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I'm Still Here

4.0 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Antony Langdon, Carey Perloff, Jack Nicholson, Billy Crystal, Danny Glover
  • Komponist: Marty Fogg
  • Künstler: Amanda White, Magdalena Gorka, Nicole Acacio, Casey Affleck, Dody Dorn, Larry McHale, Joaquin Phoenix, Justin Springer
  • Format: Dolby, DTS, PAL
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 13. Januar 2012
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0063NT8HO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.438 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Im Herbst 2008 kündigt der Schauspieler und Golden-Globe®-Preisträger Joaquin Phoenix seinen Rückzug aus dem Filmgeschäft an, um sich als Hip-Hop-Musiker neu zu erfinden. Ein Jahr wird er von der Kamera begleitet, die sein turbulentes Leben dokumentiert: grandios scheiternde Liveauftritte, entsetzte Agenten, irritierte Kollegen, Ben Stiller, der Phoenix zu einer Rolle in "Greenberg" überreden will, ein grotesker Versuch, P. Diddy als Produzenten zu gewinnen, Phoenix beim Koksen und mit Prostituierten. Ein verdammt komisches Panorama der Entgleisungen, Fehltritte, größerer und kleinerer Schnitzer. Casey Affleck dokumentierte den imaginären Abstieg des Hollywoodstars als bösen Kommentar zu den Fiktionen des Alltags im guten alten Hollywood.

Movieman.de

Was will uns Joaquin Phoenix ("Walk the Line") mit diesem Film sagen? Diese Frage, bzw. ein riesengroßes Fragezeichen thront über dem Projekt, welches er 2008 gemeinsam mit seinem Schwager, Casey Affleck, ins Leben gerufen hat. Ins Leben gerufen darf man dabei wirklich wörtlich verstehen, denn der Film portraitiert den heftigen und plötzlichen Lebenswandel des ehemaligen Schauspielers. Ehemalig deshalb, weil Phoenix 2008 seine Schauspielerkarriere mit einem riesigen Medienrummel beendet hat. Doch hat er es wirklich? Wir sehen ihn immerhin gerade im Kino! Was uns "I'm Still Here" zeigt, ist freilich keine Schauspielkunst der üblichen Art. Entweder ist das, was wir zu sehen bekommen, tatsächlich das wahre, brutale Leben oder aber es ist ganz hervorragend gespieltes "Hoaxing": ein Kasperletheater für Erwachsene. Wenn Joaquin Phoenix nicht schon früher den Disrespekt der ganzen Welt auf sich gezogen hat, so ist ihm das unter Garantie mit diesem Film gelungen. "I'm Still Here" zeigt den gnadenlosen Absturz eines besessenen Egomanen. Ob teuflisch fluchend, abartig aufgegeilt koksend oder elendig kotzend - die Kamera nimmt keine Rücksicht auf den guten Geschmack des Zuschauers und Antiheld Phoenix noch viel weniger. Das narzistische Ekel feiert sich in seinem Hass auf die Welt bedingungslos selbst und dabei geht das eigentliche Ziel, nämlich Phoenix angestrebte Rap-Karriere, nicht nur für den Zuschauer ziemlich verloren.  Die Idee, als völlig talentfreier Rapper eine große Musikkarriere anzukurbeln, mag ursprünglich witzig gewesen sein, doch aus dem Projekt ist etwas völlig anderes geworden. Es ist wirklich schwer, abzusehen, was uns der Film eigentlich sagen will: Ist er bloß ein aus dem Ruder gelaufenes Mockumentary-Abenteuer oder möchte er uns über die Abgründe des Starrummels aufklären? Wir vermuten nur das Beste, immerhin ist Phoenix älterer Bruder River früh an einer Überdosis Drogen gestorben und auch Casey Afflecks Bruder Ben hat lange Zeit schwer unter seinem drogendurchwirkten Stardasein gelitten.  Das Projekt "I'm Still Here" ist definitiv mutig, auf seine eigene At und Weise sehenswert und mit Sicherheit ein Ausnahmefilm. Ob man ihn erträgt oder nicht, hängt stark vom Nervenkostüm des einzelnen Zuschauers ab. Probieren sollte man es allemal... Fazit: So abgefahren schrecklich, dass es schon wieder interessant wird.

