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Immer da wo du bist bin ich nie

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Audio-CD, 18. September 2009
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Produktinformation

  • Audio CD (18. September 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo Berlin (Universal Music)
  • ASIN: B002IS1466
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 71 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Kopf aus dem Fenster
  2. Am Ende denk ich immer nur an dich
  3. Deborah Müller
  4. Kaffee und Karin
  5. Einer kommt weiter
  6. Immer da wo du bist bin ich nie
  7. Bitte bleib bei mir
  8. In mondlosen Nächten
  9. Der weiße Hai
  10. Euro und Markstück
  11. Storms Are On The Ocean

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das karge Brot der Wahrheit wird bei ELEMENT OF CRIME gerne geteilt.

Eigentlich ist es nicht wichtig: wie lange es diese Band schon gibt, was sie schon alles gemacht und welche Bedeutung sie in der deutschen Musiklandschaft gewonnen hat. Nicht, dass es nicht interessant wäre: eine Band, die 1985 beim legendären AtaTak-Label ihr erstes Album aufnahm und seither zwölf Studioalben geschaffen hat, hätte viel zu erzählen: von Düsseldorf und dem Pyrolator, von London und John Cale, von den Anfängen in den klammen Kellern der Westberliner Postpunk-Szene. Davon wie es ist, wenn man als deutsche Band englische Texte macht und dann irgendwann in die Muttersprache wechselt. Und all die Tourgeschichten aus den 80er, 90er und 00er Jahren, und das immer mit derselben Crew, wer kann das schon bzw: wer will das schon?

ELEMENT OF CRIME. Eben.

Man könnte auch darüber reden, mit wem alles diese Band schon verglichen wurde und wie wahr und wie falsch das alles ist, und wie bei einem selbst sich das Bild dieser Band im Laufe der Jahre immer wieder verändert hat. Oder ob die Mitglieder Vegetarier sind, Medikamente einnehmen, bei Kaisers einkaufen und Sport treiben.

Nur dass einen das nicht besonders interessiert.

Bei ELEMENT OF CRIME gibt es immer auch andere Antworten: Nämlich, dass es immer ELEMENT OF CRIME ist und das man das anders gar nicht beschreiben kann. Weil die vier, die seit knapp 22 Jahren und zwölf Alben eine Band sind, weder Veteranen sind, noch Geburtstage feiern – von Jubiläen gar nicht zu sprechen! Sie tun, was sie tun müssen, Häuser aus Stein bauen, im Hier und Jetzt existieren, Songs schreiben und Platten aufnehmen. Eine Musik, die man voraussetzungslos, ohne Vorwissen, hören und lieben kann. Mit Titeln wie „Deborah Müller“, „Kopf aus dem Fenster“ und „Weißer Hai“, die davon handeln, dass Besitzer von Monatskarten nicht am Monatsanfang sterben sollten, von großen Gedanken in kleinen Gehirnen erzählen und wer bitte sonst kann so romantisch über Beine singen, die in zu engen Schuhen stecken, oder über alkoholfreies Bier ?

Es sind ELEMENT OF CRIME. Und es ist „IMMER DA WO DU BIST BIN ICH NIE“, die neue Platte, vier Jahre nach der legendären „Mittelpunkt der Welt“, die 2007 Goldstatus erreichte, als erste von allen, 22 Jahre nach Gründung der Band.

„IMMER DA WO DU BIST BIN ICH NIE“ heißt es, und man möchte analog dazu ausrufen: sie sind immer da, wo man sie gerade nicht vermutet, denn wenngleich dieses Album die unverwechselbare Handschrift von ELEMENT OF CRIME trägt und jedes Lied dem, der die Band kennt, zugleich neu wie auch vertraut vorkommt, so hat es doch einige Eigenheiten, die wir so nicht erwartet hätten: einen folkige Frische, die einem die Ohren freibläst, eine herbe Schönheit, die ein bisschen auf die Frühphase der Band verweist, auf die englischsprachigen 80iger Jahre, als man sie in aller Hilflosigkeit wahlweise (und wahllos) mit Velvet Underground, Bo Diddley oder Bob Dylan verglich. Es gibt da diese Tendenzen zum Lärm und zum Stampfen, zu Hammond-Orgel, Tambourin und Feedback-Gitarre, und wenn wir bei dieser Platte von Streichern sprechen, dann reden wir nicht vom süßen Schmelz, sondern eher von der „kratzig Violin“, wie sie 1991 in einem Text auf der Platte „Damals hinterm Mond“ erwähnt wurde.

Und dann die Texte – man traut sich kaum zu atmen bei diesem Parforceritt durch eine seltsame Welt: da fliegen Pillenschlucker vom Fahrrand aufs Pflaster und springen Straßenbahnen aus ihren Schienen, bringen Hummer Kummer und Elend an jeden Strand, und in Liebesdingen geht die Romantik seltsame Wege („Was für Cloppenburg Pfanni ist, bist du für mich“) oder die Seltsamkeiten romantische („Am Ende denk ich immer nur an dich“) und Schluss ist erst, wenn sich Euro und Markstück die Hände gegeben haben.

