Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 5,49
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von reBuy reCommerce GmbH
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

I'm a Cyborg, But That's OK

4.4 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen

Weitere Versionen auf DVD
Preis
Neu ab Gebraucht ab
DVD
"Bitte wiederholen"
Standard Version
EUR 29,99 EUR 5,49

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie hier reduzierte Filme und Serien auf DVD oder Blu-ray.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Welche anderen Artikel streamten Kunden bei Amazon Video?


Produktinformation

  • Darsteller: Kim Byung-ok, Lim Su-jeong, Lee Yong-nyeo, Oh Dal-Su, You Ho-Jeong
  • Komponist: Jo Yeong-wook
  • Künstler: Kim Suk-won, Lee Chun-Yun, Ryu Seong-heui, Jeong Seo-gyeong, Miky Lee, Jung Jung-hu, Cho Sang-kyung, Kim Sang-beom, Park Chan-wook, Kim Jae-beom, Kim Chang-sub, Lee Tae-Hun
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Koreanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 23. Januar 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001LLH6WC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.323 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Young-goon ist überzeugt, ein Cyborg zu sein. Zum Frühstück lutscht sie Batterien und verpasst sich auch mal selbst einen Stromstoß. Lampen, Automaten und andere elektrische Geräte sind ihre bevorzugten Gesprächspartner, mit denen sie durch das Gebiss ihrer Großmutter Kontakt aufnehmen kann. Als das Mädchen in eine Nervenklinik eingewiesen wird, lernt sie dort den selbsterklärten Seelendieb Il-Sun kennen. Mitten im irren Umfeld beginnt eine zarte Romanze zu blühen, die jedoch von der schrecklichen Tatsache bedroht wird, dass Young-goon sterben muss, sollte sie weiterhin die Nahrungsaufnahme verweigern...

Movieman.de

Der koreanische Regisseur Park Chan-wook macht ganz erstaunliche Filme. Ein hervorragendes Beispiel dafür ist die Produktion "I'm a Cyborg, But That's OK", die 2007 auf der Berlinale mit dem Alfred-Bauer-Preis ausgezeichnet wurde. Der Film verwirrt, amüsiert und bezaubert gleichermaßen. Er zelebriert Chaos, Subtilität und die Liebe am Menschen. Sein Personal ist so wirr entworfen wie seine Erzählweise auf Konventionen verzichtet. Hier treffen sich Alice aus dem Wunderland mit Amelie Poulain, hier paart sich eine Prise David Lynch mit Irrenhaus-Romantik und Märchen. Das alles sieht bei asiatischen Filmen natürlich auch immer besonders gut aus und sollte von jedem Freund außergewöhnlichen Filmgenusses unbedingt gesehen werden! FazitEcht irre!

Moviemans Kommentar zur DVD: Die DVD zeigt äußerst konturiertes Bildmaterial, das zwar mit Überbelichtungen arbeitet, diese aber gezielt einsetzt, so dass sie die Sauberkeit des Kontrastspektrums nicht ernsthaft angreifen. Die Farbstimmungen sind sehr lebendig, tendieren prinzipiell eher zu kühlen als zu warmen Nuancen. Weiterhin ist es die hohe Auflösung, die überzeugt. Rauschen zeigt sich genauso wenig wie es Artefakte tun. Akustisch sind es vor allem die Stimmen die sehr eindringlich an den Zuschauer heran treten. Man geradezu das Gefühl, man befände sich im Kopf der Darsteller, wenn man sie sprechen oder berichten hört. Richtungswechsel und lebhafte Effekte werden stets mit Raffinesse eingebaut. Was die DVD bonustechnisch einbaut, überrascht durch Vielfalt und Hintergründigkeit. Den Auftakt der Extras machen Interviews mit Regisseur Park Chan-Wook (12:07 Min.) und den Darstellern Lim Soo-jung (10:27 Min.) und Jung Ji-hoon (8:00 Min.), die aber auch andere Mitwirkende über die jeweilige Person zu Wort kommen lassen. Es folgt ein unterhaltsames Making Of (20:28 Min.), das neben Interviews Szenen vom Set beinhaltet und die Grundmotive des Filmes vorstellt. Deleted Scenes (7:11 Min.) sind optional mit oder ohne Kommentar des Regisseurs abspielbar. Ein Featurette dokumentiert den Film auf der Berlinale (6:23 Min.) und der Kinotrailer (2:01 Min.) beschließt die abwechslungsreichen Extras. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ein fabelhafter Film. Mann muss kein Fan von Asiatischen Film und Erzaehlweisen sein um voll auf seine Kosten zu kommen. Kurz gesagt, junge Frau aus von Schizophrenie schon gezeichnete Familie kommt nach eigene Irrwegen in die Psychiatrie. Trifft auf eine haufen schräge Typen, und findet die grosse Liebe. Eine Liebeskomödie zum halbtotlachen und zugleich eine Liebeserklaerung an die "Verrueckten". Auch ein Portait von der Hilflosigkeit auch ausgebildeten Kraeften, wenn's darum geht zu verstehen und zu helfen. Alles haargenau recherchiert und Lebensecht. Ich hab's, nach einem Seminarwochenende fuer angehende Heilpraktiker/Pschotherapie, als Filmabend fuer meine Arbeitsgruppe vorgefuehrt. Urpsruenglich als leichte Unterhaltung gedacht (ich hatte es das erste mal auf die Berlinale gesehen). Alle Symptome, alle Verhaltensweisen jedoch, waren so gut nachgezeichnet und gespielt, das es fast zu eine lustige Fortfuehrung des Seminars wurde. Unbedingt empfehlenswert fuer alle!
Kommentar 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD
Young-goon muss als Kind miterleben, wie ihre geliebte Großmutter, die sich für eine Maus hält und nur mehr von eingelegtem Rettich ernährt, von Männern in weißen Kitteln in eine Anstalt gebracht wird. Wäre Sie ein Cyborg gewesen, wäre dies nicht passiert. Denn Cyborgs sind stark, Cyborgs sind unaufhaltsam und Cyborgs haben kein Mitgefühl. Bei ihrer Arbeit in einer Radiofabrik stellt Young-goon überraschend fest, dass sie die Stimmen der Maschinen hört. Logische Schlussfolgerung: Sie ist doch ein Cyborg, muss jedoch erst mit Energie aufgeladen werden. Die Pulsadern werden aufgeschnitten, ein Stromkabel angesteckt und mit der Steckdose verbunden.

