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If Not Now,When?

3.8 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen

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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. If Not Now When
  2. Promises, Promises
  3. Friends And Lovers
  4. Thieves
  5. Isadore
  6. The Original
  7. Defiance
  8. In The Company Of Wolves
  9. Switch Blade
  10. Adolescents
  11. Tomorrow's Food

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Erfolg ist ein teuflisches Opiat. Ein schneller und berauschender Drink, der dir erst ganz smooth runtergeht, dann aber anfängt, in deiner Kehle zu brennen und dich komplett durchzuschütteln und am nächsten Tag bist du komplett im Eimer , erklärt Brandon Boyd. Und der Kalifornier weiß ziemlich gut, wovon er da spricht.

Als Sänger und Frontmann der Band Incubus veröffentlichte der 35-jährige in den vergangenen sechzehn Jahren fünf Studioalben, die sich bis dato weltweit mehr als fünfzehn Millionen Mal verkauften.

Im Juli 2011 erscheint fünf lange Jahre nach dem US-Nummer-Eins-Album Light Grenades , das mit Love Hurts den bis dato größten Incubus-Hit hervorbrachte, endlich ein neues Werk der Band. Der programmatische Titel: If Not Now, When? .

Der Produzent: Brendan O Brien, unter dessen Regie zahllose Klassiker entstanden, darunter essentielle Alben von Bruce Springsteen, Rage Against The Machine, Pearl Jam, AC/DC und Billy Talent.

