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Im Labyrinth der Nacht: Roman Taschenbuch – 1. Januar 2011

2.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. Januar 2011
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein einziger langer Monolog ist Graham Swifts gelungener neuer Roman ›Im Labyrinth der Nacht‹.«
Knut Cordsen, Deutschlandradio Kultur, Radiofeuilleton 21.01.2011

»Dem britischen Autor ist ein faszinierendes psychologisches Kammerspiel gelungen.«
Westdeutsche Zeitung 18.02.2011

»Ungewöhnlich und gelungen.«
Katharina Erlenwein, Nürnberger Zeitung 25.02.2011

»Spannend bis zum Schluss beeindruckt das Buch auch durch eine klare Sprache und überaus kluge Erzählweise.«
Kieler Nachrichten 25.02.2011

»Ein langsames Buch, ein intimes Buch über eine Familie und Elternschaft, über Abgründe und tiefe Liebe.«
Caroline Strang, Märkische Oderzeitung 20.04.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Graham Swift, geboren am 4. Mai 1949 in London, arbeitete nach dem Studium in Cambridge und York zunächst als Lehrer. Seit seinem Roman >Waterland<, der mit Jeremy Irons verfilmt wurde, zählt er zu den Stars der britischen Gegenwartsliteratur. >Letzte Runde<, wurde 1996 mit dem Man Booker-Prize ausgezeichnet und, hochkarätig besetzt, von Fred Schepisi verfilmt. Swift favorisiert unzuverlässige Erzähler, die den Funktionen der Erinnerung und der Verknüpfung persönlicher Erinnerung mit zeit- und weltgeschichtlichen Ereignissen auf den Grund gehen – das Ergebnis sind psychologisch Glanzstücke von äußerster Raffinesse.


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Kundenrezensionen

2.5 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
...und so noch nicht gelesen.

Es gehört Mut dazu, ein Buch über 316 Seiten als Monolog einer einzigen Person zu führen, nämlich der Mutter, die ohne Schlaf im Bett liegt und darüber nachdenkt, was am kommenden Tag passieren soll. So da liegend, erinnert sie sich an die Geschichte der Familie und überlegt, was wohl mit dieser Familie passiert, wenn der Tag morgen so kommt, wie er geplant ist. Und es gelingt: Mit einer einfühlsamen, nie monotonen Sprache, liegt der Leser quasi gespannt daneben und hört der Mutter zu - und wünscht sich nichts mehr, als daß sie immer weiter erzählen möge.

Was denn da am nächsten Tag passiert, das soll nicht verraten werden; auf alle Fälle wird aber alleine aus dem Nichtwissen eine große Spannung aufgebaut - nun sag's endlich, denkt man sich mehrmals.

Und wenn es dann klar wird, dann ist man erstaunt - denn mit einem solchen Thema hatte man - oder ich zumindest - nicht gerechnet. Daraufhin erscheint alles Gelesene nochmals in ganz anderem Licht, man bewertet neu, man überlegt, grübelt nach.

Ich bin ehrlich: Hätte man mir das Hauptthema vorher genannt, hätte ich das Buch vielleicht nicht gelesen. So dargebracht, hat es mich tief bewegt. Alleine deswegen schon eine große Überraschung, in Verbindung mit wunderbarer Sprache, schönen Gedanken und viel Spannung, eine richtig gute Empfehlung.
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Von Edith Nebel TOP 1000 REZENSENT am 7. Juli 2011
Format: Taschenbuch
London, im Juni 1995: die Kunsthändlerin Paula Hook (49) und ihr Mann, der Biologe Mike (50), haben sich vor Jahren geschworen ihren Zwillingen Kate und Nick an deren 16. Geburtstag die Wahrheit über ihre Herkunft zu sagen. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen. Am nächsten Morgen wollen die Hooks den beiden Teenagern reinen Wein einschenken.

Mike schläft, doch Paula liegt wach und denkt darüber nach, was sie ihren Kindern alles sagen will. In einem 317 Seiten langen inneren Monolog übt sie ihre Worte für den kommenden Tag. Sie rekapituliert, reflektiert, resümiert, assoziiert und schwadroniert.

Wir können nur hoffen, dass die Rede so, wie Paula sie hier probt, nie gehalten werden wird. Denn sie strapaziert schon sehr die Geduld des Publikums. Wir erfahren, wo Paulas Großeltern begraben sind und warum ... wie sich ihr Vater Douglas Campbell, Richter am Obersten Gerichtshof, durch drei Ehen mit ungeeigneten Partnerinnen finanziell ruiniert hat ... wie sie 1966 in Brighton ihren späteren Mann Mike kennen gelernt hat, als sie beide an der Sussex-Universität studiert haben ... wie sich ihr Liebesleben gestaltet ... wie sie schließlich geheiratet haben und aus dem flippigen Hippiepärchen mit der Zeit ein biederes Vorstadtehepaar geworden ist.

Das ist ja alles gut, recht und schön, aber wir wollen doch wissen, was mit den Kindern ...

Während die Phantasie des Lesers Purzelbäume schlägt und er sich überlegt, was um Himmels Willen mit den Zwillingen los sein könnte, erzählt Paula von den Kriegserlebnissen ihrer Schwiegereltern, von ihrem Berufsalltag, ihrem Kater Otis und dem örtlichen Tierarzt.
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Von cookie am 3. Januar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Anstrengend zu lesen, irgendwann kommt man dahinter, worum es geht, und die Auflösung erfolgt dann auch schon gegen Ende des 2. Drittels. Die Bedenken der Mutter kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, und damit auch die ganze Geschichte nicht.
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