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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
3
4,0 von 5 Sternen
Im Jahr des Tigerochsen: Zwei chinesische Jahre
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:13,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 20. Mai 2013
Kurzweilige Lektüre, die nicht nur lustig geschrieben ist, sondern China einmal aus der unaufgeregten Warte betrachtet: Alltag im Reich der Mitte, ohne den Ballast politischer Korrektheit, vor allem aber ohne das ewige China-Bashing. Kritisch ist das Buch trotzdem - aber eben nicht immer so, wie man es in der deutschen Öffentlichkeit gerne hätte. Auch für alte China-Hasen noch eine nette Lektüre. Aber das war bei dem Titel ja sowieso zu erwarten.
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am 14. Juli 2013
Da ich bereits die anderen Bücher von Christian Y. Schmidt besitze, musste ich mir natürlich auch dieses noch zulegen. In gewohntem Schreibstil liest es sich ganz gut und unterhält entsprechend.

Ich bin froh, dass es neben der unzähligen Reiseberichte diverser BWL-Studenten auch jemanden gibt, der nicht nur über altbekannte China Klischees schreibt, sondern einen Einblick in aktuelle Themen gibt, die China beschäftigt. Weiter so!
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am 6. Dezember 2013
"Im Jahr des Tigerochsen" enthält die ersten zwei Jahre von Schmidts Chinakolumne in der Taz. Da diese auf der Satireseite erschien, ist der Ton in den meisten Fällen auch bitterböse-ironisch. Inhaltlich bewegt sich Schmidt dabei auf denselben Pfaden wie bei seinem "Bliefe von Dlüben": Chinas Alltag, Chinas Politik und die Darstellungen in der Deutschen Presse, die Schmidt als sehr einseitig empfindet und entsprechend versucht, ein differenzierteres Bild zu zeichnen. Dabei kritisiert er China durchaus, aber er verzichtet auf allgemeines China-Bashing.
Das Buch ist dabei lehrreich und amüsant, aber es ist auch ruckzuck durchgelesen - es sind weniger als 200 Seiten in einem Format irgendwo zwischen Reklamheft und Taschenbuch. Die einzelnen Kolumnen sind sehr kurz (Kürzer noch als die aus "Bliefe von Dlüben"), so dass man ein bisschen das Gefühl eines Abrisskalenders bekommt: 2 Minuten lesen - ZACK neues Thema, 2 Minuten - Neues Thema... Wen das nicht stört, Schmidts Schreibe schätzt und mit dem vergleichsweise hohem Preis leben kann, der kann sich hier durchaus einen Nachmittag unterhalten lassen! (Länger braucht man kaum für die Lektüre)
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