motor.de

Ein riskanter Seiltanz zwischen Erneuerung und Langeweile: die Alternative-Rocker Incubus vollziehen auf If Not Now, When?" den Relaunch und schalten einen Gang zurück. Und mal wieder hat ein Album die Redaktion gespalten. In den letzten Wochen wurde heiß diskutiert, geschwärmt, geflucht, gelobt und verzweifelt. Die fünf Herren aus Kalifornien präsentieren auf ihrem siebten Studiowerk ein neues Gesicht, geben sich entschleunigt, weich und fast ausschließlich balladesk. Weil wir uns nicht einigen konnten, gibt es an dieser Stelle nun ein PRO und CONTRA. PRO Incubus präsentieren sich auf ihrem neuen Album ungewohnt gemäßigt und ruhig. Doch wer den fünf Kaliforniern jetzt gleich die Freundschaft kündigt, handelt voreilig. Dass sie sich plötzlich nur noch einer musikalischen Form bedienen, mindert die Qualität der Songs keineswegs. Incubus' musikalische Entwicklung ging stetig Richtung Mainstream. "If Not Now, When?" ist lediglich ein neuer Höhepunkt dessen. Denn wirft man einen Blick auf ihre großen kommerziellen Erfolge, so treten vor allem die Balladen hervor. Der breiten Masse werden Incubus durch "Drive" bekannt. Dann veröffentlichen sie das Album "Morning View", im Radio läuft "Are You In?" auf Rotation, nicht etwa die bessere Single "Nice To Know You". Und letztlich der größte bisherige Hit der Band: "Love Hurts" – der wird sogar von Kandidaten in deutschen Castingshows vorgetragen. Dass Incubus mittlerweile verdammt groß geworden sind, ist nichts Neues. Dass sie nun aber ausschließlich nachdenkliche, sentimentale Balladen schreiben dagegen schon. "If Not Now, When?" ist die Kuschelrock-Platte ihrer bisherigen Diskographie. Akzeptiert man das, kann das Album durchaus mit positiver Einstellung betrachtet werden. Akzeptiert man das nicht, sollte man sich die Tracks "Switchblade" und "Adolescents" anhören und den Rest sein lassen. Incubus – "Adolescents" Aber Balladen nur um des Erfolg Willens? So wohl eher nicht. Der "kreative Instinkt" der Band habe sich gewandelt, so Boyd über das Album. Wie er in "Tomorrow’s Food" thematisiert, ist die Band zudem älter geworden. Der warme Track schließt die Platte und blickt noch einmal kurz zurück: "There's no such thing as the good old days". Die wilden, aufgedrehten Zeiten von "S.C.I.E.N.C.E." sind vorbei. Leise ist das neue Laut. 2011 schreiben Incubus ruhige Songs mit viel Piano und seichtem Gesang. Jedoch keine peinlichen Liebeslieder, sondern durchdachte, aufwändige Balladen. Einige stehen zwar am Rande des Kitschigen, wie etwa das pompöse Titelstück "If Not Now, When?" oder "Friends And Lovers". Aber hinter den meisten stecken komplexe und trotzdem eingängige Melodien sowie intelligente Texte. Wie etwa "Thieves", "Isadore" oder die zweite Single "Promises, Promises" mit der uns Incubus ihre Vorstellung vom perfekten Popsong liefern, in dem es – natürlich – um eine Liebesgeschichte geht. Das beachtliche "Defiance" basiert nur auf Boyds eindringlichem Gesang und Mike Einzigers außergewöhnlichem Gitarrenspiel. So klingt es gar wie ein Überbleibsel von "Make Yourself". Gute Songs schreiben können Incubus eben immer noch. Auch gute Balladen. Laureen Kornemann KONTRA Es gibt dieses Phänomen im Musikbusiness, wenn eine Band nicht nur bekannt ist, sondern allmählich ihren eigenen Erfolgsstatus überflügelt: aus Clubs werden Hallen, aus Hallen werden Stadien. Gemeinhin wird in diesem Kontext von der U2-isierung gesprochen. Dass mit einer größeren Bühne jedoch keineswegs die Musik wächst, haben bereits Coldplay und Kings Of Leon vorgemacht. Incubus gehören ebenfalls seit Jahren zum festen Stamm der amerikanischen Chart-Rocker. Auch wenn ihnen die U2-Schablone noch nicht gänzlich überstülpt werden kann, so schleift sich die Band sukzessive selbst ab. Der Beweis: ihr siebtes Album "If Not Now, When?". Auf der neuen LP gibt sich das Quintett um Brandon Boyd derart harmlos, dass selbst die Samthandschuhe noch eine Spur zu rau erscheinen. Vorbei sind die Zeiten, als man ihnen noch eine Mischung aus Funk-Metal und Alternative-Rock bescheinigte. Gut, die Metal-Schublade haben sie bereits mit dem 2001er "Morning View" selbst geschlossen. Dass sie sich mit dem neuen Langspieler jedoch auch des Prädikats "Alternative" entledigen, dürfte selbst die treuesten Anhänger enttäuschen. Was der Titeltrack mit seiner schmachtenden Gemächlichkeit andeutet, führen Songs wie "Friends And Lovers" auf die Spitze: Incubus machen jetzt brühwarmen Pop. Incubus – "Promises, Promises" Überraschend ist der freiwillige Verlust der Rock-Wurzeln nicht. Ob "Drive", "Mexiko" oder "Love Hurts" – der Katalog der Kalifornier darf durchaus als schleichende Vorbereitung interpretiert werden, sodass auch der Name des Albums wieder Sinn ergibt. Wenn nicht jetzt zum softrockigen Habitus stehen, wann dann? Zu keiner Zeit gelingt es diesem auditiven Baldrian aus dem balladesken Standby-Modus hochzufahren. Was dieser Platte fehlt, ist der Mumm, die Verve auch mal laute, schräge oder gar experimentelle Klänge anzuschlagen. Einen Hoffnungsschimmer gibt es dennoch: zwar coldplayisiert sich Incubus im ersten Teil von "In The Company Of Wolves" selbst, doch wenn der Song ab der Mitte in eine düstere Atmosphäre übergeht, lässt sich erahnen, was einst in ihnen steckt(e). Letztlich begibt sich das Quintett mit der neuen LP auf den Friedhof der austauschbaren Bands. Aggressionsfreie Lethargie aus der Komfortzone, mehr ist das nicht. Einfach, prägnant, offensichtlich – nur eben nicht gut. Ein Kuschelrock-Album, nach dem Motto: geschüttelt, aber nicht gerührt.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das hier ist eine Softie-Platte!
Das weiß mittlerweile jeder, dazu gibt es hier genug Rezensionen zu.
Warum ist dieses Album trotzdem oder vielleicht gerade deswegen der absolute Hammer?
Nun, Brandon hat sich lyrisch hier an manchen Stellen wieder selbst übertroffen. Am ganzen Rest hat er sich wohl einfach gedacht "überforder ich die armen Menschen nicht, bleib ich lieber so gut wie ich momentan bin", denn genau so hört es sich für mich an. Wie jedes Incubus-Album hat es die Möglichkeit nicht nur den Inhalt zu haben, dem die Band ihm zuschreibt, nein, die Texte sind so vielschichtig und Metaphern so vielfältig, dass man die Songs mit so viel privater, eigener Bedeutung belegen kann, dass es die Songs gleich mehrfach besser macht.

Die meisten Songs sind von einer Empfindsamkeit, Sensibilität und Genialität in den Texten geprägt, die ich von keiner Band kenne. Alleine die vielschichtigkeit und vielfache Interpretierbarkeit von Isadore zeugt davon. Und mit vielfacher Interpretierbarkeit meine ich jetzt kein rumgerate was der Text jetzt bedeuten könnte sondern fundierte Vermutungen.

In The Company of Wolves ist mMn besonders hervorzuheben. Nicht nur weil es ein ungewöhnlich langer Song für Incubus ist (Der längste der letzten 3 Alben!), sondern weil er auch sonst recht ungewöhnlich ist. Er besteht im Prinzip aus 2 Songs, die melodisch und textmäßig in zwei Passagen gegliedert werden können. Einen eher harmonischen und einen dunkleren, inharmonischen Teil im Anschluss. Hier hat alleine innerhalb des Songs ein sehr schöner Tag-Nacht wechsel stattgefunden. Und das ist nur einer der zusätzlichen Aspekte die diesen Song noch etwas hervorheben.
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Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 8. Juli 2011
Format: Audio CD
Man kann sich viele der ersten Feedbacks schon ausmalen, 'Fortsetzung eines langjährigen Trends nach unten', wird es heissen. 'Incubus bringen zum x-ten Mal seit S.C.I.E.N.C.E. ein Album heraus, das schwächer ist als das vorherige', wird es heissen. U2 und Coldplay Vergleiche wird es geben, Verweise auf das Altern der Band.

