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Images And Words
 
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Images And Words

30. Juni 1992 | Format: MP3

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Format: Audio CD
Ich kann mich an den Tag der VÖ von "Images And Words" noch so deutlich erinnern, als wäre es gestern gewesen. Ich hatte einen Ferienjob in der Firma meines Onkels in Krefeld und abends musste ich noch unbedingt zu "Elpi" (so hieß der Laden) und zwei CDs verhaften, die am gleichen Tag erschienen sind: "Somewhere Far Beyond" von Blind Guardian und "Images And Worlds" von Dream Theater.
Beide Alben sind noch heute Klassiker eines ganzen Genres, doch hatte der kleine SMM damals ein ganz großes Problem: Welche CD sollte er zuerst hören? Die "Anlage", auf dem dann der erste Hörgenuss von DTs Zweitling (der das Rennen machte) stattfind, war ein tragbarer Billig-CD-Player aus dem Supermarkt (gehörte meinem Cousin). Egal, die Klasse sollte das nicht schmälern.

Dann jedoch "Pull Me Under" - ich kann mich wirklich noch an mein allererstes Mal erinnern. Das war die Band, die wenige Jahre zuvor WDADU herausgebracht haben, ein Album, das mich seit drei Jahren wöchentlich begleitete? Die sind ja viel glatter geworden, der neue Sänger klingt auch ganz anders als Dominici und überhaupt: DAS sind meine Dream Theater?
Doch schon nach wenigen Minuten war ich wieder gefangen von der Band und der Atmosphäre sowie der soundtechnischen Brillanz von IAW.
"Another Day" ist schon fast radiotauglich und wunderschön, "Take The Time" ein Progmonster vor dem Herrn (WAS für ein REFRAIN!) und "Surrounded" ist dann wieder etwas mehr zum Verschnaufen. Dann ging es los: "Metropolis - Part I" hieß der Song, der mein musikalisches Weltbild aus den Angeln hieven sollte. Eingängigkeit trifft auf ultrakomplexe Songstrukturen (damals wusste ich noch nichts von WatchTower, Power Of Omens und Co...
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Was Dream Theater hier abliefert, ist wirklich berauschend: keine leichte Kost, sehr ausgefeilt und in jeder Hinsicht spannend zu hören. Ich bin erst vor kurzem auf diese Band aufmerksam geworden und sofort ein glühender Anhänger geworden.

Einzig die im Metal-Bereich anscheinend unvermeidbaren Bass-Drum-Sechzehntel gehen mir als altem Prog.-Rocker nur schwer in die Gehörgänge, dafür werden sie von dieser Truppe auch für das Genre verhältnismäßig sparsam eingesetzt und teilweise schön mit hochvirtuosen Soli kombiniert.

Also: auch für den Nicht-Metal-Freak ein äußerst hörenswertes Album.
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Von Ein Kunde am 28. November 1999
Format: Audio CD
1992 erreichte die musikalische Entwicklung im Bereich der Unterhaltungsmusik einen neuen Höhepunkt: Dream Theater schufen mit "Images And Words" ein Progressive-Rock-Meisterwerk, das selbst Queensryche's "Operation Mindcrime" klar in den Schatten stellte. Komplexe Songstrukturen treffen hier auf nicht minder anspruchsvolle, traumhafte Melodiebögen, deren emotionale Intensität bis heute von keinem anderen Künstler erreicht wurde. Mit dem Epos "Metropolis Part 1 - The Miracle And The Sleeper" findet sich hier derjenige Song, der wie kaum ein anderer die herausragenden technischen und kompositorischen Fähigkeiten der Band verkörpert: Eine brillante Melodie, die ihre Schönheit erst nach wiederholtem Hören offenbart, da sie sogar auf einen Refrain als Aufhänger verzichten kann, zahlreiche Taktwechsel, sowie aberwitzige Gitarren-Keyboard-Duelle der Herren Petrucci und Moore (ebenso diplomierte Musiker wie Myung und Portnoy an Baß und Drums). Weitere Juwelen wie "Learning To Live", "Surrounded" (Anspieltip!!!) oder der treibende US-Hit "Pull Me Under" sorgen dafür, daß dieses Album mittlerweile Klassikerstatus besitzt - zurecht, denn durch seine Detailverliebtheit und seine individuelle Fusion verschiedenster Stilrichtungen von Jazz bis Hard Rock büßt es auch nach unzähligen Durchläufen und vielen Jahren nicht an Attraktivität ein. Auch im textlichen Bereich heben sich die New Yorker dank eines großen Interpretationsspielraums wohltuend aus der Masse ab. Nicht zu vergessen der neu zur Band gestoßene kanadische Sänger LaBrie, dank dessen aussdrucksstarker Stimme Dream Theater einen neuen Tiefgang erreichten.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Das Album mit dem DT plötzlich Weltruhm erlangte. Zurecht!!! Die Produktion und das Songwriting sind im Gegensatz zum Erstling deutlich ausgefeilter. Das einzige was mir minimal aufstößt, ist Portnoys Snare, die mir etwas zu elektrisch klingt. Aber das macht auch irgendwie den Sound des Albums aus. Mit Metropolis haben DT ein musikalisches Meisterwerk gezaubert, welches bis heute beeindruckt. Die Tracks 1-3 (Singleauskopplungen) haben bis heute Kultstatus. Lediglich "Another Day" wirkt etwas kitschig, teilweise durch den Saxophon-Einsatz, aber wen das stört, der wird gegen Ende mit einem meisterlichen Gitarrensolo getröstet. Mit "Wait for Sleep" hat Kevin Moore ein wunderschönes Stück geschrieben, dass mich immer wieder in seinen Bann zieht. "Under a Glass Moon" ist mein persönlicher Favorit des Albums, da es 1. eines der besten Solos beinhaltet dass Petrucci je gerissen hat und 2. Die Riffsetzung ist einfach meisterhaft. Allein das Intro lässt schon erahnen was für eine Offenbarung den Hörer erwartet.
Hat auch nach heutigen Mäßstaben nicht an Genialität und Komplexität eingebüßt. Das Album kann auch mit heutigen Veröffentlichungen der Gruppe noch mithalten.
Ich würde mir wünschen, dass das ganze Album in einem Remix erscheinen würde, in dem auch die ersten 3 Tracks auf dem Greatest Hits Album erschienen sind, da dort die Drums "korrigiert" wurden.
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