Facebook Twitter Pinterest
Idols of Exile ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von ZOverstocksDE
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Vollstandig garantiert. Versand aus GroBbritannien. Bitte beachten Sie, dass die Lieferung bis zu 14 Arbeitstage dauern kann.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 6,99

Idols of Exile

3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

Preis: EUR 13,59 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, 10. März 2006
"Bitte wiederholen"
EUR 13,59
EUR 0,24 EUR 0,01
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
AutoRip steht nur bei Musik-CDs und Vinyl-Schallplatten zur Verfügung, die von Amazon EU S.à.r.l. verkauft werden (Geschenkbestellungen sind komplett ausgeschlossen). Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten im Hinblick auf den mp3-Download, die im Falle einer Stornierung oder eines Widerrufs anfallen können.
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Schließen Sie Ihren Einkauf ab, um die MP3-Version in Ihrer Amazon Musikbibliothek zu speichern. Ein Service von Amazon EU S.a.r.l.
20 neu ab EUR 0,24 9 gebraucht ab EUR 0,01 1 Sammlerstück(e) ab EUR 5,29

Hinweise und Aktionen


Jason Collett-Shop bei Amazon.de


Wird oft zusammen gekauft

  • Idols of Exile
  • +
  • Heres to Being Here
Gesamtpreis: EUR 23,41
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (10. März 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: City Slang (Universal Music)
  • ASIN: B000EF7ZNQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 176.104 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

  • Dieses Album probehören Künstler (Hörprobe)
1
30
2:49
Song abspielen Kaufen: EUR 0,99
 
2
30
4:36
Song abspielen Kaufen: EUR 0,99
 
3
30
3:53
Song abspielen Kaufen: EUR 0,99
 
4
30
4:21
Song abspielen Kaufen: EUR 0,99
 
5
30
4:58
Song abspielen Kaufen: EUR 0,99
 
6
30
3:34
Song abspielen Kaufen: EUR 0,99
 
7
30
5:19
Song abspielen Kaufen: EUR 0,99
 
8
30
2:54
Song abspielen Kaufen: EUR 0,99
 
9
30
2:19
Song abspielen Kaufen: EUR 0,99
 
10
30
3:51
Song abspielen Kaufen: EUR 0,99
 
11
30
4:25
Song abspielen Kaufen: EUR 0,99
 
12
30
3:00
Song abspielen Kaufen: EUR 0,99
 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Jason Collett? Nun, der Mann hat einfach die Coolness mit Löffeln gegessen. Seine ganze Erscheinung, seine Art und Habitus, alles atmet Souveränität und eben diese relaxte Coolness. Selbst seine Musik klingt eher lakonisch obenaufig als weinerlich jammernd. Findet mal hier also den alten Rock’n’Roll Swagger im Genre Singer/Songwriter wieder? Ist Jason Collett gar der neue (junge) Bob Dylan? Gott bewahre. Es ist sicherlich nicht nur dieser typische „collaborative spirit“, der „Idols Of Exile“ zu einem der schönsten Alben macht, die das Genre Roots/Folk/Americana in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Eine Platte wie ein warmer Sonntagnachmittag. Schöngeistig, leicht zu hören, und doch hat sie es unter der zunächst hausbacken anmutenden Oberfläche faustdick hinter den Ohren. Wenn man Jason Collett ein Statement zu seinen Einflüssen abringen wollte würde man unweigerlich in dem goldenen Dreieck aus Bob Dylan, Nick Lowe und Tom Petty landen, und das ist wahrlich kein schlechter Startpunkt.! Dennoch hat Collets Platte ein Vielfältigkeit und Spielfreude vorzuweisen, eine Reichhaltigkeit in Arrangement und Instrumentierung, die ihresgleichen sucht.

kulturnews.de

Beim Potential von Broken Social Scene kann man in den nächsten Jahren wohl noch auf viele Meisterwerke aus unterschiedlichen Genres hoffen. Jason Collett spielt beim kanadischen Indie-Kollektiv seit 2003 Gitarre, mit Admiralsjacke und Kapitänsmütze. Wer aber hätte von ihm erwartet, dass er in diesem Jahr eins der schönsten Singer/Songwriter-Alben zwischen hier und Toronto abliefert? Natürlich haben BSS-Mistreiter wie Feist, Amy Millan (Stars) und Emily Haines (Metric) mitgeholfen, doch anders als bei der Allstarband halten sie sich dezent im Hintergrund. Im Zentrum stehen die wunderschönen Folkmelodien vom Mann mit der Gitarre. Erst bei genauerem Hinhören brodelt es unter der Oberfläche, da schlagen seine Gäste intelligente Haken - und bewahren Collett an kritischen Stellen vor zuviel Erdverbundenheit und Larmoyanz. (cs)

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
5 Sterne
0
4 Sterne
3
3 Sterne
1
2 Sterne
0
1 Stern
0
Alle 4 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
"Idols of Exile" mit Bob Dylan zu vergleichen ist schon übertrieben
aber die Scheibe überhaupt als Folk zu bezeichnen ist ansich schon
sehr fragwürdig...
Die Platte bietet einen Stilmix in den viele Genres einfließen und
die Genres Folk und Country sind sicher nicht die letzten, allerdings
ist "Idols of Exile" im Großen und Ganzen viel eher am kurzweiligen,
flockigen Indie-Pop, als an Folk, oder irgendwas.