Wie kommt man auf sowas? Und wieso ist das so schön? Wie können so ausgefallene Texte so musikalisch und wie kann so rockige Musik so bunt sein?

Das sind Fragen, die sich ELEMENT OF CRIME nicht stellen müssen. Sie fragen lieber: „Warum blutet Mutter aus der Nase? Warum ist ihr Kind so dumm wie klein?“

Und sagen: „Denn der liebe Gott liebt dich und wenn nicht, dann bin ich noch da“

Das alles sind ELEMENT OF CRIME.
Charlotte Goltermann

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Bei dem Versuch, die Kunst von Element of Crime in Worte zu fassen, muss man bald einsehen, dass die eigene Sprachgewalt sich neben der von Sven Regner ungefähr ausnimmt, wie zwischen Legastheniker und Purlitzerpreisträger. Einziger Trost: Sprachlosigkeit ist keine Schande in Momenten großer Begeisterung, so wie beim Hören des neuen Albums Immer da wo du bist bin ich nie. Da klingen harte Fakten plötzlich wie dürre Worte: 13 Alben in fast 22 Jahren, -schön und gut- doch was drückt das tatsächlich über die Qualitäten einer Band aus? Sicherlich eine ganze Menge, jedoch so gut wie nichts, in Anbetracht der Fülle an wunderbaren Songs und Texten, die sie im Laufe der Zeit geschaffen hat. Eigentlich müsste die Band Element of “Time“ anstatt “Crime“ heißen, denn sie nimmt sich, wenn nötig, vier Jahre Zeit, um ein neues Album herauszubringen, wie seit Erscheinen ihrer letzten CD Mittelpunkt der Welt. Weiteres Charakteristikum: Die Mitglieder verfransen sich nicht auf der Suche nach musikalischen Innovationen von Beats und Bytes, sondern hören lieber in sich hinein. Immer da wo du bist bin ich nie ist wieder ein typisches Element of Crime Album geworden, dessen 11 Songs man begeistert begrüßen darf, so wie einst ungeduldig wartende Leser jeden neuen Roman von Georges Simenon. Hier wie dort dreht sich alles um die Betrachtung der kleinen Dinge im Alltag, die umso größer werden, je näher man an sie herangeht. Die parabelförmige Flugbahn eines Kinderschuhs auf einem Spielplatz gerät Sven Regner mühelos als brillanter Einstieg zu einer ebenso originellen wie schönen Liebeserklärung (“Am Ende denke ich immer nur an Dich“), -und das ist nur eines von ganz vielen Beispielen auf diesem Album! Auch in musikalischer Hinsicht ist alles in Butter, aufgrund der bewährten Mischung aus Balladen (“Bitte bleib bei mir“) und rockig angehauchten Songs (“Euro und Markstück“). Arrangements mit Stilmitteln aus Country und Straßenfolk haben der Band Vergleiche mit Dylan, Diddley & Co. eingetragen. Das mag stimmen, aber eigentlich bleiben sie schlicht und einfach Element of Crime, und damit immer nur sich selbst treu. - Andreas Schultz

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nach ihrem Erfolgsalbum "Mittelpunkt der Welt" im September 2005 hatte man wenig bis nichts mehr von Element of Crime gehört. Gut, eine Tour 2006 und Sven Regeners Buch "Der kleine Bruder" 2008, aber sonst Stille. Das führte zu Entzugserscheinungen der ganz üblen Art: Unterwegs in Berlin sah ich ständig Sven Regener. Stand er da nicht an der Supermarktkasse? Und der nachdenklich blickende Mann dort am Flohmarktstand, das war doch -? Die Stimme hinter mir im Plattenladen? Doch immer da, wo ich war, war er nie. Und Halluzinationen sind nicht schön. Das hat nun ein Ende, wenn auch das Versteckspiel irgendwie weitergeht, denn "Immer da wo du bist bin ich nie" heißt das neue Album von Element of Crime.

Ich habe nie so richtig verstanden, warum das Tonstudio beim Aufnehmen oder Abmischen eines Album Einfluss auf die Produktion haben sollte. Aber hier hört man die Mischung aus Berlin und Nashville in jedem Ton. Und das ist der schöne Überraschungseffekt, das Neue und gleichzeitig sehr Vertraute bei Element of Crime.

