<Einbetten>
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Im Banne der Gräfin ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von AMAHOFF
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Auflage: 1., 2060004224,0 x 1440002816,0 x 10000020,0 cm, Taschenbuch Marterpfahl, 01.12.2002. 112 Seiten sehr gutes Exemplar 79 9783936708028
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Im Banne der Gräfin Taschenbuch – 1. Dezember 2002

3.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension

Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle
Taschenbuch
EUR 13,50
EUR 13,50 EUR 2,74
 

eBooks bis zu 50% reduziert eBooks bis zu 50% reduziert


Beliebte Taschenbuch-Empfehlungen des Monats
Stöbern Sie jetzt durch unsere Auswahl beliebter Bücher aus verschiedenen Genres wie Frauenromane, historische Romane, Liebesromane, Krimi, Thriller, SciFi und Fantasy. Hier stöbern
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
    Apple
  • Android
    Android
  • Windows Phone
    Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

kcpAppSendButton
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Der neue Roman von Bestsellerautorin Mina Baites
"Der weiße Ahorn": Der Auftakt einer fulminanten Familiensaga hier entdecken.

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Jung, dynamisch, erfolglos - so stolpert der junge, devote C. in eine 24-7-Beziehung und bekommt gleich zu Beginn zu hören: »Wenn Sie absichtlich ungehorsam sind, werden Sie nicht bestraft, sondern Sie fliegen.«

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

(Ein »Vorstellungsgespräch« - Romanauszug ziemlich vom Anfang des
Buches:)

Er wurde keineswegs enttäuscht. Als er auf die Minute genau zum
vereinbarten Zeitpunkt am Tor der Villa klingelte, die um 1900 erbaut
worden war und an ein kleines Schloß erinnerte, öffnete ihm die Frau die
Tür, mit der er telefoniert hatte. Sie war vielleicht fünfunddreißig Jahre
alt, mittelgroß und schlank. Ihre nackten Arme erschienen ihm fast eine
Idee muskulös. Sie mußte eine regelmäßige Besucherin von Fitneßstudios
sein. Ihrem an sich schönen Gesicht mit den großen dunklen Augen fehlten
nicht dezent-herbe Züge. Ihre kurzgeschnittenen Haare waren ebenso
pechschwarz wie ihr kurzes Kleid aus Leder. Mit Stiefeln hätte sie wie eine
vollendete Domina ausgesehen. Sie trug allerdings hochhackige Schuhe und
Straps, beides ebenso in Schwarz gehalten wie ihre lackierten langen
Fingernägel. Selbst der Mund war dunkel geschminkt.

»Folgen Sie mir!« sagte sie kurz und führte ihn in einen abgedunkelten
Raum, in dem er aber noch die Gräfin erkennen konnte, die in einem Sessel
saß. Die Dame in Schwarz setzte sich auf das Sofa, das im rechten Winkel
neben dem Sessel stand, während C. etwas verloren im Raum stehen blieb, da
man ihn nicht aufgefordert hatte, Platz zu nehmen.
Die beiden Damen sahen sich Dias an - es waren exakt jene Bilder, die
Vivette von C. auf der Waldeslichtung aufgenommen hatte.

C. durfte nun seine eigenen Nacktaufnahmen betrachten, während die beiden
Damen seinen Körper begutachteten und alles ausführlich kommentierten, ohne
C. selbst auch nur die geringste Aufmerksamkeit zu schenken. Geradezu
philosophischen Betrachtungen gab sich die Gräfin beim Anblick von Giacomos
Po hin: »Ich gestehe dir, Liebste, daß Männerärsche für mich das Geilste
sind, was es gibt. Besonders übrigens, wenn sie gerötet sind. Es gibt
nichts Schöneres, als sanft über die Striemen auf einem nackten Männerarsch
zu streichen.«

»Wobei sie selbst natürlich nichts mehr lieben, als von uns gepflegt
gezüchtigt zu werden, besonders wenn wir sie mit der flachen Hand
liebkosen«, entgegnete die Dame in Schwarz, die allem Anschein nach ebenso
Dienerin wie auch Vertraute und Freundin der Gräfin war.

»Ob es ihnen nun gefällt oder nicht, interessiert natürlich keinen
Menschen«, wandte die Gräfin ein, »ich würde sogar sagen, es ist
reizvoller, wenn es ihnen nicht gefällt.«

»Du hast natürlich völlig recht, Liebste«, bekräftigte die Freundin, beugte
sich auf einen dezenten Wink ihrer Herrin zu ihr, und die beiden Frauen
küßten sich auf den Mund.

»Mach bitte weiter, Liebste«, wies sie die Gräfin an, und sie fuhren fort
mit der Diaschau, bis das Foto, auf dem Giacomo Linda leckte, zu weiteren
philosophischen Erörterungen Anlaß gab. »Vivette hat das wundervoll
gemacht«, lobte die Gräfin. »Sie hat Sinn für das Wesentliche, denn sie
macht hier deutlich, was der eigentliche Daseinszweck der Männer - ihre
Bestimmung - ist. Denn wofür sind sie überhaupt da, wenn nicht dafür, um
uns zu lecken?«

»Und das weiß niemand besser als die Männer selbst, denn auf nichts sind
sie schärfer als darauf, sich uns zwischen die Beine zu werfen«, pflichtete
die Freundin bei.

