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Illuminati: gekürzte Romanfassung [CD] Audio-CD – Audiobook, 3. September 2004

4.0 von 5 Sternen 1,870 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Audiobook, 3. September 2004
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Eigentlich könnte Robert Langdon ein langweiliges Leben führen. Denn der Harvardprofessor ist Symbologe mit einem Faible für christliche Zeichenkunst -- da sollte man eigentlich nicht in tödliche Intrigen verstrickt werden. Allerdings ist Langdon vor allem der Held des Bestsellerautors Dan Brown, und der hat sich auf die undurchdringlichen Machenschaften der Kirche im Umfeld des Vatikans (und auf eine ganz besondere Deutung christlicher Kunst im Sinne komplexer Verschwörungstheorien) spezialisiert. In Illuminati wird Langdon in eine hoch explosive Geschichte verwickelt, die eng mit dem als ausgestorben geltenden Wissenschafts-Geheimbund der Illuminati aus der Zeit der Renaissance verknüpft zu sein scheint.

Der Papst ist gestorben. Nun sind alle Kardinäle nach Rom gekommen, um einen neuen Stellvertreter Gottes zu wählen. Aber ein wahnsinniger Fanatiker entführt vier der aussichtsreichen Kandidaten, um sie nach und nach in vier Kirchen mit Hilfe der vier Elemente Erde, Luft, Feuer und Wasser umzubringen -- nicht, ohne ihnen ein entsprechendes Brandsymbol der Illuminati auf die Brust zu brennen. Langdon ist der einzige, der den Mörder stoppen kann -- und der gemeinsam mit dem Camerlengo, dem Kammerdiener des verstorbenen Papstes, in der Lage ist, eine Antimaterie-Bombe mit ungeheuerlicher Sprengkraft aufzustöbern, die den Vatikan in Staub verwandeln soll. Gemeinsam mit der Tochter eines ermordeten Physikers macht sich Langdon auf die Suche nach Zeichen der Illuminati an den Kunstwerken im Stadtraum Roms -- bis zum für alle überraschenden Finale ...

Dan Brown arbeitet immer mit ganz ähnlichen Mitteln: Etwas Weltverschwörung, gemischt mit okkulter Magie und (hier äußerst verhaltener) Kritik an der katholischen Kirche, ein bisschen Liebe, überraschenden Wendungen und einem in Atem beraubenden Tempo erzählten Plot. Dabei es ist schon unglaublich, wie glaubwürdig Brown die Erzählstränge miteinander verknüpft und selbst Unwahrscheinliches wie seine aus der Distanz vielleicht etwas abstrus anmutenden kunstgeschichtlichen Theorien zu einem schlüssigen Ganzen zusammen zu fügen vermag. Da kann man als Leser selbst vermeintliche (und innerhalb der Handlung als Taschenspielertricks entlarvte) Wunder wie der Sprung Langdons aus einem mehrere tausend Meter hoch aufgestiegenen Helikopter -- ohne Fallschirm, aber mit einem anderen Hilfsmittel! -- getrost verkraften. Denn der Verstand wird bei der Lektüre sowieso ausgesetzt.

Auch die lange Anlaufphase vieler Thriller, die erst ab Seite 50 zu fesseln verstehen, fällt hier flach: Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite ist da garantiert. Und wenn man Illuminati ausgelesen hat, will man sich sowieso gleich auf den Nachfolgeband Sakrileg stürzen. Wenn man ihn nicht dummerweise schon gelesen hat. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Rezension

Die Illuminati, der legendäre Geheimbund von Wissenschaftlern und Freidenkern, steht im Zentrum dieses fesselnden Thrillers von Dan Brown. Mit Hilfe von entwendeter Antimaterie, gefährlicher als eine Atombombe, will die Gemeinschaft den Vatikan, Inbegriff der Kircheninstitution, endgültig vernichten. In der Lesung kommt der spannende Thriller voll auf seine Kosten: Der Wettlauf der Zeit, der zwangsläufig entsteht, die Hauptfiguren mit Robert Landgon, dem Harvardprofessor und Symbologen, und Vittoria, Tochter und wissenschaftliche Mitarbeiterin des grausam von der Bruderschaft ermordeten Physikers, der an der Antimaterie arbeitete, und den man mit dem Zeichen der Illuminati gebrandmarkt hat, werden abwechslungsreich von Wolfgang Pampel interpretiert.

