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Im Bund mit der Macht: Die Frauen der Diktatoren Gebundene Ausgabe – 18. März 2002

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Von Nietzsche stammt die Erkenntnis, alles Streben der Menschen ziele darauf ab, Macht zu erlangen. Henry Kissinger schätzte sie als wohl stärkstes Aphrodisiakum. Achteten in prähistorischen Zeiten Frauen bei ihrer Männerwahl noch auf die physische Stärke des Auserwählten, üben in unseren Tagen Einfluss und Geld eine ähnlich erotisierende Wirkung aus. Es überrascht daher nicht, dass gerade die Herrscher der totalitären Systeme des 20. Jahrhunderts -- ausgestattet mit der größten denkbaren Machtfülle überhaupt -- auf Frauen eine besondere Anziehungskraft ausübten.

Antje Windgassen zeichnet in zwölf Fallbeispielen die Lebensläufe solcher Frauen nach, die -- unter weitgehendem Verzicht solch partnerschaftlicher Tugenden wie Ehrlichkeit, Warmherzigkeit, Treue, und Humor -- dieser archaischen Anziehungskraft erlagen. Vielen, wie Mirjana Marko Miloševic, genügte es nicht, sich lediglich im Glanze des Despoten zu sonnen, oft genug griffen sie aktiv ins Staatsgeschehen mit ein. Ohne ihre Herrschsucht wäre der farblose Slobodan, in jungen Jahren als "Streber und schrecklicher Langweiler" verschrieen, vermutlich nur ein gewöhnlicher Provinzfunktionär geblieben.

"Entbehre! Gebäre!", lautete Mussolinis Forderung an die italienischen Frauen. Für Rachele, seine eigene Frau, war das Wort ihres Duce Gesetz. Der indessen nahm sich die Freiheit, sie mit Clara Petacci nach Strich und Faden zu betrügen. Das berühmte Foto des erschossenen Diktators und seiner Geliebten, ein Symbol für das Ende des Faschismus, ging um die Welt. Rachele, 1979 hochbetagt gestorben, hielt das Andenken ihres Benito indessen unbeirrt und unbelehrbar ein Leben lang hoch.

Evita Perón, Margot Honecker, Stalins drei Ehefrauen, Carmen Polo, die das königliche Gepräge an der Seite Francos genoss, Maos Witwe Jiang Qing -- keinesfalls Randfiguren im Pakt mit der Macht, von der Geschichtsschreibung aber bislang vernachlässigt. Fast einmütig empfanden sich die Geschilderten als "gütige Landesmütter" eines Heeres aus "Schutzbefohlenen". Daher vielleicht das ungläubige Staunen, das Elena Ceaucescus letzte Worte angesichts des Erschießungskommandos signalisierten ("Nicule, man ermordet uns? In unserem Rumänien?"). Mitgefangen, mitgehangen. --Ravi Unger

Pressestimmen

28.03.2002 / Kölner Stadt-Anzeiger:
Die Erotik der Macht

"Antje Windgassen zeigt durch ihre aufschlussreiche und flott geschriebene Untersuchung einmal mehr, wie oft die Geschichtsschreibung ihren Blick einseitig auf die Männer richtet."

13.05.2002 / Tages-Anzeiger:
Wie verhielten sich Frauen von Diktatoren zuìihren Männern?

"In seiner Nüchternheit spannend, bei aller Tristesse seines Gegenstandes erhellend und faszinierend."

22.06.2002 / WAZ:
Machtgelüste

"Spannend von der ersten bis zur letzten Seite."

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am 3. September 2016
Format: Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
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HALL OF FAMEam 5. November 2002
Format: Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
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am 9. April 2002
Format: Gebundene Ausgabe
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am 26. April 2002
Format: Gebundene Ausgabe
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am 19. Juli 2016
Format: Kindle Edition|Verifizierter Kauf
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