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Imagon Taschenbuch – 2004

3.5 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
...denn das wäre ja "Lord Gamma".

Nihtsdestotroz ein solider Roman, der sich damit beschäftigt was passieren würde wenn es Cthuhulu "wirklich" geben würde, und was man vielleicht dagen machen könnte.

Wer mehr wissen will, ich habe einen Podcast dazu aufgenommen:

[...]
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Format: Taschenbuch
Inhaltsmäßig wurde das Buch schon ausführlich beschrieben, ich gehe nur auf meine subjektiven Eindrücke ein, die das Buch bei mir persönlich hinterlassen haben.
Hin und wieder musste ich Passagen nochmals lesen, da sehr viel wissenschafltiche Hintergründe ausführlichst beschrieben werden, also ganz so leichte Lektüre zum schnell mal Drüberlesen ist das Buch nicht. Man muss schon mitdenken und sich in die Geschichte hineinfallen lassen. Mir gefiel die Verbindung zu der krebskranken Frau sehr gut, auch, dass sie einen viel tieferen Zusammenhang miteinander hatten, als zuerst angenommen. Gefühle wie Bedauern und Traurigkeit mit dem Schicksal verschiedener Protagonisten kommen auf.

Mir gefiel das Buch durchaus (da ich auch ein Fan um den Mythos der Großen Alten bin), wenn ich auch nicht ganz hin und weg davon war - deswegen 4 Sterne. Lesenswert und empfehlenswert.
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Format: Taschenbuch
Ich kenne nur die Hardcover-Ausgabe von FESTA, nicht die Batei-TB Ausgabe. Der Roman ist Marrak-like sehr wortgewaltig und bombastisch formuliert. Sehr detailliert wird auf die Lovecraft-Mythen eingegangen, m.E. sogar ein wenig zu viel. Dadurch werden Spannung und Handlungsfluss leider ein wenig geschmälert, weil es seitenlang wie ein Artikel klingt. Dies hätte gekürzt werden können.
Abgesehen davon liefert IMAGON jedoch eine spannende Handlung mit interessanten Charakteren und einer gewaltigen Handlung, die - entsprechend der literarischen Vorlage "Berge des Wahnsinns" - im Eis spielt. Ähnliches habe ich bisher nur bei Dan Simmons "Terror" und Andreas Grubers "Eulentor" gelesen - allerdings handelt es sich dabei um historische Romane.
IMAGON dahingegen ist sehr modern und auch technisch detailliert beschrieben.
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Format: Taschenbuch
Man rätselt mit dem Protagonisten. Es gibt Bücher, in denen man stets mehr weiß als die Handlungsträger und immer denkt: Oh Mann, dies und das ist doch so und so, siehst du das nicht?
In Imagon ist das anders. Man weiß immer nur soviel wie Poul Silis, und das ist viel weniger als die meisten anderen in dem Buch wissen. Es scheint, als würde das Wissen vor ihm verborgen werden, und so erfährt man nur Schritt um Schritt die erklärenden Verhältnisse, Erzählungen aus dem von DeFries zusammen getragenen Taaloq und eigenen Gedanken aus den Erlebnissen des Ich-Erzählers, eben Poul Silis.
Man wird ebenso wie er vor den Kopf gestoßen mit Dingen, die in unserem Verständnis der Welt unmöglich sind. Aber man rutscht auch ebenso wie er in die Finsternis hinein und beginnt, an diese Dinge zu glauben, zweifelnd erst, dann mit wachsender Überzeugung. Es ist unheimlich, wie Marrak es schafft, uns Lesern über unwirkliche, aber äußerst plastische Erlebnisse des Erzählers einen Pseudomythos als wirklichen, uralten Mythos vorzulegen und uns schließlich glauben zu machen, dass die wichtigen Details des Mythos WAHR sein könnten...
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Format: Taschenbuch
Ich las dieses Buch in erster Linie, um den Autor etwas kennenzulernen und war durchaus positiv überrascht von der erzählerischen Kraft, die sich in diesem Werk zeigt. Den Kurd-Laßwitz-Preis hat es seinerzeit ganz zu recht bekommen.
Nebenbei bemerkt, hat der Preis hier noch gleich zweimal eingeschlagen, der Illustrator hat für die Bilder im Inneren der Lübbe-Ausgabe einen bekommen, und Marrak, der auch Grafiker ist, hat einen für das Titelbild eines Phantastik-Magazins erhalten.
Doch nun zum Buch. Ein etwas depressiv veranlagter dänischer Wissenschaftler nimmt teil an der Erforschung eines Kometen, der in Grönland niedergegangen ist und einen gigantischen Krater hinterlassen hat. Schon bald wird allerdings klar, daß hier gar nichts niedergegangen ist, sondern irgendetwas unter dem Eis begonnen hat, sich zu regen, und dabei mal eben ein paar Millionen Tonnen Eis weggeschmolzen hat. Eine Art Tempel wurde freigelegt, und außerdem gibt es in der Mitte des Gletschers, auf dem die Forscher ihr Lager aufgeschlagen haben, ein Loch, das alles ansaugt.
Schon bald wird klar, daß hier Dinge vor sich gehen, die den Horizont gewöhnlicher Sterblicher weit übersteigen, leider ist es zur Flucht schon spät, als man dies erkennt.
Wer Lovecrafts "Berge des Wahnsinns" kennt, wird hier zahlreiche Parallelen finden. Marraks Story ist allerdings weit komplexer als als eine simple "wir finden was im Eis und fliehen" Story.
Cthulhu kommt in diesem Phantastik-Thriller nicht direkt vor, sein Name wird lediglich einmal beiläufig erwähnt, von der Person, dessen Funktion es ist, dem Protagonisten (und somit auch dem Leser) zu erklären, was eigentlich los ist.
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