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Im Westen Nichts Neues: Roman Gebundene Ausgabe – 7. November 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Dieses Buch hätte den Friedens-Nobelpreis verdient.« (Hamburger Abendblatt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich Maria Remarque, 1898 in Osnabrück geboren, besuchte das katholische Lehrerseminar. 1916 als Soldat eingezogen, wurde er nach dem Krieg zunächst Aushilfslehrer, später Gelegenheitsarbeiter, schließlich Redakteur in Hannover und Berlin. 1932 verließ Remarque Deutschland und lebte zunächst im Tessin/Schweiz. Seine Bücher Im Westen nichts Neues und Der Weg zurück wurden 1933 von den Nazis verbrannt, er selber wurde 1938 ausgebürgert. Ab 1939 lebte Remarque in den USA und erlangte 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1970 starb er in seiner Wahlheimat Tessin.


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Im Westen Nichts Neues von E.M. Remarque ist auch lesenswert, wenn man einen der beiden Filme gesehen hat. Das Buch ist noch direkter und ehrlicher geschrieben. Die grausamen Facetten des Krieges werden aufgezeigt und beschrieben, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Im Gegensatz zu den Filmen werden im Buch auch die Gedanken des Protagonisten viel detailreicher beschrieben, sodass unter anderem die Entwicklung der Jungen im Krieg deutlich besser dargestellt wird. Ob man sich für Historik interessiert oder nicht, spielt keine Rolle. Das Buch ist und bleibt ein zeitloser Kriegsbericht, der sich zu lesen lohnt.
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Format: Gebundene Ausgabe
heißt es im Typoskript des sog. "Kaisergesprächs", weil es sich um den bevorstehenden Truppenbesuch des Kaisers dreht, der die Soldaten beschäftigt. Remarque hat in diesem Gespräch seine Figuren allgemein über den Sinn und die Ursachen des Krieges räsonieren lassen. In der ursprünglichen Typoskriptfassung, die in dieser Ausgabe das erste Mal veröffentlicht wird, äußert sich der Autor im Vergleich zur späteren Druckfassung politischer und deutlich pazifistisch. Auf Wunsch des Ullstein-Verlages hatte Remarque den Text in seiner kriegskritischen Aussage abgemildert. So läßt der Autor den Soldaten Troßke sagen: "Wenn ich wüßte, daß ich wirklich nur mein Vaterland verteidige, ginge es ja noch. Aber daran glaube ich nicht mehr. Ich verteidige den Staat und nicht das Vaterland. Vaterland: das sind die Straßen, auf denen ich gespielt habe, das sind meine Eltern und Freunde, meine Bücher, die Wälder und Wiesen, die Häuser und Gärten, die ich kenne."

Weiterhin interessant, daß der Satz "Wir entschuldigen nichts mit Notwendigkeit, mit Ideen, mit Staatsgründen", der keine wie auch immer gearteten übergeordneten Ziele zur Rechtfertigung des Kriegsgeschehen mehr gelten ließ, bevor er ganz gestrichen wurde, zunächst im Vorabdruck in sein genaues Gegenteil verändert wurde: "Wir sagen nichts gegen die Notwendigkeit, Ideen, Staatsgründe." Weitere Hintergrundinformationen findet man z.B. auf der Webseite der Uni Osnabrück (remarque.uni-osnabrueck.de/iwnn.htm).

FAZIT
Wegen der enthaltenen Typoskriptfassung verdient diese Ausgabe des Klassikers der Antikriegsromane vor anderen den Vorzug.
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Format: Gebundene Ausgabe
1. Weltkrieg an der Westfront. Paul Bäumer leistet seine Pflicht am Vaterland ab. Mitten im Schützengraben, zwischen Mörser und Granaten, beim Gasangriff den Kopf einziehend und eine Gans für einen Braten stehlend - damit ist der Pflicht längst nicht Genüge getan.

Erich Maria Remarque schildert durch seine Figur Paul Bäumer die Schrecken des Krieges und gibt damit den Leser Einblick in eine Zeit, wie wir sie uns kaum mehr vorstellen können.

Paul Bäumer hat gerade noch die Schulbank mit Blick auf das Abitur gedrückt, schon meldet er sich pflichtgetreu zum Militär, wo es heißt im 1. Weltkrieg an der Front zu dienen. Gemeinsam mit seinen Kameraden stumpft er im Kriegsgeschehen ab, ergibt sich der Not des Schützengrabens und den Gräueltaten, die an der Tagesordnung stehen.

Dabei fürchtet er weder die Verwundung noch den Tod, weil er längst begriffen hat, auch als Überlebender verloren zu sein. Denn Paul Bäumer weiß, auch wenn er das Kriegsende erleben sollte, kann er niemals in sein altes Leben zurück. Zu viel ist geschehen, zu viel hat er gesehen und zu viel hat er gemeinsam mit seiner ganzen Generation ertragen müssen.

Diesem Werk Remarques eilt zurecht sein Ruhm voraus. Bisher habe ich noch kein Werk über den Krieg gelesen, das - meiner Vermutung nach - der Realität so nahe kommt. Paul Bäumer erlebt den Schützengraben und das Kampfgeschehen an der Front, sieht andere im Lazarett verrecken, wo er selbst genesen soll, und darf im Heimaturlaub das Elend der Zivilbevölkerung betrachten, das im Gegensatz zu seinem eigenen noch ertragbar scheint.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch soeben zugeklappt und ich schreibe diese Rezension, während ich noch aufgewühlt, sprachlos, erschüttert und zutiefst traurig bin. Was Remarque hier abgeliefert hat, ist schier unfassbar und auch noch nach 100 Jahren kaum zum Greifen nahe.
Aber alles der Reihe nach:

Der Kiwi-Verlag hat zum 100. Geburtstag des Kriegsbeginnes (28. Juli 1914) das Buch “Im Westen nichts Neues” von Erich Maria Remarque neu aufgelegt. Der Literaturwissenschafter Thomas F. Schneider hat sich eingehend mit dessen Werk beschäftigt und dieser Ausgabe seinen einzigartigen Schliff gegeben.
Im Anschluss des 294 starken Werkes, stellt er 54 Seiten Erstfassung, Erstdruck, Änderungen durch Remarque selbst und verschiedene Ausgabentexte zur Verfügung. Danach finden sich noch 3,2 Seiten Anmerkungen, sowie 3 Seiten weiterführende Literatur-Listen. Schneider hat damit ein umfassendes Buch abgeliefert.

Remarque selbst hat bereits 1917 im Lazarett sein Werk begonnen, aber erst 1928 wieder aufgenommen und weitergeführt. Das Buch selbst erschien erstmals 1929. Sein Buch ist viel mehr als nur eine Hinterlassenschaft.

Zitat, S. 42, Anfang Kapitel III:
Wir bekommen Ersatz. Zum Teil sind es alte Leute, aber auch fünfundzwanzig Mann junger Ersatz aus den Feldrekrutendepots werden uns überwiesen. Sie sind fast ein Jahr jünger als wir. Kropp stößt mich an: “Hast du die Kinder gesehen?” Zitat Ende

Zum Zeitpunkt dieser Aussage ist Paul Bäumer 19 Jahre (!) alt und ein alteingesessener Soldat.
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