Mit seiner tiefen, vollen Stimme findet der Sprecher die passende Tonlage für das bemerkenswerte Tempo des Thrillers; daneben verleiht er glaubhaft jeder der zentralen Figuren ein unverkennbares Auftreten. Die gekonnt aufgebaute Spannung -- gerade als nach dem Tod des Papstes die Neuwahl ansteht und das Konklave der Kardinäle statt findet, kann der Assassine der Illuminati dem Vatikan einen tödlichen Schlag versetzen, und die vier Il prefereti entführen, sie stündlich hinrichten und am Ende die Stadt in Nichts auflösen -- hält er mühelos durch!

Mit Illuminati (2000), seinem ersten in Deutschland veröffentlichten Roman, erklomm der ehemalige Englischlehrer Dan Brown schnell die Bestsellerlisten. Das Thema Wissenschaft und Religion ist bereits in seiner Kindheit angelegt: der Vater ist Mathematikprofessor, die Mutter eine bekannte Kirchenmusikerin. Dan Brown, der großes Interesse an europäischer Geschichte hat, lebt mit seiner Frau, einer Kunsthistorikern, in Neuengland.

Fazit: Ein höchst unterhaltsamer Thriller, der durch seine Spannung, das interessante, gut aufbereitete Thema der „Illuminati“, die musikalische Untermalung und die verständliche Sprache überzeugt!

Gekürzte Lesung, Spieldauer: ca. 437 Minuten, 6 CD. --culture.text

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dan Brown hat mit "Illuminati" einen großen Erfolg erzielt. In Genf wird ein Kernforscher grausam ermordet, der eine neue Form von Energie, Antimaterie, entdeckt hat. Der hochexplosive, gefährliche Behälter wird von Mitgliedern des Geheimbundes Illuminati im Vatikan versteckt. Dieser soll gesprengt werden. Gleichzeitig entführen diese Mitglieder 4 Mitglieder des gerade einberufenen Konklaves, das einen neuen Papst wählen soll. Es handelt sich ausgerechnet um die 4 "Preferiti", also die Kardinäle mit den meisten Aussichten, die Nachfolge des verstorbenen Papstes anzutreten. Der Vatikan und das Konklave sind also in höchster Gefahr. Da machen sich die Tochter des ermordeten Genfer Wissenschaftlers und ein amerikanischer Illuminati-Experte nach Rom auf, um den Vatikan vor der bevorstehenden Gefahr zu warnen und die Antimaterie zu finden, bevor es zu spät ist...
Das Buch ist ausgesprochen spannend und erfüllt aus meiner Sicht daher voll und ganz die Ansprüche eines Thrillers. Denn dieses Wort kommt von "to thrill" (=zittern). Der Thriller lebt von der Spannung. Dafür vernachlässigt er andere Aspekte "guter" Literatur: differenzierte Charaktere gibt es kaum, dualistische Schwarz-Weiß-Zeichnung herrscht vor, Action-Szenen erfolgen zuhauf, um die Spannung bis zum Ende aufrecht zu erhalten.
Genau diese "literarischen Rezepte" wendet auch Dan Brown in seinem Werk an. Es ist - von einem zu unwahrscheinlichen Ende abgesehen, durchaus spannend. Er ist aber nicht "real" - was gerade das Ende verdeutlicht. Der Zweck, atemberaubende Spannung, die sich immer mehr steigert, aufzubauen, ist voll erfüllt. Auch die einzelnen Kapitel sind recht kurz. Die Charaktere sind dualistisch.
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Von G. J. Matthia TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Februar 2016
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch ist schon ein paar Jahre auf dem Markt - und findet dennoch neue Leser wie mich. Normalerweise lese ich bei englischsprachigen Autoren das Original, hier habe ich eine Ausnahme gemacht und die deutsche Übersetzung genommen. Ein großes Lob gebührt dem Übersetzer, der mit bestem Sprachgefühl und stilistische sicher seine Arbeit getan hat.
Die Geschichte, die erzählt wird, ist zwar nicht unbedingt realitätsnah, aber das darf bei einem Roman ja durchaus so sein. Die Spannung, die der Autor auf den ersten Seiten aufbaut, hält bis zum Schluss. Immer wieder gibt es unerwartete Wendungen, so dass man als Leser kaum einmal voraussieht, was auf den nächsten Seiten passiert. Längen, bei denen man ein paar Seiten weiter springen möchte, gibt es so gut wie gar nicht. Die Personen werden beim Lesen lebendig und sind überzeugend gezeichnet.
Alles in allem ein lesenswertes und von vorne bis hinten spannendes Buch. Beste Unterhaltung auch in dieser übersetzten Version. Daumen hoch!
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Format: Taschenbuch
Zum Inhalt des Buches muss wohl nicht mehr viel gesagt werden, bei Bestsellern ist dieser hinreichend bekannt.

