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Im Koma Taschenbuch – 14. Februar 2011

4.1 von 5 Sternen 230 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

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“Sie hörte den Wagen erst, als er schon fast über ihr war.” Wird Casey Marshall Opfer eines Anschlags, und wenn ja, warum? Die Innendesignerin ist Anfang 30, lebt mit Ehemann Warren glücklich und sorglos in Philadelphia, bis sie eines Tages in der Tiefgarage brutal überfahren wird. Von dem Fahrer fehlt jede Spur. Casey wacht im Krankenhaus auf und erkennt, im Koma liegend, bald: „Jemand versucht mich zu töten.“

Das ist ein Krimi, den Altmeister Hitchcock nicht besser hätte inszenieren können: Wie aus dem Alltag gegriffen beginnt der Lauf der Dinge, Caseys Leben, die Treffen mit ihren Freundinnen Gail und Janine, ihre Pläne, bald ein Baby zu bekommen. Eine Zukunft, von der sie immer geträumt hat. Das Schicksal scheint es gut mit ihr zu meinen, nachdem sie einige Tiefs einstecken musste. Ihr Vater war ein „berüchtigter Schürzenjäger“, ihre Mutter eine „egozentrische Alkoholikerin“ und ihre kleine Schwester Drew ein „Drogen konsumierendes Partygirl auf dem Weg zum echten Problemfall.“ Die Familie ist „beinahe obszön reich“ und Casey verwaltet nach einem Flugzeugabsturz, der die Eltern das Leben kostet, das Familienvermögen.

Joy Fielding lässt Casey Geschehen und Roman aus ihrer isolierten Sicht erzählen; „Niemand wusste, dass sie da war. Sie war unsichtbar. Und es war kein Spaß... Es war die Hölle.“ Für Verwandte, Familie und Ärzte liegt sie im Koma, dennoch erwachen langsam ihre Sinne und sie nimmt Umgebung und Gespräche wahr und hört sehr bald eine Stimme an ihrem Bett, die ihr alles andere als unbekannt ist: „Warum konntest du nicht einfach sterben als du es solltest?“

Schauplatz des Psychothrillers, der es schnell schafft, den Leser die Schlinge um den Hals spüren zu lassen, ist Caseys Krankenzimmer und ihr Zuhause. Überschaubar also, ebenso wie die Mitwirkenden des Höllentrips. Es scheint, als würde Joy Fielding alles weglassen, überall abspecken, so weit es geht reduzieren, um eiskalter Spannung freien Lauf zu lassen. Zwar hat das Buch über 400 Seiten, aber es ist souffleeartig geschrieben, leicht, lebendig, viele Dialoge. Dieses Buch legt man garantiert nicht mehr aus der Hand, wenn ein „kaltblütiger Psychopath“ einem ins Ohr flüstert: „Bald ist es vorbei.“

Bleibt höchstens die für den Roman wenig relevante medizinische Frage, ob eine Komakranke derart viel Aufregung und Bedrohung er- und vertragen kann... das aber ist eben das Schöne an Fiktion! -- Barbara Wegmann

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Das Spiel mit den Urängsten ist ihr Element." (Spiegel Online)

"Kein Zweifel. Die Frau ist ein Profi. Wo Fielding draufsteht, laufen fast immer filmreif ausgestattete Thriller-Plots vom Band." (Stern)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich scheine momentan ein Händchen dafür zu haben, mir Bücher rauszupicken, die mich langweilen. Denn dieses ist durch und durch einschläfernd. Ich habe etwa die Hälfte von diesem Buch gelesen und empfand es von Kapitel zu Kapitel immer anstrengender überhaupt zu lesen.

Schon zu Beginn der Geschichte ereignet sich der Unfall. Kurz darauf wacht die Protagonistin im Krankenhaus auf, aber nur geistig und wundert sich über die Dunkelheit, die sie umgibt. Das ist im Großen und Ganzen schon alles, was passiert. Es findet zwar eine Interaktion der anderen Figuren statt, aber all das wird aus Sicht von Casey Marshall beschrieben. In Form von Einschätzungen und reinem Vorstellungsvermögen. Sie selbst liegt die ganze Zeit im Bett und lauscht den Geräuschen in ihrer Umgebung.
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Format: Taschenbuch
Bin erst seit kurzem Amazon-Kunde und wollte eigentlich keine Rezensionen schreiben.Bei diesem Roman kann ich nicht anders.
Ein Psycho-Thriller, der nach meinem Empfinden alles toppt, was abgründig ist und mir beim Lesen die Gänsehaut den Rücken hoch treibt.
Man versetzt sich unwillkürlich in die Situation, wie es einem selbst erginge, wenn man an der Stelle des "Opfers" wäre...
Schrecklich schon die Vorstellung, daß man bewegungs-und mitteilungsunfähig in völliger Dunkelheit alles mitbekommt, was um einen herum geschieht, während die anderen denken, man läge im Tiefkoma. Und dann erkennt man, daß der vermeintliche Unfall ein grausamer Mordversuch war, daß der Mörder hier in der Klinik ist und um einen herumschleicht,offenbar auf eine Gelegenheit wartend, sein gräßliches Werk zu vollenden. Reglos ans Bett gefesselt,kann man nur hören und qualvoll abwarten,was nun passiert... Grausam, gruselig,kalter Angstschweiß sogar beim (nur) Lesen - wohl gerade auch deshalb, weil die Autorin es meisterhaft versteht,den Leser psychologisch geschickt in die totale Identifikation mit der Romanfigur zu ziehen.
Man hat nur die Wahl, bewußt "abzuspringen" und den Roman mit emotionsloser "Distanz" weiterzulesen - dann verliert er aber fast völlig seinen Reiz (und man würde wie manche Rezensenten die Schilderungen sogar als langatmig empfinden).
Oder man läßt es geschehen und kostetden emotionalen Strudel,der einen gnadenlos erfaßt und mitreißt,voll aus - nur dann entwickelt dieses psychologische Meisterwerk seine unglaublich beeindruckende Magie!

