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Im Mittelalter: Handbuch für Zeitreisende Gebundene Ausgabe – 14. April 2014

4.1 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»akribisch recherchiert und gut erzählt«, Wiener Journal (A), 18.12.2015

»Wer etwas über das ›wirkliche Leben‹ im Mittelalter erfahren will, sollte zugreifen.«, Donaukurier, 26.11.2014

»So lebendig wie in diesem Buch war das 14. Jahrhundert seit 600 Jahren nicht mehr – ein Muss für Zeitreise-Fans!«, Darmstädter Echo, 13.08.2014

»Bislang zählten das Alltagsleben und die damit verbundenen gesellschaftlichen Fragen eher zu den weißen Flecken der Mediävistik. Mortimer jedoch wirft ein Schlaglicht darauf und leuchtet so das vermeintlich ›dunkle Mittelalter‹ aus. Langeweile kommt da keine auf!«, www.spektrum.de, 09.07.2014

»Sein Buch ist plastisch, sinnenfroh, oft schrecklich, aber auch überraschend anders.«, dpa, 23.05.2014

»Ian Mortimer kommt aus einem berühmten Adelsgeschlecht, schreibt historische Romane und begeistert mit seinem Geschichtswerk ›Im Mittelalter. Handbuch für Zeitreisende‹.«, Die Presse (A), 15.04.2014

»Wie ein guter Roman liest es sich, man mag die Lektüre gar nicht mehr aus der Hand legen.«, Karfunkel

»Endlich ein Buch, das zeigt, dass Geschichte nicht nur studiert, sondern auch erlebt werden kann!«, szeneonline.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ian Mortimer, geboren 1967 in Petts Wood (Kent), studierte Geschichte und Literatur in Exeter und London. Mittlerweile ist er einer der erfolgreichsten britischen Autoren über das Mittelalter, schreibt Sachbücher genauso wie historische Romane, und gilt in diesem Genre als einer der innovativsten Historiker weltweit. Ian Mortimer lebt mit seiner Frau und drei Kindern an der Grenze zum Dartmoor Nationalpark in der südwestenglischen Grafschaft Devon.


Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Grundsätzlich ist das Werk empfehlenswert zu lesen. Man sollte aber Untenstehende Dinge im Hinterkopf behalten, wenn man es liest und nicht alles für bare Münze nehmen, auch wenn der Autor, ein Historiker, für seine historische Genauigkeit wirbt. Es mögen einige falsche Details auf falsche Übersetzung beruhen. Andere wiederum sind einfach Meinungen (Thesen), denen sich der Autor anschließt, ohne die Alternativen zu erwähnen (was dem Erzählstil geschuldet ist und daher OK). Dafür ist es ein einfach zu lesendes Werk das über weite Strecken wirklich unterhaltsam ist.

Der Autor beschreibt einen interessanten Zeitabschnitt (1300-1400) und nimmt immer wieder Bezug auf schriftliche Quellen, oft auch auf den Schriftsteller und Dichter Geoffrey Chaucer - ich halte das nicht für die geeignetste Quelle um das Leben der "normalen" Menschen beschrieben zu bekommen. Es ist ein bisschen so, als würde man Otfried Preußler's "Krabat" dafür hernehmen, um das 18. Jahrhundert zu beschreiben.

Immer wieder störte ich mich an den vielen kleinen (auch historischen) Fehlern, wie zum Beispiel als von "schwarzen Jaspis" die Rede ist.
Jaspis ist zu der Zeit als roter oder grüner Stein bekannt. Selbst heute gibt es nur "Bilderjaspis", der manchmal kleine schwarze Stücke enthält. Der kommt allerdings von Kontinenten, die man damals noch nicht betreten konnte (Australien, Amerika). Falls Basanit gemeint ist: Basanit mag in Wikipedia als Jaspis bezeichnet sein, aber Jaspis ist per Definition aus Quarz. Basanit ist definitiv schwarz - aber auch definitiv kein Quarz sondern ein gemischtes, Quarzloses, Vulkangestein.

