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Im hohen Gras (Kindle Single) von [King, Stephen, Hill, Joe]
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Im hohen Gras (Kindle Single) Kindle Edition

3.8 von 5 Sternen 144 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die unzertrennlichen Geschwister Becky und Cal machen einen Landausflug nach Kansas, wo die Prärie bis zum Horizont reicht. In dem mannshohen Gras hat sich ein kleiner Junge verlaufen und ruft um Hilfe. Es scheint, dass die Rettungsaktion von Becky und Cal zu einem Horrortrip wird ...



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 918 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 72 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. August 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00ECWKYMQ
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 144 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #18.427 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Horror vom feinsten! Leider, leider ist dies nur eine Kurzgeschichte von Stephen King und seinem Sohn Joe Hill!
Ich hätte so gerne mehr davon gelesen, denn wenn die Story auch 72 Seiten kurz war, so bietet sie doch den Horror, den die Fans so lieben . So manch wirklich grausame und ins Detail genau beschriebene Szene, lies mein Horror - Liebhaber- Herz hüpfen.
Mehr kann man eigentlich gar nicht sagen, man muss es einfach selbst lesen - wenn man Horror mag!

Absolute Leseempfehlung!

Als Leseprobe waren außerdem noch die in Kürze erscheinenden Bücher
"Doctors Sleep" von Stephen King und
"Christmas Land " von Joe Hill vorhanden.
Auch dies erfüllte seinen Zweck und machte Lust auf mehr!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Stellt euch vor ihr rastet in einem kleinen Dorf, vollkommen verlassen und vergessen. Dieses Dorf grenzt unmittelbar an ein riesiges Feld, das von dichtem Gras bedeckt ist. Dieses Gras ist über zwei Meter hoch und wiegt sich leicht im Wind. Es ist vollkommen still, die grünen Halme verschlucken jegliches Licht. Und dann hört ihr einen kleinen Jungen schreien – im hohen Gras.

Mit dieser Kurzgeschichte haben Stephen King und sein Sohn Joe Hill ein erschreckendes Horrorszenario geschaffen, dass manche Leser gewiss an die Grenzen des Zumutbaren und darüber hinaus treibt. Die Geschwister Cal und Becky reisen durch Kansas und rasten an besagtem Ort. Becky ist hochschwanger, die Beziehung zwischen den beiden Geschwister sehr innig und eigentlich trübt kein Wölkchen diesen herrlichen Tag. Bis sie den Jungen im hohen Gras um Hilfe rufen hören. Er möchte hinaus, findet aber den Weg nicht. Cal und Becky wollen dem Jungen helfen und gehen nicht auf die Warnungen der Mutter ein, die sich ebenfalls aus dem hohen Gras meldet. Schon bald verschluckt das dunkle Grün die beiden und führt sie in einen Horror hinein, der genau wie das Gras ohne Grenzen zu sein scheint.

In Teilen hat mich diese Geschichte doch etwas an “Die Kinder des Zorns” erinnert, wobei es dort ja Maisfelder und keine Grasfelder gab. Hill und King arbeiten hervorragend zusammen und ich kann nicht sagen welche Handschrift deutlicher spürbar wäre. Die Kurzgeschichte geht ziemlich schnell auf’s Ganze, fängt den Leser ein und umschlingt ihn wie meterhohes Gras, lässt ihn nicht mehr los – bis zum bitteren Ende.
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Von D.J: am 9. Februar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Inhalt

Cal und Becky sind unzertrennlich und Geschwister. Becky ist hochschwanger, will jedoch die Identität des Vaters nicht preisgeben.
Der Ärger zu Hause war groß und Becky erzählte ihren Eltern, dass sie sich noch nicht sicher sei, ob sie das Kind behalten wolle. Um den Kopf ein wenig frei zu bekommen, macht sie mit Cal einen Ausflug nach Kansas.
Alles scheint perfekt, die beiden haben ihren Spaß und dann kommen sie an ein Feld, dass mit hohem Gras überzogen ist. Nicht ungewöhnlich, doch sie hören Hilferufe eines kleinen Jungen aus dem Gras kommen.
Er ist wohl zu klein um übers Gras zu schauen und hat sich verirrt, denken sich die beiden und beschließen ihm zu helfen.
Doch sie verirren sich selber, denn dies ist kein normales Grasfeld....

Meine Meinung

Diese Kurzgeschichte hat es wirklich in sich, es ist schwer darüber zu erzählen ohne zu viel zu verraten, ich werde es dennoch versuchen.
Was King wirklich gut kann, ist Personen und Beziehungen darzustellen. Auch hier gelingt es ihm wirklich hervorragend, wobei ich nicht genau sagen kann, wie groß der jeweilige Anteil von ihm und seinem Sohn ist.
Wir haben die beiden Geschwister, die nichts anderes auf der Welt brauchen als sich selber. Am Anfang klingt diese Geschwister Liebe ein wenig überzogen, doch sie ist für das Ende sehr wichtig und macht es um so tragischer.
Wir erhalten eine sehr gute Zusammenfassung ihrer Situation und eine schöne Beschreibung der Landschaft in der wir uns für die Hauptgeschichte befinden.
Die Geschichte selber ist nicht anspruchsvoll, sondern mysteriös, blutig und sehr brutal. Es ist ein Spiel mit den Urängsten und Tabus.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Mich hat es gereizt, Vater und Sohn in Aktion zu sehen, und die beiden scheinen sich gut zu ergänzen, denn die Geschichte wirkt wie aus einem Guss.

Für neue Leser ist es sicher eine tolle Geschichte, für "alte" King-Hasen ahnt man leider sehr schnell, worauf das Ganze hinausläuft, was aber der Spannung keinen Abbruch tut.

Ich finde es toll, dass die Familie King auch weiterhin die Tradition der Kurzgeschichte hochhält, was sich ja durch die elektronischen Medien viel einfacher umsetzen lässt als durch reine Printmedien.

Obwohl die Verlage seit Jahrzehnten behautpen, die Kurzgeschichte sei tot, wird sie eifrig gelesen - und auch geschrieben. (Und das nicht nur von sentimentalen Spinnern wie man sieht!)

Es gibt eben Ideen, die zünden nur auf fünfzig Seiten und nicht auf fünfhundert. Sie unnötig aufzublähen, wie es einige Kollegen tun,
ist reine Zeitverschwendung, für beide Seiten, den Leser und den Schreiberling.

Ich bin auch der Meinung, dass sich bei der Kurzgeschichte schrifstellerisch die Spreu vom Weizen trennt, denn hier muss jedes Wort sitzen!

Das tut es hier, aber der Plot bietet halt zu wenig an neuen Ideen.
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