Moviemans Kommentar zur DVD:  Die Bildqualität ist durchwachsen. Der auf HD-Video gedrehte Film wartet mit matten, wenig natürlichen Farben auf. Dazu kommt ein sehr variabler Rauschwert, der bei dunklen Szenen immer deutlich stärker in den Vordergrund tritt. Die Kompression schlägt Kapriolen (Gesicht bei 00:41:07) und die Schärfe ist nur bei Nahaufnahmen als gut zu bezeichnen. Bei Bewegungen werden Objekte diffus. Der DD 5.1-Ton in beiden Sprachen ist frontlastig und Dialoge übersteuern häufig (08.01). Nur die Musik dröhnt auch aus den hinteren Lautsprechern. Die Dialoge sind überwiegend störungsfrei zu verstehen, aber sehr zentriert. Teils wird der Dialog von der Musik übertönt.  Es gibt 2 Audiokommentare, einige Gespräche, die jedoch schwer zu verstehen sind und leider nicht untertielbar sind. Der Cast & Crew-Kommentar ist recht unterhaltsam, aber auch recht sinnfrei. --movieman.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Was hier abgeliefert wird ist zum einem sehr lustig aber zum anderen wirft es auch einen sehr ungeschönten Blick auf die Musik und Filmszene Amerikas. Sehr empfehlenswert der Real-Dokus mag.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich hatte aus den Medien von dem Filmprojekterfahren und wollte den Film unbedingt ansehen. Der Film ist ganz interessant, aber für einen Kinobesuch würde er sich nicht lohnen. Fazit: Kann man sich mal angucken.....muss man aber nicht
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Format: DVD
Vorab moechte ich sagen das ich den Film angeschaut hatte nachdem ich wusste das alles ein Fake war. Nichts desto trotz war ich unlgaublich neugierig auf den Film, schon allein weil fuer mich Joaquin Phoenix zu den besten Schauspielern gehoert. Ich dachte das der Zauber verflogen sei nachdem ich wusste das alles nicht echt ist, aber weit gefehlt, Joaquin beeindruckt mich nur noch mehr mit seiner schauspielerischen Leistung. Waehrend des ganzen Films ging mir nicht einmal durch den Kopf das eigentlich alles ein Fake sei, obwohl es so ist. Zu echt, zu realitaetsnah spielt er seinen tiefen Fall, seine Wutanfaelle, seinen Weinkrampf und die Isolierung. Am meisten Respekt bekommt er aber von mir alleine dafuer das er es getan hat. Ich kenne keinen Schauspieler der sich getraut haette ueberhaupt so weit zu gehen wie Joaquin Phoenix, der immer nach neuen Herausforderungen sucht und niemals stehen bleibt. Der sich aus freien Stuecken traut seinen Status und seine weisse Hollywoodweste aufzugeben, nur um die ganze Welt zu taeuschen. Was fuer eine Willenskraft muss man besitzen um so etwas durchzuziehen? Sich nicht mehr zu rasieren, sich die Haare wachsen zu lassen und an Gewicht zuzulegen. Die Gefahr als Mensch abzurutschen und tatsaechlich nicht mehr zu wissen wer man am ende nach so einer langen Zeit zu sein scheint ist gross wenn man die ganze Zeit ein Doppelleben fuehrt, vorallem ueber so einen langen Zeitraum. Anerkennung bekommt auch P. Diddy von mir der auch seine Sache gut gemacht hat, obwohl er bei mir nicht wirklich Symphatiepunkte einfahren konnte. Am Ende ist wohl nur noch zu sagen das aus meiner Sicht Joaquin Phoenix extrem weiterentwickelt hat, neue Wege gegangen ist und eine absolute Filmperle daraus geworden ist.Lesen Sie weiter... ›
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Von Benjamin Klein TOP 1000 REZENSENT am 23. Oktober 2012
Format: DVD
Joachim Phoenix eifert Andy Kaufmann nach und täuscht ganz Hollywood! In diesem Film kann man hautnah miterleben, wie aus dem gefeierten Filmstar ein geistesgestörter, Nasenpulver konsumierender Heckenpenner wird, der notgeil sabbernd fette Damen des horizontalen Gewerbes vernascht und seine meist nur in Unterwäsche gewandeten Haussklaven tyrannisiert. Das ganze wird in Form einer Dokumentation gezeigt, über ein Jahr lang hat sich Phoenix von einem Kamerateam filmen lassen.

