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I'm Not There [Special Edition] [2 DVDs]

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Produktinformation

  • Darsteller: Christian Bale, Cate Blanchett, Marcus Carl Franklin, Richard Gere, Heath Ledger
  • Komponist: Randall Poster, Jim Dunbar
  • Künstler: Judy Becker, Laura Rosenthal, Ed Lachman, Charles Pugliese, John Wells, Christine Vachon, Todd Haynes, Jay Rabinowitz, John A. Dunn, Oren Moverman, James D. Stern, Philip Elway, John Sloss, Andreas Grosch, John Goldwyn
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 25. August 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 131 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001BP2YW0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119.991 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bob Dylan, schillernde Ikone des Folk, Rock und Pop, tritt in "I'm not there" gleich sechsfach in Erscheinung. Als 11-jähriger Singer-Songwriter reist er Ende der 50er Jahre durchs Land wie einst die schwarzen Blues-Legenden. Mit 19 ist er ein scharfzüngiger Poet, wenig später ein erfolgreicher Folk-Troubadour im pulsierenden Greenwich Village der frühen 60er. Kaum als Stimme einer neuen Generation gefeiert, erfindet er sich als Bandleader neu und stößt seine Fans mit elektrifiziertem Rock vor den Kopf. Er reüssiert als Schauspieler, scheitert als Familienvater, gerät als christlicher Prediger in Vergessenheit - und taucht wieder auf im Hinterland von Missouri: als in die Jahre gekommener Outlaw, der sich noch einmal auf die Reise macht...

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I’m not there ist ein konsequent kühnes Werk, mehr ein postmodernes Puzzle als eine klassische Biografie. Ein Anfangstitel macht es deutlich: "Inspiriert durch die Musik und vielen Leben von Bob Dylan." Und dennoch spielt in dem Film keine Figur dieses Namens mit. Stattdessen präsentiert Autor/Regisseur Todd Haynes sechs Charaktere, von denen jeder ein anderes Stadium in der Karriere des Künstlers repräsentiert. Ben Whishaw (Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders), ein schwarz gekleideter Poet, dient als eine schlüpfrige Art von Erzähler. Die Handlung beginnt mit der Wanderschaft eines elfjährigen schwarzen Ausreißers namens "Woody Guthrie" (Marcus Carl Franklin) – sein raues Duett mit Richie Havens zu "Tombstone Blues" ist ein Highlight – und endet mit einem silberhaarigen Billy the Kid (Richard Gere), der zusieht, wie der Wilde Westen vor seinen Augen vergeht. Und dazwischen gibt es den Folksänger, der früher einmal Prediger war (Christian Bale), den Schauspieler (Heath Ledger) und den Rockstar (Cate Blanchett, die den Dylan aus der Zeit von "Don’t Look Back" bis ins kleinste Detail drauf hat). Der Ablauf ist absichtlich nonlinear, und der Cutter Jay Rabinowitz schneidet schnell, im Stil von Jean-Luc Godard, zwischen Schwarzweiß und Farbe à la cinéma vérité, Slapstick im Stil von Richard Lester und von Fellini inspiriertem Surrealismus (Ed Lachman war der Kameramann).

