Facebook Twitter Pinterest
Derzeit nicht verfügbar.
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.

Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Imagine [Musikkassette] Original Recording Remastered, Import

4.8 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Vinyl
"Bitte wiederholen"
EUR 32,96
Derzeit nicht verfügbar.
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.
Kunden haben auch diese verfügbaren Artikel angesehen

Hinweise und Aktionen


John Lennon-Shop bei Amazon.de


Produktinformation

  • Hörkassette (14. Februar 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered, Import
  • Label: Parlophone
  • ASIN: B00004S9OF
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.077.074 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nach dem weniger massentauglichen "Plastic Ono Band" schob sich John Lennon im Herbst 1971 mit "Imagine" wieder ins kommerzielle Rampenlicht... zum Glück nicht um jeden Preis und so entstand neben einem Charts-Erfolg auch eine große künstlerische Post-Beatles-Sternstunde.
Den Anfang macht der Titelsong, das utopische "Imagine"... was soll man dazu noch groß sagen. Ein zeitloser Klassiker und eins meiner absoluten Lieblingslieder. Der Text wurde letztens zu den besten Lyrics aller Zeiten gewählt und er drückt auch genau meine Lebensphilosophie aus. Strahlt eine ungeheure Leichtigkeit aus. Einfach perfekt.
Es folgt das nicht ganz so perfekte "Crippled Inside". Nichtsdestotrotz interessante Lyrics, guter Sound, hört sich für mich aber immer ein bisschen nach Bauernhof an ;) Steht nahe am Abgrund zu Country.
"Jealous Guy" ist dann wiederum ein Album-Höhepunkt und einer der besten Lennon-Stücke überhaupt mit einer sehr schönen Klavier-Melodie und gefühlvollem Gesang. Meilenweit besser als die schreckliche, komischerweise ziemlich populäre Cover-Version von Roxy Music!
"It's So Hard" ist sehr blueslastig. Bekommt durch die Streicher fast einen indischen Touch.
"I Don't Wanna Be a Soldier Mama" - nicht mein Favorit auf der Platte, einfaches Lied, was schnell auf den Punkt kommt. Am besten gefällt mir immer die Zeile "I don't wanna be a lawyer mama, I don't wanna lie" *g* Wird insgesamt aber schnell langweilig, weil sich alles praktisch dauernd nur wiederholt.
In "Gimme Some Truth" spuckt John regelrecht die Wörter nur so aus und ich liebe es! Kraftvoller Gesang, direkte Lyrics und eine harte Gitarre von George Harrison. Was will man mehr.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 41 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Serenus Zeitblom TOP 500 REZENSENT am 11. Juli 2015
Format: Audio CD
Neulich hörte ich eine Best-Of aus knapp siebzehn Jahren Paul McCartney - gegen dieses eine Album von 1971 von John Lennon nicht ankommend. Nach dem Ausbruchsversuch mit der "Plastic Ono Band" bringt Lennon auf "Imagine" eingängige, kraftvolle Melodien aus Rock und Pop, teils zornige, teils liebevolle, ja, teils übrigens auch kitschig-banale Texte à la Oh Yoko.

Die Ausgabe von 2000 bringt eine passable Tonqualität und die Texte im Beileger. Viereinhalb Sterne.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Toby Tambourine TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Februar 2008
Format: Audio CD
John Lennon hat "Imagine" in Interviews als "Working Class Hero mit Zuckerguss" bezeichnet, und vielleicht ist die sehr gefällige Produktion auch als Antwort auf das kommerziell eher schwache Abschneiden ihres Vorgängers "John Lennon/Plastic Ono Band" zu verstehen. Diese Platte wird immer als John Lennons Klassiker gehandelt, was ich nicht ganz nachvollziehen kann, denn bei kritischer Betrachtung hat sie doch einige gravierende Mängel.

John Lennon hat vom "Weißen Album" der Beatles an gerne betont, er kehre jetzt textlich und musikalisch zur "Vereinfachung" zurück. Das ist ein schöneres Wort für "Einfallslosigkeit". Besonders im Falle von It's so hard, I don't wanna be a Soldier und Oh Yoko! singt Lennon erschreckend banale Texte (oft ändert er pro Strophe nur ein Wort) für einen Mann, der Paul McCartney öffentlich am heftigsten (und zu recht) für seine oftmals seichten Pop-Songs angegriffen hat. I don't wanna be a Soldier ist einfach nur... lang, und viel passiert nicht. How? finde ich als Nabelschau abstoßend weinerlich und selbstmitleidig, und Oh Yoko! ist ein weiteres seiner vielen "Ich-kann-ohne-dich-nicht-leben-Yoko"-Stücken zu einer Kinderlied-Melodie, ein recht belangloser Ausklang der Platte.

Dabei zeigt Lennon doch im scharfen Wortwitz von Give me some Truth und in seinem ätzenden Seitenhieb auf Paul McCartney in How do you sleep?, dass er es besser kann. (Seine Spitze "jump when your mama tell anything" gegen Paul ist allerdings einfach lächerlich für einen Mann, der seine eigene Ehefrau "Mother" nannte und unbedarft und unreflektiert seine psychische Abhängigkeit von ihr in etlichen "Liebesliedern" verharmloste.
Lesen Sie weiter... ›
10 Kommentare 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Die Zeit der Beatles war vorbei und jeder der Fab Four ging seine eigenen Wege. Lennon`s erstes Soloprojekt jenseits der Plastic Ono Band ist ein sehr vielseitiges Album, jedoch mit allen lennontypischen sowohl kompositorisch als auch textlichen Höhe und Tiefen.

Über das ultimativ-schlichte Friedensplädoyer "Imagine" enthält das Album mit dem brodelnden "Gimme Some Truth" und dem gefühlvollen "Jealous Guy" /"Child Of Nature" zwei Songs aus der Beatles-Zeit, mit How Do You Sleep?" einen beißenden Rufmord Johannes` an Paulus` Muzak" und mit "Oh My Love" wohl die schönsten Liebeserklärung an Yoko Ono. Das trance-artige "I Don't Want To Be A Soldier, I Don't Want To Die" (und hier vor allem in der sehr rohen Session-Version) ist für mich einer der Höhepunkte aus Lennons Solozeit.

Lennon hat in seinem Heim-Studio im Tittenhurst Park zusammen mit alten Weggefährten (wie z.B. George Harrison oder Klaus Voormann) die Basic-Tracks eingespielt, bevor sie für die Veröffentlichung in den Record-Plant-Studios in New York City überarbeitet, mit neuen Instrumenten versehen sowie mit Streichern, Saxophon und Overdubs ergänzt (und teilweise verschlimmbessert) wurden. Aus diesem Grund sind die Imagine-Session-Serie (sehr zu empfehlen ist hierbei die CD Imagine-The Sessions") mit ihren noch unbearbeiteten und somit ungeschliffenen intimen Grund-Versionen eine wahre Ohren- und für Lennonfans auch Seelenweide. Manche Songs sind auf dem Originalalbum von Phil Spector z.T. derart überproduziert worden, daß sie ihren auf den Sessions-Aufnahmen noch zu hörenden ursprünglichen Reiz verlieren.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen



Kunden diskutieren