war. Am Unabhängigkeitskrieg hat er teilgenommen, und wer einmal die Schilderungen anderer Autoren (Uri Avnery wird im Buch mehrfach erwähnt) liest, kann vielleicht einschätzen, was das für einen damals 18jährigen bedeutet haben mag. Auch wenn die unmittelbare Familie von Rolf Eden nicht vom Holocaust betroffen war, so ganz nimmt man diesem Buch es nicht ab, dass das alles nicht doch eine Auswirkung auf seine besondere Einstellung gegenüber Welt und Wirklichkeit gehabt haben soll.
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