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Im Land des Flüsterns: Geschichten aus dem Alltag in Nordkorea Taschenbuch – 2. September 2013

4.2 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Doch Demicks Buch ist mehr als eine unterhaltsam geschriebene nordkoreanische Romeo-und-Julia-Version.....Die gelungensten Momentaufnahmen zeigen hinter farbenprächtigen Kulissen und Propagandainszenierungen die trostlose Wirklichkeit des Landes."
Die Welt, 14.08.2010

"Ich Buch "Die Kinogänger von Chongjin" bietet faszinierende, beklemmende Eindrücke aus dem nordkoreanischen Alltag.... Gegen das real existierende Nordkorea wirkt die fiktive Diktatur aus Geroge Orwells "1984" wie ein Paradies."
Der Spiegel, 07.06.2010

"Über mehrere Jahre hinweg hat die Journalistin Barbara Demick in Seoul nordkoreanische Flüchtlinge aus der Stadt Chongjin befragt - und dann ein Buch geschrieben, wie es auf dem Buchmarkt bisher einmalig ist." Francoise Hauser
Asia Bridge , 01.05.2010

"Es gibt zur Zeit keine bessere Schilderung des Alltags in Nordkorea als diese Liebesgeschichte." Peter Pisa
Kurier, 24.04.2010

Das Buch der Woche "Ungewöhnlich, klug, engagiert"
Freitag, 22.04.2010

"Demick beschränkt sich aber nicht auf die Beschreibung von Einzelschicksalen. Geschickt verwebt sie die persönlichen Erlebnisse mit viel Hintergrundinformation, die zumal jene Leser verwundern dürfte, die Nordkorea nicht kennnen....All das wird von Demick so glänzend beschrieben, dass man bisweilen glaubt, kein Sachbuch sondern einen Roman zu lesen..... kommt wohl nichts auf dem deutschsprachigen Buchmarkt näher an den nordkoreanischen Alltag heran als dieses ausgezeichnet geschriebene Buch." Christian Y. Schmidt
Süddeutsche Zeitung, 16.03.2010

"Die US-Journalstin hat sieben Jahre lang nordkoreanische Flüchtlinge interviewt, die heute in Südkorea leben. Ihr Buch bringt Licht ins Dunkel und schildert, wie die Bewohner in dem abgeriegelten Land leben, essen, arbeiten und lieben. Ein verrückter Ausflug in einen realen Albtraum."
Playboy-Kultur, 01.05.2016

"Das Werk gibt einen erschütternden und berührenden Einblick in den Alltag der Menschen im kommunistischen Nordkorea, ist fast mehr Reportage als Roman, basiert es doch nicht zuletzt auf Gesprächen mit rund 100 Flüchtlingen aus Nordkorea, zum Großteil aus der Hafenstadt Chongjin im Nordosten. (...) Geschickt verknüpft die Autorin sechs Einzelschicksale virtuos mit historischen und gesellschaftlichen Hintergrundinformationen (...)"
Dresdner Neueste Nachrichten, 23.08.2010

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Barbara Demick ist eine renommierte amerikanische Journalistin. Ab 1986 war sie für The Philadephia Inquirer tätig, u.a. ab 1997 als Korrespondentin im Nahen Osten. Ab 2001 war sie für die Los Angeles Times Korrespondentin in Seoul; derzeit ist sie Korrespondentin in Peking. Bei Droemer ist von Barbara Demick bereits folgendes Buch erschienen : "Die Rosen von Sarajevo"


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Allgemein dürfte bekannt sein, dass es eine Herausforderung an sich darstellt, zu erfahren, wie das Leben und der Alltag sich in einem abgeschotteten Land wie Nordkorea abspielen. Das Regime lässt sich höchst ungern in die Karten gucken, will jeden möglichen Kontakt zwischen den eigenen Bürgern und Ausländern verhindern (die Verunmöglichung der Flucht aus diesem Land ist nur eine Methode dazu) und bezeichnet freilich jeden negativen Bericht als schädliche Propaganda gegen ihr Land bzw. gegen sie selbst. Wo kämen die Führer dieses Landes auch hin, wenn sie nicht weiterhin Wein trinken und ihrem Fußvolk selbst das Wasser vorenthalten dürften?
Goldwert sind daher Berichte von Flüchtlingen, die ihre Erinnerungen noch einmal durchleben, um den Alltag in ihrer ehemaligen Heimat zu beschreiben. Und damit kommen wir zu einer weiteren Herausforderung: Das Begreifen dieser Beschreibungen mit all den skurillen, deprimierenden und unglaublichen Einzelheiten. Denn mit der Zeit wird man sich vorkommen, als würde man - ohne Übertreibung - George Orwells "1984" noch einmal lesen.