Als Young-goon wieder erwacht, findet sie sich in einer Anstalt wieder. Von da an beginnt Sie mit den Maschinen zu reden. Ihr großes Problem: Sie braucht Energie und Cyborgs vertragen aber kein normales Essen.

Ein weiterer Insasse ist Il-sun. Er zeigt sich immer mehr fasziniert von Young-goon, beobachtet mit zunehmender Sorge wie sie wegen Nahrungsmangel immer schwächer wird und versucht verzweifelt eine Möglichkeit zu finden, sie wieder zu Kräften kommen zu lassen. Il-Sun ist der Überzeugung, dass er, sobald er auf seine wenigen Eigenschaften als Mensch reduziert wird, für die Welt dermaßen unbedeutend wird, so dass er wie ein kleiner Punkt von der Welt verschwinden muss. Daher hat er die Fähigkeit entwickelt, anderen Personen ihre Eigenschaften und Seelen zu stehlen und sie auf sich selbst zu übertragen.

Young-goon hört die Stimme ihre Großmutter, die ihr befiehlt, die Ärzte in den weißen Kitteln zu töten. Jedoch kann sie dies nicht, da sie von ihrem Mitgefühl zurückgehalten wird.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich würde sagen, dass dieser Film zu denen gehört, die man nicht so schnell vergisst. Auf den ersten Blick ist er einfach nur merkwürdig, besonders wenn Young-gyun am Anfang versucht ihre "Batterie" aufzuladen, indem sie ihr Handgelenk aufschlitzt und Drähte einführt, die sie dann anschließt.... Das erscheint doch erst .... hmmm .... ein wenig grausam?
Aber wenn man sich den Film anschaut merkt man, wie liebevoll er gemacht ist. Die Patienten der "Irrenanstalt" sind wirklich und wahrhaftig ansolut durchgeknallt, aber jeder sorgt auf seine besondere Weise für das Wohl der anderen, insbesondere Il Sun, der angeblich die Fähigkeit besitzt, anderen ihre Charakterzüge zu klauen. Es ist einfach nur niedlich, auf welche Art und Weise dies geschieht. Zwischen ihm und Young-gyun entwickelt sich eine Beziehung, als sie ihn darum bittet, ihr Mitgefühl zu stehlen, damit sie endlich ihre Großmutter rächen kann, die damals auch eingewiesen wurde, da sie dachte, sie wäre eine Maus und niemals mehr zurückkam. Wie er ihr dabei hilft und dabei selbst ein "besserer" Mensch wird, ist einfach nur wunderschön zu beobachten.
Ich halte den Film für wirklich sehenswert.. man spürt regelrecht, mit wieviel Liebe er gemacht worden ist. Ein Stern wird abgezogen, da das Ende dann doch wieder verwirrend ist, dem ich aber nicht vorgreifen will....^^
Kommentar 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 14. Oktober 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die junge introvertierte Young-gun (Lim Soo-jung) arbeitet in der Fließbandproduktion eines Elektronikunternehmens, dort baut sie Radiogeräte zusammen. Das junge Mädchen ist felsenfest davon überzeugt, ein menschlicher Roboter - ein Cyborg - zu sein.
Dort schneidet sie sich die Pulsadern auf, setzt sich unter Strom, weil sie sich direkt an eine Streckdose anschliesst. Sie wird gerettet, kommt aber in die Klapse, wo sie die Aufnahme von Nahrung verweigert. Ihre Mutter (Yong-nyeo Lee), eine Restaurantbesitzerin, gibt der Psychiaterin verzweifelt Auskunft und macht dabei selbst einen etwas sonderbaren Eindruck. Noch absurder klingt die Familiengeschichte, denn Young-guns Großmutter stellte ihrer Tochter irgendwann mal die neuen Geschwisterchen vor...es waren kleine Ratten, die die sonderbare Frau dann aufzog und Rettich zu essen gab. Da sie dann auch nur noch Rettich verspeiste und die ganze Wohnung danach stank, wurde sie ins Altersheim abgeschoben. Für die damals kleine Young-Gun brach eine Welt zusammen. Nun hockt sie in der geschlossenen Abteilung einer Psychiatrie und lernt eine ganzen Kosmos durchgeknallter Mitpatienten kennen. Die Leute haben einen Knacks, aber auch immer mal ganz spezielle Fähigkeiten. Während das Mädchen weiterhin hungert, spricht sie mit dem Getränkeautomaten und den Deckenlampen. Der Roboter in ihr versucht verzweifelt an Energie zu gelangen. Il-sun (Jung Ji-hoon) interessiert sich sehr schnell für den Neuankömmling, der junge Mann ist ein Dieb von ganz besonderen Dingen. Als Kleptomane hat er es auf Eigenschaften seiner Mitmenschen abgesehen, die er ihnen versucht zu mopsen...
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen



Kunden diskutieren


Ähnliche Artikel finden