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The Idler Wheel Is Wiser Than the Driver of the Screw and Whipping Cords Will Serve You More Than Ropes Will Ever Do
 
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The Idler Wheel Is Wiser Than the Driver of the Screw and Whipping Cords Will Serve You More Than Ropes Will Ever Do

15. Juni 2012 | Format: MP3

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hm, zugegeben, beim ersten Hören war ich leicht überfordert, beim zweiten bin ich eingeschlafen. (Ich habe sie dann noch ein paar Mal gehört.) Was das heißen will? Das will heißen: Fiona Apple hat nach weiteren 7 Jahren Pause (oder Arbeit oder was hat sie eigentlich gemacht?) ein schwieriges Album fertiggestellt, dem meiner Ansicht die großen und zugleich anspruchsvollen Pop-Songs fehlen, die immer ihre Stärke waren. Stattdessen bleibt nur das Anspruchsvolle, der Griff nach dem Kunsthimmel, der schon immer in ihren Werken zu erahnen, nie aber voll zu sehen war. Komplexe Melodien und Arrangements führen weiter weg vom Pop-Pfad. Die Songs sind wie eh und je wortlastig, die lyrics brilliant, aber kryptisch.
Ihre Stimme wurde tiefer, das mag aber auch der nicht durchwegs gelungenen Produktion geschuldet sein, denn manchmal klingt Fiona Apple, als sänge sie in eine Pappschachtel. Fiona singt exzentrischer als man das von ihr kennt, aber nicht mehr so voller Wut, bluesiger fast. Überhaupt fällt auf, wie ihr schon immer stark vorhandener Hang zum Rhythmus noch deutlicher wurde, viele Stücke sind stark percussiv angelgt, und um diesen beat spielt Fiona dann ihre Klaviertupfer. Vor allem deutlich wird das Rhythmische im letzten Lied, das sehr an afrikanische Musik erinnert. Kurzum, man könnte sagen, Fiona Apple hat alle ihre Ansätze weiterentwickelt, gereifter, kunstsinniger, aber "When the Pawn..." bleibt meiner Meinung nach unerreicht - und auch "Extraordinary Machine" gefiel mir besser. Aber ich werde die Platte noch ein paar Mal hören müssen und vielleicht meine Meinung ergänzen oder ändern.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Lieder wie "Shadowboxer", "Paper Bag", "Limp", "Criminal" oder "Fast as you can" gehören zu meinen absoluten Lieblingen, Fiona Apple ist für mich eine ganz große Künstlerin, die wie wenige andere mich mit ihren Texten einfangen kann. Die mich emotional bewegt, die eine Stimme mit vielen Facetten hat, die immer wieder überrascht. Groß war daher natürlich die Begeisterung als 2012 endlich neues Material von ihr auf den Markt kam, Und die Kritiker feierten das neue Album auch sogleich, doch leider verflog meine Begeisterung wieder schnell. Denn den neuen Liedern fehlt für meine Ohren die Leichtigkeit, die die alten gepaart mit Wut und einer unglaublichen Energie hatten.

Geblieben ist die Wut, teils hatte ich das Gefühl angeblafft zu werden, aber jetzt eben nicht mehr auf eine melodische Art und Weise wie bei vorherigen Alben, sondern wesentlich rauer. Manchen mag das gefallen, ich empfinde das Zuhören nicht mehr als Genuss, sondern als anstrengend. Die Texte sind nach wie vor genial, nur funktioniert ihre Verpackung nicht mehr für mich.

Die Alben "Tidal" und "When the Pawn" sind für mich das Beste, was Fiona Apple herausgebracht hat, hier stimmte die Balance aus Stimme, Wut, Melodie, Leichtigkeit, Kraft und den besonderen Momenten. Besonders beim letzten Album fehlte etwas um diese Balance zu erreichen, daher drei Sterne. Die erwähnten Alben kann ich aber nach wie vor uneingeschränkt empfehlen, sie werden nicht jedem gefallen, aber wer sie mag, wird nie wieder von den Liedern loskommen.
Ich bin trotz dem meiner leichten Enttäuschung über das letzte Album gespannt darauf, wann (ob?) neues Material von Fiona Apple kommen wird. Angehört wird es jeden Fall.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Fiona Apple meldet sich mit ihrem bisher besten Album zurück. "The Idler Wheel..." ist wohl das brutalste, wütendste und schmerzvollste was meine Ohren in den letzten Jahren hören durften. Fiona schreit, brüllt, quiekt was das Zeug hält. Gesanglich und textlich ist sie mit diesem Album auf ihrem bisherigen Höhepunkt. Die spärliche Instrumentierung und das großartige Schlagzeug wechseln ständig Tempi und Intensität und machen dieses Album zu einem rohen, ungeschliffenen Diamanten. Hier findet man keinen Ausfall, keinen Füller, alle zehn Songs sind hervorragend und höchst abwechlungsreich.

Die kleine Amerikanerin ist eine von diesen wenigen Personen, die es schaffen ihre Latte immer höher zu legen. Glaubte man, dass sie mit "When The Pawn..." schon ihren künstlerischen Zenith erreicht hatte, wurde man mit "Extraordinary Machine" und dem nun vorliegenden Meisterwerk "The Idler Wheel..." eines besseren belehrt. Was sind schon 7 Jahre Pause, wenn man dafür ein Album wie dieses bekommt. Sollte sie für ihr fünftes Album 20 Jahre brauchen... ich warte gerne darauf!

Highlights: Daredevil, Jonathan, Left Alone, Periphery, Regret
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 27. Juni 2012
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
...takes the chart trash away. Werden Sie auch in der Arbeit vom üblichen Radiosoundmüll belästigt? Brauchen Sie dann ab und zu etwas, das ihnen die Ohren wieder durchputzt? Dann probieren Sie's mal mit einem akkustischen Apfel. Der enthält nicht nur viel Vitamin K(unst) und L(yrik), sondern auch eine große Menge A(nspruch).

Man hätte es ja schon nicht mehr geglaubt, dass die Dame, nach all dem Krach und den Streitereien mit ihrem Label noch die Chance bekommt, bzw. noch den Willen hat ein weiteres Album zu veröffentlichen und es zogen ja auch 7 Jahre ins Land bis es soweit war, aber nun gibt es endlich den Nachfolger zur wunderbaren ,Extraordinary Machine`. Das tolle daran ist vor allem, dass Frau Apple sich in künstlerischer Hinischt absolut nicht unterkriegen liess und dass in Zeiten in denen eine so sperrige und schwer an die breite Masse zu bringende Musik wie die ihre, für ein Major Label eigentlich wie ein Schuss in's Knie sein muss diese Platte doch noch erscheint.

Für alle die anspruchsvolle songwriter Musik lieben, sollte ,The Idler Wheel...` nicht nur viel zu bieten haben, sondern auch ein Signal sein, dass es selbst für Sony's Sublabel EPIC noch möglich ist wirklich gutes neues Material zu veröffentlichen.

Große stilsitische Veränderungen hört man auf dieser Scheibe nicht, aber nachdem ihre Alben ja ohnehin immer mit genügend Ecken, Kanten und unerwarteten Wendungen versehen sind, ist das auch nicht unbedingt notwendig.
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