Zur Kritik:
Auch wenn das Buch an vielen Stellen spannend war, stören mich die billigen Klischees, die sprachlich nicht korrekten italienischen Sätze (Dan Brown hat diese wohl mit einem online-Übersetzungsprogramm zusammengeschustert), die kunsthistorischen und lokalen Unwahrheiten und all die vielen anderen Fehler, die mir als halbwegs gebildetem Menschen beim Lesen über den Weg liefen und die teilweise so gravierend waren, dass ich sie nicht ignorieren konnte. Beispiele?
- Michelangelo hat NICHT die Uniformen der Schweizer Garde entworfen
- Das Emblem an der Piazza del Popolo zeigt KEINE Pyramide, sondern drei übereinander gestapelte Bienenstöcke
- Ein Konklave hat keine "preferiti" (es gibt solche gar nicht und darf es auch nicht geben. Es gibt nur die in den Medien diskutierten "papabili"). Der "Vorsteher" des Konklave kann durchaus zum Papst gewählt werden, siehe Kardinal Ratzinger, nun Papst Benedikt XVI.
- Die Beschreibung, die der Autor von den Vatikanischen Archiven liefert, sind völlig falsch (ja, ich war schon in den Vatikanischen Archiven! Die sind nämlich nicht so unzugänglich, wie der Autor behauptet), denn dort gibt es keine Vakuum abdichtenden Glasbehälter. Gleichzeitig ist es nicht möglich ohne Inventare überhaupt etwas in den Beständen zu finden, weil ein Archiv grundsätzlich nicht sortiert ist wie eine Bibliothek.
- Der Obelisk, der angeblich VOR der Kirche S. Maria della Vittoria stehen soll, steht in einer ganz anderen Straße, mindestens 70m von der Kirche entfernt.
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Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 4. März 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Roman bringt zwei Disziplinen zusammen, die, auf den ersten Blick betrachtet, unterschiedlicher nicht sein könnten:
Physik im subatomaren Bereich und christliche Religion mit ihrer Geschichte und Symbolik. Die Handlung des Romans ist sowohl durch den alten Kampf um die Vorherrschaft, als auch durch Versöhnungsversuche zwischen Wissenschaft und kirchlichem Dogma bestimmt. Stehen Glaube und Erkenntnis in ewiger Kontroverse oder ist eine Synthese möglich?
Ein "Theophysiker", will die Existenz Gottes beweisen und erschafft experimentell Antimaterie. Der mystische Dualismus spiegelt sich nun auch im polaren Bereich der Materie.
Wie bei "Gut und Böse" kann das Eine nur zusammen mit dem Anderen entstehen und existieren. Treffen beide Pole zusammen, wird Energie freigesetzt und nichts bleibt zurück.....
Dem Vatikan steht die obskure Bruderschaft der Illuminati (Erleuchtete) gegenüber, die sich mittels der geraubten Antimaterie für die Jahrhunderte der Verfolgung rächen will.
Wer verbirgt sich hinter den Verschwörern? Freimaurer, Templer, Assassinen, Alchemisten Mystiker und/oder Satanisten, vereint mit anderen Feinden des heiligen Stuhls?
Vor dem Hintergrund eines einberufenen Konklave versuchen der Geisteswissenschaftler Robert Langdon und die Naturwissenschaftlerin Vittoria Vetra in Zusammenarbeit mit der Schweizer Garde, in einer hochdramatischen Jagd gegen die Uhr, einen von den Illuminati gedungenen Mörder dingfest zu machen und die tödliche Gefahr abzuwenden....
Die Romanhandlung ist, trotz eingeflochtener Erinnerungsphasen der Protagonisten, ein einziger rasanter Showdown, der in weniger Zeit als 24 Stunden abläuft und ein in vielerlei Hinsicht verblüffendes Ende hat.
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Kommentar 209 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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