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Ilium Taschenbuch – 1. November 2007

3.6 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dan Simmons schreibt wie ein Gott! Ich kann kaum sagen, wie ich ihn beneide." (Stephen King)

Klappentext

"Dan Simmons schreibt wie ein Gott! Ich kann kaum sagen, wie ich ihn beneide."
Stephen King

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich bin kein passionierter Science-Fiction-Fan, habe das Buch vor allem wegen seiner Ilias-Thematik gelesen. Nun: gerade aus ,philologischer' Perspektive ist das Buch gar nicht übel - hier hat einer mal wirklich die Ilias gelesen und präsentiert uns echte - na, fast echte - homerische Helden statt pseudo-historischer Besserwisserei. Simmons ist geradezu bestürzend gelehrt - Ilias-Figuren tauchen auf, die selbst Kenner längst vergessen haben, und die Philologen unter den Lesern dürften alsbald anfangen, verlegen auf ihrer Unterlippe herumzukauen. Alles ist sehr eng an Homer angelehnt, ein Detailvergleich mit dem Original lohnt sich. Ohne Skrupel holt Simmons sogar die Götter aus der Versenkung und lässt sie, unbekümmert um Theologie oder Physik, aus Leibeskräften im Olymp und auf dem Schlachtfeld herumfuhrwerken - nanotechnisch hochgerüstete Hightech-Wesen, die, mit der Passion von Online-Rollenspielfreaks, den Trojanischen Krieg zu ihrer Unterhaltung betreiben. Nur Zeus, der Gott, der sogar Götter töten kann, findet das nicht so witzig und versucht mit wechselndem Erfolg, die hitzigen Spieler vom Schlachtfeld zurückzupfeifen. In all dem müht sich der wiederbelebte Altphilologe Hockenberry aus dem 21. Jahrhundert, Kriegsberichterstatter im Auftrag der Muse (ja, selbst die hat Simmons nicht vergessen), seinen Job zu tun - und zu überleben. Streckenweise wird es sogar richtig spannend, wenn Hockenberry beschließt, den Posten des Beobachters zu verlassen und ernstlich in den Kriegsverlauf und die Geschicke der Helden einzugreifen.

Das alles klingt einfallsreich und witzig, was es zunächst auch ist.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es ist stimmt, es ist ein dickes Buch und ja, es hat ein paar Längen. Aber insgesamt hat es mich so gefesselt, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte, bis ich durch war.

Das Buch düfte allen gefallen, die Freude an ausgefallenen und trotzdem stimmigen Ideen haben, was die Science Fiction angeht. Für manche dürfte es ein bißchen weniger Schlachtengetümmel der alten Griechen sein, die sich mit Hingabe ununterbrochen gegenseitig vor den Toren von Troja abmetzeln - aber selbst hierfür liefert der Autor eine einigermaßen gute Erklärung.

Die Figuren aus Shakespeare haben mich sogar bewogen, mir einmal "Der Sturm" herunterzuladen (gibts als eBook kostenlos). Ziemlich schwerer Stoff und Caliban spielt dort eine viel kleinere Rolle, als ich vermutet hätte (von seiner Mutter ganz zu schweigen) - aber die Idee, diese Figuren in eine Science Fiction zu verfrachten, fand ich schon irgendwie genial. Und die Figur von Hockenberry sowie die Jupiter-Bewohner sind so liebvoll und lebendig gezeichnet - da gibt es volle fünf Sterne!
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Format: Taschenbuch
Ich beziehe mich auf "Ilium" UND "Olympos".

Trotz des enormen Umfang kurzweilig, kaum Längen drin. Schöne Prosa, interessante Charaktere, spannende, wenn auch z.T. etwas verwirrende Plots. Der Autor hat eine überbordende Fantasie, die allerdings manchmal ein bisschen mit ihm durchgeht. Die wissenschaftlichen und technischen Details sind manchmal nicht ganz durchdacht, es gibt ein paar logische Schnitzer.

Einige Geschichten/Teile von Handlungssträngen sind so wunderbar, dass sie sich ins Gedächtnis einbrennen, z.B. die Geschichte um Achill und Penthesilea gegen Ende des zweiten Bands, oder die Dialoge zwischen Mahnmut und Orphu, den sympathischsten Robotern seit Wall-E. Wunderbar auch die Charakterzeichnung von Helena, die man nach der Lektüre in einem ganz neuen Licht sieht (vergesst Diane Krüger!), was auch für viele andere der Sagengestalten gilt.

Ich habe manche Kapitel noch ein zweites oder sogar drittes Mal gelesen. Die Bücher sind nicht perfekt, daher nur vier Sterne, haben aber einen ganz besonderen Charme, dem man sich kaum entziehen kann.
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Format: Taschenbuch
Homer ist Tod, es lebe die Ilias...
Dan Simmons erschafft in diesem Buch die Welt der alten Griechen neu und versetzt bzw. vernetzt das Geschehen mit der Zukunft.
Ilium ist ein sensationelles Crossover, das irgendwo zwischen Science Fiction und Nacherzählung des Kampfs um Troja angesiedelt ist.
Jeder, der dem Medium Science Fiction aufgeschlossen gegenübersteht sollte es mit Herrn Simmons versuchen. Die Geschichte versprüht ein wahres Feuerwerk an guten Einfällen.
Einige der negativen Bewertungen sagen, dass im Buch keine Spannung aufkommt und dass das ganze vor allem in den ersten 150 Seiten recht wirr rüberkommt.
Hier ein klares Ja, aber man sollte bedenken dass Ilium und Olympos zusammengehören und über 1.600 Seiten dick sind. Gebt dem Autor doch erst einmal die Chance die Bühne für sein Epos zu entwickelt. Das Ganze wird ab der Mitte des ersten Bandes so spannend, dass man das Buch nur noch ganz schwer aus der Hand legen kann!
Der Schreibstil und die Sprache von Herrn Simmons haben sich bisher immer wohltuend aus der breiten Masse der Veröffentlichungen herausgehoben. Das gilt hier ebenfalls uneingeschränkt.
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