Was den Film für Dylan-Fans interessant macht – und potenziell Neulinge frustriert – ist, dass jedes Album und jeder Film einen anderen Titel trägt. Ledgers Robbie spielt zum Beispiel in "Grain of Sand", was in Wirklichkeit eine Referenz zu Pete Seegers Song darstellt. So wie bei Haynes’ Glam-Rock-Träumerei Velvet Goldmine wird die gesamte Besetzung in die Trickserei mit einbezogen. Während Julianne Moore die ehemalige Geliebte Alice spielt und Joan Baez aufs Haar gleicht, verkörpert Michelle Williams die nur schwer zu greifende Szenegängerin Coco, also Edie Sedgwick. Auch wenn I’m not there weniger mitreißt als Control, der andere große Musikfilm dieses Jahres, belohnt er doch wiederholtes Ansehen so sehr wie nur wenige biografische Filme. Der Soundtrack vermischt Originale mit Coverversionen, so wie Jim James’ ergreifendes Goin’ to Acapulco. --Kathleen C. Fennessy -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Im Moment sind biographische Filme über musikalische Idole der letzte Schrei in Hollywood, sie sind meist von hoher Qualität, ziehen eine Masse Publikum ins Kino und gewinnen regelmäßig Oscars, so kam schon Ray Charles zu Ehren, Johnny Cash und Edith Piaf folgten nach.
Nun ist also Bob Dylan an der Reihe, doch Regisseur Todd Haynes bricht hier aus den Konventionen der Filmbio aus. Es wäre sehr einfach gewesen, Junge wächst in Duluth, Minnesota auf und entdeckt den Rock'n'Roll, Junge geht nach New York und wird ein Star, Junge trifft Mädchen, Heirat, Scheidungsdrama, Krise, Absturz, Comeback usw., doch Todd Haynes will mit seinem Film nicht das Leben des Meisters nacherzählen, sondern dem Phänomen Bob Dylan nachspüren, die unzähligen Rollen widerspiegeln, mit denen sich Dylan in seiner Karriere immer wieder neu erfand und die Faszination, die von seinen Songs und Texten ausgeht, in Bildern darstellen.
Deshalb gibt es in diesem Film auch keine wirkliche Hauptrolle. Die Person, um die es geht, wird von sechs verschiedenen Schauspielern dargestellt, keine von ihnen heißt Bob Dylan und der Name fällt in dem Film nicht ein einziges Mal. Die Anfänge des Meisters als junger Folkie und Verehrer von Woody Guthrie repräsentiert Marcus Carl Franklin. Er spielt Dylan als kleinen schwarzen Jungen, der Ende der 50er Jahre unter dem Namen Woody Guthrie mit einer Gitarre, auf der "This machine kills fascists" steht, per Güterzug durch die USA reist (der junge Dylan stilisierte sich gern als ehemaliger Hobo) und die Welt so von allen Seiten kennenlernt, um schließlich am Krankenbett seines Idols zu singen.
Fast schon dokumentarisch ist der Handlungsstrang, in dem Christian Bale die Hauptrolle spielt.
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Format: DVD
Es ist schwer, das in Worten auszudrücken, was Sie als Zuseher von "I'm not there" erwartet. Es ist eben, wie es ist und ich finde es ist etwas EINZIGARTIGES!
Keine Frage: Man muss dem Film bedingungslose Aufmerksamkeit schenken, will man den Faden nicht verlieren. Und doch kann man sich gleichzeitig zurücklehnen und einfach nur genießen.
Die Darstellung des Charakters "Bob Dylan" durch mehrere Schauspieler ist schlichtweg genial! (Vor allem Kate Blanchet glänzt hierbei und stiehlt den anderen, die es auch gut gemacht haben, die Show.) Wie sonst könnte man diesem Mann gerecht werden? (Auch, wenn man ihm so oder so wohl nie ganz gerecht werden kann.)
Die Story erscheint zunächst wie eine Biographie, die immer wieder von Ausschweifungen und Ausschmückungen zum Kunstwerk schlechthin wird. Es ist schwer, bei "I'm not there" nur von einem Film zu sprechen. Eigentlich ist es ein in Bildern festgehaltenes Gedichtband, das so untypisch für das Genre Film ist, dass es schon alleine für seine Außergewöhnlichkeit ein Vorreiter seinesgleichen ist. Mag sein, dass sich nicht jeder mit diesem Streifen anfreunden kann. Mag sein, dass man manchmal gar ein wenig wirr und skurril durch Bob Dylans Lebenslandschaft geführt wird. ABER: Wer es nicht gesehen hat, ist selber Schuld!
Sehen Sie sich diesen Film an, er wird Ihnen guttun. Es hat dem Kino im Allgemeinen einmal gutgetan von dieser Seite her wachgerüttelt zu werden! Zu selten gibt es Filmmacher, die es einmal auf diese Art versuchen.

Ein Riesenlob meinerseits für dieses gewagte Filmereignis, das schon durch den bloßen Versuch gewonnen hat, unabhängig vom kommerziellen Erfolg!!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film ist für mich eine echte Meisterleistung. Drehbuch, Kamera und vor allem Schauspieler sind wirklich top. Speziell Kate Blanchett spielt Bob Dylan so unglaublich gut, dass man sich in manchen Szenen fast fragt, ob es nicht His Bobness persönlich ist. Körperhaltung, Gestik, Mimik und die unvergleichliche Art zu sprechen sind einfach auf den Punkt. Aber auch Christian Bale und die anderen machen ihre Sache wirklich gut.
Allerdings gibt es für diesen Film eine Einschränkung. Ich befürchte, dass man keinen wirklichen Spaß mir dem Film hat, wenn man Bob Dylan und sein Werk nicht wirklich kennt. Sehr viele Anspielungen versteht bzw erkennt man einfach nur, wenn man seine Geschichte und seine Lieder kennt. Daher würde ich diesen Film wirklich nur Bob Dylan sehr zugeneigten Menschen empfehlen.
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Format: DVD
"I'm not There" fordert den ahnungslosen Zuschauer. Denn es ist kein Porträt im herkömmlichen Sinne. Es ist eben kein wuchtiges Biopic mit chronologischen Faden wie die bisherigen, doch so schön klassisch erzählten Hollywood-Biographien a la "Walk the Line" oder "Ray". Hier muss man die Birne einschalten oder zumindest Interesse an experimentellen Filmen mitbringen. Spaß und Freude an symobolprächtigen Bildern, grandios verschachtelten, oft surrealen Episoden haben. Verehrt man zudem die Musik von Bob Dylan ist dieses gewagte, originelle Stück Kino ein Genuss. Ein richtiges Meisterwerk. Nie wirklich langweilig, auch wenn manche Szenen, Zitate und Dialoge verworren bis geschwollen intellektuell daher kommen.

I'm not there ist gerade für den Dylan-Fan einzigartig unterhaltsam. Ich werde diesen Film immer wieder sehen, denn ich habe nicht mal die Hälfte der Details, Andeutungen, Metaphern, Symbolen und versteckten Zitaten entdeckt bzw. verstanden. Ein würdiges Review ist mir darum nicht wirklich möglich (muss auch nicht). Erstmal alles sacken lassen. Den Fim wieder und wieder genießen. Der Film schwebt in seinem eigenen Kosmos. Wie Dylan selbst. Für mich ist es das beste Biopic was ich je gesehen habe. Gerade weil so vollkommen anders. Berauschend schön
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