Nach den ersten dutzend Hördurchlaufen kann ich mich diesen Einschätzungen auch nicht so ganz entziehen, einerseits etwas enttäuscht, aber dann doch eher wieder eingenommen, von den Lyrics, der musikalischen Finesse und Freiheit, die sich eine meiner Lieblingsband mal wieder herausnimmt.

Zu den Highlights und damit auch den Anspieltipps: Der beste Song ist SWITCH BLADE, schnell und kantig. Eine schöne Melodie, wird unterbrochen von hart gesprochenen Passagen, das Schlagzeug peitscht ganz alte Incubus voran. Ansonsten siedelt Incubus sich mit ,If not now, when` aber hauptsächlich im Midtempo und Balladenbereich an. THIEVES bspw., hätte als Ballade auch auf den Vorgängeralben funktioniert, textlich wird Incubus hier sehr sozialkritisch. Oder DEFIANCE, ein weiteres Highlight, sehr organisch, die Gitarren bleiben akustisch und unplugged, erinnert sehr an Led Zeplin, was ja keine schlechte Referenz ist, auch wenn die Vocals eher punkmässig rüberkommen. IN THE COMPANY OF WOLVES zitiert mit Pink Floydauch wieder eine altvordere Band. PROMISES, PROMISES steigert die Schlagzahl wieder etwas, wird aber nicht von der Gitarre sondern vom Piano vorangetrieben, sehr funky, eine feine Erweiterung des Spektrums. Insgesamt gibt es für meine Ohren aber einige zuviele ruhige Songs, auch wenn ich den ganzen Ansatz nachvollziehen kann.
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5 Kommentare 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Album von Incubus hat mich in vielen Hinsichten überzeugt und ich kann es wirklich nur empfehlen! Im Allgemeinen ist es ein recht ruhiges Album und nicht zu vergleichen mit Alben wie z.B. "Make Yourself", aber wie viele andere Bands auch, wurde Incubus von Album zu Album eigentlich immer softer, deswegen aber garnicht schlechter. Ich finde jedes Lied wirklich erstklassig, trotz des allg. soften Klangs ist jedes Lied sehr unterschiedlich, doch teilweise kommen auch härtere Elemente der früheren Zeiten von Incubus durch. Zudem ist die Klangqualität 1a und es macht einfach nur Spaß jedes Lied laut aufzudrehen.
An diesem Album ist absolut nichts auszusetzen, außer man steht ausschließlich auf Alben wie "S.C.I.E.N.C.E." von Incubus, dann ist es vielleicht doch nicht ganz das richtige, aber jeder Langzeit-Fan der Band und auch wenn es das erste Album ist, was man von Incubus kauft, es wird überzeugen!!!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
versuche es rel. kurz zu machen, was unter umständen nicht klappen wird...
mir gefällt das album im gesamten nicht besonders gut. mir fehlt der incubus-wiedererkennungswert. die songs plätschern nur so daher, aber das war's dann auch. wirklich im kopf geblieben sind mir nur 'isadore' und der zweite part von 'in the company of wolves'. jemand, der das album schon zuvor rezensierte, betitelte seine rezension mit '...vom melodram der angezogenen handbremse...' (o. so ähnlich) ... dem kann ich nur zustimmen! es war klar, dass incubus kein neues album herausbringt, was klingen würde wie die damaligen, aber dass es eine derartige sammlung von poppigen plätscher-balladen werden würde, hätte ich nicht gedacht. wer die vorhergegangenen alben der band von damals wie z.b. s.c.i.e.n.c.e., make yourself o. enjoy incubus NICHT kennt, wird beim hören des neuen kaum vermuten, dass die wurzeln der band im alternative/rock genre liegen. incubus hat rein musikalisch so viel mehr potenzial als dieses album repräsentiert! ich glaube zwar nicht, dass dieses potential weg ist, aber die jungs scheinen es nicht mehr zu nutzen. sehr sehr sehr sehr schade! seltsam finde ich zudem, dass sänger brandon boyd selbst sagt, er finde, dass dieses album 'das beste' ist was die band je produziert habe. nichts gegen die texte, nichts gegen seine stimme, aber die musikalische umsetzung des ganzen ist nicht gelungen. mit diesem album versinken nun auch leider incubus im sumpf des ganzen alltags-radio-musik-krams. zwar erahnte ich bei erscheinen des 'light grenades' album schon 'böse' tendenzen in diese richtung, aber das es so 'hart' kommen würde... nein, DAS dachte ich nun wirklich nicht.
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