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Im Arbeitslosenpark Taschenbuch – 25. Februar 2011

5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Buch mit Audio-CD, Klappenbroschur, 144 Seiten + 13 Tracks auf CD (ca. 60 Minuten)

Autorenkommentar

Hurra, mein erstes Buch ist erschienen!!!

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
In dieser nur beim oberflächlichen Lesen kunterbunt, auf die Leserschaft jedoch latent depressiv wirkenden Anthologie dreht sich alles um Arbeitslosigkeit sowie Ossis und/gegen Wessis. Aber nicht durch monotones Gejammer oder schier endlose Lamenti. Sinnlose Anklagen sucht man ebenfalls vergeblich. Spider" gibt die teils traurigen, teils lustigen Anekdoten auf absolut witzige, ironische und stets lakonische Art und Wiese wieder.
Die Wirkung dieses Buch ist allerdings doch eine andere: Die Aussagen und Quintessenzen wirken erst mal eine Zeit lang im Verborgenen und kommen immer schneller werdend und mit unglaublicher Power an die Oberfläche. Die oftmals sarkastischen oder launigen Geschichten lassen einen nicht nur einmal mit offenem Mund zurück. Er zielt nicht auf den schnellen Aha- oder Oha-Effekt ab, die Storys speichern sich wie von selbst in die Langzeiterinnerung ein.

Andreas Krenzke geht vielen Fragen nach, z.B.: Ist Schwarzfahren in der ersten Klasseteurer? Kann ein Assi" durch seinen Zuzug in ein Villenviertel die dortigen Grundstückspreise senken?
Außerdem lässt er uns teilhaben an mannigfaltigsten Jobs, unter anderem Arbeitslosendarsteller und Kekszusammenkleber.
Herrlich zu lesen auch das geistige Duell mit einem Fahrkartenkontrolleur in der U-Bahn.

Dabei ist das alles keineswegs so lustig oder komödiantisch gemeint! Beim Lesen dieser vor Klischees fast überlaufenden Storys überkommt einen stetig das Gefühl, dass die kabarettistisch verarbeitete, punktgenau platzierte Sozialkritik vor allem auf die Probleme der Menschen hinweist. Spider" legt seine Finger ganz gezielt in Wunden und lässt dabei die Leserschaft ohne Verbandmaterial sitzen - einfach so!
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Von Der Entdecker VINE-PRODUKTTESTER am 24. Februar 2012
Format: Taschenbuch
Spider ist ein bekannter und großartiger Lesebühnenautor, ein Live-Performer. Einigen seiner Kolleginnen und Kollegen hat er voraus, dass sein gedrucktes Werk nicht bloß der Rohstoff für die "Hauptsache" Live-Show ist, sondern pointierte und lesenswerte, satirische Literatur. Seine kurzen Geschichten leben alle von einem zündenden "was wäre wenn?"-Gedanken. Die Titelgeschichte dieses Buches spielt in de Zukunft. Es herrscht Vollbeschäftigung. Null Prozent Arbeitslosigkeit. Damit die Kinder sich daran erinnern, wie die finstere Vergangenheit gewesen ist, eröffnet die Regierung Arbeitslosenparks, in denen Schauspieler den "asozialen Arbeitslosen" spielen, der den ganzen Tag in der Jogginghose vor der PlayStation hockt. Die Einfälle sind überspitzt, scharfzüngig und hoch originell. Sie ziehen die Probleme und Paradoxien der Gegenwart durch den Kakao von Dystopie und Fantasie und geben ihnen dadurch Kontur. Die Sprache ist lakonisch und genau, zugleich gekonnt hingerotzt. Dem Buch liegt wie allen Veröffentlichungen des Verlags Voland & Quist eine CD bei, auf der man Spider live erleben kann. Ein Geheimtipp unter den Satirikern unserer Zeit.
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Von Ein Kunde am 23. März 2006
Format: Taschenbuch
Du wachst auf und zum ersten Mal blendet dich die Sonne. Auch zum ersten Mal: Die Heizung funktioniert. Irrsinnig. Den ganzen langen, verdammt kalten Winter lang tat sie zwar ihr bestes, aber das war halt nie mehr, als ein lauwarmes Aufbäumen gegen den Frost, der durch meine undichten Altbaufenster kroch. Heute Nacht hat sie geheizt. Irrsinnig. Es ist warm wie im August. Die Luft steht wie Seife im Zimmer. Fenster auf, Heizkörper - slow it down, Sonne rein. Mein CD-Player spielt die neue Audio-CD von Spider ab, jenem kongenialem Autor und Teil der Surfpoeten, der jetzt auch ein Buch verlegt hat. Darin diese CD. Dieser sonorer Tonfall, diese zu Ohr gebrachte Lamorjanz, dieser Berliner Ernstfall. Ich finde Spider selten komisch, aber alle lachen. In den Lesungen, auf dieser CD, immer geht es: Spider - muhahahaha. Selbst ich lache immer. Irrsinnig. Dabei finde ich ihn wirklich nur selten lustig. Ich finde ihn, nein, seine Geschichten finde ich, eigentlich sehr tragisch. Eine Berliner Tragödie. Aber über das Tragische lässt es sich auch so herrlich abfeiern, weil das Tragische so schön arrogant ist, zumindest für den Außenstehenden, den Zuhörer, den Mitleser. Dieser arme Mensch aus Hohenschönhausen, denkt sich dann derjenige, dieser arme Mensch und seine Geschichten. Ein Glück komme ich nicht aus Hohenschönhausen und ein Glück heißt mein alter Schulfreund nicht Maik Schulz und zum Glück wirft mich nicht das Arbeitsamt raus, weil ich meine Arbeit zum Hobby mache, ja und zum Glück bin ich nicht dafür verantwortlich, dass Stasi-Agenten durch die Zeit reisen können. Das kann man sich dann denken, als Unbeteiligter. Nein, daran ist nur dieser Spider Schuld und in mindestens einem Fall, auch noch die schlechte Versorgungslage mit Ersatzteilen in der DDR. Spider, dieser irrsinnige Tragödieer.
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