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Im Westen nichts Neues: Roman. Mit Materialien Taschenbuch – 1. Januar 1964

4.7 von 5 Sternen 227 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Will man den Wehrdienst verweigern und Zivildienst ableisten, dann sollte man in der Gewissensprüfung darlegen können, warum man sich denn keinen Dienst an der Waffe vorstellen kann. Und mehr als einmal dürfte dann als Begründung die Lektüre von Erich Maria Remarques Im Westen nicht Neues folgen.

Dieser Roman schildert aufs Eindringlichste die schauerlichen Erlebnisse des Soldaten Paul Bäumer an der Westfront des Ersten Weltkrieges, wo sich Deutsche und Alliierte in einem grausamen Grabenkrieg gegenüberstanden. Aber eigentlich sind Schauplatz und Zeit bedeutungslos, beherrschend ist das sinnlose Töten und die zu reinem Menschenmaterial degradierten Soldaten, die schon lange den Glauben an den "gerechten Krieg" aufgegeben haben. Hier ist kein Platz für klischeehaft mutige Helden, Verlierer sind sie letztlich alle, die da im Schlamm der Schützengräben liegen.

So mancher Leser wird nach diesem Roman seine Meinung zu Krieg und Militärdienst geändert haben. Wer heute noch glaubt, Krieg könne eine heldenhafte Sache sein, der kennt das Buch wahrscheinlich nicht und sollte einmal einen Blick hinein werfen. Danach ist er entweder eines besseren belehrt oder scheinbar schon völlig abgestumpft. --Joachim Hohwieler -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Pressestimmen

»Dieses Buch hätte den Friedens-Nobelpreis verdient.« (Hamburger Abendblatt)

» Im Westen nichts Neues ist ein in seiner Art vollendetes Buch: klar und einfach, dramatisch und anschaulich, rührend und erschütternd.« (Marcel Reich-Ranicki FAZ, Marcel Reich-Ranicki)

