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Im Schatten der Olivenbäume Taschenbuch – 1. Mai 2006

3.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Katryn Berlinger hat Literatur- und Musikwissenschaft studiert und in einem Schallplattenunternehmen in Hamburg gearbeitet. Einige Jahre später tauschte sie dann den Beruf gegen ihre Familie ein. Heute lebt und arbeitet sie als Schriftstellerin in Norddeutschland.

Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Es ist das dritte Buch der Autorin, das ich gelesen habe. Als erstes fällt mir dazu ein, die anderen beiden Romane - Schokoladenmädchen und Champagnerfürstin - hätten einen Stern weniger von mir bekommen, hätte ich die "Olivenbäume" schon vorher gekannt. Und warum? Weil diesmal echte Spannung herrscht, will heißen, dass sich die Liebesgeschichte zwischen Fiona und Saverio in einem viel raffinierteren Plot entfaltet: Es ist aufregend und bewegend, wie beide zunächst nicht aus ihren Familienrollen und Vorbehalten ausbrechen können und gleichsam nur zusammenkommen, weil sie im Schatten alter Olivenbäume erkennen: Ich muß etwas für diese alten Bäume und die Menschen, die mit ihnen leben, tun, sonst werde ich mir mein Leben lang Vorwürfe machen.

Toll ist, wie Fiona es nach dem Unfalltod ihres Mannes Jefferson gelingt, ihre neue Liebe mit dem Andenken an ihren ersten Mann zu verbinden, wie sie reift, zu ihren Wurzeln findet und immer größere Verantwortung für andere - die greise Messalina - übernimmt. Insofern ist das Cover eine echte Katastrophe, denn das blasse Biedermeier-Mädchen da drauf hat überhaupt nichts mit der Roman-Fiona gemein.

Besonders gelungen ist diesmal die Darstellung der Landschaftsräume: Man wandert mit der Heldin durch ligurische Berglandschaften, erfährt von dem Schicksal der "kleinen Leute" und schmeckt Öl und Oliven. Gleichzeitig blickt man hinter die Kulissen der Aristokratie und lernt nebenbei noch viel über Farben und Malerei. Wie auch die anderen beiden Romane ist alles flüssig geschrieben, hier aber gibt es wirklich keine Leerstellen.

Fazit: Allerbeste Unterhaltung, die Herz und Verstand gleichermaßen anspricht. Mein Kompliment!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die junge Malerin Fiona heiratet in ihrer schottischen Heimat den amerikanischen Maler Jefferson, beiden Eltern ist das nicht Recht. Wir befinden uns am Ende des 19. Jahrhunderts. Die beiden reisen nach Ligurien, zu einem verwaisten Familienanwesen Fionas Familie. Das Ehepaar hat nun leichte Differenzen, denn er malt impressionistisch, nur noch draußen, das Licht einzufangen, zusammen mit einem Malerfreund, ist tagelang verschwunden. Fiona ist eher der holländischen Malerei zugetan, was ihr Mann als altmodisch empfindet. Die Männer verlassen das Haus, um in den Bergen zu malen. Fiona erhält den Auftrag, die Familie Perlucci zu malen, ein wertvolles Tuch soll der Mittelpunkt des Bildes werden. Jefferson verunglückt tödlich in den Bergen und Fiona wird beschuldigt, das wertvolle Familientuch gestohlen zu haben.
Der Konflikt zwischen den Ehepartnern wurde für mich schriftstellerisch nicht behandelt, was aber interessant gewesen wäre. Sie Autorin lässt Jefferson abreisen, auch noch mit einem anderen Mann, dem er sehr zugetan ist. Zwischenzeitlich ist auch der Sohn der Familie Perlucci aufgetaucht, der wiederum von Fiona angetan ist und sie von ihm. Ein guter Konflikt zwischen den Männern lag nah … Jefferson aber kommt nicht zurück. Man lässt ihn sterben. Alles, was eine gute Geschichte ausgemacht hätte, wird zugunsten von Information geopfert.
Zwischendurch in der Geschichte findet ein Briefwechsel mit Fionas Eltern statt, die sich in China aufhalten und von China und der dortigen politischen Entwicklung berichten.

Fangen wir mit dem Letzten an. Das Buch ist überfrachtet mit verschiedenen Informationen. Hier frage ich mich, was die Autorin bewegt hat, auch noch die Chinafrage und Qualitätstee aufzuarbeiten.
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Format: Taschenbuch
Ein reines Vergnügen war es für mich, das neue Buch von Katryn Berlinger, das gerade erschienen ist,zu lesen. In dem am Ende des 19. Jahrhunderts spielenden Roman schildert die Autorin in weitgespannten Bögen und spannenden Erzählsträngen, mit lebendigen Charakteren und Bildern die Geschichte der jungen englischen Malerin Fiona. Die Handlung ist sehr abwechslungsreich und vielseitig, sinnlich und auch romantisch verflochten, und doch fügt sich am Ende alles zusammen. Das Denken, Fühlen und Handeln der Hauptpersonen, besonders Fionas, erscheint dabei aber als durchaus modern. Gerade so wird das Interesse beim Lesen geweckt und gehalten.

Zu Beginn reisen Fiona und ihr amerikanischer Mann, ebenfalls ein talentierter Maler, von Schottland in das Land ihrer Sehnsucht, nach Italien. Frisch verheiratet lassen sie sich in San Remo nieder und richten sich in ihrem Haus an der Küste zum Leben und Arbeiten ein. Auf geheimnisvolle Weise erhält Fiona den Auftrag für ein Familienportrait von einem reichen Genueser Tuchfabrikanten. Sie beginnt mit der Arbeit, gerät jedoch bald in Schwierigkeiten, als eines Tages ein wertvolles Damasttuch, das auf dem Portrait erscheinen soll, verschwunden ist und sie deshalb des Diebstahls bezichtigt wird. Man verfolgt nun die Erlebnisse Fionas, die dem Rätsel des Tuchs auf den Grund gehen will, die sich während der Arbeit an dem Bild aber auch in den Sohn des Auftraggebers verliebt hat. Die kommende Zeit ist für sie reich an schicksalhaften Bewährungsproben, an schweren und beglückenden Erfahrungen. Sie malt, liebt, teilt das einfache Leben der Bauern, lernt, kämpft für die Erhaltung der uralten Olivenbäume, verändert sich.
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