Es wird auch behauptet, die Bauern hätten "Eingemachtes" gegessen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Spannend wie ein historischer Roman, dicht erzählt und unfassbar detailreich. Ian Mortimer führt den Leser wie ein guter Reiseführer durch das England des 14. Jahrhunderts. Er zeigt ihm die schmutzigen Gassen Londons und die Paläste der Reichen (die nach heutigen Maßstäben gar nicht so luxuriös waren), er erklärt längst ausgestorbene Handwerke und Dienstleistungen, aber vor allem erlaubt er einen Blick in die Köpfe der Menschen. Die Geisteswelt des hohen Mittelalters war so fundamental anders als unsere heutigen Vorstellungen, dass man sich nur fürchten kann. Verglichen mit dem religiösen Eifer von damals sind moderne Taliban moderate Glaubenssucher. Es gab keinerlei wissenschaftliche Herangehensweise, um Wissen auf den Wahrheitsgehalt zu prüfen. Frech behauptet war voll bewiesen, vor allem wenn die Behauptung aus dem Mund eines Klerikers oder Höherrangigen stammte. Es gab zwar Ansätze einer unabhängigen Rechtsprechung, aber Kirche und Aristokratie waren nahezu sakrosankt. Die Menschen waren im Umgang miteinander unsäglich brutal und dabei fanatisch religiös. Gewalt galt als ein völlig legitimes Mittel zur Durchsetzung von Interessen.
Nein, nach einer solchen Gesellschaft sehnen sich heute nur noch fundamentalistische Islamisten zurück und es ist geradezu überlebenswichtig, vor einer geplanten Zeitreise Ian Mortimers Handbuch genau zu studieren. Wie komme ich an Nahrung? Wo kann ich logieren? Von wem halte ich mich fern? Wer hilft mir in der Not? Wie treffe ich eigentlich Verabredungen ohne eine Uhr? Wie steht es um Hygiene, ärztliche Versorgung und Sicherheit?
Doch es gibt auch jede Menge Mythen, die Mortimer korrigiert.
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Format: Gebundene Ausgabe
„Im Mittelalter : Handbuch für Zeitreisende“ von Ian Mortimer ist ein Geschichtsbuch in Form eines Reiseführeres, der sich schwerpunktmäßig auf das 14. Jahrhundert konzentriert und uns in die damalige Zeit mitnimmt.
Zitat Seite 22:
„Der Schlüssel, um etwas über die Vergangenheit zu erfahren, mag ein verfallenes Gebäude oder ein Archiv sein, doch dass Instrument, mit dem wir sie zu erschließen suchen, sind wir selbst und das wird immer so bleiben“

Ein Buch das für mich jedoch eher eine Art Schmöker war, als ein Buch dass man in einem Rutsch lesen konnte, da es den Leser ansonsten aufgrund der Masse an Informationen leicht erschlagen und ermüden kann. Dennoch sind einige Themen die vom Autor aufgegriffen wurden sehr interessant und verstehen durchaus den Leser zu fesseln. Daher habe ich mich selbst damit begnügt (die für mich spannendsten) Punkte durchzugehen.

Wir erfahren in diesem „Buch“ nicht nur wie die damalige Gegend im 14. Jahrhundert aussah, nein wir bekommen detaillierte Schilderungen zum Aufbau der Dörfer geliefert. Ebenso bekommen wir wissenswertes über den damaligen Altersdurchschnitt zu lesen und erkennen dass nur 5 % der damaligen Menschen in diesem vergangenen Zeitraum nur älter als 65 Jahre wurden. Außerdem bekomme ich wieder ein mal (als selbst über 30 Jährige) vor Augen geführt, dass man früher in diesem Alter bereits als „Winterfutter“ deklariert wurde....nicht gerade sehr aufbauend, dennoch bestärkt es mich in meiner Meinung, dass ich froh bin damals nicht gelebt zu haben sondern in der heutigen Zeit.
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