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Im Jahr des Tigerochsen: Zwei chinesische Jahre von [Schmidt, Christian Y.]
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Im Jahr des Tigerochsen: Zwei chinesische Jahre Kindle Edition

4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 6,99

Länge: 192 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach "Allein unter 1,3 Milliarden" und "Bliefe von dlüben" ist "Im Jahr des Tigerochsen" das dritte China-Buch von Christian Y. Schmidt. Zum größten Teil beruht es auf Kolumnen, die auf der "Wahrheit", der Satireseite der taz, erschienen sind. So geht es auch in diesem Buch ebenso komisch zu wie lehrreich. Der Autor legt Zeugnis davon ab, wie sich Seehofer in Peking zum Horst macht, begegnet chinesischen Multimillionären, deutschen Staatssekretären und dem Pekinger Fußballorakel. Zudem handelt das Buch von innovativer Scheiße, schlagenden Chinesinnen, nichtsaufenden Mongolen, chinesischen Anhängern der LOHAS-Religion, der Free Fickbildchen-Bewegung und Posern in Pekinger Freibädern.

"Im Jahr des Tigerochsen" ist ein öffentliches China-Tagebuch der letzten beiden Jahre. Das ist auch der Grund, weshalb der Autor immer wieder aktuelle Vorgänge kommentiert. Dabei sieht Schmidt die Dinge meistens etwas anders als der Mainstream der deutschen Presse. Zu den gründlich überarbeiteten und erweiterten Kolumnen gibt es als Bonus Infokästen und einen gewichtigen Anhang, damit das Buch am Ende seriöser wirkt, als es tatsächlich ist.
Für jeden China-Reisenden ein Muss, für jeden Sinologen ein Darf und für jeden anderen ein großes Solltehaben!

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Y. Schmidt war bis 1996 Redakteur des Satiremagazins 'Titanic'. Seitdem arbeitet er als freier Autor. Außerdem ist er Senior Consultant der Zentralen Intelligenz Agentur, sowie Redakteur und Gesellschafter des Weblogs 'Riesenmaschine', dem 2006 der Grimme online-Preis verliehen wurde. Zusammen mit Achim Greser, Heribert Lenz und Hans Zippert verfasst er die Comic-Serien 'Genschman' und 'Die roten Strolche'. 1998 erschien seine Joschka Fischer-Biografie 'Wir sind die Wahnsinnigen', 2008 das Reisebuch 'Allein unter 1,3 Milliarden' (2010 als 'Duzi zai 13yi ren zhi zhong' auch auf Chinesisch) und 2009 der China-Crashkurs 'Bliefe von dlüben". Seit 2009 berichtet Schmidt zweiwöchentlich in einer satirischen taz-Kolumne aus China.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 585 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Verbrecher Verlag; Auflage: 1 (30. März 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00C5LEYCM
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #204.865 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Da ich bereits die anderen Bücher von Christian Y. Schmidt besitze, musste ich mir natürlich auch dieses noch zulegen. In gewohntem Schreibstil liest es sich ganz gut und unterhält entsprechend.

Ich bin froh, dass es neben der unzähligen Reiseberichte diverser BWL-Studenten auch jemanden gibt, der nicht nur über altbekannte China Klischees schreibt, sondern einen Einblick in aktuelle Themen gibt, die China beschäftigt. Weiter so!
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Format: Broschiert
Kurzweilige Lektüre, die nicht nur lustig geschrieben ist, sondern China einmal aus der unaufgeregten Warte betrachtet: Alltag im Reich der Mitte, ohne den Ballast politischer Korrektheit, vor allem aber ohne das ewige China-Bashing. Kritisch ist das Buch trotzdem - aber eben nicht immer so, wie man es in der deutschen Öffentlichkeit gerne hätte. Auch für alte China-Hasen noch eine nette Lektüre. Aber das war bei dem Titel ja sowieso zu erwarten.
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Von Peer Sylvester TOP 1000 REZENSENT am 6. Dezember 2013
Format: Broschiert
"Im Jahr des Tigerochsen" enthält die ersten zwei Jahre von Schmidts Chinakolumne in der Taz. Da diese auf der Satireseite erschien, ist der Ton in den meisten Fällen auch bitterböse-ironisch. Inhaltlich bewegt sich Schmidt dabei auf denselben Pfaden wie bei seinem "Bliefe von Dlüben": Chinas Alltag, Chinas Politik und die Darstellungen in der Deutschen Presse, die Schmidt als sehr einseitig empfindet und entsprechend versucht, ein differenzierteres Bild zu zeichnen. Dabei kritisiert er China durchaus, aber er verzichtet auf allgemeines China-Bashing.
Das Buch ist dabei lehrreich und amüsant, aber es ist auch ruckzuck durchgelesen - es sind weniger als 200 Seiten in einem Format irgendwo zwischen Reklamheft und Taschenbuch. Die einzelnen Kolumnen sind sehr kurz (Kürzer noch als die aus "Bliefe von Dlüben"), so dass man ein bisschen das Gefühl eines Abrisskalenders bekommt: 2 Minuten lesen - ZACK neues Thema, 2 Minuten - Neues Thema... Wen das nicht stört, Schmidts Schreibe schätzt und mit dem vergleichsweise hohem Preis leben kann, der kann sich hier durchaus einen Nachmittag unterhalten lassen! (Länger braucht man kaum für die Lektüre)
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