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Ilias Taschenbuch – 1986

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Über die Ilas noch was zu sagen ist überflüssig. Man muss sie lesen - sie ist Weltliteratur. Ich muss aber meinem Vorredner widersprechen - ich lese auch gern im zug und das recht häufig. Geht auch mit der Ilias. Zudem kann man (ohne anzugeben) manchen Mitreisenden a) verblüffen und b) anregen sie doch auch mal zu lesen.
Die Übersetzung von Roland Hampe ist einfach hervorragend gelungen. Der Versuch Schadewaldts erreicht mich nicht,und Voss ist zwar ein Klassiker, aber eben auch in der Sprache des 18.Jh. gehalten. Und Schrott - das ist ein eigenes Kapitel - Jugendliche erreicht der Text, der Rest ist wohl Geschmackssache. Hampe überträgt den Text in deutsche Hexameter (was Spaß macht, den Text laut zu lesen), kommt dabei aber ohne die heute sehr fremd wirkenden Füllworte der Voßschen Übersetzung aus. Hampe klingt nicht antiquiert,ohne dabei in unangemessene Modernismen zu verfallen. Ist einfach ein Lesegenuss! Zusätzlich gibts ein sehr informatives Nachwort und ein Register zu den in der Ilias vorkommenden Personen.
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Format: Taschenbuch
Von vornhinein muß man den interessierten Leser warnen :-). Die Ilias ist kein Buch, den man in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit oder so nebenbei in einer ruhigen Stunde, bei netter Hintergrundmusik lesen kann. Zudem setzt es ein solides Grundwissen der griechischen Antike vorraus. Zwar wird der Einstieg eines Laien in die alte Welt der Griechen durch das umfangreiche Namensregister zum Ende des Buches durchaus erleichtert (was sehr lobenswert an der Reclam Ausgabe der Ilias ist), jedoch schreibt Homer für ein "eingeweihtes" Publikum und den Menschen seiner Zeit waren nunmal die Dutzenden Beinamen der Götter, deren Aspekte, typischen Vorgehenswesen, u.ä. so geläufig, das Homer keine erklärenden Worte brauchte.
Dem Leser, der eine spannende und interssante Geschichte sucht, würde ich auch abraten die Ilias anzufangen. Die Ilias hat nahezu keine Handlung. Wenn man die sehr langen und sehr blutigen Kampfsequenzen ausläßt, ließe sich die über 500 Seiten auf wenige Sätze zusammenfassen: Nach zehn Jahren Belagerng kommt es bei einer Ratssitzung der Griechen zum Streit zwischen dem Helden Achilles und dem König Agamemnon, Achilles zieht schmollend ab und verweigert den Griechen jede weitere Hilfe. Durch etwas göttliche Hilfe erleiden die Griechen in den folgenden Tagen schwere Schläge von den Trojanern, bis der gelangweilte Patroklos sich als Achilles ausgebend an der Schlacht teilnimmt. Patroklos wird durch Hector getötet, daraufhin rastet Achilles aus, schlachtet die halbe trojanische Armee ab, kann den Hector im Zweikampf stellen und tötet ihn. Das Ende beschäftigt sich mit dem Begräbnis des Patroklos.
Wie so oft, wird der mutige und ausdauernde Leser jedoch belohnt werden.
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Format: Taschenbuch
Ein in Versen schriftlich festgehaltenes Epos, das über den Krieg um eine Stadt berichtet. Viele werden die Geschichte durch die Verfilmung aus dem Jahr 2004 kennen; eine meiner Anreize beim Lesen war, zu schauen, wie sehr sich der Film von der Vorlage unterscheidet.

Zuerst etwas zur Sprache: In der deutschen Übersetzung reimen die Verse sich nicht. Finde ich ein wenig schade, weil es sicher einen Reiz ausmacht, das Epos in seiner sich reimenden Fassung zu lesen – ohne dafür Altgriechisch lernen zu müssen. Der Sprachgebrauch an sich ist anders, als man ihn sonst von ‚neuzeitlichen‘ Büchern gewohnt ist. Man muss sich in jedem Fall einlesen. Was mir beim Lesen aufgefallen ist, sind die sich immer wiederholenden Wendungen und Phrasen, die manchmal ganze Abschnitte einnehmen. Es ist ein wenig anstrengend, dieselben Informationen dreimal hintereinander zu bekommen, aber wenn man bedenkt, dass das Hilfen für die Rhapsoden (Sänger, die das Epos mündlich tradiert haben) war, sich für fast 16.000 Verse zu merken, ist es okay.

Was mir sehr gefallen hat, war die Darstellung der griechischen Götter. Auch bei den Göttern gibt es zwei Lager; während die einen für die Troer sind, stehen die anderen zu den Achaiern – über allen steht der Göttervater Zeus, der unparteiisch über alles wacht, aber die Zerstörung Trojas von Anfang an festlegt. Teilweise ist es sehr lustig zu lesen, wie sie sich streiten – ich habe mich stellenweise an kleine Kinder erinnert gefühlt. Weiterhin haben die Götter einen großen Anteil an der Handlung – durch sie werden Helden entrückt, beeinflusst, sie geben den Menschen Mut und Kraft ein oder hemmen sie, ganz, wie ihnen der Sinn steht.
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Format: Taschenbuch
Nur eine kleine Anmerkung. Homer war kein versponnener Poet. Troja gibt es wirklich und tatsächlich hat dort ein ziemlich schlimmer Krieg gewütet ( siehe Archäologie ) mit allem drum und dran. Na sicher hat Homer einen "schrägen" Stil, aber wenn man sich erst einmal eingelesen hat, was recht schnell geschieht, ist das alles einfach faszinierend. Vielleicht sollten wir ihn nicht nach unseren Maßstäben betrachten; er selbst setzt Maßstäbe und erreicht uns mit seinen Worten über Jahrtausende hinweg. Das ist ganz einfach genial.
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