Der erste Track "Fire" ist eher konventionell gestrickter Indie-Pop,
nichts, was einen vom Hocker haut und der eher zum überspringen einlädt.
Erste Funken sprangen bei mir beim zweiten Titel "Hangover Days" über.
Der Track hat einen wahnsinnig coolen Groove, treibend und straight von
Produzent Howie Beck persönlich an Bass, Schlagzeug und Percussion
und mit herrlich schläfrigem Duett-Gesang von Collett und Emily Haines.
Track 3, "Brownie Hawkeye" kommt mit schönem Piano, Synthie-Gezirpe
und jazzigen Bläsereinsätzen... ganz nett, jedoch noch nicht der Reißer...
Aaaaber...
jetzt kommt's....
Track 4! ... ein Track, der's drauf hat mich vom Hocker zu haun.
Ein Gänsehaut-Track, genau das, worauf ich hier gewartet habe. Ein
Song, der dieses Album in der Sammlung hält, der dafür sorgt, dass es
ab und zu rausgeholt und aufgelegt wird. Ein Song, der überdauern wird:
"We all lose one another".
Da ist er, der Folk(rock), das Banjo, die traurige Violine und Piano...
geradlinig und melodisch mit einem treibenden Rhythmus, wie es etwa
Tom Petty perfekt beherrscht. Collett singt über Leben und Tod, über
die Tatsache, dass alles vergänglich, nichts für immer ist.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Thomas Schmitz VINE-PRODUKTTESTER am 6. Dezember 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das nenn ich mal Grower! Zunächst fand ich das Album recht belanglos. Aber Jason Colletts kleine Songs schmiegen sich in dein Ohr und verführen dich dann, wie der Gesang der Sirenen. Zwar ist nicht alles Gold, "was klingt". Aber dem Kanadier gelang ein durch und durch sympathisches Album mit mindestens drei hervorragenden Songs, die am Jahresende mit zum besten gehören dürften, was 2006 erschienen ist. Da wäre zum einen das wundervolle "We all lose one another": nicht mehr als ein kleiner Popsong. Aber durch den Einsatz von Klavier und Gitarre, einer traurigen Geige, den richtigen Akkorden und einem herrlichen Refrain wird hieraus definitiv einer der schönsten Songs des Jahres. Eine Mitgröhl-Hymne für den Sommer ist "I'll bring the sun" geworden. Angetrieben von einem flotten Schlagzeugrhythmus gipfelt der Song in einem umwerfend rockigen Refrain, der zum Mitsingen animiert. Für Melancholiker ist dann noch "Almost summer" geeignet, in dem eine schöne kleine Geschichte über das Erwachsenwerden erzählt wird. Ebenfalls noch erwähnenswert: "Brownie Hawkeye", "Parry sound" und das Bläser-lastige "Feral republic". Ein schönes Album ist es geworden, jawoll.
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das übliche: kaum spielt einer folkige Songs auf der Gitarre, wird er mit Bob Dylan verglichen.

Dieser Vergleich ist hier beileibe nicht angebracht, allerdings hebt sich Jason Collett, Mitglied des Kollektivs Broken Social Scene, deutlich von Weinern wie Jack Johnson oder James Blunt ab - zumindest.

Seine Musik schwingt irgendwo zwischen Tom Petty und dem Zeitlupen-Rock von Chris Isaak, die Stimme ist nett anzuhören, ohne wirklich im Kopf zu bleiben. So wie auf dem Cover liegt auf allen Songs der wohlige Staub der Nostalgie.

Über schlichten 4/4 Beats spielt er reduzierten Pop/Rock/Folk. "Fire" startet über einem stoischen Beat und gewinnt durch eine merkwürdige Synthilinie, "Hangover Days" ist irgendwie lahm und hat keine gute Songidee, "Brownie Hawkeye" schleicht katzenhaft dahin, wird aber trotzdem kein Beatles-Song. Besser ist das wehmütige "We All Loose One Another" mit einer nostalgischen Geigenlinie und leichtem Country-Schmelz, oder das gut losrockende "I'll Bring The Sun"

So bleibt bei den meisten Song der eindruck: nett, tut keinem weh, aber es fehlt der zündende Funke, der das Feuer entfacht. Wo Broken Social Scene zum Teil etwas über das Ziel hinaus schießt und zu vieles auf einmal will, so fehlt genau dieser überbordende Wahnwitz diesem Werk.

Also, lasst Bob in der Schublade, bis wirklich mal einer daherkommt, der die schwere Krone tragen kann. OK?
Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Nun, in der tat. Ein vergleich mit dylan & co. ist sicherlich irreführend. Dennoch ist idols of exile ein fertiges, gutes album. Es ist einfach etwas "pop". Nicht zu schlau und nicht so seicht, dass man es im plattenschrank verstecken müsste. Es darf auch mal laufen, wenn die freundin da ist und es ist echt und es ist gut. Kein reißer, aber doch gelungen. Ich wäre nicht so arg kritisch und würde sagen, für dieses genre sehr gut und deshalb 4 wohlveridente sterne!
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden


Kunden diskutieren