Hier erzählen etwa ein halbes Dutzend Flüchtlinge ihre Geschichte. Sie erzählen ihr Leben, ihren Werdegang und Leidensweg, ihre Flucht nach China bzw. Südkorea und ihr Leben in der "neuen Welt".
Sehr einfach ausgedrückt sind diese Geschichten schon deshalb so interessant und wichtig, weil sie von Nordkorea handeln. Wieso, habe ich anfangs schon erwähnt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Rote Propagandaschriftzüge verkünden überall in Nordkorea von den Segnungen der Partei und des Herrschers (siehe Überschrift).

"Unser Vater, uns fehlt es an nichts in der Welt.
Unser Haus steht unter dem Schutz der Arbeiterpartei.
Wir sind alle Brüder und Schwestern.
Auch wenn eine Feuersbrunst auf uns zurollt, brave Kinder brauchen sich nicht zu fürchten.
Unser Vater ist bei uns. Es fehlt uns an nichts in der Welt."
Im Unterricht sangen die Lehrer oft dieses Lied für die Schüler, alle nordkoreanische Schüler kannten dieses Lied mit der eingängigen Melodie auswendig. Mi-ran, eine der Heldinnen der Geschichte, war frischgebackene Lehrerin, spielte auf dem Akkordeon dieses Lied, sang dazu und merkte, dass die Kinder immer ruhiger, apathischer, müder und schwächer wurden - sie verhungerten vor ihren Augen und sie konnte nichts tun, denn sie hatte selbst nichts zu essen...
Das Buch läßt einem etwas zwiegespalten zurück. Einerseits erfährt man sehr viel über Land und Leute, andererseits gibt auch die Autorin zu, dass sie ihre Recherche-Ergebnisse über Umwege erhielt: Flüchtlinge wurden in China oder Südkorea befragt, dazu brauchte sie auch einen Dolmetscher.
Stimmt also alles, was man erfährt ? Wird übertrieben oder beschönigt ? Aber wie soll man es überprüfen ?
Auch die im Buch enthaltene Liebesgeschichte sorgt dafür, dass man die Geschehnissen gegenüber etwas mißtrauisch ist. Die Love Story zwischen Mi-ran und Jun-sang wird wie ein modernes "Romeo und Julia" aufgebaut. Ein Sachbuch sollte auch sachlich sein und keine Herz-Schmerz-Homestory erzählen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Lektüre dieses an sich sehr interessanten und empfehlenswerten Buches hat bei mir einen sehr zwiegespaltenen Eindruck hinterlassen. Zum Einen bietet es wirklich eine Fülle an Informationen und Einblicken in den nordkoreanischen Alltag.

Zum Anderen neigt die Autorin allerdings zu einer auf Dauer etwas anstrengenden Emotionalisierung, die zwischenzeitlich den Eindruck erweckt, man habe es hier nicht mehr mit einem gut recherchierten Sachtext zu tun, sondern einem Trauerspiel (oder wahlweise Romeo & Julia in der Kim-Diktatur), bei dem die Figuren ins Unglaubwürdige übersteigert werden. Das mag für denen einen oder anderen Leser den Zugang erleichtern, nervt mich aber nach drei Kapiteln sehr. Ich muss nicht andauernd wieder ins Gedächtnis geprügelt bekommen, wie rechtschaffen und charakterstark die Figuren ihrer Geschichten sind, nur um ihren Absturz und Verfall während der Hungersnot noch drastischer fassen zu können - wirklich, das funktioniert auch so ganz gut. Und ich muss auch nicht rosenwassergetränktes Geschwafel ertragen, das in dieser Form fiktiv und den Figuren in den Mund gelegt wirkt, um einen Eindruck davon zu bekommen, wie schwierig es Teenager in Nordkorea haben.

Es lohnt sich trotzdem, auch weil das Buch tatsächlich im Großen und Ganz gut recherchiert ist, wie der kommentierte Quellen-Anhang beweist. Ich hätte mir dennoch eine sachlichere Präsentation gewünscht, da die ständige Emotionalisierung streckenweise dazu führt, dass der gewünschte Effekt - mein Gott, die armen Nordkoreaner! - hier und da eher ins entnervte Gegenteil - ja verdammt, ich hab's verstanden: mein Gott, die armen Nordkoreaner! - kippt.
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