»Ein vollkommenes Kunstwerk« (Stefan Zweig Stefan Zweig)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 10. März 2003
Format: Taschenbuch
Die Schonungslosigkeit, mit der Erich Maria Remarque die Schrecken des Ersten Weltkrieges aufzeigt, ist schockierend - aber gerade die Schrecken dieses Krieges verlangen nach einer solch schonungslosen Darstellung.Dadurch, dass Remarque seinen Roman in der Ich-Perspektive verfasst, wird der Leser zum unfreiwilligen Zeugen der Geschehnisse. Er liegt geradezu neben dem Protagonisten Paul Bäumer im Schützengraben, im Lazarett, geht mit ihm auf Patrouille, wird mit ihm zum Angriff aufgefordert, durchläuft mit oder gleich diesem einen Prozess des Leidens und der Verrohung. Über allem Grauen, einem alptraumartigen Grauen ohne Hoffnung, steht die nüchterne Erkenntnis, dass in dieser apokalyptischen Welt des Kampfes nur der Zufall über Leben und Tod entscheidet. Dies führt zum einen zu einer radikalen Ich-Erfahrung, die eine Begegnung mit dem Du fast unmöglich macht, zum anderen zur Entmenschlichung, zur Reduktion des Menschseins auf elementare Bedürfnisse, animalische Verhaltensmuster. Wenn Peter Bäumer einem gegnerischen Soldaten, der zufällig in dem gleichen Graben Schutz sucht wie er selbst, ein Messer in den Körper stößt, mehr aus Angst als aus irgendeinem anderen Beweggrund, dessen Sterben sodann über Stunden verfolgt, ohne einer Handlung fähig zu sein, dann ahnt der Leser nicht ohne Erschrecken über sein eigenes Ich, dass ihm hier auch sein mögliches Verhalten in der gleichen Situation vor Augen geführt wird, dass in extremen Momenten die Situation die Handlung bestimmen kann und nicht - wie erhofft - die Gesinnung.Lesen Sie weiter... ›
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Von junior-soprano TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. Juni 2004
Format: Taschenbuch
Ein Klassiker der Weltliteratur! Obwohl es gelungene Verfilmungen gibt, lohnt es sich unbedingt das Buch zu lesen! Menschen die wenig und ungerne lesen, wird es freuen, daß der Roman mit etwas über 200 Seiten angenehm kurz ist. Hier wird wirklich nicht geschwafelt, sondern präzise und spannend erzählt. Die Geschichte des 19-jährigen Abiturienten Paul Bäumer, der sich „freiwillig" (er beugt sich dem Gruppenzwang) für den Dienst an der Westfront meldet, ist von Anfang bis zum Ende extrem packend und sehr bewegend. Remarque beherrscht das Erzählhandwerk so gut, daß man sich als Leser sofort in die Schützengräben des Ersten Weltkrieges versetzt fühlt. Man erlebt mit den einfachen Soldaten alle Höhen und Tiefen des Krieges. Die quälende Ruhe vor der Schlacht, die Panik und die Angst während des Gefechts, die Verbundenheit mit den Kameraden und die große Freude über eine warme Mahlzeit und einige friedliche Erholungspausen. Als Paul zum Fronturlaub in die Heimat reist, fühlt er sich fremd und innerlich völlig leer. Man versteht, daß der Krieg einen Soldaten für immer verändert und das es nach den dramatischen Erlebnissen an der Front nie wieder wie vorher sein kann. Und das ist ein Hauptanliegen des Autors, wie er bereits im Vorwort erwähnt: „Es soll nur den Versuch machen, über eine Generation zu berichten, die vom Kriege zerstört wurde - auch wenn sie seinen Granaten entkam.".
Im Westen nichts Neues vermittelt viel Wissenswertes über den Ersten Weltkrieg. Vor allem aber warnt es junge Menschen davor, sich in einen sinnlosen Tod treiben zu lassen. Es ist keine Überraschung, daß dieser Roman ein Opfer der Bücherverbrennungen der Nationalsozialisten wurde, so abschreckend ist seine Wirkung!
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Format: Taschenbuch
"Im Westen nichts Neues" ist Literatur, wenn Literatur Bücher sind, die einen verändern.
"Im Westen nichts Neues" mag keine Literatur sein, wenn man eine einwandfreie Sprache, einen politisch korrekten Inhalt und eine gute Kritik von Reich-Ranicki und anderen Kantoreks als Maßstab nimmt.
Das Buch schildert die Erlebnisse an der Front des ersten Weltkrieges, der in vielerlei Hinsicht einer der schlimmsten Kriege der Geschichte ist. Und sie schildert die Erlebnisse eines Schülers, der sich von den Parolen seines Lehrers Kantorek angestiftet mit seiner gesamten Schulklasse meldet, und die andere, oft verdrängte, Seite des Krieges kennenlernt - entwurzelt und desillusioniert endet hier das Primat der Politik und wird durch das Primat des Überlebens ersetzt.
Das Buch ist auch ein Zeugnis eines wahren Pazifismus. Oft und gerne vergessen wird, daß die treibenden Kräfte des Pazifismus viele Jahre lang keine friedensbewegten Demonstranten waren - sondern Soldaten, die wissen, was ein Krieg ist, außer "schlimm". Wenn Tilmann Westphalen im Nachwort auch noch dieses Buch dafür hernimmt, die unsägliche "Soldaten sind Mörder"-Debatte zu kommentieren, disqualifiziert er sich damit - die Aussage dieses Buches könnte anders nicht sein. "Soldaten sind Menschen" und Instrumente der Politik zu ihrer Fortsetzung mit anderen
Mitteln (Clausewitz), gestern wie heute wie morgen. "Potenzielle Mörder" wie Remarque, Haldeman, Saint-Exupéry und Millionen anderer werden es unterschreiben.
Gerade in Zeiten, in denen eine Glaubensdebatte um den 3. Golfkrieg durch alle Zeitungen geht, sollte dieses Buch mehr Beachtung und das Negativbild des konservativen Dorfschullehrers Kontorek mehr als Mahnung dienen.
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