»Das trifft nicht ganz den Kern«, widersprach die Gräfin. »Das klingt ja
so, als dürften sie uns Leckdienste aufdrängen, wenn ihnen gerade danach
ist, wenn sie Lust dazu haben. Die wirkliche, ihrer und unserer Bedeutung
angemessene Sexualität liegt vielmehr darin, daß wir sie immer dann
benutzen können, wenn uns danach ist. Benutzen ist das Zauberwort. Sie
müssen uns völlig zur Verfügung stehen, damit wir sie jederzeit auf die uns
genehme Weise benutzen können. Nur dann finden Sie und wir wirkliche
Erfüllung, wenn Sie konsequent und kompromißlos zum reinen Objekt reduziert
werden, dessen einzige Aufgabe und dessen einzige Daseinsberechtigung darin
liegt, uns Lust bereiten zu dürfen.«

Es braucht nicht darauf hingewiesen zu werden, daß C. die nicht ganz
unkomplizierten Ausführungen der Gräfin genau verstanden hatte, was dazu
führte, daß ihm seine Jeans auf geradezu schmerzhafte Weise eng wurde.
Nichts hätte er lieber getan, als der Gräfin und ihrer Freundin seinen
Arsch zur intensiven Behandlung und seine unermüdlichen Leckdienste - am
liebsten natürlich beides zusammen - anzubieten, aber er tat natürlich
nichts dergleichen, sondern wartete ebenso folgsam wie sehnsüchtig darauf,
daß die beiden von der Theorie zur Praxis übergingen und sich seiner
bedienten.

Aber auch mit dieser Haltung machte er es der Gräfin nicht recht. Als die
Dia-Schau nämlich beendet war und die Freundin in dem abgedunkelten Raum
einige Kerzen entzündete, schien die Gräfin auf etwas zu warten, bis sie
endlich der Freundin etwas ins Ohr flüsterte.

»Wissen Sie eigentlich etwas über die Jesuiten?« fragte die Freundin C.

»Leider nicht besonders viel«, antwortete er kleinlaut.

»Wir finden, daß wir auch heute noch von den Jesuiten lernen können. Die
Jesuiten hatten nämlich einen interessanten Grundsatz: Wenn ein Diener die
Anweisungen seines Herrn befolgt, ist das gut. Aber es ist besser, wenn ein
Diener den Wünschen seines Herrn oder besser seiner Herrin nachkommt, ohne
daß sie sie erst aussprechen muß, weil er sie von sich aus erkennt.«

Die Freundin lächelte ihn an, C. verstand, und er begann, sich so langsam
und kunstvoll seiner Kleidung zu entledigen, wie es ihm bei seiner
Aufregung und Erregung möglich war.

»Er versteht langsam, aber er versteht« bemerkte die Freundin zur Gräfin.

Nachdem er noch seinen Körper auf Anweisung der Freundin gedreht und
gewendet und verschiedene Posen eingenommen hatte, die den beiden Damen
erlaubten, seinen Körper exakt und gründlich zu begutachten, wies ihn die
Gräfin mit einer Bewegung ihres Zeigefingers an, näherzutreten und vor ihr
auf die Knie zu gehen. Sie drückte leicht seinen Oberkörper nach unten, so
daß er auf allen Vieren vor ihr kniete, und zwar so, daß er genau auf das
von keinerlei Höschen bedeckte Heiligste der Freundin blickte, während ihm
die Gräfin sichtlich begeistert mit der linken Hand über den Po strich. All
das, was die Damen vorher theoretisch erörtert hatten, hätten sie nun
wahrmachen können.
Er hätte seine Zunge wunderhübsch in die Muschi der Freundin stecken und
die Gräfin ihn dabei aufs herrlichste mit gräflichen Schlägen auf seinen Po
beglücken können.

Wenn die Gräfin behauptet hatte, daß masochistische Neigungen und Lust an
der Unterwerfung unter Männern weit verbreitet seien, dann traf dies auf C.
ohne jeden Zweifel zu. Allein die Verbalerotik der beiden Damen hatte ihn
aufs höchste erregt, und nun konnte er es fast nicht mehr aushalten vor
lauter Begierde, mit Strenge behandelt und zur Befriedigung weiblicher Lust
benutzt zu werden. Er hätte sein Leben dafür gegeben, wenn ihm die Gräfin
nur ein paar Schläge mit der flachen Hand versetzt hätte, aber nichts
dergleichen geschah.

Die Gräfin bediente sich - ganz wie in dem uralten Witz - der
allersadistischsten Variante, indem sie ihn gerade nicht schlug, sondern
ihm befahl aufzustehen.

Die Enttäuschung war ihm so deutlich anzumerken, daß er geradezu das
Mitgefühl der Gräfin weckte.

»Er ist doch recht wohlerzogen«, sagte sie zu ihrer Freundin, »und ich
glaube, wir müssen ihm etwas Gutes tun. Stell dich doch bitte einmal neben
ihn und deinen linken Fuß aufs Sofa.«

Die Freundin tat wie geheißen und legte ihren rechten Arm zärtlich um seine
Hüfte.

»Erlaube ihm, über deine Schenkel zu streichen«, befahl die Gräfin, was C.
auf einen Blick der Freundin hin selbstverständlich tat. So durfte er,
selbst vollkommen nackt, sich niederknien und der...

Alle Produktbeschreibungen

1 Kundenrezension

3,0 von 5 Sternen

Dieses Produkt bewerten

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

28. März 2011
Verifizierter Kauf
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
Kommentar Missbrauch melden