In dieser Art schafften das bei mir jedenfalls bisher nur der nun schon in 3.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wieder einmal ein spannendes Buch von Joy Fielding.Man fühlt selber mit Komapatientin Casey mit und Spannung war auch definitiv da,jedoch muss ich leider sagen,dass dieser Roman eher ein schwächerer aus der Feder von Joy Fielding ist.Zuviel ist offensichtlich,die Dialoge sind an einigen Stellen doch eher langweilig und man hat streckenweise das Gefühl,dass die Autorin selber nicht wusste,wie sie weiterschreiben soll.So ist meiner Meinung nach die "Mordplanung" sehr unausgegoren und auch überhaupt nicht nachvollziehbar.Wenn man Jemanden umbringen will,der im Koma liegt,lässt man sich doch nicht sooooo lange Zeit mit der Ausführung???Und das Motiv ist meiner Meinung nach auch einfach pure Verzweiflungswahl,da hätte ich wirklich etwas Kreativeres erwartet.Sicher,die Seiten des Buches wollen ja auch gefüllt sein,das ist schon klar,aber in der Vergangenheit hat Joy Fielding es wesentlich besser und auf interessantere Weise geschafft,mich an ihre Bücher zu fesseln - bis zur letzten Seite.Womit wir auch schon beim Ende wären - es passiert das,was man erwartet...Irgendwie schade,ich hatte mir wirklich mehr erhofft von meiner Lieblingsautorin!
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Von Diane am 31. März 2016
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wer gerne Joy Fielding liest mag auch dieses Buch von ihr. Eine interessante Geschichte, geschrieben aus der Sicht einer im Koma liegenden Frau deren Geist hell wach ist nur ihren Körper über einen langen Zeitraum nicht benutzen kann. Spannend gon Anfang bis Ende. Kann es gerne weiter empfehlen.
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Von Nicki VINE-PRODUKTTESTER am 5. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vorab muss ich sagen, dass ich alle Bücher von Joy Fielding gelesen habe und man mich somit durchaus als Fan bezeichnen könnte. Dementsprechend sind meine Erwartungen wenn ein neues Buch von ihr erscheint. Und dementsprechend enttäuscht war ich, als ich "Im Koma" las ...

Nachdem Casey nach dem gemeinsamen Mittagessen mit ihren beiden besten Freundinnen zurück ins Parkhaus zu ihrem Auto geht, wird sie von einem Unbekannten angefahren und einfach liegengelassen.
Durch ihre schweren Verletzungen und den Aufprall fällt sie ins Koma.

Die Polizei ermittelt und alle denken an einen schrecklichen Unfall mit Fahrerflucht. Doch nach einigen Wochen kann Casey zumindest hören was um sie herum passiert, sich allerdings nicht mitteilen. Ihr Körper ist gelähmt, sie ist blind, hört aber, wie derjenige, der sie angefahren hat, sie im Krankenhaus besucht und ihr erzählt, dass sie zwar diesmal davongekommen ist, aber er es wieder versuchen wird. Und dieser jemand hält sich immer wieder in ihrer Nähe auf ...

Die erste Hälfte des Buches plätschert mehr oder weniger dahin. Casey liegt wochenlang im Krankenhaus und schweift gedanklich immer wieder in ihre Vergangenheit, erlebt Situation mit ihren Eltern und ihrer Schwester, die teilweise für die Handlung jedoch wenig sinnvoll und von Bedeutung sind.
In der zweiten Hälfte, nachdem Casey weiß, dass es kein Unfall war der ihr da wiederfahren ist, kommt Schwung in die Handlung. Allerdings hätte Frau Fielding aus dem gesamten Plot viel mehr machen können, denn die Idee des Buches ist super.
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2 Kommentare 48 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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