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If These Walls Could Talk 2 [UK Import]

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Produktinformation

  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Produktionsjahr: 2000
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 71 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004ZBX8
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Dies war die erste DVD, die ich mir bewusst zum Thema lesbische Liebe gekauft habe. Nie hätte ich damit gerechnet, dass ich heulend die 3 Filme gesehen habe. Alles kam mir ungeheur bekannt vor. 3 Filme, 3 Generationen und 3 verschiedene Probleme, die meiner Meinung nach alle aktuell sind.
Ich hatte nur einen einzigen Wunsch. Dieser Film müsste schon Pflichtprogramm in Schulen sein. Ich hatte den großen Wunsch, dass die ganze Welt diesen Film sieht und endlich mehr Akzeptanz und Toleranz auf dieser Welt existiert.
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Format: DVD
Ich habe beim Lesen des Kommentars von "amazon.de" doch sehr lachen müssen, denn es geht in "If these walls could talk 2" ausschliesslich um Lesbenbeziehungen: Vanessa Redgrave verliert in der zu Tränen rührenden ersten Episode nicht ihren "Partner", sondern ihre Lebenspartnerin und das nicht "mit 50 Jahren", sondern wohl eher mit 70. Die Dramatik besteht darin, dass die Witwe von ihrer Umwelt - Krankenhauspersonal und raffgierige Erben - nicht als bedauernswerte Hinterbliebene respektiert, sondern lediglich als asexuelle "Freundin" der Verstorbenen angesehen wird, weil eben zu dieser Zeit eine offene homosexuelle Liebesbeziehung gesellschaftlich nicht akzeptabel war. In der zweiten Episode geht es keineswegs um "die sexuellen Gepflogenheiten der schwulen Gemeinschaft" (wie kann irgendjemand Lesben als Schwule bezeichnen? - voll peinlich), sondern darum, dass die intellektuell-feministischen Lesben der 60er Jahre eine Butch/Femme-Rollenverteilung ablehnten; Lesben sollten möglichst "weiblich" sein und nicht in den Verdacht geraten, heterosexuelle Verhaltensweisen nachzuahmen. Wahrscheinlich handelt es sich hier um eine schlechte Übersetzung aus dem Amerikanischen. Der Film ist jedenfalls einfach toll. Ein Meilenstein in der Geschichte des lesbischen Films made in Hollywood - wenn das nicht überhaupt einen Widerspruch sui generis darstellt.
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Format: Videokassette
In allen drei Teilen wird vom Zusammenleben erzählt, von der Liebe zwischen Frauen, mit all den kleinen und großen Problemen. Was passiert, wenn die Lebenspartnerin nach einem gemeinsam verbrachten Leben verstirbt und die Verwandschaft sich nun auf das gemeinsam geschaffene Lebenswerk stürzt? Wie kommen Lesben zu einem Kind? Liebevoll und mit viel Humor, aber auch einem klaren Blick auf die Realität werden drei Lebensabschnitte erzählt. Wenn Sie "Die Konkurrentin" mochten oder "Desert hearts" werden Sie diesen Film lieben. Vanessa Redgrave erhielt zu Recht einen Golden Globe für überragende Leistung und Sharon Stone und Ellen de Generes überzeugen als Liebespaar. Der Film verzichtet auf Klischees, läßt Frau Frau sein, lieben, lachen und leiden.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Im Jahr 2000 entstanden diese 3 Kurzfilme über Probleme von lesbischen Paaren 2000, 1972 und 1961.

2000. Sharon Stone und Ellen DeGeneres wollen Nachwuchs, die Idee, ein schwules Paar als Samenspender zu nehmen, wird verworfen, da sich die Männer nicht dazu durchringen können, später auf jeglichen Kontakt mit dem Kind zu verzichten, Ganz nett, und zum Teil wird dann von den beiden attraktiven Darstellerinnen gezeigt, wie die Suche im Internet und bei einer Samenbank aussehen, und Sharon Stone mit 42 Jahren ist optisch ein Hingucker, auch ohne die Beinschere, auf die sie oft reduziert wurde.

!972: Flower Power, Frauenpower, Black Power, Kampf um gleiche Rechte für Frauen und Lesben sowie Schwule. Michelle Williams verliebt sich in die Bikerin Chloe Sevigny, die sich im Gegensatz zu anderen Lesben aus dem Freundinnenkreis eher androgyn kleidet, einfach weil sie es bequem und praktisch findet ( sich den Busen plattzuschnüren?) und es ihr gefällt. Angefeindet wird sie deshalb vom Kreis um Williams, weil sie doch die nicht geschätzte Männerwelt kopiere oder idealisiere oder was auch immer, dumme Vorurteile, vom Äußeren auf einen Menschen zu schließen, das frisch verliebte Paar bleibt zusammen.

Beide Kurzfilme ganz nett, hauen aber kaum vom Hocker, im Gegensatz zum Film, der 1961 spielt: Die großartige um die 70jährige Exlehrerin Vanessa Redgrave verliert ihre Lebensgefährtin seit Jahrzehnten, die Kollegin Marian Seldes, durch einen Leitersturz. Sie hat viel schwerwiegendere Probleme zu verarbeiten als die Paare in jüngerer Zeit.
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Format: DVD
Zu diesem Film, oder besser gesagt den drei Kurzfilmen, habe ich auch unterschiedliche Meinungen:
- 1961: Die mit Abstand beste und spannendste! Am Anfang einfach nur schön mit anzusehen wie diese zwei Frauen miteinander umgehen, dann plötzlich der Schicksalsschlag. Und als ob nicht alles schon schlimm genug wäre, tragen ihr die gehässigen Verwandten auch noch ihr Hab und Gut davon, von dem sie sämtliche Beweismittel verstecken musste. Ich war ohne zu Übertreiben fast dem Weinen nahe als sie ihre wirklich uralten Fotos durchgeschaut hat und man da erst merkt wie lange sie (heimlich) zusammen waren...nämlich fast ihr ganzes Leben! Es war fast ein nervenaufreibendes Beten dass die Verwandten ihr nicht doch auf die "Schliche" kommen. Wirklich genial gespielt!
- 1972: Auch nicht schlecht, wobei es hier um ein ganz junges Mädel geht, die erst mal noch relativ unsicher auf den neuen "Aufriss" in der Bar wirkt, besonders da ihre Freundinnen es so überhaupt gar nicht gerne sehen, wie sie sich immer wieder mit dieser "jungenhaften" Frau trifft. Bald kommt es auch schon zur Sache und es war wirklich genüßlich mitanzusehen, wie gut die Darstellerinnen die Emotionen rüberbringen. Besonders Michelle Williams war in dieser schüchtern-hingebungsvollen Rolle einfach atemberaubend!
- 2000: Von dieser Geschichte bin ich sehr enttäuscht. Wäre sie anders bzw. besser gewesen, hätte ich volle 5 Sterne gegeben. Ich fand sie einerseits nicht wirklich anspruchsvoll und zweitens war das Schauspiel da und dort recht übertrieben und "crazy", jedenfalls war das "Mitgefühl" weit nicht so vorhanden wie mit den anderen Darstellerinnen.
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