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Ijon Tichy: Raumpilot - Sterntagebücher + 2. Staffel im Set [3 DVDs]

4.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Nora Tschirner, Jan Mixsa Oliver Jahn
  • Regisseur(e): Dennis Jacobsen, Randa Chahoud Oliver Jahn
  • Sprache: Unbekannt (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Spieldauer: 282 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • ASIN: B008RLT6RW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.926 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

1. Staffel (Die Sterntagebücher) Ijon Tichy: Raumpilot ist wohl das Ulkigste, was seit langem im verschnarchten Sender ZDF zu sehen war: eine Science-Fiction-Serie, deren Ausstattung mit Low Budget noch freundlich beschrieben ist. Sechs viertelstündige Folgen hat Drehbuchautor (Drehbuch?), Regisseur (Regie?) und Hauptdarsteller (Schauspiel?) Oliver Jahn sehr frei nach Stanislaw Lems Roman "Sterntagebücher" zusammengeschustert. Sechs Folgen, angesichts derer der Trashcharme von "Raumpatrouille Orion" als Ausstattungsorgie erscheint. Die Rakete ist eine Kaffeemaschine (von außen) beziehungsweise eine Berliner Altbauwohnung (von innen), die Kommandokanzel ein Liegestuhl und der Reparaturroboter ein Staubsauger, der tatsächlich aussieht wie C3-PO aus "Star Wars". Charakterzeichnung existiert so gut wie gar nicht, Jahns ständiger Pidgin-Offkommentar nervt gewaltig, und alles in allem macht "Ijon Tichy" Spaß wie es nur liebevollster Trash kann. Entsprechend verzichtet die DVD auf technische Mätzchen (schlichtes Stereo, aber wer braucht schon 5.1-Sound?) und konzentriert sich trashtypisch auf detailverliebte Extras: ein Audiokommentar, der die beschränkten Produktionsbedingungen erläutert, ein umfangreiches Making-of, ein Storyboardvergleich, zahlreiche Outtakes. Herrlich. 2. Staffel Endlich die Fortsetzung! Nora Tschirner (Keinohrhasen) ist auch diesmal wieder die Analoge Halluzinelle Der selbsternannte Held von Kosmos Ijon Tichy (Oliver Jahn) hat in seiner Dreizimmer-Rakete bisher jedes Weltraum-Abenteuer bestanden. Doch diesmal macht dem erfindungsreichen Dickkopf nicht nur die Widerspenstigkeit seiner holografischen Assistentin Analoge Halluzinelle (Nora Tschirner) zu schaffen, sondern er muss sich einem existenziellen Problem stellen: der leidenschaftliche Omelette-Esser hat nur noch ein letztes, vergammeltes Ei im Kühlschrank! Als er es trotzdem köpft, stürzt er sich und das gesamte Universum in die Katastrophe.

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Top-Kundenrezensionen

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Bestes Verfilmung seit Bestehung von Kosmos.
Raumpilot Ijon Tichy ist ein Kosmos-Tramp, Küchen-Chaot und Grammatik-Akrobat. In seiner Drei-Zimmer-Rakete hat er (meist nicht) das sagen und dringt dabei in Galaxien vor, die noch nie zuvor ein Mensch gesehen hat. Wer nicht kauft DVD ist blöd wie Esel schlau!

Ijon Tichy Fan Club bei Facebook
[...]
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Verifizierter Kauf
Eine sehr skurrile und, naja, ziemlich frei interpretierte Verfilmung der Sterntagebücher von Stanislaw Lem.

Die Serie ist abgedreht, absichtlich billig (in der ersten Staffel stellte Oliver Jahn noch seine eigene Berliner Altbauwohnung für den Dreh zur Verfügung) und in jeder Hinsicht einfach nur schräg. Sei es die Rakete in Form eines Milchaufschäumers, der mit polnischem Akzent und grauenhafter Grammatik sprechende, stets mit Jogginghose und Unterhemd bekleidete Hauptdarsteller, die affigen Settings (Aliens werden aus alten Staubsaugern und Telefonen zusammengebastelt) oder Nora Tschirner als die einzig vermeintlich vernünftige Person an Bord, diese Serie hat alles. Außer dümmlichem Klamauk - trotz des trashigen Settings, das an Mystery Science Theater 3000 erinnert, ist sie überraschend intelligent gemacht und knüpft an die Kernpunkte von Lems Werk an.

Douglas Adams wäre stolz gewesen!
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Verifizierter Kauf
Naiv,trashig,witzig und für jeden SF Fan Pflicht.Die fast amateurhafte Umsetzung hat ,wie die beiden Hauptdarsteller, sehr viel Charme.Leider verfüge ich nicht über Hr.Tichys Fähigkeit aus meiner Spülmaschine eine analoge Halluzinelle in der attraktiven Gestalt von Nora Tschirner zu erschaffen.Aber wenn Computer von Bauchgefühl sprechen , wird es spannend.Also ,keine Verschreckung in die Rasselkopp,SF Satire ist keine Frechigkeit sondern Kult.
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Als ich „Ijon Tichy: Raumpilot“ erstmals im Fernsehen sah, hatte ich mich zunächst geärgert, da die Serie doch stark von der literarischen Vorlage abweicht: es wurden verschiedene Reisen Tichys zusammengeworfen, bzw. gibt es „Reisen“ (Folgen) die in den Sterntagebüchern nicht vorkommen und einen folgenübergreifenden Handlungsbogen, der so ebenfalls in der Vorlage nicht existiert. Auch die Darstellung Ijon Tichys als offensichtliche Witzfigur, hatte mich anfänglich gestört, da der Tichy aus den Sterntagebüchern, jemand ist, der sich selbst sehr ernst nimmt und der zunächst auch auf andere seriös wirken dürfte. Überhaupt ist die Serie extrem albern und trashig und lässt nichts von den philosophischen Aspekten der Vorlage durchblicken. Als vorlagengetreue Sterntagebücher-Verfilmung muss die Serie also durchfallen.

Nachdem ich mir Jahre nach der Austrahlung die DVDs gekauft hatte, konnte ich mich dann aber doch mit dem ganz eigenen Charme und Humor der Serie anfreunden und finds inzwischen sehr unterhaltsam. Da „Ijon Tichy: Raumpilot“ als Sterntagebücher-Verfilmung einzigartig ist und bisher ohnehin keine Lem-Verfilmung nur ansatzweise an die Buchvorlage herangereicht hätte, muss man die Serie (wie z.B. auch die Solaris-Verfilmungen, die beide die Hauptmotive des Buches nicht mal ankratzen) als ganz eigenes Werk betrachten. Und als solches bekommt es dann von mir auch 5 Sterne!
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Ijon Tichy muss einem schon gefallen, damit sich der Kauf lohnt. Denn diese Serie fällt ziemlich aus dem Rahmen. Von der technischen Umsetzung erinnert manches an die ursprüngliche "Per Anhalter durch die Galaxis" Reihe. Hier wird mit einfachsten Mitteln und etwas Filz und Pappe gearbeitet. Der Humor ist dabei einfach wunderbar. Von mir eine absolute empfehlung!
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Von Demsky am 7. März 2013
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Als Anhänger der Literatur von Stanislaw Lem MUSSTE ich mir die verfilmten Sternentagebücher zulegen, die ich lange Zeit für unverfilmbar hielt, bis nun das ZDF diese grotesque Inszenierung hinlegte, die den Text des Autors auf irrwitzige Weise schmeichelnde Bilder verschaffte.
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