Phoenix, der anscheinend schon am Anfang des Filmes den Verstand verliert, will sich aus dem Filmgeschäft zurückziehen und eine Karriere als Rapper starten und schon bei seinen ersten Freestyle Raps ahnt man, dass dieser Plan ein böses Ende nehmen wird...

Von den Medien lechzend verfolgte mentale Zusammenbrüche von Prominenten gab es in der Realität ja schon einige und durch Phoenix geniale Darbietung kann man, selbst als in den Fake Eingeweihter, kaum glauben, dass das alles gespielt sein soll.

Der Film ist düster und streckenweise gar langweilig, wer hier einen Hollywoodplot erwartet, dürfte derbe enttäuscht werden. Es ist auch keine Komödie, obwohl es schon lustige Momente gibt, diese sind aber immer mit Fremdscham verbunden.

Nun wird es etwas schwer, meine Gefühle zu diesem Film zu beschreiben. Der Film ist nicht wirklich gut, wenn man ihn denn als Film betrachtet. Es gibt weder eine Story, noch Spannung und Humor ist nicht immer auf den ersten Blick sichtbar. Nun kann man natürlich sagen, dass es ja auch eine Dokumentation sein soll, aber auch als solche wäre das ganze nur mäßig spannend.
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Von junior-soprano TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. Dezember 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film beginnt mit einer quälend langen Sequenz eines Privatvideos aus den 1980er Jahren. Jemand springt von einem Wasserfall, eventuell Joaquins Bruder Phoenix?

I' m still here ist eine Fake Documentary, die viel über die Wirkung der Drogen Alkohol, Marihuana und Kokain (siehe den weissen Schriftzug auf dem Cover) und den Verfall einer Berühmtheit zu sagen hat, eine Art Spinal Tap, nur ungleich bitterer und trauriger, für mich persönlich auch ein Film über Kurt Cobain, den die Öffentlichkeit sterben sah und kein Freund fand sich bereit ihm zu helfen, zu faszinierend war anscheinend das Scheitern.

Nach dem Erfolg der Johnny Cash Biographie Walk the line kündigt Joaquin Phoenix seinen Rückzug aus dem Filmgeschäft an, da er sich kreativ nicht genug gefordert fühle, immer nur die Texte anderer Leute aufzusagen. Sein neues Feld soll die Musik sein, er gibt erste (schaurige) Kostproben als Rapper und kündigt ein HipHop-Album an. Damit noch nicht genug, er lässt sich einen ungepflegten Bart wachsen und wird immer unvermittelbarer in Hollywood. Manche Kollegen scheinen eingeweiht zu sein, das alles nur eine Masche für einen neuen Film ist, David Letterman aber weiss nichts davon und beschert Phoenix einen desaströsen TV-Auftritt.

Natalie Portman und Ben Stiller kommen in diesem Film nicht gut weg, Sean Puffy Combs hingegen wirkt klüger als sein öffentliches Image, er ist ein guter Geschäftsmann mit Liebe für die Musik, Respekt!
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