Zehn Songs verteilt auf pfirsich Minuten bringen das gute alte EoC-Gefühl zurück in Ohren, Hirn und Herz. Es kitzelt einem Lachtränen in die Augen oder legt sich schwermütig auf die lyrische Seele. Es macht größtenteils Spaß und es gibt Sinn, mit jedem Hören mehr. Etwas Geduld bis zum Kick der Erkenntnis braucht man schon.
Natürlich ist man - wie immer bei Musik dieser Band - geneigt, jeden Song zu zerpflücken. Jede zweite Zeile ist ein echter Regener, zitierfähig durchdacht. All die musikalischen Feinheiten verdienen Beachtung, von der Idee bis zur Ausführung. Doch jeder Hörer zerpflückt anders und soll dies bitte selber tun oder bleiben lassen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Element Of Crime machen nun schon seit über 30 Jahren Musik, haben einmal einen größeren stilistischen Wechsel vollzogen (als man von englischen Texten auf deutsche umschwenkte) und sich im Laufe der Zeit konstant und unbeirrbar eine ansehnliche Fangemeinde erspielt. Den gebührenden Lohn für ihr reges Schaffen konnten die mittlerweile leicht ergrauten Herren aus Deutschland aber erst verhältnismäßig spät einstreifen. Das 2005 erschienene "Mittelpunkt der Welt" wurde als erster Tonträger der Band mit einer goldenen Schallplatte ausgezeichnet, ebenso das nachfolgende, hier vorliegende "Immer da wo du bist bin ich nie" (das übrigens 2009 veröffentlicht wurde), das auch meine Wenigkeit erstmals auf Element Of Crime aufmerksam machte.

Mastermind und Kopf der Formation ist Sven Regener, der u.a. auch als Autor bzw. Drehbuchautor ("Herr Lehmann") Bekanntheit erlangte und den man zurecht als begnadeten Texter, ja Poeten, bezeichnen kann/muss. Seine intelligenten Sprachspiele - für mich so etwas wie das Gegenteil hohler Metaphern - sind spannend, dabei nicht selten witzig, manchmal (oder eigentlich eher oft sogar) aber auch nachdenklich stimmend. Tatsächlich ist schon allein das Durchlesen der Songtexte im Booklet eine Freude. Wäre toll, wenn sämtliche Niederschriften einmal gesammelt in Buchform herausgegeben würden...

Nicht zu verachten ist aber freilich auch die Band, die mich stellenweise immer wieder an Bob Dylans aktuelle Begleitmusiker erinnert (was selbstverständlich als Lob zu verstehen ist).
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
hier liegt mal wider der beweis das es gute deutschsprachige Musik gibt,ja mir gefällt gewiss nich alles auf dem Album,geschmakssache, aber manches schon,intelligente und ideenreiche Texte,vielfätig und ideenreich,ich bin da wo du nicht bist,absolut geniales Lied.man sollte dieser gruppe mehr beachtung schenken,
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ausgefallene Texte, die stets mit der deutschen Sprache spielen - oft melancholisch angehaucht. Dazu eingängige Melodien, die stark von Gitarre, Rythmus und Trompete leben. Und nicht zu vergessen: Sven Regener's ausdrucksstarke Stimme!

Element of Crime: "spät" für mich entdeckt, dafür laufen die Songs umso intensiver auf der Playlist rauf und runter.
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Format: Audio CD
Ich wurde Anfang 2015 auf diese Band aufmerksam, als ein Bekannter mir in einem Ausbruch von Melancholie den Text zu "Kaffee und Karin" zuschickte.
Da ich wissen wollte, wie er sich gesungen anhört, habe ich mir gleich das ganze Album ins Haus geholt.
Nach dem ersten Durchgang folgte gleich der nächste, dann der nächste.
Die Mischung, die "Element of Crime" mir, den unwissenden Ersthörer präsentiert, habe ich vorher nicht gehört und ist einzigartig.
Country, Walzerklänge, ruhige Balladen, leicht rockige Songs..
Dazu eine wunderbare, perfekt unterstützende Instrumentierung von Akkordeon, Geige und Trompete und mehr. Und über allen: der knarzig, leicht gelangweilt klingende Sänger mit fantastischen Texten.
Ob ich begeistert bin? Was für eine Frage.
Dies ist keine Musik, die einen sofort packt, ein paar mal durchrüttelt und danach nichts mehr zu bieten hat.
Wenn man der Stimme des Sängers nicht abgeneigt ist, bekommt man solide Musik, die einen recht gut unterhält. Bei jedem weiteren Durchgang wird sie ein wenig vertrauter, man freut sich auf einzelne Passagen, entdeckt nach und nach immer mehr schönes in der Musik und begreift plötzlich, wie perfekt dieses unaufgeregte Stück Musik überhaupt ist.
Dazu die traurigen, nachdenklichen und absurd lustigen Texte von Herrn Regener, die immer wieder Spaß machen.
Ich kann nicht mit Bestimmtheit sagen, ob dies das richtige Einstiegsalbum dieser Band ist. Für mich hat es wunderbar funktioniert. Mittlerweile habe ich die komplette Discographie und bin froh, etwas so einmaliges für mich entdeckt zu haben.

Klingt verdammt nach Fanboy... Ist es auch...Aber so sehr hat mich wenig Musik gepackt.
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